Bestandsbuch Tiermedizin

Bestandsbuch Tiermedizin

By Richard Dihen & Marc DillyBusinessMarketing
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Bestandsbuch Tiermedizin episodes

  • BBT #30 - Clubhouse...neue Plattform, neues Glück?
    Irgendwie ein interaktiver Podcast…

    Einleitung & Allgemeines:

    Da wäre zum einen die Exklusivität, denn nur mit Einladung und einem iPhone kann man derzeit die App benutzen – kleiner DISCLAIMER…an einer Android Applikation wird derzeit gearbeitet (siehe https://www.heise.de/news/Clubhouse-Macher-kuendigen-App-fuer-Android-Smartphones-an-5034154.html). Zum anderen verzichtet Clubhouse komplett auf Text! Hier lautet der Ansatz: alles Audio.
    Entwickelt wurde die Clubhouse-App von Paul Davison und Rohan Seth mit Ihrem Start-up Alpha Exploration Co. aus den USA. Beide arbeiteten in der Vergangenheit bereits beim Suchmaschinen-Riesen Google.

    Was sagt uns Wikipedia zu Clubhouse (https://de.wikipedia.org/wiki/Clubhouse_(App))?

    Clubhouse ist eine Audio-Plattform. In sogenannten „Räumen“ können Menschen live miteinander diskutieren. Die Nutzung ist bisher (Stand Januar 2021) nur für iPhone-Nutzer möglich, nachdem man eine „Einladung“ von bereits registrierten Nutzern erhalten hat. Registrierte Nutzer können sich ein Profil anlegen, gemeinsam neue „Räume“ eröffnen und ihre Gespräche in einem Kalender ankündigen, sodass andere zuhören können. Ende Dezember hatte sie 600.000 Nutzer (Oerding H., 2021).

    Die Räume können offen oder geschlossen sein. Wie auch bei anderen Plattformen gibt es Gruppen, hier sind es „Räume“ zu den verschiedensten Themen. Jeder User kann entweder öffentlichen Räumen beitreten oder aber auch seinen eigenen Raum eröffnen. Um die Räume zu „kontrollieren“, wurden verschiedene User-Rollen eingeführt:

    Moderatoren: Ein Moderator-User leitet quasi die Diskussion. Er bestimmt, welcher User zu einem Sprecher werden darf, also die "Bühne betritt". Andererseits können Moderatoren auch User wieder degradieren und zu einfachen Zuhörern mache.

    Sprecher: Als Sprecher können Sie aktiv an der Diskussion teilnehmen.

    Zuhörer: Als Zuhörer sind Sie in der passiven Rolle. Sie lauschen einfach der Diskussion, ohne sich dazu zu äußern. Möchten Sie dennoch etwas dazu sagen, können Sie dem Moderator signalisieren, dass Sie etwas beitragen möchten.

    Marketing & Clubhouse

    Auf der Seite der ARD-Tagesschau (https://www.tagesschau.de/inland/gesellschaft/clubhouse-101.html) wurde berichtet, dass hinter der Einführung des Portals eine sehr choreografierte Marketingstrategie stecke. Mitmachen darf nämlich nicht jeder. Clubhouse setzt auf handverlesene Einladungen. Angeblich, um die App nicht zu überfordern. Wer eine Einladung bekommt, darf zunächst nur zwei weitere Nutzer einladen. Wer über wen eingeladen wurde, erscheint zudem im Profil jeden Nutzers. So ist erkennbar, wer wen in diesen exklusiven Club geladen hat.

    Was kostet Clubhouse?

    Clubhouse ist bisher kostenlos (Stand: 26.01.2021). Allerdings befindet sie sich noch in der Entwicklung. Hier wird derzeit mit der Währung „Nutzerdaten“ gezahlt. Dass bringt uns zum Thema "Datenschutz".

    Datenschutz & Kritik

    Hier auch noch einige Punkte zum Thema Datenschutz und kritische Stimmen rundum Clubhouse. Sobald die App zum ersten Mal gestartet wird, möchte Clubhouse direkt Zugriff auf Ihre im Smartphone gespeicherten Kontakte nehmen. Diese werden dann mit Telefonnummer auf dem Server des Betreibers gespeichert. Also das „alt bekannte Problem“ mit den Kontakten…

    Auf Seiten der ARD-Tagesschau wurde am 19.01.2021 um 15:40 Uhr folgendes hierzu berichtet:
    „Nachdem ein User die App installiert und die Einladung aktiviert hat, fordert die App Zugriff auf sämtliche Einträge im Kontakte-Adressbuch des verwendeten iPhones. Auch bei der Anmeldung über einen Social-Media-Account behält sich der Anbieter den Zugang für Follower und Freundeslisten vor.Diese Praxis war bereits bei WhatsApp von Datenschützern in Europa heftig kritisiert worden, weil die Anwender eigentlich zuvor jeden einzelnen Kontakt um Erlaubnis fragen müssten, bevor die persönlichen Daten auf Server in den USA übertragen werden. Alpha Exploration kann auf diese Weise eine gigantische Menge persönlicher Daten von Kontakten sammeln, die die App nicht einmal auf dem Handy haben.“ https://www.tagesschau.de/wirtschaft/clubhouse-audio-app-deutschland-datenschutz-social-media-101.html
    Und dann noch…
    "Fear of missing out" soll Nutzer anlocken. https://www.tagesschau.de/wirtschaft/clubhouse-audio-app-deutschland-datenschutz-social-media-101.html

