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Was verändert sich in 2020? Wie sollten bewährte und neue Marketingstrategie ausgerichtet werden?
„Es wird lauter“ in der Online Marketing Landschaft: es geht immer mehr um Kontext, nicht nur um Content -> auch die Brand / eigene Marke wird immer wichtiger.
Podcasting wird immer (noch) beliebter.
Eingeschränkte, organische Reichweite: Ad Budgets hochfahren, auch für Posts auf eigenen Präsenzen.
Immer mehr Unternehmen bauen eigene Gruppen auf WhatsApp und Co. als direktester Weg zur Kommunikation auf.
TikTok ist auf dem Vormarsch! Hierbei wird deutlich, dass die "Story-Funktion" (nicht nur wegen TikTok) immer wichtiger wird. Es wird deutlich, dass die Leute keine Lust auf "reine" Werbung, sondern Inhalte und Geschichten haben.
Video Content nimmt weiter zu!
Grundsätzliche Aussichten:
Call to Action:
Takeaways nach dem Seminar:
Hier unser Rückblick eines hochspannenden und intensiven Seminars „Digitale Kommunikation in der Veterinärmedizin“ im Rahmen des DVG-VET-Congress 2019 in Berlin.
Tierärzte, die sich dem Thema "Online Marketing" nicht verschließen, spüren sehr wohl die Veränderung, die von "Dr. Google" ausgeht und reagieren entsprechend. Hauptaufgabe ist dabei, den "vorab informierten Kunden" gekonnt abzuholen, die Konversation gekonnt zu moderieren und das angesammelte Wissen des Kunden in Bezug auf den vorliegenden Sachverhalt zu setzen und zu relativeren.
Viele Tools - SEO Tools, Analyse-Tools, Google Ads und Co. -, die für andere Bereiche zu den Basics gehören, sind in diesem Bereich noch völlig ungenutzt, zum Teil sogar noch unbekannt. Hier liegt noch extrem viel Potential verborgen.
Annahme I: im Vergleich zu anderen Branchen, sind die "Klickpreise" hier noch extrem niedrig. Vor allem mit Blick auf den "Customer-Lifetime-Value" eines gewöhnlichen Tierhalters. Den Bereich Google Ads, gerade als Tierarztpraxis mit kaum vorhandener Stammkundschaft, also unbedingt angehen!
Auch in dieser Branche behindert die (nicht vorhandene) Digitalisierung in Deutschland die allgemeine Entwicklung und Verbreitung neuartiger Techniken und Praktiken (Stichwort: die Relevanz der Bandbreite im Bereich Teleradiologie). Im Vergleich zu anderen Ländern hinken wir teilweise meilenweit zurück!
Redaktionspläne und Co. spielen in dieser Branche (noch) eine untergeordnete Rolle. In diesen meisten Fällen mangelt es grundsätzlich erst einmal an den Ideen. Die Frage nach "ob" dominiert hier noch ganz klar. Das "wie (können wir das Ganze noch besser machen)" wird hier erst zu späterem Zeitpunkt in den Vordergrund rücken.
Annahme II: nur durch effektive "Starthilfe" von Veterinären und Tierärzten, die mit dem Thema vertraut sind und sich im Bereich "Online Marketing" mutig nach vorne bewegen, wird hier auch im Rest der Branche "offensive Bewegung" in die Sache kommen.
Bezüglich organischer Suchergebnisse, Ads auf Google und Co. herrscht an vielen Stellen "Konfusion" und es kursieren Mythen. Bspw. tun sich viele schwer zu verstehen, wie sich die organischen Suchergebnisse zusammensetzen, wie man hier selbst Rankings erzielt und vor allem, welche Rolle Google Ads bei den Platzierungen bzw. Suchergebnissen auf spezielle Suchanfragen spielen. Vom Gefühl her stellt die „Blackbox“ Google einen Bereich dar, "der ohnehin nicht gelöst und deshalb gar nicht erst angegangen wird".
