Bei Tesarek

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Bei Tesarek episodes

  • Folge 30 Martina Rupp
    In Folge 30 von WIENER BEZIRKSBLATT TV auf W24 - Das Stadtfernsehen ist Martina Rupp zu Gast. Im Gespräch mit Paul Tesarek blickt sie auf ihre Zeit beim ORF zurück. Sie war 42 Jahre im größten Medienunternehmen des Landes und ist seit August nun in Pension. Die Romygewinnerin spricht über ihren emotionalen Abschied von „konkret“ und auch darüber, dass es sich jetzt aber ganz gut anfühlt. In Wien geboren, ist sie in der „Friedensstadt“ in Hietzing aufgewachsen. Sie war ein sehr frommes Mädchen, ihr Berufswunsch war Klosterschwester, doch "die Buben waren halt auch ganz süß“. Spätestens mit dem Besuch der Tanzschule hat sich dann auch der Berufswunsch geändert. Radio war für sie immer das Größte und mit 18 Jahren hat sie dann bei Ö3 begonnen. Ihr erster Fernsehmoderationsauftritt war 1985 in „Ohne Maulkorb“. Zahlreiche weitere Sendungen und Magazine im ORF sollten folgen. Sie hat zwei Kinder und war wegen ihrer Scheidung schon sehr traurig. Nun lebt sie aber seit sieben Jahren in einer glücklichen Beziehung. Offen spricht sie auch über ihre Krankheit, über ihre Unsportlichkeit und über ihre große Leidenschaft „das Bauernschnapsen“.
    30 min
  • Folge 29 Marika Lichter
    In Folge 29 von WIENER BEZIRKSBLATT TV auf W24 - Das Stadtfernsehen ist Marika Lichter zu Gast. Im Gespräch mit Paul Tesarek erzählt die als Mariza in Wien geborene Sängerin und Schauspielerin von ihrer Kindheit und wie aus Mariza, Marika wurde. Ihr erstes Wort war auf ungarisch, erinnert sie sich und an ein beschädigtes Wien. Mit drei Jahren hat sie bereits Klavier- und Tanzunterricht genommen, mit sieben folgte der erste Auftritt. Musik war immer ihr Leben. Mit Gerhard Bronner verband sie eine innige Freundschaft und bei ihm in der Fledermaus hat sie in der Nacht immer gesungen. Die Operette hat sie geliebt, Oper war ihr immer zu „statisch“, so ist sie dann auch zum Musical gekommen. Die Musikmanagerin spricht offen über den Bruch mit Uwe Kröger, dieser war sehr schmerzlich für sie. Die Spendengala „Wider die Gewalt“ ist ein Herzensprojekt von ihr und inzwischen richtig groß geworden. Offen geht sie mit den Themen Ehe und Beziehungen um, da sagt sie, „sei sie nicht vom Glück verfolgt worden“. Dafür verrät sie das schönste Kompliment, dass sie jemals bekommen hat.
    30 min
  • Folge 28 Gerald Fleischhacker
    In Folge 28 von WIENER BEZIRKSBLATT TV auf W24 - Das Stadtfernsehen ist Gerald Fleischhacker zu Gast. Im Gespräch mit Paul Tesarek erzählt der Kabarettist, Autor, Moderator und Romygewinner seinen Lieblingswitz. Geboren in Graz als Sohn eines Profifussballers ist er selbst und sein Sohn völlig vom Talent des Kickens befreit. Weiters erinnert er sich an seine Jugend auf dem Lande. Nach seiner HAK-Matura hat er "a bisserl" was studiert, natürlich BWL und Japanisch allerdings nichts abgeschlossen. Tellerwäscher war sein erster Job, der damals sehr gut bezahlt wurde. Er plaudert über die Anfänge beim Radio, über die Antenne Steiermark und 88.6 ging es dann zum ORF genauer gesagt zu Radio Wien. 2010 hat er sein erstes Kabarettprogramm präsentiert, der Drang auf die Bühne war „anscheinend“ bei ihm schon immer vorhanden. Als Autor hat er auch für unterschiedlichste TV-Formate geschrieben und für „Bist Du deppert!“ die Romy gewonnen. Privat ist er „fast wie verheiratet“ mit einer Psychologin und er hat zwei Kinder.
    29 min
  • Folge 27 Gerhard Pürstl
