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1,3 Millionen Soldaten sind laut der Nato seit Beginn des Kriegs in der Ukraine auf russischer Seite gestorben, wurden verwundet oder gelten als vermisst. Auch Söldner aus afrikanischen Ländern sind darunter. Allein aus Kenia sollen geschätzt 1300 Männer aufseiten der Russen kämpfen, etwa 300 von ihnen wurden bisher getötet.
Im SZ-Recherchepodcast “Das Thema” berichtet Afrika-Korrespondent Paul Munzinger von einem Kenianer, der unfreiwillig in Putins Armee gekämpft und geblutet hat. Wie David Mburu Opfer von Menschenhandel geworden ist und wieso er kein Einzelfall ist, erklärt Munzinger in dieser Folge.
Zum Weiterlesen:
Die Reportage von SZ-Afrika-Korrespondent Paul Munzinger dazu finden Sie hier.
Moderation, Redaktion: Lars Langenau
Redaktion: Kristina Höser, Timo Nicolas, Ann-Marlen Hoolt
Produktion: Imanuel Pedersen
Wenn Ihnen “Das Thema” gefällt, wenn Sie Anregungen, Ideen oder Kritik für uns haben, dann schreiben Sie uns: [email protected].
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Bei ihren Einsätzen gehen Agenten der US-Einwanderungsbehörde ICE mit vielen fragwürdigen Methoden gegen Migranten vor und nutzen dabei auch die Software „Elite“ des US-Unternehmens Palantir. Andere Palantir-Software wird inzwischen auch von Ermittlungsbehörden in Hessen, Nordrhein-Westfalen, Bayern und bald in Baden-Württemberg eingesetzt. Datenschützer und Menschenrechtlern bereitet das große Sorgen. Sie befürchten, dass deutsche Polizeidaten in die USA fließen könnten und blicken voller Skepsis auf Firmengründer, die heute Milliardäre sind und mit autoritären Strukturen sympathisieren.
SZ-Wirtschaftsredakteur Jannis Brühl spricht im Recherchepodcast “Das Thema” der Süddeutschen Zeitung über die Gefahren neuer Polizeisoftware und KI-basierter Datenanalysen für unsere Demokratie. Brühl teilt die Sorge vieler und sagt: “Das ist eine Herausforderung für die Demokratie.” Es brauche neue Regeln, die den Möglichkeiten dieser intelligenten Technik einen Rahmen geben und unsere Grundrechte schützen. Andererseits verweist er auf das Potenzial für eine effizientere und objektivere Polizeiarbeit durch KI.
Zum Weiterlesen:
Hier lesen Sie Brühls Essay über eine allwissende Polizei.
Wie stark sich Palantir inzwischen in die Politik einmischt, lesen Sie hier.
Und hier finden einen grundlegenden Text über das umstrittene US-Unternehmen Palantir.
Zitiertes und zusätzliches Audiomaterial über CBS, ABC, Fox, Tagesschau, BR24, ZDF, Palantir.
So können Sie unseren Recherchepodcast abonnieren:
“Das Thema“ ist der Recherchepodcast der Süddeutschen Zeitung. Der Podcast erscheint in der Regel alle zwei Wochen. Sie finden alle Folgen bei sz.de/dasthema. Verpassen Sie keine Folge und abonnieren Sie unser Audio-Angebot in Ihrer Lieblings-Podcast-App oder bei iTunes, Spotify, RTL+. Eine Übersicht über all unsere Podcasts finden Sie unter www.sz.de/podcast und hier erfahren Sie, wie Sie unsere Podcasts hören können.
Anregungen, Ideen oder Kritik bitte an: [email protected].
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Jeder Krieg hinterlässt seelische Wunden. Die sind behandelbar, doch häufig fehlt Betroffenen eine Stelle, an die sie sich wenden können. Eine Option ist das „Zentrum Überleben“ mit Sitz in Berlin. Die Organisation setzt sich international für Menschen ein, die Folter und Kriegsgewalt überlebt haben, und bietet dabei sowohl medizinisch-psychotherapeutische Hilfe als auch Unterstützung durch Sozialarbeitende. Jedes Jahr werden dort Kinder, Jugendliche und Erwachsene aus mehr als 40 Ländern betreut.
