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Einleitung & Allgemeines:
Was sagt uns Wikipedia zu Clubhouse (https://de.wikipedia.org/wiki/Clubhouse_(App))?
Clubhouse ist eine Audio-Plattform. In sogenannten „Räumen“ können Menschen live miteinander diskutieren. Die Nutzung ist bisher (Stand Januar 2021) nur für iPhone-Nutzer möglich, nachdem man eine „Einladung“ von bereits registrierten Nutzern erhalten hat. Registrierte Nutzer können sich ein Profil anlegen, gemeinsam neue „Räume“ eröffnen und ihre Gespräche in einem Kalender ankündigen, sodass andere zuhören können. Ende Dezember hatte sie 600.000 Nutzer (Oerding H., 2021).
Moderatoren: Ein Moderator-User leitet quasi die Diskussion. Er bestimmt, welcher User zu einem Sprecher werden darf, also die "Bühne betritt". Andererseits können Moderatoren auch User wieder degradieren und zu einfachen Zuhörern mache.
Sprecher: Als Sprecher können Sie aktiv an der Diskussion teilnehmen.
Zuhörer: Als Zuhörer sind Sie in der passiven Rolle. Sie lauschen einfach der Diskussion, ohne sich dazu zu äußern. Möchten Sie dennoch etwas dazu sagen, können Sie dem Moderator signalisieren, dass Sie etwas beitragen möchten.
Marketing & Clubhouse
Auf der Seite der ARD-Tagesschau (https://www.tagesschau.de/inland/gesellschaft/clubhouse-101.html) wurde berichtet, dass hinter der Einführung des Portals eine sehr choreografierte Marketingstrategie stecke. Mitmachen darf nämlich nicht jeder. Clubhouse setzt auf handverlesene Einladungen. Angeblich, um die App nicht zu überfordern. Wer eine Einladung bekommt, darf zunächst nur zwei weitere Nutzer einladen. Wer über wen eingeladen wurde, erscheint zudem im Profil jeden Nutzers. So ist erkennbar, wer wen in diesen exklusiven Club geladen hat.
Was kostet Clubhouse?
Datenschutz & Kritik
Hier auch noch einige Punkte zum Thema Datenschutz und kritische Stimmen rundum Clubhouse. Sobald die App zum ersten Mal gestartet wird, möchte Clubhouse direkt Zugriff auf Ihre im Smartphone gespeicherten Kontakte nehmen. Diese werden dann mit Telefonnummer auf dem Server des Betreibers gespeichert. Also das „alt bekannte Problem“ mit den Kontakten…
Weiteres zum Thema Datenschutz & Quellen und Links:
https://www.heise.de/news/Social-Media-App-Datenschuetzer-machen-bei-Clubhouse-grosse-Fragezeichen-5031304.html; abgerufen am 26. Januar 2021
https://www.golem.de/news/social-media-hype-app-clubhouse-erstellt-schattenprofile-2101-153465.html; abgerufen am 26. Januar 2021
https://neunetz.com/2021/01/20/clubhouse-clubhouse-clubhouse-eine-analyse/; abgerufen am 26. Januar 2021
https://de.wikipedia.org/wiki/Clubhouse_(App); abgerufen am 26. Januar 2021; abgerufen am 26. Januar 2021
https://www.heise.de/tipps-tricks/Clubhouse-FAQ-alles-was-Sie-zur-neuen-App-wissen-muessen-5030451.html; abgerufen am 26. Januar 2021
Henrik Oerding: Willkommen im Club. In: Zeit.de. 18. Januar 2021, abgerufen am 26. Januar 2021; https://www.zeit.de/zustimmung?url=https%3A%2F%2Fwww.zeit.de%2Fdigital%2Fmobil%2F2021-01%2Fclubhouse-social-media-app-audio-iphone-faq
Iris Marx: Neue Plattform Clubhouse - Sprechstunde mit Stil. Stand: 23.01.2021 03:30 Uhr, abgerufen am 26. Januar 2021;
https://www.tagesschau.de/wirtschaft/clubhouse-audio-app-deutschland-datenschutz-social-media-101.html; abgerufen am 26. Januar 2021
https://www.heise.de/news/Social-Media-App-Datenschuetzer-machen-bei-Clubhouse-grosse-Fragezeichen-5031304.html; abgerufen am 26. Januar 2021
https://www.golem.de/news/social-media-hype-app-clubhouse-erstellt-schattenprofile-2101-153465.html; abgerufen am 26. Januar 2021
https://neunetz.com/2021/01/20/clubhouse-clubhouse-clubhouse-eine-analyse/; abgerufen am 26. Januar 2021
Part 1 – Planung und Vorüberlegungen
Jetzt haben wir im Titel vermeintlich ein wenig überspitzt gesagt, so gelingt der „Sprung ins kalte Wasser“ aus eigener Erfahrung kann ich – und Marc mit Sicherheit auch – sagen, dass sich das oft so anfühlt.