    Weiteres zum Thema Datenschutz & Quellen und Links:

    https://www.heise.de/news/Social-Media-App-Datenschuetzer-machen-bei-Clubhouse-grosse-Fragezeichen-5031304.html; abgerufen am 26. Januar 2021

    https://www.golem.de/news/social-media-hype-app-clubhouse-erstellt-schattenprofile-2101-153465.html; abgerufen am 26. Januar 2021

    https://neunetz.com/2021/01/20/clubhouse-clubhouse-clubhouse-eine-analyse/; abgerufen am 26. Januar 2021

    https://de.wikipedia.org/wiki/Clubhouse_(App); abgerufen am 26. Januar 2021; abgerufen am 26. Januar 2021

    https://www.heise.de/tipps-tricks/Clubhouse-FAQ-alles-was-Sie-zur-neuen-App-wissen-muessen-5030451.html; abgerufen am 26. Januar 2021

    Henrik Oerding: Willkommen im Club. In: Zeit.de. 18. Januar 2021, abgerufen am 26. Januar 2021; https://www.zeit.de/zustimmung?url=https%3A%2F%2Fwww.zeit.de%2Fdigital%2Fmobil%2F2021-01%2Fclubhouse-social-media-app-audio-iphone-faq

    Iris Marx: Neue Plattform Clubhouse - Sprechstunde mit Stil. Stand: 23.01.2021 03:30 Uhr, abgerufen am 26. Januar 2021;

    https://www.tagesschau.de/wirtschaft/clubhouse-audio-app-deutschland-datenschutz-social-media-101.html; abgerufen am 26. Januar 2021

    https://www.heise.de/news/Social-Media-App-Datenschuetzer-machen-bei-Clubhouse-grosse-Fragezeichen-5031304.html; abgerufen am 26. Januar 2021

    https://www.golem.de/news/social-media-hype-app-clubhouse-erstellt-schattenprofile-2101-153465.html; abgerufen am 26. Januar 2021

    https://neunetz.com/2021/01/20/clubhouse-clubhouse-clubhouse-eine-analyse/; abgerufen am 26. Januar 2021

    53 min
  • BBT #29 - Planung eines Social Media Auftritts...so gelingt der Sprung ins kalte Wasser!
    Heute zu Gast: Sophie Burde (Equinox)

    Part 1 – Planung und Vorüberlegungen

    Jetzt haben wir im Titel vermeintlich ein wenig überspitzt gesagt, so gelingt der „Sprung ins kalte Wasser“ aus eigener Erfahrung kann ich – und Marc mit Sicherheit auch – sagen, dass sich das oft so anfühlt.

    • Wie war dein Start, Sophie, in diesen Teilbereich?
    • Woher kommt deine Motivation sich genau mit diesem Bereich intensiver zu beschäftigen?
    • Wie habt ihr die Bedürfnisse eurer Zielgruppe aktiv in deine Planung miteinbezogen?
    • Welche Herausforderung gab es in der Planung mit einer Social Media Präsenz mehrere Zielgruppen anzusprechen (Tierärzteinnen und Tierbesitzerinnen)?
    • Part 2 – Umsetzung in der Praxis

      Jetzt hat man seine Vorüberlegungen hoffentlich gemacht und klare Ziele für das eigene Unternehmen definiert – vielleicht sogar mit Stift und Papier im nächsten Schritt geht es an die praktische Umsetzung

      in Workshops mahnen wir an dieser Stelle immer ganz gern - denn hier trennt sich die Spreu vom Weizen! Gerade in den ersten zwei Monaten ist die Gefahr nämlich groß, dass das Projekt „Social Media Marketing“ wieder eingestellt wird. Content Produktion im Alltag ist nämlich durchaus schwerer als es auf Papier zunächst aussieht.

      • Was sind die Kernpfeiler eurer Content Strategie?
      • Wie stellt ihr sicher, dass ihr fortlaufend Inhalte für die sozialen Medien produziert?
      • Part 3 – Erfolgsmessung und Optimierung

        Eine der Fragen, die wir in der Praxis am häufigsten gestellt bekommen lautet „Wie messe ich eigentlich den Erfolg unserer Aktivitäten?!“ oder auch "Wann weiß ich, dass ich mit meiner Strategie auf dem richtigen Weg bin?"

