Auf den Punkt - Der Nachrichtenpodcast der Süddeutschen Zeitung

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Auf den Punkt - Der Nachrichtenpodcast der Süddeutschen Zeitung episodes

  • Iran-Krieg: Keine Alternative zu Pakistan als Friedensvermittler

    Donald Trump hat auf seiner Social-Media-Plattform „Truth Social“ geschrieben, dass er die Waffenruhe mit Iran verlängere. Er schreibt in dem Post auch: Er habe das auf Bitten des pakistanischen Feldmarschalls Asim Munir gemacht. Pakistan hat ohnehin eine zentrale Rolle in den Friedensverhandlungen zwischen den USA und Iran eingenommen. Als Vermittler zwischen den beiden Kriegsparteien und als Gastgeber für direkte Gespräche. Auch künftig sollen mögliche Verhandlungen in der pakistanischen Hauptstadt Islamabad stattfinden.

    Dort ist gerade auch Tobias Matern, stellvertretender SZ-Politikchef. In dieser Folge des Podcasts berichtet er darüber, wie groß die Folgen des Iran-Kriegs für die pakistanische Bevölkerung sind. Und er sagt: „Es gibt im Moment zu Pakistan als Friedensvermittler zwischen Iran und den USA keine Alternative.“ Warum das so ist, das erklärt er auch in dieser Podcast-Folge.

    Weitere Nachrichten: Wirtschaftsministerium halbiert Prognose für das Wirtschaftswachstum; Orbàn gibt Blockade bei Ukraine-Unterstützung auf.

    Zum Weiterlesen und -hören:

    Hier können Sie unseren Recherchepodcast „Das Thema“ mit einer Folge über KI und Überwachung hören.

    Einen Text von Tobias Matern über die neuesten Entwicklungen in Islamabad lesen Sie hier.

    Einen Kommentar über die Rolle Pakistans in den Friedensverhandlungen lesen Sie hier.

    Moderation, Redaktion: Johannes Korsche

    Redaktion: Lars Langenau, Ann-Marlen Hoolt
    Produktion: Juno Graner

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    13 min
  • Wieso Wirtschaftsministerin Reiche die Erneuerbaren ausbremst – trotz Energiekrise

    Am Dienstag hat in Berlin der Petersberger Klimadialog begonnen, das jährliche Vor-Treffen zur Weltklimakonferenz Ende November in der Türkei. Umweltminister Carsten Schneider (SPD) fordert in der Eröffnungspressekonferenz den Ausbau erneuerbarer Energie auch mitten in der derzeitigen, großen Energiekrise.

    Denn der Umstieg auf Erneuerbare nutzt der Energiesicherheit und dem Klima. Aus der Bundesregierung vernimmt man zu diesem Thema aber aktuell vor allem Streit, unter anderem wegen der Pläne und Aussagen von Wirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU).

    Über Reiches Pläne und den Stand der Energiewende in Deutschland spricht in dieser Folge von “Auf den Punkt” Nakissa Salavati, Redakteurin im Wirtschaftsressort der SZ mit Schwerpunkt Energie.

    Weitere Nachrichten: Merz fordert große Einschnitte bei gesetzlicher Rente; Apple-Chef Tim Cook tritt ab

    Zum Weiterlesen und -hören:

    Hier finden Sie den Text über Tim Cooks Zeit als Apple-Chef.

    Hier geht es zum SZ-Podcast Am Abgrund bei der SZ, Spotify und Apple Podcasts.

    https://www.sueddeutsche.de/projekte/artikel/panorama/kriminalfaelle-podcast-gerichtsprozesse-justiz-am-abgrund-e522163/

    Moderation, Redaktion: Nadja Schlüter

    Redaktion: Ann-Marlen Hoolt, Lars Langenau

    Produktion: Julius Zimmer

    Zitiertes und zusätzliches Audiomaterial über phoenix.

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    13 min
  • Straftaten: Die Kriminalstatistik zeigt ein verzerrtes Bild

    Erstmals seit 2021 hat die Polizei im vergangenen Jahr einen Rückgang der Gewalttaten registriert. Die an diesem Montag in Berlin vorgestellte Kriminalstatistik zählt 212 300 Fälle, 2,3 Prozent weniger als im Vorjahr.

    “Weniger Straftaten, weniger Gewaltkriminalität bedeutet auch weniger Opfer“, sagte Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) dazu. Die Gewaltkriminalität befinde sich aber nach wie vor auf einem sehr hohen Niveau und bei schweren Gewaltverbrechen wie Mord, Totschlag und Sexualdelikten gebe es sogar einen Anstieg. Zudem gehe ein Teil des Rückgangs der Straftaten auf die Teillegalisierung des Besitzes und Anbaus von Cannabis im April 2024 zurück.

