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In der Tourismuspolitik ist nicht nur ein Bettenstopp notwendig, sagt Verkehrsexperte Helmuth Moroder im BARFUSS-Podcast, sondern ein Kassensturz. Moroder zitiert die Überlegungen des ehemaligen grünen Landtagsabgeordneten Hans Heiss, der sich in der Wirtschaftszeitung SWZ für einen schnelle öko-sozialen Umbau des Tourismus aussprach. Die liberale „Süddeutsche Zeitung“ kommentierte diese Überlegungen als richtungsweisend. Helmuth Moroder empfiehlt zwei Instrumente, um zu einem krisenfesteren und nachhaltigeren Tourismus zu kommen. Mehr im Podcast mit Wolfgang Mayr:
Verkehrsplaner Helmuth Moroder empfiehlt aufgrund der Verkehrsdaten andere Akzente in einem neuen Tourismusplan.
Helmuth Moroder wundert sich über die hitzige Debatte um den angestrebten Bettenstopp. Landesrat Arnold Schuler möchte mit einer Betten-Obergrenze den Tourismus steuern. Bürgermeister und Hoteliers laufen dagegen Sturm und auch der Bauernbund, der den Urlaub auf dem Bauernhof angeblich gefährdet sieht. Moroder spricht sich im Podcast mit Wolfgang Mayr für eine weitere Maßnahme aus:
Häusliche Gewalt gibt es auch in Südtirol, vor allem an Frauen. Oft ist es uns nicht bewusst, dass so schlimme Dinge auch so nahe bei uns passieren können. Um dies aufzuzeigen, haben wir es uns zum Ziel gemacht, unsere Zuhörer auf diese Problematik aufmerksam zu machen. Mithilfe einer betroffenen Frau und einer Expertin versuchten wir das Thema zu ergründen und Ihnen näher zu bringen.
Es sind nun bereits über zwei Jahre vergangen, in denen uns die Pandemie fest im Griff hat. Dabei wurde das kulturelle Leben besonders hart auf die Probe gestellt. Beinahe keine Kultur mehr zu erleben, ging an niemandem spurlos vorbei. Diese Zeit brachte viele Veränderungen und Herausforderungen mit sich, die teilweise auch in Zukunft noch im Kulturgeschehen Platz finden werden. Der Audiobeitrag stellt die Kultur ins Rampenlicht und beleuchtet sie von verschiedenen Seiten. Vorhang auf, die Kultur erwacht wieder.
Alperia-Vorstandsmitglied Helmuth Moroder wirbt für Fernwärme, Bio-Heizwerke und Wärempumpen
In Meran hat die Landesenergiegesellschaft Alperia ein neues Fernwärme-Werk in Betrieb genommen. Fernwärme eine Technologie, die bezahlbare Wärme liefert und die Umwelt schont, sagt Vorstands-Mitglied Helmuth Moroder begeistert. Diese Strategie ist Teil der Nachhaltigkeitspolitik von Landeshauptmann Kompatscher. Helmuth Moroder sieht genügend politische Spielräume für einen weitreichenden Umbau, Thema im folgendem Podcast von Wolfgang Mayr:
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Für Ingenieur Helmuth Moroder ist die Heizungs-Alternative greif- und machbar
Die Landesenergiegesellschaft Alperia betreibt in Bozen ein potentes Fernwärme-Werk. Vorstands-Mitglied Helmuth Moroder geht davon aus, dass das Fernwärme-Netz noch ausgebaut werden muss und ausgebaut werden kann. Die Fernwärme ist aus verschiedenen Gründen die Alternative, sagt Moroder. Der Ukraine-Krieg und seine Folgen auf die Energie-Preise zeigten die krasse Abhängigkeit der EU-Länder von russischer Kohle, russischem Öl und Gas auf. Die Überlegungen von Alperia-Vorstand Moroder im Podcast mit Wolfgang Mayr:
Ein Podcast von Wolfgang Mayr mit der Journalistin Nina Lakhani über die ermordete Lenca-Aktivistin Berta Caceres und die indigene Bewegung in Honduras
Die Londoner Journalistin Nina Lakhani war für mehrere Jahre in Mexiko und Mittelamerika recherchierend unterwegs. Sie lernte bei ihren Recherchen in Honduras die Lenca-Aktivistin Berta Cacereskennen. Caceres kämpfte als indigene Frau für Landrechte und Selbstbestimmung, für Gleichberechtigung und Umweltschutz. Sie und die indigene Bewegung COPINH wehrten sich gegen den Bau eines überdimensionalen Wasserkraftwerks eines multinationalen Konzerns. Dafür erhielt Berta Caceres 2015 den Goldman-Prize. Ein Jahr später wurde Caceres ermordet. Lakhani schrieb über diese Geschichte ihr Buch „Wer tötete Berta Caceres“, eine Dokumentation über Dämme, Todesschwadrone und eine indigene Aktivistin.
Die Oberschülerin versuchte es und gewann. Der Falter-Journalist wurde für seine Alltagsarbeit ausgezeichnet. Lea Marie Steinwandter erhielt den Claus-Schülerpreis für journalistisches Arbeiten, Lukas Matzinger die „Auszeichnung für hervorragenden Journalismus im Gedenken an Claus Gatterer“.
Professorin Susanne Elsen will mit dem Förderpreis Agitu Gudeta öko-sozialen Bäuerinnen Sichtbarkeit verleihen.
Wirtschaftsprofessorin Elsen lobt die neue Generation von Bäuerinnen als Pionierinnen für eine neue Landwirtschaft. Naturnah, überschaubau, dezentral und abgekoppelt vom globalen Markt. Die Alpen eignen sich nicht sonderlich für Monokulturen und die bäuerlichen Betriebekönnen sich auch nicht auf dem rauhen Weltmarkt behaupten, ist Professorin Elsen überzeugt. Unterstützen wir doch real existierenden Alternativen, wirbt Professor Elsen im Podcast mit Wolfgang Mayr:
Bergbäuerin Barbara Lobis wirbt für die Wertschätzung der Bergbäuerinnen
Barbara Lobis bewirtschaftete mit ihrem Mann den Gasserhof in Lüsen. Die gebürtige Boznerin würdigt das Wirtschaften auf ihrem Bergbauernhof als sinnstiftend. In ihrem Buch „Bergbäuerin Barbara“ zieht sie Bilanz. Trotz der esoterischen Grundstimmung zeigt Lobis in ihrem Buch auch auf, wie Landwirtschaft anders konkret und real funktioniert. Ihr Anliegen, die Gesellschaft, die VerbraucherInnen sollen die Bergbäuerinnenwertschätzen. Dafür wirbt sie im Podcast von Wolfgang Mayr:
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