        Und noch ein paar Fragen…an Sophie:

        • Wie sieht Erfolgsmessung bei euch in der Praxis aus?
        • Auf welche Parameter zur Erfolgsmessung legst du / ihr hier besonderen wert?
        • Wie könnten sich die Tierhalterinnen zukünftig verändern? Wie werden die „Tierhalterinnen von morgen“ aussehen?
        • Sophies Topp-Tipps

          Hier noch einmal die Topp-Tipps zur Planung und Umsetzung eines Social Media Auftritts für unsere Zuhörer*innen:

          1.) Wen möchte ich erreichen? - Kenne deine Zielgruppe(n)

          2.) Wiedererkennung der eigenen Marke / Praxis / Klinik

          3.) Persönliche Identifikation

          4.) Einhaltung von definierten Zielen

          5.) Feedback & Konstruktive Kritik aktiv einholen

          Links

          https://www.equinox.vet

          https://www.equinox.vet/equines-sarkoid/

          https://diri-socialmedia.de/

          https://diri-socialmedia.de/social-media-marketing/

          1 hr
        • BBT #28 - Social Media und Online Marketing Trends 2021
          Alle Jahre wieder... unser Blick in die Glaskugel

          Einleitung

          Das Jahr geht langsam zu Ende und auch dieses Jahr wollen wir es uns nicht nehmen lassen einen Blick in die Glaskugel zu wagen.

          Vorab: das Wort „Trend“ bitte stets relativ sehen, schließlich entwickeln sich solche Trends offensichtlich für alle, über viele Monate :)

          Trend #1 - Social Media Marketing als einer der Trends überhaupt

          Durch die Covid-19-Pandemie sind extrem viele Unternehmen auf den Zug Social Media aufgesprungen; davon auszugehen, dass hier erste gute Erfahrung gemacht wurden und das Thema zukünftig auch im Marketing-Mix bleibt und dafür bspw. Budgets aus dem Bereich Print abgezogen werden - Chance nutzen um mit KMUs in Kontakt zu kommen.

          Enger Kontakt zur Community is needed, ähnlich wie im Einzelhandel.

          Trend #2 - Eigene Inhalte kreieren

          Sprechen wir kurz über TikTok, Reels, Kreativität und völlig neue Wege, um bspw. auch das eigene Unternehmen in Szene zu setzen.

          Trend #3 - Instagram als Kern der eigenen Social Media Strategie

          Spannende Features wie Instagram Guides, Instagram Reels dazu Full-Service Integrationen wie der Shop und ständig neue Formate, auf die es sich einzustellen gilt. Fakt ist: Social Media wird noch dynamischer und entwickelt sich stetig weiter!

          Trend #4 - Storytelling auf LinkedIn

          Es zeigt sich eine steigende Relevanz und neue Features auf LinkedIn. Hier bleibt es spannend wie es weiter geht.

          Trend #5 - Personal Branding / Corporate Influencer

          Es ist eigentlich kein Trend, sondern eher einen „Revival“: auch hier erkennt man schnell, was auf LinkedIn, XING und Instagram im Gespräch bleiben wird, nämlich die eigene Inszenierung bzw. persönliche Messages an die eigene Community.

          Trend #6 - Content Marketing

          Auch hier…dies ist schon lange ein Trend, allerdings verändert sich auch dieser Bereich nochmal. Mehrwerte stehen mittlerweile absolut im Vordergrund.

          Trend #7 - Festes Facebook Ad Budget, um bestehende Zielgruppen zu erreichen

          Der Algorithmus zeigt, dass Unternehmen in puncto organische Reichweite nichts zum Lachen haben. Es ist empfehlenswert einen festen Teil des Budgets für Paid Ads zu verwenden.

          Trend #8 - Content Recycling

          Mehrere Kanäle im Marketing-Mix macht es immer schwerer auf jedem Kanal Unique Inhalte zu liefern. Es gilt Wege zu finden, wie man die verschiedenen Posts in den Sprachen der verschiedenen Kanäle den jeweiligen Zielgruppen präsentiert.

          Trend #9 - Unternehmen / Marke ein Gesicht geben

          …viele Kontakte über Zoom etc.

          Trend #10 – Telemedizin

          Ein weiterer Weg, um mit Kunden in Kontakt zu kommen und zu bleiben. Eine vermeintlich geringe Hürde mit einem vielversprechenden Upselling Potential.

          Zusammenfassung & Ausblick:

          Große Plattformen haben sich etabliert und bleiben auch weiter präsent. Gerade Shopping und Co. Tools deuten darauf hin, dass die Relevanz noch steigen wird.

          Viele Kollegen*innen in der Tiermedizin haben sich mit dem Bereich Social Media angefreundet und nutzen die Vorteile immer häufiger für sich!

          Auch die Telemedizin wird zur nachhaltigen Veränderung beitragen, dabei neue Chancen und Risiken eröffnen.

          1 hr
        • BBT #27 - Neue (digitale) Wege in der Tiermedizin
          Heute zu Gast: Dr. Theresa Sommerfeld & Christian J. Gabrielse

          Einleitung:

          Fakt ist: das Kauf- und Suchverhalten der Kunden hat sich über die letzten Jahrzehnte – vor allem aber in den letzten 5 Jahren – rasant und nachhaltig verändert!

          Kunden suchen allerdings nicht nur an „neuen“ Stellen nach Informationen – man denke dabei an Google My Business, Bewertungsportale oder gar soziale Medien – sondern sind durchaus auch bereits Produkte und Dienstleistungen auf völlig neue Art und Weise zu konsumieren – und dafür auch auf neue Art und Weise zu zahlen.

