Bei Tesarek

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Bei Tesarek episodes

  • Folge 40 Erich Steinreiber
    In Folge 40 von WIENER BEZIRKSBLATT TV auf W24 - Das Stadtfernsehen ist Erich Steinreiber zu Gast. Im Gespräch mit Paul Tesarek spricht der Chef von ISS Österreich über Meilensteine des Unternehmens und über den Gründer Otto Marischka. Begonnen als Reinigungsfirma 1956 in Wien folgte 1971 der Zusammenschluss mit dem dänischen Dienstleistungskonzern ISS. Von Wien aus wurde dann die Expansion in die Ostregion betrieben und in den 90er Jahren kamen einige Unternehmen dazu. Der Bogen reicht von der Reinigung in Gebäuden, in Flugzeugen über den Foodbereich bis hin zur Betriebsfeuerwehr. Weiters spricht Erich Steinreiber über seine große Leidenschaft - den Fußball. Messi, sagt er, gehört für ihn zu den „größten“ Kickern. Ein weiteres Hobby, er meint eher etwas ungewöhnlich, sei „das Shoppen“. Seit 1983 ist er in der Firma - 2012 wurde Steinreiber dann der Chef.
    30 min
  • Folge 39 Elisabeth Vogel
    In Folge 39 von WIENER BEZIRKSBLATT TV auf W24 - Das Stadtfernsehen ist Elisabeth Vogel zu Gast. Im Gespräch mit Paul Tesarek erzählt die Moderatorin unter anderem von ihrer Studienzeit, dass sie in Döbling aufgewachsen aber dann mit den Eltern nach Mödling übersiedelt ist. Als Kind, sagt sie, sei sie ziemlich „vorlaut" gewesen und geredet habe sie immer schon gerne. Eine weitere große Leidenschaft von ihr ist das Singen aber sie zeichnet auch gerne. Über ein Casting kam sie dann zum ORF Steiermark. Ihr Herz hängt aber an Wien daher war die „Heimkehr“ nur eine Frage der Zeit. Sie plaudert über ihren Arbeitstag, Wahlsendungen, sagt sie, seien für sie noch immer sehr spannend und diese „liebe sie". Überschlagsmäßig hat sie insgesamt rund 3.000 Sendungen moderiert.
    29 min
  • Folge 38 Siegfried Meryn
    In Folge 38 von WIENER BEZIRKSBLATT TV auf W24 - Das Stadtfernsehen ist Univ. Prof. Dr. Siegfried Meryn zu Gast. Im Gespräch mit Paul Tesarek erzählt der bekannte Internist, warum er lieber den Professor-Titel weglässt, dass er als Gesundheitsratgeber der Nation, schon gesund sei und sechsmal pro Woche Sport treibt. Früher ist er Marathon gelaufen, nun ist er aber auf das „Radl“ umgestiegen. Weiters sagt er, man könne nie früh genug damit anfangen, auf sich schauen, hier müsse in Kindergärten und Schulen noch viel mehr Bewusstsein geweckt werden. Beim Thema Corona lässt er kein gutes Haar an der Bundesregierung, man müsse die Menschen anders abholen und viel mehr in persönlichen Gesprächen aufklären. Meryn erzählt weiters über seine Kindheit, er kommt aus armen Verhältnissen. Das war wohl auch ein Grund für die „doppelte Anstrengung“ in der Schule und beim Studium, um etwas zu erreichen. Er „führe ein sehr schönes Leben“ und dafür sei er sehr dankbar. Daher möchte er mit seinen zahlreichen sozialen Projekten der Gesellschaft etwas zurückgeben.
    29 min
  • Folge 37 Barbara Karlich
    In Folge 37 von WIENER BEZIRKSBLATT TV auf W24 - Das Stadtfernsehen ist Barbara Karlich zu Gast. Im Gespräch mit Paul Tesarek gibt die Talk-Queen Einblicke in die Abläufe ihrer Show. Es sind rund 70 bis 80 Mitarbeiter, davon 25 im redaktionellen Bereich, beschäftigt, pro Drehtag werden drei Sendungen aufgezeichnet. Ohne so ein grandioses Team, wäre die am längsten laufende Talkshow im deutschsprachigen Fernsehen mit über 4000 Sendungen, undenkbar. Weiters sagt sie, sie liebt ihren Job und glaubt, dass sie nur auf die Welt gekommen ist, um diese Show zu moderieren. Sie erzählt über ihre Kindheit, über gewonnene Redewettbewerbe und über ihren Gerechtigkeitssinn. Privat ist sie zweimal geschieden, den Erfolg im Beruf, habe "sie im Privatleben nicht geschafft", sagt die Talk-Queen. Die Mutter einer Tochter legt Wert auf Regionalität beim Einkauf, Fleisch isst sie keines, aber ihre große Schwäche ist halt „das Naschen“. Auf die Frage, wie lange es die Barbara Karlich Show noch geben wird, meint sie, „so lange das Publikum sie sehen will“.