    SZ-Innenpolitik-Experte Markus Balser verweist im Podcast auf Schwächen der Polizeistatistik: Sie erfasse nur Verdachtsfälle, nicht aber rechtskräftige Urteile. Zudem würden Dunkelfelder wie Wirtschaftskriminalität ausblendet.

    Weitere Nachrichten: Gespräche zwischen Iran und USA ausgesetzt; neues Bündnis gewinnt Wahl in Bulgarien.

    Zum Weiterlesen und -hören:

    Hier finden Sie den SZ-Bericht über die Kriminalstatistik.

    Unseren Fußball-Podcast “Und nun zum Sport” können Sie hier hören.

    Moderation, Redaktion: Lars Langenau

    Redaktion: Ann-Marlen Hoolt

    Produktion: Juno Graner

    Zitiertes und zusätzliches Audiomaterial über ZDF.

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    11 min
  • Straße von Hormus: Iran demonstriert seine Stärke

    Seit Wochen ist der Status der Straße von Hormus volatil: Als Israel und die USA Ende Februar Iran angegriffen haben, hat Iran die Wasserstraße gesperrt. Mit der Waffenruhe vor knapp zwei Wochen schien eine Öffnung wahrscheinlich – doch dann hat Iran diese abgesagt, weil die verbündete Hisbollah in Libanon immer noch angegriffen wird. Donald Trump beschloss daraufhin, dass die USA ihrerseits die Straße von Hormus blockieren, und zwar alle Schiffe, die von iranischen Häfen kommen oder sie ansteuern.

    An diesem Freitag gab es die nächste Wendung: Der iranische Außenminister, Abbas Araghtschi, hat die Straße von Hormus für “vollkommen offen” erklärt. Doch als Donald Trump ankündigte, die USA würden trotzdem an ihrer Blockade festhalten, hat Iran die Öffnung wieder zurückgenommen.

    Der Iran-Krieg ist zu einem “Kommunikationskrieg” geworden, sagt Raphael Geiger, SZ-Korrespondent in Istanbul und zuständig für die Berichterstattung über Iran. In dieser Folge von “Auf den Punkt” spricht er über die Lage rund um die Straße von Hormus – und darüber, wie es aktuell im undurchsichtigen iranischen Machtapparat aussieht und wer dort die Entscheidungen trifft.

    Weitere Nachrichten: US-Delegation reist Montag zu Friedensgesprächen nach Pakistan; deutlich weniger Asylanträge in Deutschland; brasilianischer Präsident Lula da Silva zu Besuch in Deutschland.

    Zum Weiterlesen und -hören:

    Hier finden Sie die Reportage über die Fahrt auf einem Frachter durch das finnische Packeis.

    Moderation, Redaktion: Nadja Schlüter

    Redaktion: Philipp Saul

    Produktion: Imanuel Pedersen.

    Zitiertes und zusätzliches Audiomaterial über NooNPost (Youtube)

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    14 min
  • Warum waren Opa und Uroma Nazis, Götz Aly?

    Seit einigen Wochen ist die digitale Suche nach Mitgliedsausweisen der NSDAP in einem US-Nationalarchiv sehr einfach. Seither finden dort viele Deutsche ihre Verwandten und fragen sich: Waren meine Großeltern oder Urgroßeltern nur aus Opportunismus in der Partei von Adolf Hitler – oder waren sie überzeugte Nazis?

    “Klar war es von Vorteil, der NSDAP beizutreten”, sagt der Berliner Historiker Götz Aly. Im SZ-Podcast “Auf den Punkt” erklärt er, dass die NSDAP vor allem junge, aufstiegsorientierte Menschen anzog, die durch die Wirtschaftskrise und Perspektivlosigkeit frustriert waren. Viele traten der NSDAP also aus Opportunismus bei, um beruflich voranzukommen.

    Zudem erklärt Aly, wie viele Deutsche von den monströsen Verbrechen der Nazis profitiert haben, beispielsweise durch den Raub jüdischen Eigentums, und dann eine “Verbrechensgemeinschaft” gebildet haben. Man könne aus dieser Zeit lernen, “wie nicht kriminelle Menschen in ein solches System hineingezogen werden können”.

    Aber es habe, sagt der Historiker, auch "Leute gegeben, die im Zweiten Weltkrieg schwere Verbrechen begangen haben und waren niemals Mitglied der NSDAP”. Umgekehrt habe “es Leute in der NSDAP gegeben, die gesagt haben, bei den Euthanasie-Morden mache ich als Arzt nicht mit. Das kann ich mit meinem ärztlichen Gewissen nicht vereinbaren.”

