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Wie stelle ich eigentlich meinen Wert als Scrum Master dar? Bei den meisten anderen Rollen ist oft viel deutlicher zu sehen, welchen Wert sie beitragen…z.B. weil sie Code schreiben, Webinare veranstalten oder Marketingkampagnen schalten. Beim Scrum Master ist das viel schwerer: Mal abgesehen von der Moderation von manchen Meetings ist unsere Arbeit oft wenig oder für andere gar nicht sichtbar.
💡 Ich gebe euch drei Tipps an die Hand, wie ihr als Scrum Master eure Arbeit sichtbar machen könnt, damit euer Beitrag zum Teamerfolg sichtbar wird. Und zwar ohne euch anzubiedern, sondern um gute Argumente in der Hand zu haben, wenn mal jemand danach fragt - und auch für euch selbst, um zu sehen, was ihr eigentlich alles leistet.
Es geht in dieser Folge darum , wie ihr anhand von 📊 Metriken, 👩💻 Teamereignissen und 🎢Teamentwicklungsphasen eure Arbeit nachvollziehbar und sichtbar machen könnt.
💛 Agile at heart - jeden zweiten Freitag eine neue Folge 🩷
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Was macht Servant Leadership aus? Agnes Kaase und ich sprechen genau darüber und all die Facetten, die agile Führung mit sich bringt. Ihr hört außerdem, welche Missverständnisse es in Bezug auf Selbstorganisation gibt und nach welchen Prinzipien Agnes sich richtet, um selbst als Führungskraft ein gutes Vorbild zu sein.
Aus dieser Folge nehmt ihr mit Sicherheit eine Menge Inspiration mit, sowie handfeste Tipps:
Die Veränderungskurve von Elisabeth Kübler-Ross 🎢 Und wie du sie nutzen kannst, um deine Teammitglieder oder Kolleg:innen bestmöglich durch Veränderungen zu begleiten
Die Veränderungskurve beschreibt Emotionen, die Menschen typischerweise nach größeren Veränderungen erleben. Mit dem Wissen darüber …
🎧 Viel Spaß beim Hören und gute Erkenntnisse!
💛 Agile at heart - jeden zweiten Freitag eine neue Folge 🩷
Today is the first episode in English, and I’m super excited to share the virtual recording studio with Daisy Onubogu. Daisy works as a mental health coach and consultant at RoomPriceGenie. She tells us about her view on how teams and individuals can grow and how employees can create a safe workplace environment. We look at the relationship between creativity, problem solving mental health and reflection. Later in the show, we almost get a little philosophical, definitely very deep and personal, and get to know another fascinating facet of Daisy - being an author who is about to publish a book. Daisy is not only inspiring and motivating, she is also a very fun person and someone you just like to listen to.
Systematische Teamentwicklung fällt viel zu oft hinten runter. Dabei ist es so wichtig, nicht immer nur Brände zu löschen, sondern auch die langfristige Entwicklung von Teams im Blick zu behalten. Denn vieles braucht mehr Zeit und ist nicht mit Quick Fixes zu lösen: Vertrauensaufbau braucht kontinuierliche Arbeit, Commitment entsteht nicht über Nacht und eine aufrichtige, konstruktive Feedbackkultur braucht kontinuierliche Arbeit am Team.
Zum Glück gibt’s mit den Five Dysfunctions of a Team eine super Hilfestellung für die Teamentwicklung. In dieser Folge sprechen wir darüber, wie ihr dieses Modell für eure systematische Teamentwicklung nutzt.
Wir sind ein Team…aber sind wir das wirklich? Arbeiten echt alle gemeinsam auf gute Ergebnisse hin? Oder geht’s eigentlich nur um Prestige, Ansehen und Status? Darum geht’s in dieser Folge, die sich mit diesen Problemen und den Folgen daraus beschäftigt.
Wie schaffen es Teams eigentlich, dass sie ihre Standards und Committments wirklich durchziehen? Das geht nur mit Accountability. Wenn sich Teammitglieder also gegenseitig verantwortlich halten und so einen gesunden Gruppendruck erzeugen. Hört in dieser Folge, was passiert, wenn Accountability fehlt…woran das liegt…und wie ihr sie wieder zurückbekommt.
Commitment steht zwar fest verankert im Scrum Guide als einer von fünf agilen Werten, aber das macht es natürlich nicht selbstverständlich. Zu oft fehlt es an Commitment und schnell wird der Grund dafür in der fehlenden Motivation bei den Teammitgliedern gesucht. Ich glaube, das ist zu kurz gedacht. Wir schauen uns an, woran es wirklich meist liegt, dass Teams sich nicht committen können.
Gute Teams sind immer harmonisch? Weit gefehlt. Setzt mit mir die rosarote Brille ab und erfahrt, warum wirklich gute Teams Konflikte benennen und vor allem konstruktiv lösen können.
In dieser Folge geht es um die zweite Dysfunktion nach Patrick Lencioni, und zwar die Angst vor Konflikten.
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