In Folge 45 von WIENER BEZIRKSBLATT TV auf W24 - Das Stadtfernsehen ist Philipp Jelinek zu Gast. Im Gespräch mit Paul Tesarek sagt der Vorturner der Nation, er sei stolz auf seine Zuseherschaft, im Schnitt rund 200.000 täglich, die hoffentlich nicht nur schauen, sondern auch mitturnen. Seit März 2020 gibt es die Sendung im ORF, nach 14 Monaten auf dem Bildschirm hat er dann schon eine Romy vor laufender Kamera bekommen. Alle haben es gewußt nur er nicht, da flossen dann schon Tränen, da er ein sehr emotionaler Typ ist. Er erzählt über die Anfänge und das Entstehen der Sendung und darüber, dass er mit der Oma schon im Gemeindebau immer trainiert hat. Seine Socken, sagt er, sind zum Markenzeichen geworden, dabei wollte er dem Publikum nur seine „schiachen Zechn“, ersparen. In der Schule war er ein „fauler Hund“, aber Bewegung war schon immer das Seine. Er spricht über die beruflichen Ausflüge und die Ursprünge als Triathlet. Privat ist er in einer fixen Beziehung, Kinder hat er leider keine, jetzt meint er aber, sei es dafür zu spät. Er will unbedingt gute acht Kilo abnehmen, derzeit sei er schon im Abnehm-Modus, wiewohl er das Schnitzerl „liebt“. Sein größter Traum - auf der Donauinsel vor mindestens 50.000 Zusehern vorturnen - ob seiner Beharrlichkeit ist er überzeugt, dass das zu schaffen sein wird.