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Out im Cup. Out in der Europa League. Und in der Meisterschaft ist der FC Basel deutlich zurückgebunden. Das «Worst-Case-Szenario» nach dem Trainerwechsel ist eingetroffen. Unter Stephan Lichtsteiner gingen alle drei «Big Games» verloren. Stephan Gutknecht kritisiert den Zeitpunkt des Trainerwechsels. Der Impuls blieb aus. Kevin Wandji Tchatat stellt fest, dass die Spieler verunsichert sind. Selbst Leistungsträger könnten derzeit ihre Rolle nicht ausfüllen.
Unser Podcast-Duo blickt nochmals zurück auf das bittere Ausscheiden in St. Gallen und fragt sich, weshalb die Ostschweizer am Ende mehr Biss und Power hatten. Es gilt festzuhalten, dass in den letzten Monaten auf allen Ebenen zu viele Fehler gemacht wurden. Dazu gehört auch die Transferpolitik.
Den «Penalty-Podcast» gibt es jeden Freitagabend. Gerne nehmen wir Kritik, Lob oder auch Fragen entgegen. Idealerweise über www.basilisk.ch.
Was für eine Woche beim FC Basel. Ein wilder Klassiker-Sieg gegen den FC Zürich, das Trainer-Aus von Ludovic Magnin und das Ende der Europa-League-Kampagne. Beim FCB ging es in diesen Tagen Schlag auf Schlag zu und her. Unser Podcast-Duo Stephan Gutknecht und Kevin Wandji Tchatat ordnet die Ereignisse ein und versucht, einen Überblick in bewegte Tage zu bringen.
Im Fokus steht der neue Mann an der Seitenlinie: Stephan Lichtsteiner. Ihm wird von der sportlichen Führung ein grosser Schritt zugemutet. Wie wirkt Lichtsteiner an der Linie? Welche Energie bringt er rein? Und was ist in so kurzer Zeit überhaupt möglich? Auch die Rolle seines Assistenten Pascal Bader und die Unterstützung durch Sportchef Daniel Stucki werden beleuchtet.
«In einer Woche wissen wir, ob der FC Basel in allen Wettbewerben raus ist», meint Stephan Gutknecht, «der Name Lichtsteiner assoziere ich mit einem positiven Gefühl, das ist aktuell die einzige Hoffnung», ergänzt Kollege Kevin Wandji Tchatat, während das Basilisk Penalty-Podcast auf die nächsten Aufgaben voraus schaut.
Wir danken Euch fürs Zuhören. Den «Penalty-Podcast» gibt es jeden Freitagabend. Gerne nehmen wir Kritik, Lob oder auch Fragen entgegen. Idealerweise über www.basilisk.ch.
Von Beginn an passte beim FC Basel wenig zusammen. Im selbsternannten Finalspiel der Europa League gegen Salzburg brachte die Mannschaft von Ludovic Magnin vor allem in der ersten Halbzeit kaum etwas zustande. Die Enttäuschung über die 3:1-Niederlage sorgt bei den Fans für grossen Frust und Ärger.
Unser Podcast-Duo ist sich einig: Nicht nur die Spieler stehen in der Verantwortung, sondern auch FCB-Trainer Ludovic Magnin. «Eine Spielphilosophie ist erkennbar, sie greift einfach nicht», findet Kevin Wandji Tchatat. Podcast-Kollege Stephan Gutknecht ergänzt: «Im ersten halben Jahr haben wir über die mangelnde Effizienz im Angriff gesprochen, aktuell erarbeitet sich der FCB fast gar keine Chancen mehr.»
Im Kader des FC Basel gab es zudem Veränderungen. Unter anderem stösst Julian Duranville vom BVB leihweise bis im Sommer neu zum Team und soll umgehend den Unterschied ausmachen. Das Basilisk-Penalty-Podcast-Team ist gespannt, ob er der Mannschaft bereits im Klassiker gegen den FC Zürich zu einer positiven Reaktion verhelfen kann.
