
Sign up to save your podcasts
Or


Acht Jahre lang war Richard Lutz Vorstandsvorsitzender des Deutsche-Bahn-Konzerns. Jetzt muss er bald gehen. Verkehrsminister Schnieder (CDU) hat vor einigen Tagen seine Entlassung angekündigt.
Kaum ein Thema ist bei den Deutschen so beliebt, wie das Lästern über den Staatskonzern. Dabei wünschen sich viele nichts mehr als eine halbwegs funktionierende Bahn. Wie könnte die aussehen? Was muss getan werden, damit die Züge wieder pünktlicher sind? Und wie lange würde das dauern?
Darüber spricht Timo Nicolas im Podcast mit Vivien Timmler, der Bahn-Expertin der Süddeutschen Zeitung. Sie arbeitet im SZ-Parlamentsbüro in Berlin.
Zum Weiterhören und -lesen:
Was die größten Baustellen der Bahn sind lesen Sie hier.
Moderation, Redaktion: Timo Nicolas
Redaktion: Ann-Marlen Hoolt
Produktion: Julia Ongyerth
Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts
Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
Sicherheitspolitik basiert auf normativen Übereinkünften, auf Abkommen, Verträgen und internationalen Institutionen. Was aber passiert, wenn diese regelbasierte Ordnung wegbricht? Wenn immer mehr Nationen diese Strukturen ignorieren? Kann Sicherheitspolitik in einer Welt ohne Sicherheitsstrukturen funktionieren? Darüber spricht die Publizistin Carolin Emcke in dieser Folge von „In aller Ruhe“ mit der Sicherheitsexpertin Claudia Major. Sie erklärt, wodurch die internationale Ordnung gerade geschwächt wird. Und welche Herausforderungen daraus für die europäische Sicherheit resultieren.
Sie können diese Folge mit SZ Plus hören. Sollten Sie noch kein SZ-Plus-Abo haben, so finden Sie unter sz.de/ruheplus ein exklusives Probeabo zum Testen und Weiterhören. Mit einem Abo unterstützen Sie die Arbeit der SZ-Redaktion und damit den unabhängigen Journalismus.
Major, geboren 1976 in Ost-Berlin, ist Politikwissenschaftlerin und spezialisiert auf Sicherheits- und Verteidigungspolitik in Europa. Sie leitete lange die Forschungsgruppe Sicherheitspolitik bei der Stiftung Wissenschaft und Politik. Seit März ist Major Senior Vice President für Transatlantische Sicherheitsinitiativen beim German Marshall Fund, einer US-amerikanischen Denkfabrik zur Förderung transatlantischer Beziehungen in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft.
Erosion der kooperativen Sicherheitsordnung in Europa
Empfehlung von Claudia Major
Hinweis: Dieses Gespräch ist am Mittwoch, 30. Juli, geführt worden.
Moderation, Redaktion: Carolin Emcke
Bildrechte Cover: German Marshall Fund/Bearbeitung SZ
Sie erreichen die Redaktion dieses Podcasts unter [email protected] – wir freuen uns über Anregungen, Lob oder Kritik.
„Wir schaffen das.“ Vor zehn Jahren hat die damalige Kanzlerin Angela Merkel diesen Satz gesagt. Damals sind Hunderttausende nach Deutschland geflohen, aus Syrien, Albanien, Kosovo, Afghanistan, Irak. Wie geht es ihnen heute, zehn Jahre später in Deutschland? Sind sie wirklich angekommen?
Wir haben für den SZ-Recherechepodcast „Das Thema“ zwei von ihnen getroffen, die 2015 geflüchtet sind und heute in Deutschland zu Hause sind: Makele Tesfay aus Eritea in München und Mohamad Akkour aus Syrien in Gelsenkirchen. Akkour ist inzwischen eingebürgert, studiert in Gelsenkirchen Wirtschaftsjura und möchte dem Land, das ihn aufgenommen hat, etwas zurückgeben.
Mareen Linnartz, Redakteurin bei der SZ-Wochenendredaktion, spricht darüber, wie sie den Weg von Tesfay begleitet und ihre Familie ihm bei der Integration geholfen hat. Er hat eine unbefristete Aufenthaltserlaubnis, er arbeitet, schätzt die Freiheit und Sicherheit in seiner neuen Heimat. Linnartz berichtet aber auch über Schwierigkeiten und wie sich die Stimmung nach 2015 verändert hat.
Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
In den vergangenen Monaten ist es in der Debatte um eine Verkehrswende etwas ruhiger geworden. Auch im Bundestagswahlkampf hat das Thema klimaneutrale Mobilität keine zentrale Rolle gespielt. Angesichts der Kriege in Nahost und der Ukraine, einer schwächelnden Wirtschaft und ungelösten Fragen zur Migration rückt der Klimaschutz in den Hintergrund. Und trotzdem bleibt die Frage nach der Mobilität der Zukunft für viele Menschen ein existenzielles Thema.