    Zum Weiterlesen:

    Hier lesen Sie die SZ-Rezension des neuen Buches von Götz Aly, “Wie konnte das geschehen?”, das 2025 im S. Fischer Verlag erschienen ist.

    Den Text von Moritz Baumstieger über das geöffnete US-Archiv lesen Sie hier.

    Und den Text von Joachim Käppner darüber, ob eine Mitgliedsnummer ausreicht, um die eigene Familiengeschichte zu verstehen, finden Sie hier.

    Moderation, Redaktion: Lars Langenau

    Redaktion: Ann-Marlen Hoolt, Nadja Schlüter

    Mitarbeit: Moritz Baumstieger, Philipp Bojen, Beate Gramlich,

    Joachim Käppner

    Produktion: Laura Sagebiel

    Redaktionsschluss war Freitag, 17.04.2026, um 15.30 Uhr.

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    26 min
  • Libanon: Teheran entscheidet über die Entwaffnung der Hisbollah

    Nach mehr als sechs Wochen Krieg haben Israel und Libanon eine Waffenruhe vereinbart. Zehn Tage lang soll nicht geschossen werden. Die Waffenruhe ist seit der Nacht auf Freitag in Kraft, aber sie ist brüchig.

    Ist das jetzt nur eine kurze Pause oder ein Schritt hin zu einem richtigen Frieden? Darüber spricht in dieser Folge von “Auf den Punkt” Nahost-Korrespondent Bernd Dörries. Und er sagt, dass die Menschen in Libanon zwar erleichtert seien, aber eigentlich wüssten, dass diese Waffenruhe genau genommen nur für eine Seite gilt.

    Weitere Nachrichten: Straße von Hormus, Gesetz gegen digitale Gewalt.

    Zum Weiterlesen:

    Hier gibt es einen Überblick zum Gesetzentwurf gegen digitale Gewalt.

    Moderation, Redaktion: Philipp Saul

    Redaktion: Ann-Marlen Hoolt

    Produktion: Juno Graner

    Zitiertes und zusätzliches Audiomaterial über Deutsche Welle (Youtube) und Reuters.

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    12 min
  • Sudan-Konferenz: Milliarden-Hilfe, aber keine Aussicht auf Frieden

    Am Mittwoch haben mehr als 60 Vertreter von Staaten und Hilfsorganisationen in Berlin beraten, wie dem Sudan geholfen werden kann. Der dortige Bürgerkrieg hat laut UN die schwerste humanitäre Krise unserer Zeit ausgelöst. 34 Millionen Menschen sind demnach im Sudan auf Hilfe angewiesen, 19 Millionen Menschen leiden an Hunger. Und trotz dieses unvorstellbaren Leids gilt der Sudan-Krieg als ein “vergessener Krieg”.

    Auf der Geberkonferenz wurden knapp 1,5 Milliarden Euro für humanitäre Hilfe zugesagt. Aber einer Waffenruhe oder einem Friedensschluss zwischen den Regierungstruppen und der Miliz RSF ist die Konferenz kaum näher gekommen. Warum? Das erklärt SZ-Politikredakteur Arne Perras. Er berichtet seit Jahren über Sudan – und er erzählt im Podcast auch die Geschichte einer Frau, die im Sudan Schreckliches erlebt hat und aus dem Kriegsgebiet fliehen konnte.

    Weitere Nachrichten: Bundeswehr bereitet sich auf Minenräumen in der Straße von Hormus vor, Kriminalitätsstatistik zeigt Anstieg von politischen Delikten auf höchsten Stand seit 2001.

    Zum Weiterlesen:

    Den Text von Arne Perras und Sina-Maria Schweikle über Halima lesen Sie hier.

    Den Text zur Kriminalitätsstatistik 2025, die den höchsten Wert seit 2001 angibt, lesen Sie hier.

    Mehr Informationen und das komplette Programm des SZ-Festival Mindpop finden Sie hier.

    Geben Sie den Code AUFDENPUNKT15 unter "Promotioncode" beim Ticket kaufen ein und erhalten Sie 15 Prozent Rabatt auf alle Ticketkategorien.

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    Moderation, Redaktion: Johannes Korsche

    Redaktion: Nadja Schlüter, Ann-Marlen Hoolt

    Produktion: Imanuel Pedersen

    Zitiertes und zusätzliches Audiomaterial über Al Jazeera English.