          Das allseits bekannte „Dr. Google Problem“ verdeutlicht diesen Umstand!

          (Hört hierzu auch gerne noch einmal unsere Folge 6 zu Dr. Google - https://podcasta05507.podigee.io/6)

          Teil I - Kurz ein paar Informationen zum Thema Telemedizin

          Allgemeine Informationen - Was ist Telemedizin (ein Blick in die Humanmedizin)?

          Telemedizin ist ein Sammelbegriff für verschiedenartige ärztliche Versorgungskonzepte, die als Gemeinsamkeit den prinzipiellen Ansatz aufweisen, dass medizinische Leistungen der Gesundheitsversorgung der Bevölkerung in den Bereichen Diagnostik, Therapie und Rehabilitation sowie bei der ärztlichen Entscheidungsberatung über räumliche Entfernungen (oder zeitlichen Versatz) hinweg erbracht werden. Hierbei werden Informations- und Kommunikationstechnologien eingesetzt.
          Quelle: Bundesärztekammer

          Teil II – Telemedizin als Geschäftsmodell (?)

          • Wo liegen die Chancen der Telemedizin für die Praxis?
          • Welchen Einfluss hat die aktuelle Covid-19 Pandemie?
          • Welche Chancen seht ihr für Tierärztinnen und Tierärzte im Bereich Telemedizin?
          • Wieso könnte dieses neue Angebot besonders gut in die „neue digitale Welt“ des „Tierhalters von Morgen“ passen?
          • Wie seht ihr die Marktchancen allgemein und im Speziellen?
          • Was ist Euer Kerngeschäft sein? Wer sind die Zielgruppen?
          • Wie setzt ihr das Ganze um?
          • Teil III – Kontakt und Marketing

            • Welche Mehrwerte seht ihr hier?
            • Welche Mehrwerte können für die Zielgruppe speziell generiert werden?
            • Strategien fürs Marketing?
            • Fazit & Zusammenfassung:

              • Der Bereich Telemedizin wird vermutlich mehr sein als einfach nur ein Trend. Vor allem werden nicht die Tierärztinnen und Tierärzte bestimmen, ob dieser Trend angenommen wird oder nicht! Denn: selbst wenn nur eine kleine Gruppe in der Tierärzteschaft diesen Service „on top“ anbietet, werden die Zielgruppen / Tierhalter*innen den Markt durch ihre Nachfrage nachhaltig verändern.

              • Für eine Bestätigung dieser These muss man nicht weit schauen, schließlich wurden in den letzten Jahren zahlreiche Branchen nachhaltig verändert! Wichtig für die Nutzerinnen ist dabei zum einen immer der Faktor „Zeit“, zum anderen aber auch der Faktor „Praktikabilität“. Das Leben der Tierhalterinnen von heute ändert sich nachhaltig und so auch ihre Bedürfnisse.

              • Telemedizin hat nicht nur das Potential diesen Bedürfnissen zu entsprechen, sondern außerdem auch, eine ernst zu nehmende Einkommensquelle für die eigene Praxis oder Klinik zu werden.

              • Wie so oft, lohnt es sich allerdings auch hierbei früh auf diesen neuen Trend zu setzen und die (internen) Voraussetzungen für eine effektive Integration zu schaffen; gerade mit Blick auf die eigene Konkurrenz kann man schließlich nicht früh genug damit beginnen, seinen Kunden*innen einen weiteren Mehrwert anzubieten.

              • Wie immer sei gesagt: je mehr Menschen auf diesen Trend setzen werden, desto schneller wird das Zusatzangebot „Telemedizin“ in den Köpfen der Kunden zum Standard.

              • Quellen und Links:

                https://www.telvet.de/

                https://tierarzt-online.org/

                https://www.bva.co.uk/News-campaigns-and-policy/Newsroom/News-releases/98--of-small-animal-vets-say-owners-consult--Dr-Google-,-with-80--seeing-pets-brought-in-too-late/

                https://www.bertelsmann-stiftung.de/fileadmin/files/BSt/Publikationen/GrauePublikationen/VV_SpotGes_Gesundheitsinfos_final.pdf

                https://www.bundesaerztekammer.de/aerzte/telematiktelemedizin/telemedizin/ (Stand: 15.11.2020)

                https://www.bundesaerztekammer.de/fileadmin/user_upload/downloads/pdf-Ordner/Telemedizin_Telematik/Telemedizin/Telemedizinische_Methoden_in_der_Patientenversorgung_Begriffliche_Verortung.pdf

                https://www.bundestieraerztekammer.de/d.php?id=5861 (Stand: 15.11.2020)

                1 hr 16 min
              • BBT #26 - Künstliche Intelligenz (KI)
                KI & Online Marketing?

                Einleitung

                In dieser Folge wollen wir eine grobe Einführung zum Thema sowie Einordnung für die (Tier)Medizin bzw. Onlinemarketing angehen. Wir hoffen wir sind gemeinsam im Anschluss schlauer und nicht nur künstlich intelligenter.