Part 2 – Umsetzung in der Praxis
Jetzt hat man seine Vorüberlegungen hoffentlich gemacht und klare Ziele für das eigene Unternehmen definiert – vielleicht sogar mit Stift und Papier im nächsten Schritt geht es an die praktische Umsetzung
Part 3 – Erfolgsmessung und Optimierung
Eine der Fragen, die wir in der Praxis am häufigsten gestellt bekommen lautet „Wie messe ich eigentlich den Erfolg unserer Aktivitäten?!“ oder auch "Wann weiß ich, dass ich mit meiner Strategie auf dem richtigen Weg bin?"
Und noch ein paar Fragen…an Sophie:
Sophies Topp-Tipps
Hier noch einmal die Topp-Tipps zur Planung und Umsetzung eines Social Media Auftritts für unsere Zuhörer*innen:
1.) Wen möchte ich erreichen? - Kenne deine Zielgruppe(n)
2.) Wiedererkennung der eigenen Marke / Praxis / Klinik
3.) Persönliche Identifikation
4.) Einhaltung von definierten Zielen
5.) Feedback & Konstruktive Kritik aktiv einholen
Links
https://www.equinox.vet
https://www.equinox.vet/equines-sarkoid/
https://diri-socialmedia.de/
https://diri-socialmedia.de/social-media-marketing/
Einleitung
Das Jahr geht langsam zu Ende und auch dieses Jahr wollen wir es uns nicht nehmen lassen einen Blick in die Glaskugel zu wagen.
Trend #1 - Social Media Marketing als einer der Trends überhaupt
Durch die Covid-19-Pandemie sind extrem viele Unternehmen auf den Zug Social Media aufgesprungen; davon auszugehen, dass hier erste gute Erfahrung gemacht wurden und das Thema zukünftig auch im Marketing-Mix bleibt und dafür bspw. Budgets aus dem Bereich Print abgezogen werden - Chance nutzen um mit KMUs in Kontakt zu kommen.
Enger Kontakt zur Community is needed, ähnlich wie im Einzelhandel.
Trend #2 - Eigene Inhalte kreieren
Sprechen wir kurz über TikTok, Reels, Kreativität und völlig neue Wege, um bspw. auch das eigene Unternehmen in Szene zu setzen.
Trend #3 - Instagram als Kern der eigenen Social Media Strategie
Spannende Features wie Instagram Guides, Instagram Reels dazu Full-Service Integrationen wie der Shop und ständig neue Formate, auf die es sich einzustellen gilt. Fakt ist: Social Media wird noch dynamischer und entwickelt sich stetig weiter!
Trend #4 - Storytelling auf LinkedIn
Es zeigt sich eine steigende Relevanz und neue Features auf LinkedIn. Hier bleibt es spannend wie es weiter geht.
Trend #5 - Personal Branding / Corporate Influencer
Es ist eigentlich kein Trend, sondern eher einen „Revival“: auch hier erkennt man schnell, was auf LinkedIn, XING und Instagram im Gespräch bleiben wird, nämlich die eigene Inszenierung bzw. persönliche Messages an die eigene Community.
Trend #6 - Content Marketing
Auch hier…dies ist schon lange ein Trend, allerdings verändert sich auch dieser Bereich nochmal. Mehrwerte stehen mittlerweile absolut im Vordergrund.
Trend #7 - Festes Facebook Ad Budget, um bestehende Zielgruppen zu erreichen
Der Algorithmus zeigt, dass Unternehmen in puncto organische Reichweite nichts zum Lachen haben. Es ist empfehlenswert einen festen Teil des Budgets für Paid Ads zu verwenden.
