
Sign up to save your podcasts
Or


Einem Mitarbeiter des AfD-Europaspitzenkandidaten, Maximilian Krah, wird vorgeworfen, für einen chinesischen Geheimdienst im Europaparlament spioniert zu haben. Seitdem steht die Partei massiv in der Kritik. Wie die Medienwelt darauf reagiert und wie mit den Vorwürfen umgegangen wird, erfahrt ihr bei uns.
Die FDP hat einen 12-Punkte-Plan zum Ankurbeln der Wirtschaft vorgestellt. Aus der Opposition und auch aus Reihen der Koalition kommt daran Kritik. In unserem Podcast geht es diese Woche darum, wie stichhaltig die Argumente gegen den Plan sind und wer die Pläne der FDP lobt.
Über diese und weitere Themen sprechen die Buzzard Gründer Felix Friedrich und Dario Nassal im Wochenrückblick.
Links zu Themen und Perspektiven
Debatte um China-Spionage-Vorwürfe: Alle zitierten Perspektiven finden sich hier und hier
12-Punkte-Plan der FDP: Alle zitierten Perspektiven finden sich hier
Die Haupterkenntnisse der Jugendstudie: Die Perspektive findet sich hier, weitere Informationen zum Thema sind hier
Es braucht einen Massentourismus-Stopp. Die Perspektive hier und mehr zum Thema hier
Warum Unternehmen das Lieferkettengesetz befürworten. Die Perspektive hier und mehr Informationen zum Thema hier
Wer mehr über Buzzard erfahren möchte: Hier findet sich unsere Homepage.
Der Thüringer AfD-Landeschef Björn Höcke muss sich seit Donnerstag in Halle (Saale) wegen des Vorwurfs der Volksverhetzung vor Gericht verantworten. Ihm wird vorgeworfen, öffentlich eine verbotene Nazi-Parole verwendet zu haben. Höcke selbst weist die Anschuldigungen zurück und behauptet, nicht gewusst zu haben, dass es sich um eine verbotene Parole handelte. Unabhängige Fachleute halten das für wenig glaubwürdig.
Im Iran ist es in der Nacht zu diesem Freitag zu mehreren Explosionen in der Stadt Isfahan im Zentrum des Landes gekommen. Dort befinden sich Militärstützpunkte und Nuklearanlagen der Islamischen Republik. Berichten zufolge wurden in der Region mehrere Drohnen abgeschossen. Nicht klar ist, wer für die Explosionen verantwortlich ist. Mit über 300 Drohnen und Raketen hat der Iran am vergangenen Wochenende zum ersten Mal überhaupt Israel angegriffen. Die internationale Krisendiplomatie läuft auf Hochtouren. Auch in Deutschland ist eine Diskussion über die Iran-Politik entbrannt.
Links zu Themen & Perspektiven:
Debatte um Israel und Iran: Alle zitierten Perspektiven finden sich hier und hier.
Debatte Höcke-Prozess: Alle zitierten Perspektiven finden sich hier.
Strafprozess gegen Trump: Den Überblick zu den laufenden Verfahren und weitere Perspektiven finden sich hier.
Die Fotos von Ala Kheir zum Bürgerkrieg im Sudan finden sich hier.
Weitere Perspektiven, Einschätzungen und Analysen zum Bürgerkrieg im Sudan finden sich hier.
Verkehrsminister beraten über Finanzierung für Straßen und Schienen: Weitere Perspektiven und den Link zum Interview mit dem Verkehrsforscher finden sich hier.
Wer mehr über Buzzard erfahren möchte: Hier findet sich unsere Homepage.
Die beiden Buzzard-Gründer lassen die Woche revue passieren. Dieses Mal geht es um das TV-Duell zwischen AFD-Mann Höcke und CDU-Politiker Mario Voigt, um die aktuell neu entfachte Debatte über Schwangerschaftsabbrüche, um den Völkermord-Vorwurf gegen Israel, darüber, was Israel an einer langfristigen Lösung für den Gazastreifen hindert und es geht um die Auswirkungen die der Klimawandel spezifisch auf ältere Frauen hat.