                "Intelligenz (von lateinisch intellegere „erkennen“, „einsehen“; „verstehen“; wörtlich „wählen zwischen …“ von lat. inter „zwischen“ und legere „lesen, wählen“) ist in der Psychologie ein Sammelbegriff für die kognitive bzw. geistige Leistungsfähigkeit. Der Begriff bezeichnet vor allem die Fähigkeit, die Gesamtheit unterschiedlich ausgeprägter kognitiver Fähigkeiten zur Lösung eines logischen, sprachlichen, mathematischen oder sinnorientierten Problems einzusetzen." (Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Intelligenz)

                Die wohl einfachste Definition von KI/AI ist wohl, die Demonstration von Intelligenz durch Maschinen. Es kann dann weiter unterschieden und vertieft werden in verschiedenen Ebenen. Nick Bostrom, Philosoph an der Universität Oxford, beschrieb drei Hauptebenen in der Entwicklung der KI:

                • Artificial Narrow Intelligence (ANI) verfügt bereits über unglaubliche Mustererkennungsfähigkeiten in riesigen Datensätzen, was sie perfekt für die Lösung von text-, sprach- oder bildbasierten Klassifizierungs- und Clustering-Problemen macht. Es handelt sich um einen Algorithmus, der sich bei einer genau definierten Einzelaufgabe auszeichnen kann. Er kann Schach spielen wie kein anderer, und doch ist sein IQ gleich Null.
                • Artificial General Intelligence (AGI) beschreibt eine umfassende und totale kognitive Kapazität, die vergleichbar mit der menschlichen Intelligenz ist. Sie kann begründen, argumentieren, auswendig lernen und Probleme lösen, wie wir es tun.
                • Artificial SuperIntelligence (ASI) beschreibt in Theorie die kombinierte kognitive Kapazität der Menschheit und Möglichkeiten darüber hinaus. Wobei die Menschheit offensichtlich nicht in der Lage, dieses Wissen zu erfassen und die damit verbundenen Argumentationen zu verstehen.
                • Was sind die Unterschiede zwischen menschlicher und künstlicher Intelligenz?

                  • Emotionen
                  • Ich-Bezug, Erkenntnisgewinn/Realitätsbezug
                  • Fiktionsbedürfnis
                  • Fähigkeit zur Moral (Moral, Unmoral, Amoral)
                  • Intelligenz ist nach Jean Piaget, das was man einsetzt, wenn man nicht weiß, was man tun soll. Nach dieser Definition würde es sich bei KI/AI nicht um Intelligenz handeln, da diese ja aus einer menschlichen Handlung / Programmierung (unbestimmt) eingesetzt wurde.

                    Parallelen:

                    • Leben als komplexer und scheinbar unberechenbarer Vorgang
                    • Mehrere Möglichkeiten in den Unmöglichkeiten des Lebens
                    • Zwischenfazit:

                      KI als Analysesoftware, die auf Basis der Stochastik arbeitet und z.B. Effizienzgewinne in bestimmten Bereichen erzielen kann.

                      Chancen der KI:

                      Es gibt eine Vielzahl von Einsatzmöglichkeiten der KI zur Verbesserung von Prozessen. In der (Tier)Medizin können deutlich komplexere Datenmengen verarbeitet und analysiert werden. Krankheitsverläufe, Diagnosen und Therapieansätze können genauer erfasst und präziser vorausberechnet werden. Des Weiteren könnte mit KI wesentlich effizienter geforscht werden.

                      Quellen, Link und Buch-/Filmempfehlungen ;)

                      https://de.wikipedia.org/wiki/Intelligenz

                      https://de.wikipedia.org/wiki/Künstliche_Intelligenz

                      Bostrom, N., & Yudkowsky, E. (2014). The ethics of artificial intelligence. The Cambridge handbook of artificial intelligence, 1, 316-334.; http://faculty.smcm.edu/acjamieson/s13/artificialintelligence.pdf

                      Meskó, B., Hetényi, G. & Győrffy, Z. Will artificial intelligence solve the human resource crisis in healthcare?. BMC Health Serv Res 18, 545 (2018). https://doi.org/10.1186/s12913-018-3359-4

                      Richard David Precht über künstliche Intelligenz | ttt: https://www.youtube.com/watch?v=FAOkumOSs_w

                      Chancen und Risiken von KI (StuFu Digital Medicine WS 20/21): https://www.youtube.com/watch?v=8_x9bXw7cug

                      Buch: „Die Tyrannei des Schmetterlings“ von Frank Schätzing

                      Buch: „DIE DATEN, DIE ICH RIEF - Wie wir unsere Freiheit an Großkonzerne verkaufen“ von Katharina Nocun

                      Film: I Am Legend (2007)

                      Film: I, Robot (2004)

                      1 hr 13 min
                    • BBT #25 – Social Media Ziele
                      Passenden Social Media Ziele finden und definieren

                      Social Media Ziele analysieren…

                      Denn: spätestens zu dieser Zeit wird die Frage nach dem guten alten ROI laut!