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    16 min
  • Gesundheitsreform: Drei-Viertel-Lob für Warkens Pläne

    Gesundheitsministerin Nina Warken will das Gesundheitssystem reformieren und dabei vor allem viel Geld sparen. Denn bis 2030 könnte die Finanzlücke bei den gesetzlichen Krankenkassen 40 Milliarden Euro betragen. Warken will deshalb gegensteuern. Das bedeutet: Einschnitte für Patienten, Ärzte, Kliniken, Krankenkassen. Denn die Beiträge der Krankenversicherten, so will es Warken, sollen in den nächsten Jahren nicht noch weiter steigen, sondern “nahezu konstant” bleiben.

    Mit ihren Plänen tritt Warken zwar vielen Menschen auf die Füße, aber trotzdem verteilt Bastian Brinkmann aus der SZ-Parlamentsredaktion in dieser Folge von “Auf den Punkt” ein, wie er sagt, “Dreiviertel-Lob” für Warkens Pläne.

    Außerdem erklärt Italien-Korrespondentin Elisa Britzelmeier, warum Italiens Regierungschefin Giorgia Meloni der Streit mit US-Präsident Donald Trump vielleicht sogar ganz gelegen kommt.

    Weitere Nachrichten: europäische Beratungen über einen Einsatz in der Straße von Hormus, Krieg im Sudan

    Zum Weiterlesen:

    Hier steht, wen die Gesundheitsreform am härtesten trifft und was Fachleute sagen.

    Und hier finden Sie den Text über das Leid der Frauen im Sudan.

    Moderation, Redaktion: Philipp Saul

    Redaktion: Nadja Schlüter

    Produktion: Juno Graner

    Zitiertes und zusätzliches Audiomaterial über Gesundheitsministerium (Youtube) und Reuters.

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    13 min
  • Wie die Blockade der Straße von Hormus Trump schadet

    Nach Beginn des Iran-Kriegs Ende Februar hat Iran die Straße von Hormus schnell blockiert. Vorher sind durch diese Wasserstraße jeden Tag rund 150 Schiffe gefahren, mit der Blockade waren es dann nur noch etwa fünf Schiffe am Tag. Die Konsequenz: Weltweit steigen die Preise für Energie und Lebensmittel.

    Als vergangenes Wochenende die USA und Iran in Pakistan über ein Ende des Krieges verhandelt haben, war die Straße von Hormus einer der Streitpunkte – und kurz nachdem diese Gespräche ergebnislos beendet wurden, hat US-Präsident Trump überraschend angekündigt, dass jetzt die USA die Straße von Hormus blockieren werden. Iran soll so kein Öl mehr exportieren können, eine wichtige Einnahmequelle des Mullah-Regimes. Das Ziel: wirtschaftlicher Druck.

    Wie genau die USA bei der Blockade vorgehen und was Trumps Wähler und Wählerinnen dazu sagen, erklärt in dieser Folge Boris Herrmann, SZ-Korrespondent in New York.

    Weitere Nachrichten: Reformpläne für Gesundheitssystem, deutsch-ukrainische Regierungskonsultationen

    Zum Weiterlesen und -hören:

    Hier geht es zum Interview mit der Ärztin Suzann Kirschner-Brouns, die erklärt, warum Frauen schlechter schlafen als Männer.

    Moderation, Redaktion: Nadja Schlüter

    Redaktion: Ann-Marlen Hoolt, Kristina Höser, Philipp Saul

    Produktion: Julius Zimmer

    Zitiertes und zusätzliches Audiomaterial über KENS 5.

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    12 min
  • Entlastungen an der Tankstelle – aber nur für zwei Monate

    Durch den Iran-Krieg steigen die Preise, vor allem für Kraftstoffe. Die Spitzen von Union und SPD haben sich darum am Wochenende in der Berliner Villa Borsig getroffen und überlegt, wie sie die Bürger entlasten wollen. Herausgekommen ist eine Entlastung an der Zapfsäule: 17 Cent pro Liter, zumindest in den kommenden zwei Monaten. So lange will die Regierung die Mineralölsteuer senken. Und: Arbeitgeber können ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern eine steuerfreie Prämie in Höhe von 1000 Euro zahlen. Was wird das bringen?Das erklärt Daniel Brössler aus dem Berliner SZ-Büro in dieser Folge von „Auf den Punkt“.

    Außerdem gibt Jan Diesteldorf, SZ-Korrespondent in Brüssel, Einblicke, wie die Wahlniederlage von Viktor Orbán in der EU aufgenommen wurde. Dabei erklärt er auch, dass der designierte Ministerpräsident Péter Magyar zwar grundsätzlich pro-europäisch, aber deswegen nicht progressiv eingestellt ist.

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    Moderation, Redaktion: Johannes Korsche

    Redaktion: Philipp Saul
    Produktion: Juno Graner

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    12 min

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