Trend #8 - Content Recycling
Mehrere Kanäle im Marketing-Mix macht es immer schwerer auf jedem Kanal Unique Inhalte zu liefern. Es gilt Wege zu finden, wie man die verschiedenen Posts in den Sprachen der verschiedenen Kanäle den jeweiligen Zielgruppen präsentiert.
Trend #9 - Unternehmen / Marke ein Gesicht geben
…viele Kontakte über Zoom etc.
Trend #10 – Telemedizin
Ein weiterer Weg, um mit Kunden in Kontakt zu kommen und zu bleiben. Eine vermeintlich geringe Hürde mit einem vielversprechenden Upselling Potential.
Zusammenfassung & Ausblick:
Große Plattformen haben sich etabliert und bleiben auch weiter präsent. Gerade Shopping und Co. Tools deuten darauf hin, dass die Relevanz noch steigen wird.
Viele Kollegen*innen in der Tiermedizin haben sich mit dem Bereich Social Media angefreundet und nutzen die Vorteile immer häufiger für sich!
Auch die Telemedizin wird zur nachhaltigen Veränderung beitragen, dabei neue Chancen und Risiken eröffnen.
Einleitung:
Fakt ist: das Kauf- und Suchverhalten der Kunden hat sich über die letzten Jahrzehnte – vor allem aber in den letzten 5 Jahren – rasant und nachhaltig verändert!
Kunden suchen allerdings nicht nur an „neuen“ Stellen nach Informationen – man denke dabei an Google My Business, Bewertungsportale oder gar soziale Medien – sondern sind durchaus auch bereits Produkte und Dienstleistungen auf völlig neue Art und Weise zu konsumieren – und dafür auch auf neue Art und Weise zu zahlen.
Das allseits bekannte „Dr. Google Problem“ verdeutlicht diesen Umstand!
(Hört hierzu auch gerne noch einmal unsere Folge 6 zu Dr. Google - https://podcasta05507.podigee.io/6)
Teil I - Kurz ein paar Informationen zum Thema Telemedizin
Allgemeine Informationen - Was ist Telemedizin (ein Blick in die Humanmedizin)?
Teil II – Telemedizin als Geschäftsmodell (?)
Teil III – Kontakt und Marketing
Fazit & Zusammenfassung:
Der Bereich Telemedizin wird vermutlich mehr sein als einfach nur ein Trend. Vor allem werden nicht die Tierärztinnen und Tierärzte bestimmen, ob dieser Trend angenommen wird oder nicht! Denn: selbst wenn nur eine kleine Gruppe in der Tierärzteschaft diesen Service „on top“ anbietet, werden die Zielgruppen / Tierhalter*innen den Markt durch ihre Nachfrage nachhaltig verändern.
Für eine Bestätigung dieser These muss man nicht weit schauen, schließlich wurden in den letzten Jahren zahlreiche Branchen nachhaltig verändert! Wichtig für die Nutzerinnen ist dabei zum einen immer der Faktor „Zeit“, zum anderen aber auch der Faktor „Praktikabilität“. Das Leben der Tierhalterinnen von heute ändert sich nachhaltig und so auch ihre Bedürfnisse.
Telemedizin hat nicht nur das Potential diesen Bedürfnissen zu entsprechen, sondern außerdem auch, eine ernst zu nehmende Einkommensquelle für die eigene Praxis oder Klinik zu werden.
Wie so oft, lohnt es sich allerdings auch hierbei früh auf diesen neuen Trend zu setzen und die (internen) Voraussetzungen für eine effektive Integration zu schaffen; gerade mit Blick auf die eigene Konkurrenz kann man schließlich nicht früh genug damit beginnen, seinen Kunden*innen einen weiteren Mehrwert anzubieten.
Wie immer sei gesagt: je mehr Menschen auf diesen Trend setzen werden, desto schneller wird das Zusatzangebot „Telemedizin“ in den Köpfen der Kunden zum Standard.
