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Am letzten Wochenende hat Melanie Hasler ihre ersten Wettkämpfe auf der neuen Olympiabahn in Cortina bestritten. Im Gespräch erzählt sie, wie sie sich an die neue Strecke herangetastet hat und wie sie mit ihren ersten Wettkämpfen zufrieden ist. Wir sprechen zudem über die bevorstehende Olympiasaison und die Selektionskriterien, die sie für eine erneute Olympia-Teilnahme zu erfüllen hat. Als wir sie nach ihren Chancen auf eine Medaille fragen, erzählt sie uns offen und ehrlich, wie schwierig die Situation derzeit ist, weil die Konkurrenz aus Deutschland und den USA über wesentlich besseres Material verfügen. Auch hat uns die 27-jährige Bobpilotin erzählt, wie gross der Aufwand ist, ein eigenes Bobteam zu führen, und sie verrät uns zudem, warum ihr das Malen so wichtig ist – auch wenn sie für den Bobsport unterwegs ist.
Robin Grossmann hat im Schweizer Eishockey unglaublich viel erlebt. Er ist Meister geworden, er hat den Spengler Cup gewonnen, er hat vier Weltmeisterschaften fürs A-Nationalteam bestritten, er hat WM-Silber gewonnen, er hat beim HC Davos unter der Leitung des Kult-Trainers Arno del Curto gespielt und ihm die Stirngeboten (ganze Anekdote im Podcast). Robin Grossmann stand bislang bei insgesamt fünf NLA-Teams unter Vertrag: Kloten Flyers, Davos, Zug, Lausanne und Biel. Im ausführlichen Interview sprechen wir mit ihm über alle diese fünf Stationen, aber auch über seine Anfänge beim HC Wohlen Freiamt und warum er damals Eiskunstlaufllektionen besuchen musste. Wir sprechen aber natürlich auch darüber, wie sich das Schweizer Eishockey verändert hat in den letzten 20 Jahren, weshalb seine Motivation nach wie vor ungebrochen ist und welche Pläne er für die Zukunft hat.
Tim Roth war gut in Form in dieser Saison, doch ausgerechnet im Schlussgang das Basellandschaftlichen Kantonalen hat er sich das vordere und hintere Syndesmoseband gerissen. Seine Teilnahme am Saisonhöhepunkt in Mollis war gefährdet. Im Gespräch erzählt er, wie er mit dieser Situation umging, warum er dennoch an eine Teilnahme in Mollis glaubte, obwohl die Ärzte anderer Meinung waren, und welche Rolle sein Zwillingsbruder Jan, der eine Woche früher dieselbe Verletzung erlitten hatte, beim Comeback spielte. Wir sprechen mit Tim aber auch über seine Erfahrungen in Mollis und über seine Zukunftspläne.
Im zweiten Teil unseres Podcasts widmen wir uns dann ausführlich dem Geschehen im Regionalfussball. Dafür haben wir wieder unseren AZ-Regionalfussball-Experten Nik Dömer zu Gast, der gemeinsam mit Martin das Geschehen in der 2. Liga AFV einordnet.
21 Jahre in der Nationalmannschaft, 415 Länderspiele und mehr als 1000 Tore. Dazu kommen etliche Meistertitel in der Schweiz und im Ausland – Dejan Stankovic hat in seiner Beachsoccer-Karriere so ziemlich alles gewonnen, was es zu gewinnen gibt und war in der Schweizer Nationalmannschaft eine der prägendsten Figuren. Jetzt hat er seine Karriere beendet. Im Podcast spricht er mit uns über die Gründe, die zu diesem Entscheid geführt haben, blickt noch einmal auf Highlights und schwierige Momente zurück und diskutiert mit uns darüber, wie sich der Beachsoccersport in der Schweiz in den letzten 20 Jahren entwickelt hat. Und natürlich sprechen wir mit Dejan auch darüber, was er denn nun nach seiner Beachsoccer-Karriere machen wird. Denn gibt es Dejan Stankovic überhaupt ohne Beachsoccer?
Im zweiten Teil des Podcasts widmen wir uns wie gewohnt den News aus dem Aargauer Sport. Dabei sprechen wir über das sehr erfolgreiche Abschneiden der Aargauer Delegation an den World Games in Chengdu, wo fünf Medaillen gewonnen wurden. Zudem wagen wir gleich mehrere Ausblicke und zwar auf das bevorstehende Eidgenössische Schwing- und Älplerfest in Mollis, auf den Start im Aargauer Regionalfussball und auf den Start in der neuen Handballsaison.