Über die Behandlung von Kriegstraumata spricht Moderatorin Carolin Emcke im Podcast mit dem Psychologen Yuriy Nesterko. Beim „Zentrum Überleben“ forscht er zu den psychischen Belastungen von Geflüchteten und den Folgen von sexualisierter Gewalt im Krieg.
Nesterko ist seit 2022 einer der Co-Leiter der wissenschaftlichen Abteilung für Trauma und Transkulturalität beim „Zentrum Überleben“. Außerdem arbeitet er an der Universität Leipzig. Dort leitet der Psychologe seit 2014 die Arbeitsgruppe Psychotraumatologie und Migrationsforschung an der Abteilung für Medizinische Psychologie und Medizinische Soziologie.
Nesterko erzählt im Podcast von Begegnungen mit Klienten, die im Krieg Folter, Gefangenschaft oder sexualisierte Gewalt erlebt haben. „Wenn wir davon ausgehen, dass Kriege und Konflikte Ausdruck von Überlegenheit und Machtdemonstrationen sind, dann müssen wir davon ausgehen, dass sexualisierte Gewalt in jedem Krieg schon mal stattgefunden hat.“
Dass häufig auch Männer Opfer von sexualisiert Gewalt werden, etwa Soldaten in Kriegsgefangenschaft, sei dabei vielen Menschen nicht bewusst. Betroffenen falle es schwer, über ihre Gewalterfahrungen zu sprechen. Je stärker eine Gesellschaft von traditionellen Männlichkeitsbildern geprägt sei, desto mehr erfahren Betroffene sexualisierte Gewalt als ultimative Demütigung, erklärt der Psychologe: „Ein Mann, der sexualisierter Gewalt ausgesetzt wurde, verliert in der Logik dieser besonderen Männlichkeit eben seine Männlichkeitsattribute.“
Was den Betroffenen helfen kann, ihre Gewalterfahrungen zu verarbeiten, und wie Traumata entstehen – darüber spricht Yuriy Nesterko ausführlich im Podcast. Und es geht im Gespräch mit Carolin Emcke auch darum, wie populistische Diskurse und Anti-Migrations-Rhetorik die Arbeit des „Zentrum Überleben“ erschweren. Das hören Sie mit SZ Plus im Podcast, auf sz.de, in der SZ-Nachrichtenapp und auf Spotify.
Empfehlung von Yuriy Nesterko
Moderation, Redaktion: Carolin Emcke
Bildrechte Cover: Marcus Heep
Sie erreichen die Redaktion dieses Podcasts unter [email protected] – wir freuen uns über Anregungen, Lob oder Kritik.
Weltweit spielt künstliche Intelligenz inzwischen auf die eine oder andere Weise in nahezu jedem Konflikt eine Rolle. KI wird eingesetzt, um Ziele auszuwählen, Drohnen zu steuern und große Mengen militärischer Daten in kürzester Zeit auszuwerten. Das Einzige, was sie im Moment noch nicht tut, ist selbst den Abzug zu betätigen. Aber wie lange bleibt das noch so?
In „Das Thema“ erklärt SZ-Redakteur Andrian Kreye, wie weit diese Entwicklung bereits ist und warum die Grenze zwischen menschlicher Entscheidung und maschineller Kriegsführung zunehmend verschwimmt. Im Zentrum steht ein Machtkampf um Ethik, aber vor allem um die Kontrolle über diese Technologie zwischen Regierungen, Militärs und Unternehmen wie Anthropic oder Palantir. Wie gefährlich wird dieses neue Wettrüsten? Ohne Kontrolle und Regeln folgt KI ihrem Auftrag: zu gewinnen. Das könnte zu unbeabsichtigten Eskalationen bis hin zu Atomkriegen führen, sagt Kreye.
Zum Weiterlesen:
Die Recherchen von Andrian Kreye zu KI und Militär lesen Sie hier.