                      Aber: genauso, wie zu ambitionierte Jahresziele in den verschiedenen Bereichen ausgesprochen werden können, können auch Social Media Ziele für das eigenen Unternehmen in die völlig falsche Richtung gehen; nichts führt schneller zu einer Demotivation des Teams, als die falschen Ziele!

                      Teil 1 – Ziele richtig/SMART setzen

                      Wie müssen Ziele sein, damit sie nicht nur motivieren, sondern tatsächlich auch erreicht werden?

                      • Tipp 1: nicht an der Konkurrenz orientieren! Ziele setzen, die zum eigenen Unternehmen passen

                      • Tipp 2: nicht jedes Ziel muss messbar sein!  so ist Kontinuität bspw. auch ein erstrebenswertes Ziel

                      • Tipp 3: die Ziele müssen dem eigenen Unternehmen, dem eigenen Team, wichtig sein! Was geschieht, wenn wir als Team unsere Ziele erreichen?

                      • Teil 2 – die passenden Social Media Ziele finden und definieren

                        Wenn es um die Auswahl von Social Media Zielen geht, sind der eigenen Kreativität eigentlich keine Grenzen gesetzt! Denn schließlich können sowohl messbare als auch nicht messbare Dinge als Ziel ausgerufen werden.

                        Ziel 1 – Steigerung der eigenen Reichweite auf den Social Media Kanälen

                        Eines der Kernziele und grundsätzlich immer wichtig, trotzdem geht es natürlich auch immer um die „richtige“ Reichweite in der richtigen Zielgruppe.

                        Ziel 2 – Anzahl der Page Likes / Follower erhöhen

                        Wichtige Währung des Kanals Facebook auch für potentielle Kunden durchaus ein Indikator.

                        Ziel 3 – Den Traffic auf die eigene Homepage erhöhen

                        Je nachdem was auf der eigenen Seite abgelegt ist extrem wichtig durch Google Analytics sehr gut messbar.

                        Ziel 4 – Dem eigenen Unternehmen ein Gesicht geben

                        Im Bestfall soll das Gefühl erweckt werden, dass man den Tierarzt selbst vor dem ersten Besuch schon „kennt“ kann durchaus zum Wettbewerbsvorteil werden.

                        Ziel 5 – Neue Zielgruppen ansprechen / Neukunden gewinnen

                        Stammkunden sind wichtig, Neukunden an vielen Stellen trotzdem entscheidend! Reichweite ausbauen und „tracken“, woher Neukunden kommen.

                        Ziel 6 – Die Umsätze des eigenen Unternehmens steigern

                        Entweder durch Neukunden oder bspw. auch durch Telemedizin auch hier geht es stark darum richtig zu „tracken“.

                        Ziel 7 – Feedback vom Markt sammeln

                        Interaktiven Features der Social Media Kanäle nutzen; Meinungen der eigenen Zielgruppe einholen und so besser verstehen.

                        Ziel 8 – Die Anzahl der positiven Bewertungen erhöhen

                        An den Plätzen, die für einen wichtig sind Facebook, Jameda, Google My Business, etc.

                        Ziel 9 – Die Kundenzufriedenheit und Kundenloyalität erhöhen

                        Gerade in Krisenzeiten eine gute Chance um noch näher an die Kunden heranzurücken und als erster Antworten zu liefern schnelle Reaktionszeit wichtig.

                        Ziel 10 – Kosten der eigenen Werbeausgaben senken

                        Optimierung der eigenen Werbeanzeigen problemlos messbar.

                        Ziel 11 – Neue Mitarbeiter gewinnen

                        Employer Branding vorantreiben und nicht nur eine Stellenausschreibung anbieten, sondern einen Blick hinter die Kulissen geben.

                        Ziel 12 – Kooperationspartner finden

                        Neue Geschäftspartner und potentielle Neukunden finden

                        Ziel 13 – Die eigene Kontinuität steigern

                        Die eigenen Social Media Aktivitäten langfristig durchziehen!

                        Teil 3 – Schritt für Schritt zum Erfolg in den sozialen Medien

                        Das wichtigste Gebot: Ziele gibt es viele! Vielmehr als „irgendwas“ zu verfolgen, geht es darum die Ziele zu finden, die zum eigenen Unternehmen passen und das eigene Unternehmen voranbringen.

                        Wichtig, ist außerdem immer die eigenen Ziele dazu zu nutzen, um die eigene Zielgruppe kennenzulernen.

                        Auch in Zusammenarbeit mit einer Social Media Agentur sollte die Messbarkeit oberste Priorität haben im Bereich nicht messbare geht es ganz klar darum zu unterscheiden, ob es im jeweiligen um „Conversion“ basierte oder „Markenbildende“ Maßnahmen geht.

                        1 hr
                      • BBT #24 - Digitale Zahlungsmethoden
                        Talk mit Can Arslan über Zahlungsmöglichkeiten in der Praxis

                        Einleitung:

                        Der deutsche Tiermedizin-Markt ist einer der größten in Europa und wächst stetig. Der klassische Weg die Dienstleistungen der Tierärztinnen und Tierärzte zu entlohnen, ist die Barzahlung bzw. die Zahlung auf Rechnung oder via EC-Karte. In der heutigen Folge wollen wir uns, gemeinsam mit unserem Gast Can Arslan (https://www.smarttec.biz), über die Möglichkeiten von digitalen Zahlungsmethoden unterhalten.