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Wir freuen uns auf den Start ins neue Fussballjahr. Nach einer kurzen Winterpause will der FC Basel in der zweiten Saisonhälfte angreifen. Unser Podcast-Duo spricht über den bevorstehenden Abgang von Torwart Marwin Hitz, die schwierige Stürmersuche und die Vorbereitung. Der FCB ist für einmal wieder ins Trainingslager nach Spanien gereist.
Stephan Gutknecht und Kevin Wandji Tchatat sind gespannt, wer den ersten Elfmeter im 2026 schiesst, wann die europäische Kampagne endet und ob die Heimbilanz bereits gegen Sion aufgebessert wird.
Wir danken Euch fürs Zuhören. Den «Penalty-Podcast» gibt es jeden Freitagabend. Gerne nehmen wir Kritik, Lob oder auch Fragen entgegen. Idealerweise über www.basilisk.ch.
Das Jahr endet für den FC Basel mit einem Dämpfer: Das 1:1 gegen Servette passt leider ins Bild einer Vorrunde, die zu oft unter den Erwartungen blieb. Kevin Wandji Tchatat und Stephan Gutknecht nehmen euch mit durch ein halbes Jahr mit viel Auf und Ab. Ein ehrlicher Rückblick zum Jahresende.
In der letzten Folge des Jahres sprechen wir über das Servette-Spiel, die ernüchternde Heim-Bilanz und warum Mentalität im Spitzenfussball eben kein leeres Wort ist. Dazu ordnet unser Podcast-Duo ein, wie Daniel Stucki die Lage sieht. Von fehlender Durchschlagskraft bis zur Wertschätzung für Trainer Ludovic Magnin.
Im grossen Vorrunden-Rückblick zieht der Penalty-Podcast Bilanz:
Es gibt nämlich auch Positives. Stephan Gutknecht hebt hervor: «Trotz Dreifachbelastung machen die Spieler weiterhin einen physisch stabilen Eindruck und der FCB hat kaum Verletzte.»
Zum Abschluss gibt es ein Quiz für Kevin Wandji Tchatat, schräge Statistiken und ein kleines Weihnachtsgeschenk. «Sie bildet die perfekte Basis für meinen Lieblingsdrink», freut sich Kevin darüber.
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In der zweitletzten Folge des Jahres begrüssen Stephan Gutknecht und Kevin Wandji Tchatat einen ganz besonderen Gast: Xherdan Shaqiri. Doch diesmal geht es nicht um Penalties, Formkurven oder Tabellen, sondern um den Menschen hinter dem Captain. Shaqiri spricht offen über Schulschwänzen, der fehlende Hunger bei den Jungen und den schlechten Platzverhältnissen in der Schweiz. Ausserdem verrät er uns, wie er seine Winterferien nutzen wird.
Im zweiten Teil analysiert unser Duo die turbulente Woche rund um den FC Basel. Der Auftritt gegen Lausanne, der wichtige Sieg gegen Luzern, Moritz Broschinskis Befreiungstor und die verletzungsbedingten Sorgen um Metinho und Tsunemoto.
Die grosse Neuigkeit: Daniel Stucki bestätigt an der Pressekonferenz vom Freitagvormittag Ludovic Magnin als Trainer in der Rückrunde.
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Der FC Basel hat in der Europa League gegen Aston Villa ein gutes Spiel gemacht. Die Engländer waren am Ende trotzdem eine Klasse besser. Doch der FCB zeigte Mut, Struktur und ein 4-3-3 mit Shaqiri als Mittelstürmer. Stephan Gutknecht und Kevin Wandji Tchatat finden diese Rolle für den Captain «ungeeignet» und sind völlig entsetzt über die frühe Auswechslung. Unser Podcast-Duo lobt aber den Auftritt der Basler und streicht individuelle Leistungen heraus.