Carolin Emcke spricht in dieser Folge des Podcasts mit Christian Hochfeld, dem Leiter der Agora Verkehrswende, eines Berliner Thinktanks, der sich mit klimaneutraler Mobilität beschäftigt.
Hochfeld ist Diplom-Ingenieur für technischen Umweltschutz. Studiert hat er an der Technischen Universität Berlin. Hochfeld war lange Mitglied der Geschäftsführung des Öko-Instituts. Außerdem hat er das Programm für nachhaltigen Verkehr in China bei der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) geleitet. Seit 2016 ist er Direktor und Geschäftsführer der Agora Verkehrswende. Bis Anfang des Jahres war er außerdem Mitglied des Expertenkreises Transformation der Automobilwirtschaft beim Bundeswirtschaftsministerium.
Spaltung zwischen Autofahrern und anderen Verkehrsteilnehmern vermeiden
Dass die Debatte um den Umstieg vom Auto zu alternativen Verkehrsmitteln bei vielen Menschen existenzielle Ängste auslöst, ist dem Direktor der Agora Verkehrswende dabei sehr bewusst. Gut die Hälfte der Deutschen leben in Regionen, die nicht ausreichend an den öffentlichen Verkehr angebunden sind. Sie sind auf das Auto angewiesen. Deshalb sei der Ausbau des öffentlichen Verkehrs in suburbanen Regionen essenziell für eine gelungene Verkehrswende. Ansonsten „bleibt die Diskussion um einen Umstieg vom Auto eine theoretische“.
Hochfeld stellt im Podcast Ideen und Möglichkeiten vor, die dabei helfen können, sowohl den Autoverkehr als auch den öffentlichen Nahverkehr klimagerecht zu gestalten. Er plädiert etwa für die Einführung einer Pkw-Maut, die auch den öffentlichen Verkehr mitfinanziert. Warum er das für ein wichtiges Instrument hält und warum eine solche Maut auch den Autofahrern helfen könnte, erklärt Christian Hochfeld im Gespräch mit Carolin Emcke.
Jeden zweiten Freitag erscheint eine neue Folge des Podcast „In aller Ruhe“ mit Carolin Emcke. Mit SZ Plus hören Sie alle neuen Folgen auf www.sz.de/Inallerruhe oder auf Spotify.
Empfehlung von Christian Hochfeld
Moderation, Redaktion: Carolin Emcke
Bildrechte Cover: Kopf & Kragen Fotografie/Bearbeitung SZ
Sie erreichen die Redaktion dieses Podcasts unter [email protected] – wir freuen uns über Anregungen, Lob oder Kritik.
Lucy Allary liebt Eis. Und sie ist sich sicher: Das beste Eis benötigt keine tierischen Zutaten, also weder Milch und Sahne noch Joghurt oder Ei. Jahrelang hat die Münchnerin, 32, in ihrer Küche getüftelt und vegane Rezepte ausgeklügelt. Sie benutzte überwiegend Hafer- und Sojadrinks, pflanzliche Sahne, Agavendicksaft, frisches Obst, Säfte, Tees und Öle. Nach dieser experimentierfreudigen Zeit ging sie mit ihren Kreationen an die Öffentlichkeit, gleich in mehrfacher Hinsicht: Sie hat zwei Eisdielen in München eröffnet – die erste vor zwei Jahren am Lenbachplatz, die zweite dann in der Schleißheimer Straße, beide unter dem Namen „Eisbrunnen“. Außerdem hat sie ein fast 290 Seiten starke Buch mit vielen Tipps und Rezepten herausgebracht – „Die vegane Eis-Bibel“.
Allary hat Medien-Kommunikation studiert und sich schon in ihrer Master-Arbeit mit Eis beschäftigt. Den wissenschaftlichen Ansatz lässt die Jung-Unternehmerin hinter sich. Inzwischen geht es ihr vor allem um Qualitätsstandards, Geschmack und Verkaufszahlen. Im Podcast erzählt Allary, warum sie sich auf rein vegane Produkte spezialisiert hat und wie es auf der weltgrößten Eismesse im italienischen Rimini zugeht. Sie verrät ihre ambitionierten Zukunftspläne und vieles mehr.
Redaktion: Sabine Buchwald
Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts
Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
„Hallo Leute, ich heiße Annika und ich mache jetzt auch Youtube-Videos“: So startete Annika Gerhard vor acht Jahren ihr erstes Video auf der Streaming-Plattform, aufgezeichnet damals in ihrem Kinderzimmer in Dachau. Mittlerweile wohnt die 26-Jährige in einer Wohngemeinschaft in München und verdient ihr Geld als Influencerin.