                        Die Relevanz des Themas war schon vor der Corona-Krise gegeben, hat sich seitdem aber nochmal deutlich verstärkt. Es ist davon auszugehen, dass die digitalen Zahlungsmethoden uns in den nächsten Jahren in so gut wie allen Teilbereichen weiterhin intensiv begleiten werden.

                        Um was wird es in der Folge gehen und weshalb ist dies ein so wichtiges Thema?!

                        Banküberweisungen von Drittanbietern und PayPal erheben eine prozentuale Transaktionsgebühr. Sowohl Giropay als auch die Banküberweisungssysteme erheben eine prozentuale Gebühr und eine feste Gebühr für jede Transaktion. Sie können dann vom Kunden nicht mehr storniert werden, was für den Händler ein Vorteil ist, für den Kunden aber nicht so gut ist.

                        Während sie in Großbritannien und den Vereinigten Staaten sehr beliebt sind, machen Kredit- und Debitkartenzahlungen nur etwa 10% aller Online-Transaktionen in Deutschland aus und es wird erwartet, dass sie in den kommenden Jahren zurückgehen werden. Tatsächlich haben nur 25% der Deutschen überhaupt eine Kreditkarte!
                        Paydirekt ist ein relativ neues Zahlungssystem, das Ende 2015 von den größten deutschen Banken eingeführt wurde. Es ermöglicht es dem Kunden, Online-Waren über das eigene Bankensystem und nicht über einen Dritten zu bezahlen, und bietet sowohl Händlern als auch Verbrauchern Anreize wie die Abschaffung von Transaktionsgebühren.
                        Trotz der Beliebtheit von Barzahlung oder EC-Kartenzahlung werden Zahlungen in Form von E-Wallets immer häufiger genutzt. Es wird im E-Commerce-Sektor erwartet, dass Online-Transaktionen über PayPal, Apple Pay und Android Pay in den kommenden Jahren die Banküberweisungen überholen. Die Nutzung von Smartphones nimmt in Deutschland rapide zu, was ein weiterer treibender Faktor für die zunehmende Nutzung der E-Wallet-Zahlungsmethode sein könnte. Das mobile Einkaufen hat sich durchgesetzt und sofortige Zahlungen entsprechen den Bedürfnissen moderner Verbraucher. Hierzu hat sicherlich in den letzten Monaten ebenfalls die Covid-19-Pandemie einen Teil beigetragen, wobei vermehrt auf kontaktlose Zahlungen gesetzt wird.

                        Folgende Fragen an Can werden über die Folge hinweg behandelt:

                        • Welche Möglichkeiten bieten digitale Zahlungsmethoden?
                        • Wie funktionieren die gängigen Zahlungsportale (z.B. PayPal, Apple Pay etc.)
                        • Wie können digitale Zahlungsmethoden auf der eigenen Homepage integriert werden?
                        • Was sind die Vor-/Nachteile?
                        • Was sind „Payment Service Provider“ und wie können sie den Alltag von Praxisbesitzern erleichtern?
                        • Welche Voraussetzungen bezogen auf eine “digitale” Infrastruktur muss man in der eigenen Praxis schaffen?
                        • Gibt es Best Practice Beispiele aus der Praxis?
                        • Worauf gilt es besonders zu achten?
                        • Was ist mit offenen Rechnungen (Nachverfolgbarkeit), i.d.R. haben wir in der Tiermedizin ja keine “Warenrückgabe”;)?
                        • Was ist mit Zahlungsrückläufern bzw. Kunden die Ihre Kohle wieder zurückfordern oder Gutschriften haben möchten?
                        • Fazit

                          Allgemein sieht es so aus als gäbe es die vielfältigsten Zahlungsmethoden. Um Leistungen und Entgelte praktizierender Tierärzteinnen zu bezahlen, sollte im Allgemeinen die Zahlungsmethode zur Praxis/Klinik passen. Außerdem ist es stark vom „Volumen“ abhängig, ob sich die Integration einer digitalen Zahlungsmethode bzw. der Komplettlösung des „Payment Service Providers“ überhaupt lohnt. Hier sollte sich vorab definitiv Rat von entsprechenden Experteninnen geholt werden! Sonst steht der Aufwand im schlimmsten Fall nicht im Verhältnis zum Ertrag!

                          Das Cash-Flow-Management könnte durch Aufwände in der Nachverfolgbarkeit und/oder Rückbuchen erschwert werden. Allerdings werden sich viele der Patientenbesitzer*innen digitale Zahlungsmethoden wünschen und es ist anzunehmen, dass diese in der Zukunft auch bevorzugt werden.
                          Vielleicht können mehrere Zahlungsmethoden auch eine gute Möglichkeit sein, schneller und zuverlässiger an sein Geld für die erbrachte tierärztliche Dienstleistung bzw. Waren zu gelangen. Außerdem ist davon auszugehen, dass auch die Thematik der digitalen Zahlungsmethoden eine ist – nebst Online- und Social Media Marketing - über die jüngere Zielgruppen vermeintlich angesprochen werden. Dies könnte der eigenen Praxis wiederum entsprechende Wettbewerbsvorteile bieten.
                          Wie so oft, können auch hier keine Pauschalaussagen getroffen werden. Fakt ist, dass es sich jetzt schon lohnt sich intensiv mit dem Thema auseinanderzusetzen!