Jetzt richtet sich der Fokus voll auf die Super League. Die nächsten drei Spiele gelten als das inoffizielle Zwischenzeugnis für Trainer Ludovic Magnin. Schafft er es, die Sportkommission mit einem starken Schlussspurt zu überzeugen? Oder wird die Diskussion über seine Zukunft schon bald lauter?
Es warten mit Lausanne-Sport, Luzern und Servette drei Gegner, die sich aktuell auf den Plätzen der Relegation Group befinden. «Da sind 9 Punkte Pflicht», findet Kevin Wandji Tchatat.
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Ein aussergewöhnlicher Vorgang im Cup-Spiel. FCB-Sportchef Daniel Stucki hielt während der Pause in der Garderobe dem Team eine Standpauke. Er sprach das aus, was wahrscheinlich viele im Joggeli gedacht haben. Der FCB enttäuschte in der Partie gegen Grand-Saconnex in der 1. Halbzeit. Schlussendlich konnte er die Pflicht erfüllen und den Viertelfinaleinzug sichern. Unser Podcast-Duo ordnet die Leistung ein und kritisiert den Auftritt einiger Spieler.
Im zweiten Teil der Folge hört ihr das Gespräch mit Mario Cantaluppi. Die FCB-Legende hat die U21 vor kurzem verlassen und ist neu im Winterthur-Nachwuchs tätig. Grund für den Wechsel war, dass sein Vertrag beim FCB nicht verlängert worden wäre. Cantaluppi wäre gerne geblieben, gibt er offen zu. Er ist aber glücklich, sieht Winterthur als Chance und hat sich bereits gut am neuen Ort eingelebt. Der 51-Jährige spricht über seine Erfahrungen im Nachwuchsbereich und wünscht sich insbesondere mehr Geduld. Zu häufig sei es so, dass das Umfeld eines Spielers einfach «so schnell als möglich Geld machen will». Cantaluppi selber träumt von einem Job in einer Profi-Mannschaft. Er macht sich aber keinen Druck und geniesst den Moment.
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Eine weitere Enttäuschung. Der FC Basel verliert in Genk. Damit sind die europäischen Aussichten getrübt.
Am Sonntag trifft der FC Basel im Joggeli auf ein formstarkes St. Gallen. Wir blicken voraus auf die Partie und fragen uns, ob der FCB wenigstens dieses offene Rechnung begleichen kann?
Ausserdem wurden neue Zahlen zur Super League veröffentlicht. Im Basilisk Penalty Podcast diskutieren wir über diese positiven Zahlen und zeigen uns zu einem Wert besonders positiv überrascht.
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Wir begrüssen Gabriel Wüthrich als Gast in der neuen Folge. Er ist seit Sommer 2022 beim FCB. Über seine Arbeit ist allerdings nicht viel bekannt. Das möchten wir ändern. Im Gespräch gibt der 44-Jährige einen Einblick in den Trainingsalltag. Für seine Einheiten arbeitet er mit einem Wahrnehmungsspezialisten zusammen. Der Goalietrainer mag das Wort «reagieren nicht». Hitz und Co. sollen vielmehr agieren. Wüthrich investiert viele Stunden in die Vorbereitung des nächsten Gegners. Die detaillierte Arbeit hat sich zuletzt im Europa-League-Spiel gegen Stuttgart ausbezahlt. FCB-Goalie Hitz ahnte die Ecke von Penaltyschütze Demirovic und konnte diesen abwehren. Wüthrich verzichtet auf Spickzettel. Er habe einen eigenen Ansatz, seinen «Penalty-Code». Wenn es hektisch wird, kann Wüthrich beruhigend einwirken. Er ist der Ruhepol im FCB-Staff.
Vor dem Interview freuen sich Stephan Gutknecht und Kevin Wandji Tchatat über die WM-Qualifikation der Schweizer Fussball Nati. Sie diskutieren über die kommenden Gegner in Meisterschaft, Cup und Europa League. Das Podcast-Duo erwartet mehr Energie und Frische von den Baslern als noch vor der Nati-Pause.
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