Robin Gemperle ist Ultracycling-Profi. Als Ultracycling-Athlet bestreitet der frühere Mountainbiker Radrennen, die zwischen 700 und 5000 Kilometer lang sind. Alle Wettkämpfe absolviert er ohne Support-Team. Das bedeutet, dass er ganz alleine unterwegs ist. Er muss technische Defekte selbst beheben, er muss seine Verpflegung und seine Schlafunterkünfte selbst organisieren und er ist auch selbst verantwortlich für sein Energiemanagement und seine Sicherheit. Kommt hinzu, dass bei vielen Wettkämpfen auch die Strecke nicht vorgegeben ist, sondern von den Athleten selbst gewählt werden kann.
Im Interview erzählt Robin uns, wie akribisch und professionell er sich auf diese Rennen vorbereitet, weshalb die Routenwahl entscheidend ist und wie er es schafft, diese Ultracycling-Rennen nicht einfach nur zu beenden, sondern auch zu gewinnen. Zuletzt hat er beispielsweise die prestigeträchtige Tour Divide, die von Kanada bis Mexiko führt, gewonnen – und zwar mit einem neuen Streckenrekord. Den alten halt er gleich um eineinhalb Tage (!) unterboten. Ein faszinierender Einblick in eine verrückte und zugleich beeindruckende Sportart.
Im zweiten Teil des Podcasts widmen wir uns wie gewohnt den News aus dem Aargauer Sport. Wir sprechen über die Aargauer Erfolge an den EYOF und an den Swiss University Games, sowie über den starken fünften Platz von Wasserspringerin Michelle Heimberg an der WM und über die beiden Schweizer Fussballerinnen Alayah Pilgrim und Julia Stierli, die an der Heim EM mit dem Schweizer Team überzeugt haben.
Im Interview mit Nina Rinderknecht blicken wir zurück auf zwei turbulente Wochenenden am Eidgenössischen Turnfest in Lausanne. Am ersten Wochenende holte sie sich dank einer grossartigen Leistung den Turnfestsieg im Geräteturnen der Frauen – als erste Turnerin überhaupt des TV Wettingen, der bekannt ist für seine hervorragenden Geräteturnerinnen und Geräteturner. Allerdings konnte sich Nina Rinderknecht erst am Mittwoch – also drei Tage nach ihrem Wettkampf – über den Sieg freuen, weil es Verzögerungen gab beim erstellen der Ranglisten. Am zweiten Wochenende stand sie dann im Dreiteiligen Vereinwettkampf mit ihren Kolleginnen und Kollegen vom TV Wettingen im Einsatz und holte den starken dritten Rang. Wir sprechen mit ihr über beide Wettkämpfe, das Erlebnis Eidgenössisches Turnfest, ihre Werdegang als Geräte- und Kunstturnerin und ihre Ambitionen in Zukunft.
Im zweiten Teil des Podcasts unterhalten wir uns dann auch noch über die Aktualität im Aargauer Sport unterhalten. Einerseits machen wir einen Form-Check der Aargauer Schwinger im Hinblick auf das Eidgenössische in Mollis und andererseits fassen wir die wichtigsten Entscheidungen im Aargauer Fussball zusammen, wo die 2. und 3. Ligasaison zu Ende gegangen ist. Wir sprechen aber auch über Siebenkämpferin Lucia Acklin, die neu zum erlauchten Kreis der Schweizer Leichtathletinnen und Leichtathleten gehört, die dem «World Class Potential»-Team angehören. Und wir können auch die erste Aargauer Olympiaselektion für die Winterspiele 2026 in Turin vermelden: Die Curlerinnen des Team Tirinzoni sind mit dabei.
Seit 2008 ist der Aargau die Heimat von Björn Navarin. In dieser Zeit war der gebürtige Deutsche als Spieler beim HSC Suhr Aarau, sowie als Trainer beim STV Baden und bei der HSG Baden Endingen tätig. Er kennt den Aargauer Handball also bestens. Im Interview spricht er über die Veränderungen des Handballs im Aargau und die grossen Herausforderungen im Bereich der Infrastruktur. Natürlich reden wir mit ihm auch über die Zeit nach der Fusion der beiden Vereine Baden und Endingen, sowie die abgelaufene Saison in der Nati B, die Barrage und das überraschende Ende seines Engagements für die HSG Baden Endingen. Wir blicken mit ihm aber auch in die Zukunft und sprechen über die neue Aufgabe beim TV Muri, die Björn Navarin erwartet.
Im zweiten Teil unseres Podcasts würdigen wir einerseits die EM-Erfolge von Wasserspringerin Michelle Heimberg und den Aargauer Kunstturnern um Noe Seifert, Florian Langenegger, Luca Giubellini, Matteo Giubellini und Luca Murabito. Und andererseits diskutieren wir über Fussball: Über die Finals der Männer und Frauen am Aargauer Cupfinal, die bevorstehende Schlussphase der 2. Liga AFV Saison und den leider erneuten Abstieg des FC Baden. Und wir tippen das Resultat des Barrage-Rückspiels zwischen Aarau und GC.
