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Vor einer Woche hat Luigia Giroud am Hallwilerseelauf einen neuen Weltrekord aufgestellt: Sie lief den Halbmarathon in der Atemschutz Vollmontur so schnell wie noch nie zuvor eine Frau: 3 Stunden 28 Minuten und 38 Sekunden benötigte sie für die gut 21 Kilometer rund um den See. Begleitet wurde sie bei ihrem Weltrekordversuch von Marco Zobrist, der seines Zeichens ebenfalls Weltrekordhalter über diese Distanz ist. Er hat diese Bestzeit 2023 ebenfalls am Hallwilerseelauf aufgestellt.
Nach einer schwierigen letzten Saison, in der Valentina Rosamilia mit Verletzungen zu kämpfen hatte, hat sie sich in den letzten Monaten eindrücklich zurückgemeldet. Sie hat eine sehr konstante Saison gezeigt und ist bei 14 Rennstarts neun Mal unter zwei Minuten gelaufen. An der EM hat sie gar eine neue persönliche Bestzeit aufgestellt mit 1:58.16. Im Interview sprechen wir mit ihr darüber, wie sie ihre Saison selber einschätzt, wie sie sich auf die Rennen vorbereitet, was alles passiert während eines Rennens und wie eigentlich ihr Trainingsalltag aussieht im international zusammengesetzten 800m Team, das von der Schweizer Firma «On» unterstützt wird.
Im zweiten Teil unseres Podcasts widmen wir uns diesmal dem Aargauer Regionalfussball. Unsere beiden Experten Martin Probst und Nik Dömer, die sich bei der Aargauer Zeitung um den Regionalfussball kümmern, besprechen den bereits erfolgten Saisonstart in der 2. Liga des Kantons Aargau und blicken voraus auf das, was noch kommt.
Monika Sattler kann man getrost als Abenteurerin bezeichnen. Aktuell bestreitet sie gerade die «30 Swiss Summit» Challenge, bei der sie 30 Schweizer Berggipfel erklettert. Wir haben mit ihr darüber gesprochen, wie sie auf die Idee gekommen ist, was sie sich davon erhofft und wie die Planung und Vorbereitung für dieses Abenteuer ausgesehen haben. Und wir blicken voraus auf die bevorstehenden Etappen, auf der man sie übrigens auch beim Wandern begleiten kann.
Monikas Insta-Profi
Fabienne Hoenke hat bereits in der Vorbereitung auf die neue Saison gemerkt, dass es ihr in diesem Jahr gut laufen könnte. Und so war es dann auch. Sie hat gleich mehrere persönliche Bestzeiten und Schweizer Rekorde aufgestellt und durfte als Lohn an den Staffel-Weltmeisterschaften der Elite teilnehmen. Ihr erster ganz grosser Auftritt auf der höchsten Stufe. Bald schon folgt der nächste an der EM im August. Im Interview sprechen wir mit ihr darüber, wie sie überhaupt zum Sprint gefunden hat, was sie daran fasziniert, von welchen Fördergefässen sie auf ihrem Weg an die Weltspitze profitieren konnte und wie sie damit umgeht, dass die Schweiz derzeit eine enorme Breite an schnellen Sprinterinnen hat.
Noëlle Rüetschi ist leidenschaftliche Radfahrerin. Sie mag die Freiheit auf dem Rad und hat schon früh gemerkt, dass sie dereinst in die Fussstapfen ihres Vaters steigen und den Weg in den Leistungssport einschlagen möchte. Schon früh in ihrer Karriere hatte sie jedoch mit dem Leistungsdruck, ihrem Perfektionismus und hohen Erwartungen zu kämpfen. Daraus entwickelten sich über die Jahre Depressionen und Essstörungen, die sie trotz Therapie nicht in den Griff bekam. Auch deshalb, weil sie kaum jemandem von ihrer Situation erzählte. Nur ihre Eltern und eine Trainerin wussten davon.
Erst als sie vor rund zwei Jahren kurz vor einem Rennen einen Zusammenbruch erlitt und in eine psychiatrische Klinik musste, machte sie ihre Erkrankung öffentlich. Mittlerweile hat sie die Depression dank neuer Medikamente und Therapien besser im Griff, muss aber noch immer sehr genau auf ihre Gesundheit achten. Im Podcast erzählt Noëlle ihre Geschichte und spricht darüber, wie der im mit mentaler Gesundheit im Leistungssport verbessert werden könnte.
Nuria Bucher kann man getrost als Senkrechtstarterin bezeichnen. Bereits im Alter von 16 Jahren hat sie ihr Debüt in der Nationalliga A gegeben und wurde in ihrer ersten NLA-Saison als Newcomerin des Jahres ausgezeichnet. Kurz darauf war sie auch Teil der Schweizer Nationalmannschaft und hat nun im letzten Sommer den Sprung ins Ausland zum deutschen Spitzenclub Blomberg-Lippe gewagt, wo sie quasi die Nachfolge ihrer Kantonskollegin Lisa Frey angetreten hat.