Diesmal lässt aus Urlaubsgründen nur einer der beiden Buzzard-Gründer, Felix Friedrich, die Woche Revue passieren.
Es geht um den zunehmenden Druck auf die israelische Regierung. Und wir fragen uns: Ist dieser gerechtfertigt? Es geht um den Ampel-Streit um die Kindergrundsicherung. Der ist wieder losgetreten, nachdem Familienministerin Lisa Paus (Grüne) einen Reformvorschlag gemacht hat. Wir fragen uns: wie verteidigungsfähig ist eigentlich die NATO? Und wir sprechen mit unserer Kollegin, die von unserem Buzzard-DemokratieLab berichtet.
In unserem heutigen Wochenrückblick schauen wir unter anderem auf die folgenden zwei Themen aus unterschiedlichen Perspektiven:
Im Zuge der sogenannten „RKI-Files“ mehren sich die Forderungen, die damaligen staatlichen Maßnahmen wie Lockdowns, Maskenpflicht oder Schulschließungen aufzuarbeiten. Hintergrund der Diskussionen ist ein Bericht des Online-Magazins MULTIPOLAR, das die Herausgabe der teils geschwärzten Protokolle des Krisenstabs des Robert Koch-Instituts von Januar 2020 bis April 2021 juristisch durchgesetzt und veröffentlicht hat.
Die Verhandlungen über eine Waffenruhe im Gazastreifen stecken offenbar in einer Sackgasse. Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu sieht eine Mitschuld dabei beim UN-Sicherheitsrat. Durch die Enthaltung der USA konnte das Gremium erstmals eine Resolution verabschieden, die eine Waffenruhe im Gazastreifen fordert.
Links zu Themen & Perspektiven:
Debatte um "RKI-Files": Alle zitierten Perspektiven finden sich hier und hier.
Debatte um UN-Resolution: Alle zitierten Perspektiven finden sich hier.
Wirtschaftskrise: Die Analyse des BR findet sich im Original hier, Buzzard-Zusammenfassung hier.
Julian Assange: Das Interview mit Stella Assange findet sich im Original hier, Buzzard-Zusammenfassung hier.
Wer mehr über Buzzard erfahren möchte: Hier findet sich unsere Homepage.
In unserem heutigen Wochenrückblick schauen wir unter anderem auf die folgenden zwei Themen aus unterschiedlichen Perspektiven:
Mit ihrem Vorstoß für schärfere Regeln beim Bürgergeld hat die CDU eine Debatte entfacht. Sanktionen sollen ihr zufolge schneller, einfacher und unbürokratischer umgesetzt werden. Vor allem SPD, Grüne, Linkspartei, Gewerkschaften und Sozialverbände reagierten mit heftiger Kritik. FDP und Arbeitgeberseite begrüßten hingegen den Vorstoß.
Die EU-Kommission will die Gewinne aus eingefrorenen russischen Geldreserven abschöpfen, um damit die Ukraine zu unterstützen, vor allem mit Waffen. Beim Online-Magazin TELEPOLIS führt der freie Journalist Bernd Müller jedoch seine Zweifel ins Feld. Angesichts der möglichen Folgen spielt die EU seiner Ansicht nach mit dem Feuer.
In unserem heutigen Wochenrückblick schauen wir unter anderem auf die folgenden zwei Themen aus unterschiedlichen Perspektiven:
Auf Antrag der Union hat der Bundestag an diesem Donnerstag erneut über die Frage abgestimmt, ob die Ukraine Taurus-Marschflugkörper aus Deutschland bekommen soll oder nicht. Wie bereits bei einem ähnlichen Antrag in der Vorwoche hat die Mehrheit der Abgeordneten den Antrag abgelehnt. 495 Abgeordnete stimmten in der namentlichen Abstimmung dagegen, 190 dafür.
