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Es ist nicht alles filmisches Gold, was Werwölfe auf dem Kinoplakat hat. Und ärgert ihr euch nicht über Haare, die an den merkwürdigsten Stellen eures Körpers sprießen? Oder wenn wieder mal ein Haar in der Suppe findet? Oder eines zwischen den Zähnen steckt? Oder unter der Kontaktlinse?
In einer Minisode zum aktuellen Drew CABIN IN THE WOODS Goddard Film BAD TIMES AT THE EL ROYALE (2018) teilt Patrick einige spoilerfreie Gedanken mit euch bevor er in den letzten Minuten etwas mehr verrät. Der Titel dieser Episode sollte aber ein solider Indikator dafür sein, in welche Richtung Lohmis Sympathien gehen - oder nicht gehen.
Achtung: Der spoiler-lastige Teil wird explizit angekündigt. In den ersten gut zehn Minuten werden keine Details zur Handlung verraten.
Es ist #Horrorctober! Kein zwingender aber nichtsdestotrotz willkommener Anlass, um sich einen echten Kenner des italienischen Horrorkinos in den Podcast einzuladen und über die Lichtgestalt Lucio Fulci (1927-1996) zu sprechen. Aber Gast Heiko Hartmann und der olle Lohmi haben nicht nur viel zum Regisseur und dessen meisterhaften Das Haus an der Friedhofsmauer (Quella villa accanto al cimitero, 1980) zu sagen. Auch die Filmsammlerszene und die zumindest für Patrick nicht nachvollziehbaren Blüten, die die Beliebtheit von Zombie-Streifen in Form unzähliger Steelbooks, Mediabooks und Bootlegs trägt, ist ein zentrales Thema dieser Episode. So zentral, dass er und sein geschätzter Gast selbst nach 30 Minuten noch damit kämpfen, im Gespräch zurück zum modrigen Keller von Dr. Freudstein und dessen geflügelten Haustieren zu finden.
"Ich weiß nicht, warum ich mir das antue."
Die erste Episode des monatlichen Game of Thrones Rewatch mit Patrick und Anne-Katrin Pache-Wilke, die sich an Staffel 1 der mit reichlich Sex, Gewalt und Intrigen gefüllten HBO-Serie basierend auf den Büchern von George R.R. Martin erfreuen. Darüber hinaus werden gleich neue Ufer erschlossen und Mauern nieder gerissen, denn Der kleine Rat ist das erste regelmäßige Serienformat im Bahnhofskino, Offtopic-Geplauder ist ausdrücklich erwünscht, und mit rund drei Stunden Laufzeit brechen Maester Lohmi und Septa Anne auch gleich mal einen Ausdauerrekord und sorgen für die längste Episode ever in Patricks langjähriger Podcastkarriere.
Folgt Anne bei Twitter und lass euch dort mit allen Neuigkeiten zu ihrem Podcast Klassiker-Faible verlinken.
Ihr habt Fragen, Wünsche, Feedback zum BEE Game of Thrones Rewatch an Anne und Patrick? Schreibt an [email protected]. Danke!
Patrick und Daniel nehmen Abschied von Burt Reynolds (1938-2018). Dass der charismatische Haudegen mehr drauf hatte als kunterbunte Action und hartgekochte Thriller beweisen zwei Filme aus der Frühphase und Abendrot seiner Kinokarriere. John Boormans meisterhafter Beim Sterben ist jeder der Erste (Deliverance, 1972) nimmt uns mit auf den schicksalhaften Kanu-Trip von vier Freunden, der in Vergewaltigung und Tod endet. Anschließend bleiben wir in den 70er Jahren und verfolgen die Karriere von Pornostar Dirk Diggler (Mark Wahlberg), der sich und seinen Prengel an der Seite des von Reynolds gespielten Mentors zu Weltrum führt. Doch das ist nur die erste Hälfte von Boogie Nights (1997), denn die korrupten 80er warten schon hinter der nächsten Ecke…
Es ist vergleichsweise einfach, große Gefühle für Renny Harlins Meisterwerke Deep Blue Sea (1999) und The Long Kiss Goodnight (Tödliche Weihnachten, 1996) zu empfinden. Aber warum lohnt sich der zweite Blick auf seinen wenig geschätzten Actionslasher Mindhunters (2004)? Patrick und sein kundiger Gast, Action- und Harlin-Aficionado Dennis Bastian vom Lichtspielcast, sprechen über die Hollywoodkarriere des umtriebigen Finnen und den Spaß am blutigen Rätselraten.
Ihnen zur Seite steht eine illustre Besetzung mit Christian Slater, Val Kilmer, LL Cool J, Kathryn Morris und vielen weiteren Gesichtsbekannten, für die Dimension Films anno 2004 nicht allzu tief in die Tasche greifen musste.
Folgt Dennis auch bei Twitter und hört seinen Filmpodcast Lichtspielcast. Vielleicht gar die große John Carpenter-Retrospektive (Teil 1, Teil 2), die er kürzlich mit Patrick aufzeichnete.
Gästin Britt bringt viel Liebe und Expertise für skandinavische Kinokunst mit und spricht mit Patrick im Rahmen des #Skanditember über den Oscar-nominierten Abenteuerfilm Pathfinder (Ofelaš, 1987). Der olle Lohmi lernt viel über die samische Kultur und Entstehungsgeschichte des Films. Es wird fabuliert, gekämpft, gefroren und das Blut fließt in Strömen. Ein wahrer Augenöffner und genau der Grund, warum es diesen Wundertüten-Filmpodcast gibt.
Zwei Jahre nach dem vorzeitigen Abschluss ihrer Alien-Reihe widmen sich der Lohmi und Herr Gramsch den zwei kontrovers diskutierten Prequels aus den Händen von Altmeister Ridley Scott. Die Herren hatten sich bereits einmal anno wasweißich Luft über ihr Frustgefühl hinsichtlich Prometheus (2012) gemacht, doch welche Erkenntnisse bringt das Wiedersehen einige Jahre nach dem Kinobesuch. Und kann der actionreichere Nachfolger Alien: Covenant (2017) sie wieder mit den qualitativ zuletzt doch im Sinkflug befindlichen Abenteuern des außerirdischen Xenomorphs versöhnen?
Patrick erfüllt sich selbst einen großen Wunsch und begleitet Ghost World (2001) akustisch mit Anekdoten und Biographischem zur Produktionsgeschichte und geizt natürlich nicht mit persönlichen Gründen, warum er Terry Zwigoffs Film und die Comicvorlage von Daniel Clowes so liebt.
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