Die Frauen des BTV Aarau Volleyball spielen eine äusserst erfolgreiche Saison in der Nationalliga B. Sie haben die Qualifikation dominiert, brauchen nur noch einen Sieg zum NLB-Meistertitel und stehen als Unterklassige im Final des Schweizer Cups. Mit Captain Alina Stäuble sprechen wir darüber, wie diese erfolgreiche Saison möglich war, was die Erfolgsfaktoren sind und wie sie den beiden noch bevorstehenden Highlights – Playoff-Final und Cup Final – entgegenblickt. Wir haben mit Alina aber auch über ihre Rolle als Captain gesprochen, über ihren Werdegang und die Arbeit, die in Aarau zu Gunsten des Volleyballsports geleistet wird.
Im zweiten Teil des Podcasts haben wir uns dann voll und ganz der Aktualität im Aargauer Sport gewidmet. Wir haben über den Rücktritt von Eisschnellläuferin Ramona Härdi gesprochen, den neuen Aargauer Sportler des Jahres Noe Seifert und die WM-Teilnahme von Valentina Rosamilia über 800m. Zudem haben wir einen Schwerpunkt auf die Hallensportarten mit Aargauer Beteiligung in den höchsten Spielklassen gelegt.
Es ist erst die zweite Saison als Bobanschieber für Amadou Ndiaye. Der 23-jährige Lenzburger ist eigentlich Leichtathlet, wechselte dann aber zum Bobsport. Nachdem er im Team des Aargauers Nils Reich begonnen hatte, ist er schon nach wenigen Monaten aufgestiegen ins Team des stärksten Schweizer Bobpiloten Michael Vogt. Und mit Vogt hat er in der Zwischenzeit schon zwei EM-Medaillen, ein Olympisches Diplom und am letzten Sonntag auch eine Olympische Medaille gewonnen. Wie Amadou Ndiaye dieser schnelle Aufstieg geglückt ist, wie er die Olympischen Spiele erlebt hat und wie sein Alltag als Bobanschieber aussieht, erzählt er uns im Interview.
Da die Aargauer Vertreterinnen und Vertreter an den Olympischen Spielen überdurchschnittlich erfolgreich waren, widmen wir die ganze Folge diesem Thema. Im zweiten Teil sprechen wir daher über die Ergebnisse von Ramona Härdi (Eisschnelllauf), Melanie Hasler (Bob), Lena-Marie Lutz (Eishockey) und vom Team Tirinzoni (Curling).
Maja Eigenmann ist zweifache Vize-Weltmeisterin, sowie mehrfache Europa- und Schweizermeisterin. Sie ist also ein absoluter Minigolf-Profi und erzählt uns im Interview, wie sie zum Minigolf gefunden hat, wie es um den Minigolfsport in der Schweiz steht und was es alles braucht, um an der Weltspitze mitmischen zu können. Besonders interessant waren auch ihre Ausführungen zum Material, zu den verschiedenen Bahnen und zur mentalen Komponente des Sports. Denn wer an der Minigolf-Weltspitze mitmischen will, der muss über mehrere Wettkampftage hintereinander konstant starke Runden abliefern. Und wir sprechen hier je nach Bahn von 18-Loch-Runden mit nur etwas mehr als 20 Schlägen!
Im zweiten Teil des Podcasts widmen wir uns dann ausführlich der Wahl «Aargauer Sportler/in des Jahres 2025». Wir stellen die sechs Nominierte vor, erklären, wo man abstimmen kann und wie das Voting funktioniert. Falls du deine Stimme noch nicht abgegeben hast, ist jetzt höchste Zeit dafür. Zum Voting
Bald schon beginnt für Michelle Heimberg die neue Saison. Kurz vor dem ersten Wettkampf hat sie sich Zeit genommen, um im Podcast mit uns auf ihre letzten zwei Jahre zurückzuschauen. Angefangen bei der schwierigsten Situation ihrer Karriere – der verpassten Olympiaqualifikation für Paris, die dazu führte, dass sie die Saison 2024 frühzeitig abbrach und sich eine Auszeit genommen hat. Sie schildert im Gespräch sehr eindrücklich, wie sie diese schwierige Phase gemeistert hat, welche Gedanken sie sich gemacht hat und wie sie es geschafft hat, die Freude und Lockerheit wiederzufinden, um ihre Karriere als Wasserspringerin weiterzuführen.
**Die wichtigsten News aus der Aargauer Sportwelt
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