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Gemeinsam mit einem All-Star Team von Film- und Popkultur-Experten wagt Patrick den Rückblick auf das Beste, Schlimmste und Bemerkenswerteste im Kinojahr 2017. Ihm zur Seite stehen Lisa Croft (PWRUP), Christian (Devils & Demons, True Crime Germany, Popculture Beat Club) Lucas Barwenczik (Longtake, Kulturindustrie) und Nenad Todorovic (Bildnachwirkung). Die muntere Runde spricht über Skandale, Trends und News im Mediengeschehen des letzten Jahres, gräbt wiederentdeckte Schätzchen aus, verrät, welche Filme ihnen kürzlich das Herz brachen und blickt zurück auf die persönlichen Top 5 x 5 Filme 2017. Folgt unseren Gästen bei Twitter: Christian @Mirishikiari87 Lisa @LisaCroft93 Lucas @Kinomensch Nenad @nenaditacka Timecodes:
Uneinigkeit unter dem Weihnachtsbaum. Herrscht bei Cliffhanger - Nur die Starken überleben (1993) noch weitgehend Harmonie zwischen den Herren Lohmi und Gramsch, so scheiden sich die Geschmäcker am dritten Kinoabenteuer der Familie Griswold. Verdient Schöne Bescherung (National Lampoon's Christmas Vacation, 1989) seinen Status als moderner Weihnachtsklassiker oder stinkt der Film zum Himmel wie eine dreißig Jahre alte Weihnachtsgans?
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Es schneit in Miami... und in Orlando, Florida, dem Schauplatz des irreführend betitelten psychotronischen Meisterwerks MIAMI CONNECTION. Warum augerechnet Y.K. Kim und seine schauspielerisch völlig untalentierten Mitstreiter vor der Kamera die Welt vor dem “dummen Kokain” retten müssen, bleibt auch uns ein Rätsel. Gar nicht so geheimnisvoll sind die offensichtlichen Qualitäten von Brian De Palmas SCARFACE, den wir nach einem Wiedersehen nach sehr, sehr langer Zeit mehr ins Herz schließen als je zuvor.
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Den Trailer und kostenlose Songs aus MIAMI CONNECTION findet ihr bei Drafthouse Films: http://drafthousefilms.com/film/miami-connection
Serienmorde, bis der Arzt kommt. Oder der Paketbote. Oder die Ambulanz der Psychiatrie. Oder spielt sich das alles nur in deinem Kopf ab? Ja, genau, in deinem Kopf. Hör mal, ich rede mit dir!
Nicht durchdrehen, wir sind's nur - und rezensieren in dieser Woche SIEBEN (1995) und IDENTITÄT (Identity, 2003). Ruhig ein- und ausatmen...
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Beinharte Action aus den guten alten 80ern, als die Haare lang und die Rücken haarig waren - und aus der jüngsten Vergangenheit, wo die Punks sehr hübsch und Hunde bissig sind. Wuff!
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Unmittelbar nach einem endlosen Arbeitstag oder einer mittelschweren Erkrankung sollte man vielleicht keinen Podcast aufnehmen. Und so ist auch diese akustische Berg- und Talfahrt geprägt von Stolpersätzen und dem ein oder anderen herzhaften Gähnen seitens der beiden Herren Co-Moderatoren. Momente, die in professionell (*hüstel) produzierten Formaten wohl der Schere zum Opfer fielen. Aber nicht hier.
Und worum geht's sonst so? Ach ja, um die zwei ziemlich tollen (Nicht-)Katastrophenfilme DIE UNGLAUBLICHE REISE IN EINEM VERRÜCKTEN FLUGZEUG (AIRPLANE!) und ACHTERBAHN (ROLLERCOASTER). Huiii!
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Eines Tages macht Patrick seinen geschätzten Co-Host Daniel doch noch zum Brian De Palma-Fan. Vielleicht gelingt es mit Das Phantom im Paradies (Phantom of the Paradise, 1974), der schrillsten Rockoper der 70er Jahre, die nicht einmal Led Zeppelin und lebensgefährliche Maschinerie verhindern konnte (Aufklärung im Podcast!). Anschließend widmen sich die beiden Herren einem der Crowdpleaser der 80er Jahre-Kinos. Im Corman-Remake Der kleine Horrorladen (Little Shop of Horrors, 1986) wird ebenfalls viel gesungen und chargiert, allerdings mit deutlich weniger surrealem Anstrich aber doppelt viel großen Emotionen. Doch zumindest bei einem der beiden Herren schleichen sich gaaanz leichte Ermüdungserscheinungen nach dem x-ten Sehen des Films ein. Das spektakuläre Ende des Director's Cut allerdings... oha! Timecodes:
Zwei im Bahnhofskino gern gesehene Gäste mit den illustren Namen Paul Verhoeven und John Woo sind mit ihren Filmen zu Gast. Die beiden Co-Hosts Patrick und Daniel versuchen, sich von alten Empfindungen gegenüber TOTAL RECALL (1990) und FACE/OFF (1997) zu lösen und die beiden Titel auf ihre bleibenden Qualitäten zu prüfen. Das Ergebnis fällt positiv aus, wobei manch schmieriger Schmalz und dumpfes Geballer kurzfristig ins Fadenkreuz der Kritik gerät.
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Unser geschätzter Gast Dennis Bastian vom Lichtspielcast hat uns einen persönlichen Lieblingsfilm mitgebracht, der es in den zehn Jahren seit seinem Erscheinen nicht immer leicht hatte. Sunshine (2007) will vieles sein - philosophisches Statement über die menschliche Natur, grandiose Science Fiction und surreales Terrorkino. Patrick und Dennis sind sich einig darin, dass im ambitionierten Scheitern zumindest ein Teil der Magie begründet liegt, die der Film ausstrahlt. Aber da gibt es noch einiges mehr. Außerdem: gesundes Halbwissen zu Ridley Scotts The Martian (2015) und ein Blick auf Danny Boyles Karriere. Folgt Dennis bei Letterboxd und Twitter.
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Zwei nur dem Titel nach gruselige, weitgehend vergessene Titel aus der Klamottenkiste unserer Jugend geben sich ein Stelldichein. Dabei ist nur einer der beiden Filme in Würde gealtert. Patrick erlebt eine faustdicke Überraschung und beide Herren wünschen sich, dass moralinsaure Gruselgeschichten wenigstens das Rückgrat hätten, ihren Figuren ein verdientes Ende zu bescheren. Da helfen selbst eine illustre Besetzung mit Christian Slater, Julianne Moore, Steve Buscemi und die Handschrift heiß geliebter Autoren wie Stephen King und George A. Romero nicht. Zum Trost gibt es mindestens eine Handvoll großartiger Songs aus der Feder von ROCKY HORROR PICTURE SHOW-Mastermind Richard O'Brien.
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