    29 min
  • Folge 36 Peter Hacker
    In Folge 36 von WIENER BEZIRKSBLATT TV auf W24 - Das Stadtfernsehen ist Peter Hacker zu Gast. Im Gespräch mit Paul Tesarek spricht der Gesundheitsstadtrat über seinen Unfall, er hat sich einen Brustwirbel gebrochen, dennoch sei er demütig, obwohl er Schmerzen hat, dass nicht mehr passiert ist. Hacker gibt weiters Einblicke in seine Jugend, er kommt aus einfachen Verhältnissen, dennoch hatte er eine schöne Kindheit. Als Schüler, sagt er, war er „ganz unerträglich“. Eigentlich wollte er Musiker werden, schlug dann aber doch eine Karriere im öffentlichen Sektor ein. Der Stadtrat erinnert sich an die Anfänge, Helmut Zilk hat damals „fragen lassen“, ob er nicht direkt in sein Kernteam wolle, Hacker wollte. Über seinen Mentor sagt er, dieser wäre "nicht nur laut gewesen“, sondern er konnte auch gut zuhören und war grandios in seinem strategischen Denken. Zum Thema Bundesregierung meint er, da fehlen ihm die Worte, aber so eine Respektlosigkeit hätte sich unser Land nicht verdient. Weiters sagt der Gesundheitsstadtrat, derzeit gibt es bei der Pandemie noch wenig Entspannung, diese könnte im nächsten Jahr dann ein Ende finden, aber es wird wohl eine Epidemie bleiben.
    29 min
  • Folge 35 Alex Kristan
    In Folge 35 von WIENER BEZIRKSBLATT TV auf W24 - Das Stadtfernsehen ist Alex Kristan zu Gast. Im Gespräch mit Paul Tesarek erzählt der Kabarettist über das Imitieren von Stimmen und über seine „Eingebungen“, die er sofort zu Papier bringen muss, denn sonst vergisst er sie. Weiters sagt er, haben sich durch sein Tun auch Freundschaften entwickelt, zum Beispiel mit Toni Polster und Andi Herzog. Auf die Frage, warum er Stimmen so gut imitieren kann, sagt er, er wisse es nicht aber es dürfte schon mit Talent zu tun haben. Bereits in der Schule haben alle gelacht, wenn er etwas gesagt hat. Der Kabarettist erzählt auch über seine Kindheit, über seinen Anspruch, möglichst gut zu sein und über die Anfänge als Stimmenimitator. Klar war für ihn aber auch, dass er sich breiter aufstellen muss, daher ist dann das Kabarett dazugekommen. Privat hat er eine 14-jährige Tochter und er ist am liebsten im Wald. Politsatire sei nicht sein Thema, weil er gerne „einen Spaß bei der Arbeit“ habe, so Alex Kristan.
    30 min
  • Folge 34 Peter Rapp
    In Folge 34 von WIENER BEZIRKSBLATT TV auf W24 - Das Stadtfernsehen ist Peter Rapp zu Gast. Im Gespräch mit Paul Tesarek sagt der Fernsehmoderator, in Österreich sei er „weltberühmt“. Er spricht über sein Markenzeichen - den Bart - diesen hat er nur sehr selten „abgenommen“, einmal war aber Hans Krankl daran beteiligt. Von sich selbst sagt Rapp, er sei „stinkfaul“. Geboren und aufgewachsen in der Rotenturmstraße ging es zunächst zu den Wiener Sängerknaben, die Schule hätte ihn dann „geschmissen“, so der Entertainer. Über seine Anfänge als Journalist, er war bei allen „kommunalen Großereignissen“ dabei und den ersten TV-Auftritten ging es sogar bis zu einem oscarnominierten Film und zwar „Der Kardinal“ von Starregisseur Otto Preminger, dieser hat ihn allerdings höchstpersönlich „gefeuert“. Die Gala „Licht ins Dunkel“ hat Rapp über 30 Jahre lang präsentiert. Das „Wiener Original“ erzählt über seine Begegnungen mit Bill Ramsey und Fats Domino. Die Romy hat einen großen Stellenwert für ihn, da es eine Publikumsauszeichnung ist. Verheiratet war er drei Mal, er hat drei Kinder und Enkel. Offen spricht er über seine Spielleidenschaft und über seinen Konkurs, dieser war allerdings dem Hausbau geschuldet. Ob der Bart bis zum „bitteren Ende“ bleibt, könne er aus heutiger Sicht noch nicht sagen.