Ihre größte Reichweite hat Annika Gerhard auf Tiktok, dort folgen ihr mehr als 980 000 Menschen und ihr beliebtestes Video hat mehr als 28 Millionen Aufrufe. Darin zu sehen: Sie rasiert und blondiert sich die Haare. Im Podcast erzählt sie, dass das nicht bei jedem User gut ankommt: „Die sagen dann ‚Was ist das für ein Junge?'‘ Das trifft mich schon. Weil das wunde Punkte in mir verletzt. Bin ich jetzt nicht weiblich genug?“
In ihren Videos auf Tiktok, Instagram und Youtube zeigt sich Annika Gerhard menschlich und offen, gibt Einblicke in ihren Alltag, spricht über mentale Gesundheit und Homophobie. Gleichzeitig bietet die gebürtige Dachauerin leichte Kost, kommentiert mit einem Augenzwinkern Trash-TV-Formate wie „Princess Charming“ oder „Too hot to handle“.
Wie kann man diese Themenbereiche mit gutem Gewissen vereinbaren? Wie genau verdient die 26-Jährige ihren Lebensunterhalt? Und wie lässt es sich als queere Influencerin in München leben? Diese und mehr Fragen beantwortet Annika Gerhard im Podcast.
Redaktion: Jana Jöbstl
Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts
Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
Zum Gespräch bittet Ralf Wintergerst, Chef der traditionsreichen Gelddruckfirma Giesecke+Devrient, an einen symbolischen Ort: die Halle in der Firmenzentrale an der Münchner Prinzregentenstraße, in der bis vor einigen Jahren der Euro gedruckt wurde. Inzwischen ist der Raum ein Treffpunkt, der sich auf vielfache Weise nutzen lässt. Er steht beispielhaft für das, was Wintergerst voranbringen will: den Wandel zum Neuen. Als Präsident des Branchenverbandes Bitkom kann es ihm mit der Digitalisierung im ganzen Land nicht schnell genug gehen.
Trotz all dem Vorwärtsstreben: Ein Drittel der Investitionen von Giesecke+Devrient fließen in die Verbesserung der konventionellen Geldproduktion, denn Wintergerst ist der Meinung – „Bargeld wird es immer geben“. Wie er zu dieser Überzeugung kommt? Wie sich das Geschäft mit dem Geld über die Jahrhunderte gewandelt hat? Welche Innovationen zu erwarten sind, und für wie zukunftsfit er München hält – darum geht es in dieser Folge von „München persönlich“.
Für den Podcast der München-Redaktion treffen sich Ulrike Heidenreich und René Hofmann, die Leiter des Ressorts München, Region und Bayern, sowie Leute-Redakteurin Sabine Buchwald und Social-Redakteurin Jana Jöbstl im Wechsel mit unterschiedlichen Gästen. Sie holen sie an ihrem Wohnort oder ihrem Arbeitsplatz ab und begleiten sie auf deren persönlicher Strecke. Mal mit der Tram, der U-Bahn, mal in einem Taxi oder auch zu Fuß. Oder sie verabreden sich an besonderen Orten in der Stadt für ein Gespräch.
Es geht um aktuelle Projekte und ganz persönliche Pläne, um Themen, die die Stadt bewegen. Das Podcast-Team der SZ lädt Menschen ein, die einen Bezug zu München haben. Sie wohnen in der Stadt oder sind zu Besuch. Sie stammen aus den Bereichen Politik, Gastronomie, Kultur, Sport oder Medien.
Redaktion: René Hofmann
Produktion: Benjamin Markthaler
Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
Verena Angermeier ist ein echtes Wiesn-Ultra. Seit sie 18 Jahre jung ist, arbeitet sie auf dem Oktoberfest als Bedienung. Bekannt wurde sie im vergangenen Jahr mit einem Video auf Tiktok. Mehr als 130 Millionen Aufrufe hat der kurze Clip mittlerweile. Dort sieht man, wie sie geduldig an der Schänke auf 13 Masskrüge wartet, diese auf- und ineinander stapelt, und dann mit nur einem geschickten Griff an den nächsten Tisch bringt.