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Frauenhäuser sind wichtige Zufluchtsorte für Frauen und Kinder, die von Gewalt betroffen sind. Ohne sie hätten viele Frauen keine Möglichkeit, aus einer gewalttätigen Beziehung zu entkommen. Hier werden sie beraten, geschützt und in ihrer Selbstbestimmung gestärkt. Gleichzeitig kämpfen viele Frauenhäuser aber mit chronischer Unterfinanzierung. Es fehlen Plätze und Personal.
Wie sich das im Alltag der Frauenhäuser bemerkbar macht, darüber spricht Carolin Emcke für diese Folge des Podcasts mit Sylvia Haller. Sie arbeitet im autonomen Frauenhaus Heidelberg.
Haller ist Sozialarbeiterin und engagiert sich seit Jahren gegen Gewalt an Frauen. Beim Deutschen Frauenrat ist sie Sonderbeauftragte für Gewaltschutz. Zudem ist Haller Mitglied des Vereins „Frauen helfen Frauen e.V. Heidelberg“, Träger eines autonomen Frauenhauses, und eine der drei gleichberechtigten Vertreterinnen des Verbands „Zentrale Informationsstelle autonomer Frauenhäuser“ (ZIF).
Begrenzte Kapazitäten als fatales Zeichen
Zudem spricht Haller über den Alltag im autonomen Frauenhaus Heidelberg, in dem immer die Bedürfnisse der betroffenen Person im Vordergrund stehen sollen. Die Sozialarbeiterin beschäftigen dabei auch die begrenzten Kapazitäten ihrer Einrichtung. „Bis heute haben wir in diesem Jahr 48 Mal am Telefon eine Frau gehabt, die gesagt hat: Ich brauche Schutz! Und wir mussten sagen: Wir können Sie nicht aufnehmen.“ Für Gewaltbetroffene, die sich ohnehin überwinden mussten, um sich bei einem Frauenhaus zu melden, ein fatales Zeichen.
Welche Maßnahmen gegen Partnerschaftsgewalt Sylvia Haller von der Bundespolitik fordert und wie antifeministische Bewegungen ihre Arbeit beeinflussen, hören Sie mit SZ Plus im Podcast, sz.de, in der SZ-Nachrichtenapp und hier auf Spotify.
Empfehlung von Sylvia Haller
Moderation, Redaktion: Carolin Emcke
Bildrechte Cover: Giulia Vitali
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Die Schufa verbreitet Furcht. Zumindest bei denen, die auf sie angewiesen sind. Bewusst oder unbewusst. Dabei versteht so richtig kaum jemand, wie sie funktioniert. Jetzt will die Schufa transparenter werden. Aber nimmt ihr das den Schrecken?
Darüber spricht Host Timo Nicolas in dieser Folge von „Das Thema“ mit Lea Hampel aus dem Wirtschaftsressort der Süddeutschen Zeitung.
Zum Weiterhören und -lesen:
Ihren eigenen Schufa-Score können Sie hier berechnen.
Die Recherche von Nils Heck und Lea Hampel zur Schufa-Reform lesen Sie hier.
Moderation, Redaktion: Timo Nicolas
Redaktion: Lars Langenau,
Produktion: Julia Ongyerth
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Jeffrey Epstein soll hunderte, vielleicht tausend junge Frauen und Mädchen missbraucht haben. Es gibt jene, die an die Öffentlichkeit gegangen sind. Die sich an die Medien gewendet haben oder zur Polizei gegangen sind. Von ihnen haben wir in der ersten Folge berichtet. Und es gibt zahlreiche unbkannte. Für Epstein waren diese Menschen namenlos. Er nannte sie nur: die Ukrainerin. Die Russin, die Blonde, die von Facebook, die 16-Jährige.
In dieser Folge tauchen wir tief in die Welt von Jeffrey Epstein ein. Wie hat er kommuniziert? Wie hat er gelebt? Und wie ist er überhaupt an das viele Geld gekommen, das ihm ein opulentes Leben als Sexualverbrecher ermöglicht hat?