    29 min
  • Folge 33 Alfons Haider
    In Folge 33 von WIENER BEZIRKSBLATT TV auf W24 - Das Stadtfernsehen ist Alfons Haider zu Gast. Im Gespräch mit Paul Tesarek plaudert der Entertainer aus dem Nähkästchen über Doppelmoderationen, sein gutes Aussehen und über seine „Schlankheit“. Er sei schon „berufseitel“ meint er, im normalen Leben ist er aber nicht sehr eitel. Weiters spricht er über das Alter im Fernsehen und dass Männer hier schon einen Vorteil hätten. Persönliche Einblicke gewährt der Schauspieler auch, er erzählt über seine Mutter und den „späten“ Schmerz über den Verlust seines Vaters. Er kann sich auch noch sehr genau an sein „Outing" mit vierzig Jahren erinnern. Weiters sagt er, er sei seit zwei Jahren wieder „vogelfrei“ und ohne Partner. Er blickt auch auf die Anfänge seiner Karriere zurück und spricht über seine Faszination für die Kamera. Als „Schwiegersohn der Nation“ wurde er bekannt, den Durchbruch im Fernsehen schaffte er dann im „Kaisermühlen Blues“ als Bezirksrat Vysloczil. Der „Life Ball“, sagt er, habe viel bewegt und der Opernball sei ein „Staatsakt“, so der Moderator.
    30 min
  • Folge 32 Harry Kopietz
    In Folge 32 von WIENER BEZIRKSBLATT TV auf W24 - Das Stadtfernsehen ist Harry Kopietz zu Gast. Im Gespräch mit Paul Tesarek spricht der „Vater des Donauinselfests“, 1984 erstmals veranstaltet, über das Entstehen dieser Idee. Er erinnert sich an die vielen internationalen Künstler, die aufgetreten sind, die Gagen sagt er, waren damals allerdings nicht vergleichbar mit heute. Aber der Gedanke, dass er das ins Leben gerufen hat, erfülle ihn schon mit Stolz. Er erinnert sich an die Kindheit in Ottakring und an die Unterzeichnung des Staatsvertrags im Jahr 1955. Weiters plaudert er über seine berufliche und politische Karriere und über seine Freundschaft zu Michael Häupl. Der Beginn seiner Laufbahn war allerdings sehr stark mit Helmut Zilk verbunden. Er war ein „väterlicher Freund“, sagt Kopietz. Ganz ohne Politik geht es natürlich nicht, so ist er überzeugt, die Sozialdemokratie werde wieder an Stellenwert gewinnen, da die Vermögenswerte extrem ungerecht verteilt sind und es eine verstärkte soziale Gerechtigkeit braucht. Es wird sich ändern, prophezeit der langjährige Politiker, der sich über den Berufstitel Professor freuen darf.
    29 min
  • Folge 31 Eva Pölzl
    In Folge 31 von WIENER BEZIRKSBLATT TV auf W24 - Das Stadtfernsehen ist Eva Pölzl zu Gast. Im Gespräch mit Paul Tesarek verrät die Moderatorin, dass sie eigentlich kein Morgenmuffel ist, wiewohl sie einst ein Nachtmensch war allerdings lange vor dem ORF-Frühstücksfernsehen. Der Morgen hat was, sagt sie. Aufgestanden wird um halb fünf, in der Früh ist sie sehr schnell, um 10 nach 5 ist sie bereits auf dem Küniglberg. Es folgen redaktionelle Abstimmungen, Maske, Toncheck und um halb sieben leuchtet dann das ON AIR Licht. Verschlafen, sagt sie, habe sie nur einmal. In Oberösterreich geboren, aufgewachsen in Wels als Wirtshaustochter, hat sie früh die Gaststube schon als Bühne gesehen. Die Gastronomie sei ihr sehr vertraut, sie könne sofort „kellnerieren“, meint die Moderatorin. Nach der Matura übersiedelte sie nach Wien, ihr Studium hat sie aber leider nicht abgeschlossen, das bereut sie ein wenig. Weiters erzählt sie von ihren beruflichen Stationen beim Fernsehen aber auch über ihre Printerfahrungen. Sie arbeitete beim Life Ball und war verheiratet mit Pius Strobl, mit dem sie einen Sohn hat.
    29 min

About Bei Tesarek

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„Bei Tesarek“ heißt das neue Talk-Format, das ab 20. Februar über die heimischen Bildschirme flimmert. Das WIENER BEZIRKSBLATT in Kooperation mit dem Stadtsender W24 bringt damit spannende Gespräche mit interessanten Menschen. Paul Tesarek trifft wöchentlich Persönlichkeiten aus Politik, Wirtschaft, Kultur und Sport.