Quellen und Links:
https://www.telvet.de/
https://tierarzt-online.org/
https://www.bva.co.uk/News-campaigns-and-policy/Newsroom/News-releases/98--of-small-animal-vets-say-owners-consult--Dr-Google-,-with-80--seeing-pets-brought-in-too-late/
https://www.bertelsmann-stiftung.de/fileadmin/files/BSt/Publikationen/GrauePublikationen/VV_SpotGes_Gesundheitsinfos_final.pdf
https://www.bundesaerztekammer.de/aerzte/telematiktelemedizin/telemedizin/ (Stand: 15.11.2020)
https://www.bundesaerztekammer.de/fileadmin/user_upload/downloads/pdf-Ordner/Telemedizin_Telematik/Telemedizin/Telemedizinische_Methoden_in_der_Patientenversorgung_Begriffliche_Verortung.pdf
https://www.bundestieraerztekammer.de/d.php?id=5861 (Stand: 15.11.2020)
Einleitung
In dieser Folge wollen wir eine grobe Einführung zum Thema sowie Einordnung für die (Tier)Medizin bzw. Onlinemarketing angehen. Wir hoffen wir sind gemeinsam im Anschluss schlauer und nicht nur künstlich intelligenter.
"Intelligenz (von lateinisch intellegere „erkennen“, „einsehen“; „verstehen“; wörtlich „wählen zwischen …“ von lat. inter „zwischen“ und legere „lesen, wählen“) ist in der Psychologie ein Sammelbegriff für die kognitive bzw. geistige Leistungsfähigkeit. Der Begriff bezeichnet vor allem die Fähigkeit, die Gesamtheit unterschiedlich ausgeprägter kognitiver Fähigkeiten zur Lösung eines logischen, sprachlichen, mathematischen oder sinnorientierten Problems einzusetzen." (Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Intelligenz)
Die wohl einfachste Definition von KI/AI ist wohl, die Demonstration von Intelligenz durch Maschinen. Es kann dann weiter unterschieden und vertieft werden in verschiedenen Ebenen. Nick Bostrom, Philosoph an der Universität Oxford, beschrieb drei Hauptebenen in der Entwicklung der KI:
Was sind die Unterschiede zwischen menschlicher und künstlicher Intelligenz?
Intelligenz ist nach Jean Piaget, das was man einsetzt, wenn man nicht weiß, was man tun soll. Nach dieser Definition würde es sich bei KI/AI nicht um Intelligenz handeln, da diese ja aus einer menschlichen Handlung / Programmierung (unbestimmt) eingesetzt wurde.
Parallelen:
Zwischenfazit:
KI als Analysesoftware, die auf Basis der Stochastik arbeitet und z.B. Effizienzgewinne in bestimmten Bereichen erzielen kann.
Chancen der KI:
Es gibt eine Vielzahl von Einsatzmöglichkeiten der KI zur Verbesserung von Prozessen. In der (Tier)Medizin können deutlich komplexere Datenmengen verarbeitet und analysiert werden. Krankheitsverläufe, Diagnosen und Therapieansätze können genauer erfasst und präziser vorausberechnet werden. Des Weiteren könnte mit KI wesentlich effizienter geforscht werden.
Quellen, Link und Buch-/Filmempfehlungen ;)
https://de.wikipedia.org/wiki/Intelligenz
https://de.wikipedia.org/wiki/Künstliche_Intelligenz
Bostrom, N., & Yudkowsky, E. (2014). The ethics of artificial intelligence. The Cambridge handbook of artificial intelligence, 1, 316-334.; http://faculty.smcm.edu/acjamieson/s13/artificialintelligence.pdf
Meskó, B., Hetényi, G. & Győrffy, Z. Will artificial intelligence solve the human resource crisis in healthcare?. BMC Health Serv Res 18, 545 (2018). https://doi.org/10.1186/s12913-018-3359-4
Richard David Precht über künstliche Intelligenz | ttt: https://www.youtube.com/watch?v=FAOkumOSs_w
Chancen und Risiken von KI (StuFu Digital Medicine WS 20/21): https://www.youtube.com/watch?v=8_x9bXw7cug
Buch: „Die Tyrannei des Schmetterlings“ von Frank Schätzing
Buch: „DIE DATEN, DIE ICH RIEF - Wie wir unsere Freiheit an Großkonzerne verkaufen“ von Katharina Nocun
Film: I Am Legend (2007)
Film: I, Robot (2004)
Social Media Ziele analysieren…
Denn: spätestens zu dieser Zeit wird die Frage nach dem guten alten ROI laut!
Aber: genauso, wie zu ambitionierte Jahresziele in den verschiedenen Bereichen ausgesprochen werden können, können auch Social Media Ziele für das eigenen Unternehmen in die völlig falsche Richtung gehen; nichts führt schneller zu einer Demotivation des Teams, als die falschen Ziele!
Teil 1 – Ziele richtig/SMART setzen
Wie müssen Ziele sein, damit sie nicht nur motivieren, sondern tatsächlich auch erreicht werden?