Investigativer Journalismus live
Ob geheime Offshore-Konten oder Machtmissbrauch im Verborgenen: Investigative Recherche deckt auf, was eigtentlich im Dunkeln bleiben soll, wie etwa bei den Panama Papers oder den Epstein Files. Erfahren Sie bei diesem Live-Journalismus Event am 20. April in München, wie aus Millionen Unterlagen Geschichten entstehen, die weltweite Skandale aufdecken.
Zum Weiterhören und -lesen
Wenn Sie betroffen sind von sexueller Gewalt, dann können Sie sich an folgende Stellen wenden:Für Frauen und Mädchen gibt es das Hilfetelefon 116 016, das 24 Stunden erreichbar ist. Die Helferinnen und Helfer des Familienministeriums können auch online und anonym kontaktiert werden.
Männer und Jungen können sich an das Männerhilfetelefon wenden, erreichbar unter 0800 1239900 oder online und anonym hier.
Im Podcast empfohlen haben wir zudem das „Hilfetelefon Sexuelle Gewalt“ unter 0800 22 55 530, das alle Geschlechter in mehreren Sprachen berät. Die Sprechzeiten finden Sie hier.
Moderation, Redaktion: Timo Nicolas
Redaktion: Lars Langenau, Henk Ruigrok
Produktion: Imanuel Pedersen, Timo Nicolas
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Der amerikanisch-israelische Beschuss auf Iran dauert schon fast drei Wochen. Längst hat sich der Konflikt auf die gesamte Golfregion und den Nahen Osten ausgeweitet. Über die fragile Situation in der Region spricht Carolin Emcke in dieser Folge mit dem Nahost-Experten Daniel Gerlach. Er erklärt, welche Lehren sich aus der Geschichte ziehen lassen und warum der historische Kontext für die Menschen in der Region bedeutsam ist.
Gerlach, geboren 1977 in Wuppertal, ist Mitherausgeber und Chefredakteur des Magazins „Zenith“, das er schon während seines Studiums der Geschichte und Orientalistik mit ins Leben gerufen hat. 2014 gründete er gemeinsam mit anderen Nahost-Spezialisten die Candid Foundation, eine Denkfabrik zur Förderung internationaler und interkultureller Beziehungen mit dem Schwerpunkt Naher Osten. Gerlach leitet die Organisation als Direktor. Am 23. März spricht er im Carl-Orff-Saal in München über sein neues Buch „Die Kunst des Friedens“ und die Geschichte des Nahen Ostens.
Die arabische Welt muss weiter mit und neben Iran leben
Gerlach kritisiert, dass die Bundesregierung das Völkerrecht nicht entschieden verteidigt. Selbst wenn der Historiker nachvollziehen kann, warum Friedrich Merz und seine Minister die amerikanisch-israelischen Angriffe lange nicht wirklich kritisiert haben, nämlich um Donald Trump nicht zu verärgern, sieht er darin eine „Entwertung des Völkerrechts“. Und die sei gefährlich. „Denn wenn Europa und Deutschland daran nicht mehr festhalten, wer soll es dann tun?“
Was Daniel Gerlach aus Iran hört und was er über die Perspektive Israels denkt, hören Sie mit SZ Plus im Podcast, hier auf Spotify, auf sz.de und in der SZ-Nachrichtenapp.
Empfehlung von Daniel Gerlach
Moderation, Redaktion: Carolin Emcke
Bildrechte Cover: Mahmut Koyaş
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Jeffrey Epstein hat jahrelang weltweit in den höchsten Kreisen verkehrt. Kontakte waren seine Währung, sein Kapital. Er hat ein Netz aufgebaut aus Wissenschaftlern, Politikern, Prominenten und Superreichen. Wie hat er das geschafft? Und wieso konnte er das Netzwerk aufrechterhalten, auch nachdem klar war, dass er ein Sexualverbrecher ist? Dazu spricht Timo Nicolas in dieser Folge von „Das Thema“ mit Charlotte Walser, US-Korrespondentin in Washington und Andrian Kreye, leitender Redakteur des Feuilletons der Süddeutschen Zeitung.