Wie kam es überhaupt zu diesem Video? Und wie neidisch sind die anderen Bedienungen? Schließlich hat ihre Bekanntheit auch negative Seiten: „An jeder Ecke hat gefühlt ein Reporter gewartet. Das war manchmal unangenehm für mich. Auch gegenüber den anderen Bedienungen, weil die machen ja dasselbe. Die können teilweise mehr tragen, machen den gleichen Job und da läuft keiner mit der Kamera nach.“
In drei Zelten hat die heute 31-Jährige bereits gearbeitet, mittlerweile kellnert sie im Schützenzelt. In dieser Zeit hat die Wallersdorferin vieles erlebt, zahlreiche Bierkrüge getragen und Heiratsanträge bekommen: „Es ist krass, was Alkohol aus den Menschen macht. Die einen schlafen, die anderen werden aggressiv, die anderen werden lustig, andere werden sehr liebesbedürftig.“
Würde sie als Besucherin selbst auf das Oktoberfest gehen? Das beantwortet sie im Podcast. Dort gibt sie einen Einblick in die Vorbereitungen und den Tagesablauf einer Wiesn-Bedienung, erzählt, was nach Schichtende passiert, wieso sie nach dem Oktoberfest keinen Urlaub braucht und wie sie gesund durch die Zeit kommt.
Redaktion: Jana Jöbstl
Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts
Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
Nach 100 Folgen wird im Sommer 2025 Schluss sein für das Münchner Tatort-Duo Leitmayr/Batic. Die Nachfolge steht mit Carlo Ljubek (als Nikola Buvak) und Ferdinand Hofer (Kalli Hammermann) schon fest. Wie geht es einem da? Diese Frage wird Schauspieler Udo Wachtveitl, der Kommissar Franz Leitmayr spielt, jetzt immer häufiger gestellt. Kurz nach einem Tatort-Drehtag in den bayerischen Alpen kommt er zum Podcast-Gespräch in das Bürohochhaus der Süddeutschen Zeitung in Steinhausen. Er sei noch nie hier gewesen, sagt er. Eine Premiere also für den 66-Jährigen. Viele andere werden wohl demnächst folgen. Der Schauspieler und Sprecher, dessen tiefe Stimme angenehm sonor klingt, muss sich nach 35 Tatort-Jahren beruflich neu finden.
Pläne und Ideen hat er viele. Vielleicht einen weiteren Asterix-Band ins Münchnerische übersetzen? „Oana vo uns“ ist gerade erst im Herbst erschienen. Vielleicht eine lange Reise machen? Einfach mal weg sein? Kaum vorstellbar. Udo Wachtveitl gehört zu der Stadt wie die Türme der Frauenkirche. Wer aufmerksam durch die Au oder das Glockenbachviertel geht, wird dem groß gewachsenen gebürtigen Münchner immer wieder begegnen. „Die meisten tun so, als ob sie mich nicht sehen“, sagt er und nimmt’s gelassen. Denn das gibt ihm als Prominenter die Freiheit, die er für sein unabhängiges Leben braucht. Was ihm sonst noch wichtig ist, erzählt Udo Wachtveitl im Podcast „München persönlich“.
Redaktion: Sabine Buchwald
Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts
Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
Ziemlich unscheinbar, aber sehr zentral liegt die Notanlaufstelle an Gleis 11 am Münchner Hauptbahnhof. Dort, wo normalerweise die Fernzüge in Richtung Italien abfahren. Doch nicht alle, die hier am Gleis stehen, warten auf einen Zug. Einige Menschen biegen links ab. Sie betreten dann einen Ort, der mit dem schicken München nichts zu tun hat.
Die Bahnhofsmission will für alle da sein. Die Tür ist offen, 24 Stunden am Tag – und zwar jeden Tag. Seit 1897 gibt es die Notanlaufstelle in München bereits, damals gegründet als eine der ersten Bahnhofsmissionen in Deutschland. Im vergangenen Jahr zählte die Einrichtung mehr als 290 000 Kontakte. Zusätzlich leistet sie täglich Beratungsgespräche sowie Umsteigehilfen für Kranke, Behinderte und alleinreisende Kinder am Gleis. Nachts werden die Räumlichkeiten zu einem Schutzraum allein für Frauen umfunktioniert, zusätzlich sind dauerhaft zwei Pensionszimmer in der Nähe des Hauptbahnhofs angemietet.
Tagsüber sitzen die Hilfesuchenden im Aufenthaltsraum, essen Schmalz- oder Margarinebrote, trinken Kaffee und ruhen sich aus. Andere sitzen auf der sogenannten Wartebank für ein Beratungsgespräch unter vier Augen. Eine, die diese Beratungen durchführt, ist Jessica Wolf. Sie hat schon viel erlebt und erzählt in der Podcastfolge, wie es ist, in der Bahnhofsmission zu arbeiten. Wer sind die Menschen, die hier nach Hilfe suchen? Wie kann und soll man helfen? Und gibt es die Katakomben unterhalb Münchens wirklich? Das und mehr beantwortet die 34-Jährige in der aktuellen Episode von „München persönlich“.
Redaktion: Jana Jöbstl
Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts
Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
From the publisher's feed