    In Folge 27 von WIENER BEZIRKSBLATT TV auf W24 - Das Stadtfernsehen ist Gerhard Pürstl zu Gast. Im Gespräch mit Paul Tesarek redet der Wiener Polizeipräsident über die nicht immer leichten Aufgaben bei der Exekutive. Er spricht auch über eine sachliche Distanz, die man in diesem Beruf haben muss, wiewohl natürlich einiges trotzdem sehr nahe geht gerade als Familienvater. Seine Kindheit war sehr schön auch wenn es finanziell sehr „eng war“. Die Eltern haben alles getan, damit aus den Kindern was wird und das vergisst er ihnen nie. Ein braver Schüler war er nicht, sagt er, es bleib aber alles im Rahmen. Mit der Polizei hatte der Polizeipräsident in seiner Jugend aber nie Probleme. Weiters plaudert er über seine Erfahrungen mit Burschenschaften und Verbindungen, die allerdings nicht das Seine waren. Privat ist er verheiratet und hat zwei Kinder. In seiner Freizeit geht er gerne Boot fahren und er läuft 40 Kilometer in der Woche aber immer nach dem Dienst, dabei kann er am besten abschalten.
    28 min
  • Folge 26 Michael Hatz
    In Folge 26 von WIENER BEZIRKSBLATT TV auf W24 - Das Stadtfernsehen ist Michael Hatz zu Gast. Im Gespräch mit Paul Tesarek erzählt der Ex-Rapidler aus seiner Kindheit, er wollte immer kicken und da gab es für ihn nur Grün-Weiß. 1990 feierte er sein Debüt in der Kampfmannschaft bei Rapid, wiewohl er nicht gedacht hat, dass es für eine Profikarriere reichen würde. Zu verdanken hatte er seinen Platz einer grün-weißen Ikone, nämlich Hans Krankl, der damals sein Trainer war. Er plaudert auch über das legendäre 96-Jahr, da stand Rapid im Europacup-Finale, leider erwischte die Dokupil-Elf damals nicht den besten Tag und verlor gegen Paris St. Germain. Zum Trost konnte dann aber der 30. Meistertitel im letzten Spiel gegen Sturm Graz gewonnen werden. Neun mal hat der Verteidiger das rot-weiß-rote Trikot übergestreift und einmal sogar Toni Polster ein Tor aufgelegt. Er plaudert auch über seine Zeit in Italien und wie dort Fußball „zelebriert“ wird. Jetzt ist er im Sportmanagement tätig und hat sein erstes Buch geschrieben.
    29 min
  • Folge 25 Erika Pluhar
    In Folge 25 von WIENER BEZIRKSBLATT TV auf W24 - Das Stadtfernsehen ist Erika Pluhar zu Gast. Im Gespräch mit Paul Tesarek gewährt sie sehr private Einblicke in ihr Leben. Sie spricht über ihren schweren Schicksalsschlag - sie sagt aber auch, das Leben nimmt einen wieder auf, man muss weitergehen, das ist die einzige Möglichkeit, nicht innerlich zu sterben. Altwerden und lebendig bleiben ist keine ganz einfache Sache. Die menschliche Existenz ist nichts leichtes aber das Leben kann auch wunderschön sein. Sie spricht über ihren Kindheitstraum, nämlich der Zeit beim Theater, nach 40 Jahren an der „Burg“ ist sie genau an ihrem 60. Geburtstag dann in „Pension“ gegangen. Weiters plaudert sie auch über ihre Ehemänner, André Heller bezeichnete sie einst als „attraktivste Frau“ von Wien. Sie versteht es nach wie vor mit ihrer Ausstrahlung, ihren Texten, Gedanken und mit ihren Liedern, die Menschen in ihren Bann zu ziehen.
    30 min
  • Folge 24 Florian Klenk
    In Folge 24 von WIENER BEZIRKSBLATT TV auf W24 - Das Stadtfernsehen ist Florian Klenk zu Gast. Im Gespräch mit Paul Tesarek erzählt der Falter-Chefredakteur über eine Begegnung der etwas anderen Art, mit einem sehr erbosten Mitmenschen, der ihn via Social Media heftig angegriffen hat. Sein Zugang bei Shit Storms ist, wenn man Fehler eingesteht, ist die Kritik meist rasch wieder vorbei. Aufgewachsen in Eichgraben, hat er dort schon als Kind Zeitungen versteckt - quasi für die Nachwelt - damit diese informiert ist, wenn die Zeitungen gefunden werden. Seine Berufswünsche waren Journalist oder Strafverteidiger, weshalb er auch Jus studiert hat, nebenbei war er aber schon freier Mitarbeiter beim Kurier. Über den Gerichtssaal-Journalismus ist er dann zum politischen Journalismus gekommen. Hier hat er sich dann mit allen angelegt, da es in der Berichterstattung keinen Unterschied bei den Parteien geben darf. Mit Politikern versucht er nicht „per Du“ zu sein, da gibt es nur ganz wenige, meint er. Privat ist er verheiratet und war auch in Väterkarenz, diese könne er jedem Mann nur empfehlen.
    29 min
  • Folge 23 Robert Sommer

    In Folge 23 von WIENER BEZIRKSBLATT TV auf W24 - Das Stadtfernsehen ist Robert „Bobby“ Sommer zu Gast. 