                          1 hr 14 min
                        • BBT #23 - Facebook Ads – Custom- und Lookalike Audiences

                          Das Thema heute: Custom Audiences und Lookalike Audiences

                          Im Grunde die Funktionen, die dauerhaft profitable und erfolgreiche Facebook Ads erst ermöglichen.

                          Basierend auf Custom – und Lookalike Audiences werden die meisten Retargeting-Kampagnen erstellt und somit die profitabelsten Zielgruppen des eigenen Unternehmens gefunden.

                          Custom Audiences helfen uns dabei die Zielgruppen (nochmal) zu erreichen, die bereits Kontakt mit unserem Unternehmen auf eine (oder andere) Art gehabt haben.

                          Beispiele:

                          • Webseitenbesucher bzw. Besucher bestimmter Unterseiten
                          • Menschen, die mit unseren Beiträgen interagiert haben
                          • Menschen, die unsere Ads konsumiert haben
                          • Menschen, die unsere Video-Ad mindestens zu 75% gesehen haben
                          • Man erkennt schnell, dass Custom Audiences sind teilweise der Grund dafür, weshalb wir Dinge, die wir uns auf einer Webseite angeschaut haben, beim Öffnen einer anderen App wieder sehen. Hier sammelt das Facebook-Pixel nämlich die entsprechenden Daten und ermöglicht effektives und effizientes Retargeting.

                            Noch interessanter wird es jetzt nun, wenn man an die Lookalike Audiences denkt, diese „klonen“ die Custom Audiences nämlich in größere Zielgruppen. Facebook hilft uns dabei Lookalike Audiences zu erstellen, die der gewünschten Custom Audience so ähnlich wie möglich sind.

                            Beispiele:

                            • Lookalike Audience einer Custom Audience, die im Shop gekauft hat
                            • Lookalike Audience derer, die unsere Videos zu 95% konsumiert haben (Reichweite, Page Like Ads)
                            • Lookalike Audience von denen, die die höchste Verweildauer auf unserem Blog haben
                            • All diese Möglichkeiten helfen uns dabei, unsere Ads noch effizienter zu gestalten und vom „Raten“ in gezieltes, messbares Marketing zu kommen!

                              30 min
                            • BBT #22 - Digitalisierung und Marketing – Fähigkeiten, die man neben dem Studium „einfach so“ erlernen kann?
                              Ein Blick hinter die Kulissen mit Daniela Diepold ("Wuide Goas")

                              Mit diesem Interview wollen wir nicht nur einen Blick hinter die Kulissen, auf das „Daily Doing“, gewähren, sondern natürlich auch einzelne Themen wie Danielas Blog und Podcast herausarbeiten und näher beleuchten.

                              Aber hört und lest doch selber einmal rein…viele Spaß!!!

                              https://wuidegoas.com/ueber-mi/

                              https://wuidegoas.com/podcast/

                              54 min
                            • BBT #21 - Facebook "Geo-Located-Ads"
                              Lacation, Location, Location...

                              In unserer ersten „Mini-Folge“ widmen wir uns dem Thema „Geo-Located-Targeting“ auf Facebook. Jeder, der bereits Erfahrung mit dem Thema „Facebook Ads“ gesammelt hat, wird die Tipps in dieser Folge umgehend in der Praxis umsetzen können.

                              Geo-Located-Ads auf Facebook sind ein guter Weg, um die Zielgruppenansprache noch zielgerichteter durchzuführen. Die potentiellen Kunden können so nicht nur besser definiert werden, sondern aufbauend auf ihren Verhaltensmustern auch zielgerichteter angesprochen werden.

                              Beim „Geo-Targeting“ greifen wir nicht nur auf die (potentiellen) Interessen unserer Zielgruppe, sondern auch auf geographische Daten zurück. Bei Facebook gibt es folgende Targeting-Möglichkeiten (die oft einfach übersehen werden):

                              • Personen, die hier leben
                              • Personen, die kürzlich an diesem Ort waren
                              • Personen, die diesen Ort besuchen
                              • Gerade als Unternehmen mit einem physischen Standort, wie es bei vielen Tierarztpraxen der Fall ist, gibt es im Zusammenhang mit diesen Optionen vielfältige Möglichkeiten, um zu profitieren.

                                Welche das genau sein könnten, verraten wir euch in unserer ersten „Mini-Folge“!

                                20 min

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                              Oftmals sind es die völlig unerwarteten Kombinationen, die den Menschen in ihrem Leben richtig Freude bereiten. So wären da bspw. „Erdnussbutter + Marmelade“ zum Frühstück, „Hund + Katze“ als Haustiere und natürlich auch „Tierarztpraxen + Online Marketing“.