Investigativer Journalismus live
Ob geheime Offshore-Konten oder Machtmissbrauch im Verborgenen: Investigative Recherche deckt auf, was eigtentlich im Dunkeln bleiben soll, wie etwa bei den Panama Papers oder den Epstein Files. Erfahren Sie bei diesem Live-Journalismus Event am 20. April in München, wie aus Millionen Unterlagen Geschichten entstehen, die weltweite Skandale aufdecken.
Zum Weiterhören und -lesen
Wenn Sie betroffen sind von sexueller Gewalt, dann können Sie sich an folgende Stellen wenden:Für Frauen und Mädchen gibt es das Hilfetelefon 116 016, das 24 Stunden erreichbar ist. Die Helferinnen und Helfer des Familienministeriums können auch online und anonym kontaktiert werden.
Männer und Jungen können sich an das Männerhilfetelefon wenden, erreichbar unter 0800 1239900 oder online und anonym hier.
Im Podcast empfohlen haben wir zudem das „Hilfetelefon Sexuelle Gewalt“ unter 0800 22 55 530, das alle Geschlechter in mehreren Sprachen berät. Die Sprechzeiten finden Sie hier.
Moderation, Redaktion: Timo Nicolas
Redaktion: Lars Langenau, Henk Ruigrok
Produktion: Imanuel Pedersen, Timo Nicolas
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Sie haben bestimmt schon mal von einem Schneeballsystem gehört. Das ist ein betrügerisches Geschäftsmodell, das nicht darauf basiert, tolle Produkte zu verkaufen. Wie die meisten das versuchen. Sondern, das nur deshalb funktioniert, weil immer mehr Menschen mit hineingezogen werden.
Im Englischen ist es ein „pyramid scheme“. Die Pyramide passt als Bild besonders gut, weil sie deutlich macht, dass am Ende nur einer gewinnt – der, der ganz oben sitzt, auf der Spitze. Der, zu dem alle aufschauen, zu dem alle Wege führen.
Das „pyramid scheme“ von Jeffrey Epstein war aber kein Geschäftsmodell. Das ist das Besondere. Es ging ihm nicht um Geld. Sondern um Sex, sexuelle Ausbeutung, Missbrauch von jungen Frauen und minderjährigen Mädchen.
In drei Folgen werden wir versuchen, bei „Das Thema“ dieses System aus Gewalt und Abhängigkeiten zu entwirren. Wir wollen wissen, wer dieser Mann war, wer seine Opfer waren und wieso so viele berühmte und wohlhabende Menschen in den Epstein-Files stehen. Das ist Folge eins, „Epsteins Opfer“ mit Felicitas Kock, frühere Leiterin des Panorama Ressorts der Süddeutschen Zeitung.
Zitiertes Audiomaterial
WPTV News, außerdem Material aus dem Magazin „60 Minutes Australia“ des Senders Chanel 9 sowie der BBC.
Zum Weiterhören und -lesen
Wenn Sie betroffen sind von sexueller Gewalt, dann können Sie sich problemlos an folgende Stellen wenden: Für Frauen und Mädchen gibt es das Hilfetelefon 116 016, das 24-Stunden erreichbar ist. Die Helferinnen und Helfer des Familienministeriums können auch online und anonym kontaktiert werden.
Männer und Jungen können sich an das Männerhilfetelefon wenden, erreichbar unter 0800 1239900 oder online und anonym hier.
Im Podcast empfohlen haben wir zudem das Hilfetelefon sexuelle Gewalt unter 0800 22 55 530, das alle Geschlechter in mehreren Sprachen berät. Die Sprechzeiten finden Sie hier.
Sollten Sie Suizidgedanken haben, bitte wenden Sie sich an die Telefonseelsorge unter 0800 111 0 111 oder an die Email-Beratung der Arche.
Credits
Moderation, Redaktion: Timo Nicolas
Redaktion: Lars Langenau, Henk Ruigrok
Produktion: Imanuel Pedersen, Timo Nicolas
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