Tipp 1: nicht an der Konkurrenz orientieren! Ziele setzen, die zum eigenen Unternehmen passen
Tipp 2: nicht jedes Ziel muss messbar sein! so ist Kontinuität bspw. auch ein erstrebenswertes Ziel
Tipp 3: die Ziele müssen dem eigenen Unternehmen, dem eigenen Team, wichtig sein! Was geschieht, wenn wir als Team unsere Ziele erreichen?
Teil 2 – die passenden Social Media Ziele finden und definieren
Wenn es um die Auswahl von Social Media Zielen geht, sind der eigenen Kreativität eigentlich keine Grenzen gesetzt! Denn schließlich können sowohl messbare als auch nicht messbare Dinge als Ziel ausgerufen werden.
Ziel 1 – Steigerung der eigenen Reichweite auf den Social Media Kanälen
Eines der Kernziele und grundsätzlich immer wichtig, trotzdem geht es natürlich auch immer um die „richtige“ Reichweite in der richtigen Zielgruppe.
Ziel 2 – Anzahl der Page Likes / Follower erhöhen
Wichtige Währung des Kanals Facebook auch für potentielle Kunden durchaus ein Indikator.
Ziel 3 – Den Traffic auf die eigene Homepage erhöhen
Je nachdem was auf der eigenen Seite abgelegt ist extrem wichtig durch Google Analytics sehr gut messbar.
Ziel 4 – Dem eigenen Unternehmen ein Gesicht geben
Im Bestfall soll das Gefühl erweckt werden, dass man den Tierarzt selbst vor dem ersten Besuch schon „kennt“ kann durchaus zum Wettbewerbsvorteil werden.
Ziel 5 – Neue Zielgruppen ansprechen / Neukunden gewinnen
Stammkunden sind wichtig, Neukunden an vielen Stellen trotzdem entscheidend! Reichweite ausbauen und „tracken“, woher Neukunden kommen.
Ziel 6 – Die Umsätze des eigenen Unternehmens steigern
Entweder durch Neukunden oder bspw. auch durch Telemedizin auch hier geht es stark darum richtig zu „tracken“.
Ziel 7 – Feedback vom Markt sammeln
Interaktiven Features der Social Media Kanäle nutzen; Meinungen der eigenen Zielgruppe einholen und so besser verstehen.
Ziel 8 – Die Anzahl der positiven Bewertungen erhöhen
An den Plätzen, die für einen wichtig sind Facebook, Jameda, Google My Business, etc.
Ziel 9 – Die Kundenzufriedenheit und Kundenloyalität erhöhen
Gerade in Krisenzeiten eine gute Chance um noch näher an die Kunden heranzurücken und als erster Antworten zu liefern schnelle Reaktionszeit wichtig.
Ziel 10 – Kosten der eigenen Werbeausgaben senken
Optimierung der eigenen Werbeanzeigen problemlos messbar.
Ziel 11 – Neue Mitarbeiter gewinnen
Employer Branding vorantreiben und nicht nur eine Stellenausschreibung anbieten, sondern einen Blick hinter die Kulissen geben.
Ziel 12 – Kooperationspartner finden
Neue Geschäftspartner und potentielle Neukunden finden
Ziel 13 – Die eigene Kontinuität steigern
Die eigenen Social Media Aktivitäten langfristig durchziehen!
Teil 3 – Schritt für Schritt zum Erfolg in den sozialen Medien
Das wichtigste Gebot: Ziele gibt es viele! Vielmehr als „irgendwas“ zu verfolgen, geht es darum die Ziele zu finden, die zum eigenen Unternehmen passen und das eigene Unternehmen voranbringen.
Wichtig, ist außerdem immer die eigenen Ziele dazu zu nutzen, um die eigene Zielgruppe kennenzulernen.
Auch in Zusammenarbeit mit einer Social Media Agentur sollte die Messbarkeit oberste Priorität haben im Bereich nicht messbare geht es ganz klar darum zu unterscheiden, ob es im jeweiligen um „Conversion“ basierte oder „Markenbildende“ Maßnahmen geht.