    Im Gespräch mit Paul Tesarek erzählt der dreifache Sportjournalist des Jahres und jetzige Buchautor von seiner Kindheit in der Leopoldstadt. Der Augarten war seine Welt und er war damals auch öfter und lieber im Prater als in der Schule. Als Mittel- und Langstreckenläufer wurde er sogar Wiener Meister - auf dem „Höhepunkt“ seiner sportlichen Karriere hat er dann aber aufgehört und startete seine sportjournalistische Laufbahn bei der Krone. Im Zuge seines Berufs war er auf allen Kontinenten der Erde und bei unzähligen Großevents angefangen von den Olympischen Sommerspielen bis hin zu Fussballwelt- und Europameisterschaften. An Sydney 2000 hat er besondere Erinnerungen und das Sommermärchen 2006 in Deutschland war unvergesslich für ihn. Kritische Distanz zu den Sportlern, gibt er offen zu, war nicht immer möglich, da viele auch seine Freunde geworden sind. Der Abschied von der Krone fiel ihm nicht so schwer, da ein paar „Schwierigkeiten“ aufgetreten sind, damit war dann aber der Weg war der Weg frei für die Schriftstellerei.

    29 min
  • Folge 22 Alf Poier

    In Folge 22 von WIENER BEZIRKSBLATT TV auf W24 - Das Stadtfernsehen ist Alf Poier zu Gast.

    Im Gespräch mit Paul Tesarek philosophiert der Kabarettist über das Bewusstsein, die großen Themen der Menschheit und über Humor. Er kann verstehen, dass der seine nicht jedem gefällt, das muss man tolerieren. Auf die Bühne wollte er schon immer, allerdings als Austropopper.

    Der große Erfolg kam aber mit dem Kabarett. Er liebt es nach wie vor auf der Bühne zu stehen, auch wenn ihm die Fahrerei auf die Nerven geht, die Westautobahn kann er nicht mehr sehen. Perfektes Glück für ihn, sagt er, gibt es nur, wenn man nicht denkt, sondern im Flow ist. Sein sechster Platz beim Song Contest war schon überraschend, er wollte eigentlich mit dem Lied die Veranstaltung nur „etwas stören“. Das sei nämlich auch Aufgabe der Kunst.

    Die Erinnerungen an die Kindheit sind auch zu erfahren, ebenso wie seine Leidenschaft fürs Laufen und für die Malerei. Er hat es sich mit seinen Aussagen oft nicht leicht gemacht, doch man muss zu seinen Werten stehen, er will sich nicht verbiegen. 

    30 min
  • Folge 21 Birgit Sarata
    In Folge 21 von WIENER BEZIRKSBLATT TV auf W24 - Das Stadtfernsehen ist Birgit Sarata zu Gast.
    Im Gespräch mit Paul Tesarek erzählt die Operettendiva von ihrer Kindheit und ihrer frühen Verbundenheit mit dem ersten Bezirk.
    Mit vier Jahren hat sie bereits gesungen und mit sechs lernte sie Klavier. Sie erinnert sich an ihre Zeit am Konservatorium, das sie bereits mit 14 besuchte. Sie wollte so schnell als möglich auf die Bühne, was ihr dann auch mit 18 Jahren gelungen ist.
    Weiters spricht sie über ihre künstlerischen Stationen, ihre Hauptrollen und auch über ihre Ehemänner. Als Botschafterin des „Wiener Charmes“ war sie auf der ganzen Welt unterwegs und genießt heute noch in der Künstlerwelt hohes Ansehen.
    29 min

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„Bei Tesarek“ heißt das neue Talk-Format, das ab 20. Februar über die heimischen Bildschirme flimmert. Das WIENER BEZIRKSBLATT in Kooperation mit dem Stadtsender W24 bringt damit spannende Gespräche mit interessanten Menschen. Paul Tesarek trifft wöchentlich Persönlichkeiten aus Politik, Wirtschaft, Kultur und Sport.