Warum ADHS oft übersehen wird und viele erst im Erwachsenenalter eine Diagnose bekommen
In dieser Folge geht es um ADHS bei Kindern und darum, warum diese Neurodivergenz so häufig übersehen wird. Viele verbinden ADHS noch immer mit äußerer Unruhe, dabei zeigen sich die Herausforderungen oft ganz anders.
Ich spreche zunächst über meine eigenen Erfahrungen. In meiner Kindheit stand Autismus im Vordergrund, während ADHS kaum erkannt wurde. Konzentrationsprobleme, innere Unruhe und Überforderung waren trotzdem vorhanden, wurden aber lange kompensiert. Die ADHS Diagnose erfolgte erst im Erwachsenenalter, als die Anforderungen größer wurden und Strategien nicht mehr ausreichten.
Im fachlichen Teil geht es darum, wie ADHS neurobiologisch einzuordnen ist, welche Erscheinungsformen es gibt und warum besonders ruhige, angepasste Kinder häufig durchs Raster fallen. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf emotionaler Regulation, schulischem Alltag und den strukturellen Gründen, warum frühe Unterstützung oft ausbleibt.
Diese Folge richtet sich an Eltern, Angehörige und alle, die ADHS jenseits von Klischees verstehen möchten.
– ADHS jenseits von Zappeln und Unruhe
– Eigene Kindheitserfahrungen mit Autismus und ADHS
– Warum ADHS oft erst im Erwachsenenalter diagnostiziert wird
– Emotionale Regulation bei ADHS
– Schule, Überforderung und Anpassung
– Warum Verständnis wichtiger ist als Druck
RealMaik25
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