Einleitung:
Der deutsche Tiermedizin-Markt ist einer der größten in Europa und wächst stetig. Der klassische Weg die Dienstleistungen der Tierärztinnen und Tierärzte zu entlohnen, ist die Barzahlung bzw. die Zahlung auf Rechnung oder via EC-Karte. In der heutigen Folge wollen wir uns, gemeinsam mit unserem Gast Can Arslan (https://www.smarttec.biz), über die Möglichkeiten von digitalen Zahlungsmethoden unterhalten.
Um was wird es in der Folge gehen und weshalb ist dies ein so wichtiges Thema?!
Banküberweisungen von Drittanbietern und PayPal erheben eine prozentuale Transaktionsgebühr. Sowohl Giropay als auch die Banküberweisungssysteme erheben eine prozentuale Gebühr und eine feste Gebühr für jede Transaktion. Sie können dann vom Kunden nicht mehr storniert werden, was für den Händler ein Vorteil ist, für den Kunden aber nicht so gut ist.
Folgende Fragen an Can werden über die Folge hinweg behandelt:
Fazit
Allgemein sieht es so aus als gäbe es die vielfältigsten Zahlungsmethoden. Um Leistungen und Entgelte praktizierender Tierärzteinnen zu bezahlen, sollte im Allgemeinen die Zahlungsmethode zur Praxis/Klinik passen. Außerdem ist es stark vom „Volumen“ abhängig, ob sich die Integration einer digitalen Zahlungsmethode bzw. der Komplettlösung des „Payment Service Providers“ überhaupt lohnt. Hier sollte sich vorab definitiv Rat von entsprechenden Experteninnen geholt werden! Sonst steht der Aufwand im schlimmsten Fall nicht im Verhältnis zum Ertrag!
Das Thema heute: Custom Audiences und Lookalike Audiences
Basierend auf Custom – und Lookalike Audiences werden die meisten Retargeting-Kampagnen erstellt und somit die profitabelsten Zielgruppen des eigenen Unternehmens gefunden.
Custom Audiences helfen uns dabei die Zielgruppen (nochmal) zu erreichen, die bereits Kontakt mit unserem Unternehmen auf eine (oder andere) Art gehabt haben.
Man erkennt schnell, dass Custom Audiences sind teilweise der Grund dafür, weshalb wir Dinge, die wir uns auf einer Webseite angeschaut haben, beim Öffnen einer anderen App wieder sehen. Hier sammelt das Facebook-Pixel nämlich die entsprechenden Daten und ermöglicht effektives und effizientes Retargeting.
Noch interessanter wird es jetzt nun, wenn man an die Lookalike Audiences denkt, diese „klonen“ die Custom Audiences nämlich in größere Zielgruppen. Facebook hilft uns dabei Lookalike Audiences zu erstellen, die der gewünschten Custom Audience so ähnlich wie möglich sind.
Beispiele:
All diese Möglichkeiten helfen uns dabei, unsere Ads noch effizienter zu gestalten und vom „Raten“ in gezieltes, messbares Marketing zu kommen!
Mit diesem Interview wollen wir nicht nur einen Blick hinter die Kulissen, auf das „Daily Doing“, gewähren, sondern natürlich auch einzelne Themen wie Danielas Blog und Podcast herausarbeiten und näher beleuchten.
https://wuidegoas.com/ueber-mi/
https://wuidegoas.com/podcast/
In unserer ersten „Mini-Folge“ widmen wir uns dem Thema „Geo-Located-Targeting“ auf Facebook. Jeder, der bereits Erfahrung mit dem Thema „Facebook Ads“ gesammelt hat, wird die Tipps in dieser Folge umgehend in der Praxis umsetzen können.
Geo-Located-Ads auf Facebook sind ein guter Weg, um die Zielgruppenansprache noch zielgerichteter durchzuführen. Die potentiellen Kunden können so nicht nur besser definiert werden, sondern aufbauend auf ihren Verhaltensmustern auch zielgerichteter angesprochen werden.
Beim „Geo-Targeting“ greifen wir nicht nur auf die (potentiellen) Interessen unserer Zielgruppe, sondern auch auf geographische Daten zurück. Bei Facebook gibt es folgende Targeting-Möglichkeiten (die oft einfach übersehen werden):
Gerade als Unternehmen mit einem physischen Standort, wie es bei vielen Tierarztpraxen der Fall ist, gibt es im Zusammenhang mit diesen Optionen vielfältige Möglichkeiten, um zu profitieren.
Welche das genau sein könnten, verraten wir euch in unserer ersten „Mini-Folge“!
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