Am Oberverwaltungsgericht Münster wurde auch an diesem Mittwoch über die Frage verhandelt, ob der Verfassungsschutz die AfD als rechtsextremistischen Verdachtsfall führen darf. Wann genau es ein Urteil geben wird, ist jedoch noch offen – nicht zuletzt wegen Verzögerungen beim ersten Prozesstag.
In unserem heutigen Wochenrückblick schauen wir unter anderem auf die folgenden zwei Themen aus unterschiedlichen Perspektiven:
Im Abhörskandal bei der Bundeswehr hat Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) eine umfassende Prüfung des Vorfalls angekündigt. Vorher will er auch keine personellen Konsequenzen ziehen. Zugleich betonte Pistorius, der russische Präsident Wladimir Putin nutze den Mitschnitt in seinem Informationskrieg gegen den Westen. Man dürfe ihm nicht auf den Leim gehen und sich in der Unterstützung der Ukraine auseinandertreiben lassen.
Nach dem Anschlag auf die Stromversorgung der Tesla-Fabrik in Brandenburg rückt das Gewaltpotenzial der linksextremistischen Szene insgesamt in den Fokus. So sagte Thüringens Verfassungsschutzpräsident Stephan Kramer an diesem Donnerstag dem RND: „Die linksextremistische Szene setzt die eigene Radikalisierung, selbst lokal, weiter fort.“ Die Hemmschwelle zum Einsatz von Gewalt in der politischen Auseinandersetzung sinke dabei immer mehr.
In unserem Wochenrückblick schauen wir unter anderem auf die folgenden drei Themen aus unterschiedlichen Perspektiven:
Nach den Begründungen von Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD), keine Taurus-Marschflugkörper an die Ukraine zu liefern, sieht sich der Kanzler harscher Kritik ausgesetzt. Neben der Union zeigten sich auch die Koalitionspartner Grüne und FDP enttäuscht. Die Vorsitzende des Verteidigungsausschusses im Bundestag, Marie-Agnes Strack-Zimmermann (FDP), sagte: „Ich bin wirklich fassungslos angesichts der dramatischen Lage in der Ukraine.“ Ähnlich äußerten sich die Grünen.
Die Ablehnung von westlichen Bodentruppen in der Ukraine findet breiten Konsens. Eine solche Möglichkeit hatte der französische Präsident Emmanuel Macron am Rande einer Ukraine-Unterstützerkonferenz ins Spiel gebracht.
Die Diskussion über eine Arbeitspflicht für Flüchtlinge nimmt an Fahrt auf. So hält Bundesarbeitsminister Hubertus Heil (SPD) eine Arbeitspflicht für Asylbewerber:innen „im Einzelfall für sinnvoll“. Der BILD-Zeitung sagte er, es sei geltendes Recht, dass die Kommunen Asylbewerber:innen, die in Gemeinschaftsunterkünften leben, zu gemeinnütziger Arbeit verpflichten können. Eine nachhaltige Arbeitsmarktintegration werde so allerdings nicht gelingen, so Heil.
In unserem Wochenrückblick schauen wir unter anderem auf die folgenden zwei Themen aus unterschiedlichen Perspektiven:
Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) hat an diesem Mittwoch in Berlin den Jahreswirtschaftsbericht für 2024 vorgestellt. Demnach ist lediglich mit einem Wachstum von 0,2 Prozent zu rechnen. In seiner Herbstprognose hatte der Grünen-Politiker noch ein Wachstum von 1,3 Prozent angenommen.
Die EU hat ein Verfahren gegen TikTok gestartet, denn das Unternehmen sei seinen Verpflichtungen zum Schutz von Minderjährigen nicht nachgekommen. Brisant ist auch die chinesische Herkunft der App. So sieht sie sich immer wieder dem Verdacht ausgesetzt, chinesische Propaganda zu verbreiten oder Nutzer:innen auszuspionieren.
From the publisher's feed