Links:
https://www.linkedin.com/pulse/dgv-vet-congress-berlin-meine-key-takeaways-richard-dihen
https://diri-socialmedia.de/einwegkommunikation-und-zweiwegkommunikation/
Heute zu Gast: Dr. Kerstin von Pückler. Gemeinsam mit Kerstin möchten wir über die Themen Digitalisierung, Telemedizin, Teleradiologie, und selbstverständlich über (Online-)Marketing in der Tiermedizin sprechen.
Teil I - Informationen zum Thema Teleradiologie
Teil II - Teleradiologie als Geschäftsmodell (?)
Teil III - Geschäftsform und Organisation innerhalb des Unternehmens & Tipps zur Firmengründung
Teil IV - Digitalisierung und (Online-)Marketing
Fazit & Zusammenfassung:
Quellen und Links der Folge:
https://vetrad.de/ueber-vetrad/
https://de.wikipedia.org/wiki/Teleradiologie
Poteet, B. A. (2008). Veterinary teleradiology. Veterinary radiology & ultrasound, 49, S33-S36. https://onlinelibrary.wiley.com/doi/pdf/10.1111/j.1740-8261.2007.00331.x
Hypothese ist, dass sich das Kauf- und Suchverhalten der Kunden verändert hat (in jeder Branche).
Wenn das tatsächlich so ist, dann gibt es auch kein „klassisches stöbern nach dem richtigen Laden / Praxis“ mehr. Wir könnten annehmen, dass dort, wo früher das Schaufenster und die Auslage als ein entscheidender Faktor fungierte, gibt es heute Google My Business Accounts (vgl. Einzelhandel).
Schauen wir uns die monatlichen Suchanfragen an, so erkennen wir schnell, wie viele Leute monatlich nach Tierärzten in der Umgebung suchen
Hier müssen wir also – auch als Tierärztinnen und Tierärzte – mit unserem digitalen „Schaufenster“ präsent sein und potentielle Kunden von uns überzeugen bzw. bestärken!
Die Funktion / Denkweise von Google, ist dabei ziemlich einfach: der Suchende soll so schnell wie möglich die besten Ergebnisse, passend zu seiner Suche bekommen.
Parameter sind dabei der lokale Bezug, das Profil selbst, die Bewertungen und das „persönliche Nutzerprofil“ der Suchenden.
Mit einem GMB Account erscheinen wir sowohl in der „normalen“ Google Suche als auch in Google Maps. Bevor hier allerdings erscheinen können, müssen wir zunächst unser Profil einrichten!
Zwischenfazit: mit nur drei Schritten sind wir nun auf GMB auffindbar und nehmen an der heutigen „Online-Suche“ aktiv Teil – ganz ohne SEO-Kenntnisse!
Damit haben wir es allerdings noch nicht vollständig geschafft! Schließlich müssen wir unser Konto jetzt noch einrichten und hübsch machen für unsere Kunden. Schließlich sollte die Nutzer*Innen in unserem „Online-Schaufenster“ genau sehen, „was“ Sie/Er von uns bekommt, „wann“ wir erreichbar sind und „wie“ wir gefunden werden.
Basics:
Optional und in jedem Fall empfehlenswert: Bildmaterial zum Unternehmen / Bildmaterial zur Praxis; ggf. Verlinkung zur eigenen Webseite (wenn vorhanden, GMB funktioniert aber auch ohne!)
Zugang und Nutzung: GMB kann sowohl über den Browser, als auch über eine App genutzt werden (es gibt also keine Ausreden, es nicht zu tun).
Fazit & Zusammenfassung:
Einschub: 98% der befragten TierärzteInnen in Großbritannien sagten, dass sich die Kunden von den „Onlinefunden“ beeinflussen lassen; 58% der TierhalterInnen gingen vor dem Besuch in der Tierarztpraxis online auf die Suche nach Diagnosen und Ursachen von Erkrankungen.
Link (Studie der British Veterinary Association, BVA):
Ein Blick zur „großen“ Schwester der Humanmedizin zeigt, dass hier
Link zur ausführlichen Bertelmann-Studie (2018):
Als moderne Menschen möchten wir schnelle Antworten für die (aktuell) „großen“ Probleme in unserem Leben finden. Wen und wie finden finden Tierhalter*Innen Ihre Antworten auf tiermedizinische Fragen aktuell?