Lucien Kern, der 100m Sprinter des BTV Aarau Athletics, wurde für die Staffel-Weltmeisterschaften in China selektioniert. Für den 22-jährigen Fricktaler ist es der erste internationale Titelkampf bei der Elite, an dem er teilnehmen darf. Im Gespräch erzählt er, was ihm die Selektion bedeutet und mit welchen Zielen er nach China reist. Wir sprechen mit ihm aber auch über seinen Werdegang und darüber, was es braucht, um ein erfolgreicher Sprinter zu sein. Dabei kommen wir auch auf das Thema der mentalen Stärke zu sprechen. Zum Ende des Gesprächs werfen wir dann auch noch einen Blick in die Zukunft und fragen Lucien nach seinen längerfristigen Zielen und ob für ihn ein Wechsel in den Bobsport ein Thema ist, wie das bei einigen anderen (Aargauer) Sprintern der Fall war.
Im zweiten Teil unseres Podcasts nehmen wir uns der Sportaktualität im Aargau an. Wir blicken einerseits zurück und sprechen über die abgelaufene Playoff-Kampagne des HSC Suhr Aarau. Und andererseits schauen wir nach vorne, wo wir einen Ausblick auf den Schlussspurt in der 2. Liga AFV und auf die bevorstehende Schwingsaison wagen. Und wir sprechen auch noch über die Kunstturn EM in Leipzig, wo nicht weniger als acht (!) Aargauer Athletinnen und Athleten am Start stehen werden.
Es war unbestritten einer der grössten, wenn nicht sogar der grösste Sportmoment 2024: Die 26-jährige Chiara Leone aus Frick gewinnt in Paris die Goldmedaille in der Königsdisziplin des Schiesssports, dem Dreistellungsmatch über 50m. Es ist die einzige Schweizer Goldmedaille an diesen Olympischen Spielen. Mit einigen Monaten Abstand erzählt uns Chiara Leone, was sich in ihrem Alltag durch diesen riesigen Erfolg alles verändert hat. Wir sprechen darüber, wie es ist, in der Öffentlichkeit plötzlich erkannt zu werden und wie schwierig es ist, nach so einem Grosserfolg wieder in den Trainingsalltag einzusteigen und sich neue Ziele zu setzen. Zudem haben wir auch ausführlich über das besondere «Experiment» gesprochen, das Chiara Leone vergangene Woche absolviert hat. Während fünf Tagen stand sie nämlich jeweils 12 Stunden pro Tag im Schiessstand und gab 1000 Schüsse ab. Warum sie das gemacht hat, wie sie diese Challenge gemeistert hat und was sie sich davon erhofft, hat sie uns ebenfalls erzählt.
Im zweiten Teil des Podcasts haben wir uns der Aktualität im Aargauer Sport angenommen. Wir haben über den erneuten Vize-Weltmeistertitel des Team Tirinzoni im Curling gesprochen, blicken auf die Playoff-Viertelfinalserie im Frauen Basketball zwischen Baden Basket 54 und Alte Kanti Aarau und thematisieren auch die erfolgreiche Saison der Volleyballerin des BTV Aarau, die kurz vor dem Titelgewinn in der Nationalliga B stehen, aber trotzdem nicht aufsteigen dürfen, obwohl sie das gerne würden. Zudem haben wir einen Blick auf die besten Aargauer Handballteams der Männer und Frauen in der Nati A und B geworfen und über die Eishockeyaner der Red Lions Reinach gesprochen, die in dieser Woche den definitiven Ligaerhalt in der 1. Liga geschafft haben.
Zum ersten Mal seit 1956 ist die Schweizer Frauen Nationalmannschaft im Basketball wieder an einer EM mit dabei. Die entscheidenden zwei Länderspiele fanden in Aarau statt – zum ersten Mal überhaupt. Mitten drin war Sharline Hulliger, die seit zwei Jahren für das Aarauer NLA-Team BC Alte Kanti Aarau spielt. Wir blicken im Podcastgespräch mit ihr auf die beiden Länderspiele in Aarau zurück, sprechen über die Bedeutung der EM-Qualifikation und über die Entwicklung im Schweizer Frauen Basketball ganz generell. Natürlich besprechen wir auch ihre bisherige Karriere, analysieren die Situation in der laufenden NLA-Meisterschaft mit dem BC Alte Kanti Aarau und wagen einen Blick in die Zukunft, wo ein allfälliger Wechsel ins Ausland für Sharline ein Thema werden könnte.
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