Suchbeispiel Nummer 1:
Suchbegriff: „Hund Durchfall“ (ca. 6.900 Suchanfragen pro Monat / Quelle = „KWFinder“ Tool)
Suchergebnis: in den ersten 4 Ergebnissen sind 2 Online-Shops, die selbst Tierfutter, zur potentiellen Heilung des Hundes verkaufen
Suchbeispiel Nummer 2:
Suchergebnis: in den ersten 3 Ergebnissen sind 3 Online-Shops, die selbst Tierfutter, zur potentiellen Heilung des Katzenschnupfens verkaufen
Vorteil für Unternehmen/Tierarztpraxen: die Erstplatzierten auf Google haben eine größe Chance Ihre Produkte zu verkaufen.
Nachteile für (niedergelassene) TierärzteInnen: potentiell weniger Kunden bzw. Patienten, weil Eigendiagnosen getroffen werden könnten und „kein Bedarf“ mehr für einen Praxisbesuch besteht; die eigene (fachliche) Diagnose wird durch „informierte“ TierhalterInnen angezweifelt und in Frage gestellt
Das Paradoxe ist… die eigentlichen ExpertenInnen, die solche Fälle bereits behandelt und gesehen haben, sind die TierärzteInnen selbst! Diese werden allerdings nicht gefunden und deshalb oftmals auch nicht besucht!
Das Problem: das Suchverhalten der Tierbesitzer hat sich verändert! Die Expertise von Tierärztinnen und Tierärzten ist oft nicht mehr die erste Anlaufstelle für Fragen und Informationen rund um das eigene Tier!
Die Gründe hierfür sind u.a.:
Unsere Prognose: diese Entwicklung wird in den nächsten Jahren weiter zunehmen!
Kurzfazit: Google (be)nutzen, um selbst für vielerlei Fragen gefunden zu werden!
Praxis Tipps: So wird man selbst zu „Dr. Google“ & Google kann (be)nutzen:
Zusammenfassung:
Quellen und Links zu dieser Folge:
https://www.bva.co.uk/News-campaigns-and-policy/Newsroom/News-releases/98--of-small-animal-vets-say-owners-consult--Dr-Google-,-with-80--seeing-pets-brought-in-too-late/
https://www.bertelsmann-stiftung.de/fileadmin/files/BSt/Publikationen/GrauePublikationen/VV_SpotGes_Gesundheitsinfos_final.pdf
Beispiel Online Experten:
https://www.yourxpert.de/tierarzt-online
https://www.vetz.vet/de-de/vetsXL
https://www.drsam.de/
Part I: Die Zahlen sprechen für sich…
Im Alltag lautet die Frage von Unternehmen nicht mehr „Brauche ich Instagram eigentlich?“, sondern „Wie kann ich Instagram effektiv für mein Unternehmen nutzen?“
Quelle: http://www.futurebiz.de/artikel/instagram-statistiken-nutzerzahlen/#.XXqd2SgzbD4
Zwischenfazit: Wer zurzeit auf Instagram setzt, der liegt laut Zahlen und der allgemeinen Wahrnehmung voll im Trend!
Part II – Die Fragen des Tierarztes und die Antworten des Marketers
Part III - Tipps und Tricks für gute Instagram Posts!
Hohe Qualität der Bilder (Bearbeitung mit Programmen wie z.B. Snapseed; https://en.wikipedia.org/wiki/Snapseed oder GIMP; https://de.wikipedia.org/wiki/GIMP)
Stories nutzen, um die Community mit hinter die Kulissen zu nehmen. Hierbei spielt der Punkt Authentizität eine große Rolle
Die richtigen Hashtags identifizieren und strategisch nutzen, um die eigene Reichweite sukzessive zu vergrößern
Zu guter Letzt: Auch bei Instagram gilt: vorab Content Ideen „brainstormen“, diese sondieren und mit einem Redaktionsplan arbeiten (siehe auch BBT #4 – Redaktionsplan)
Part I – Grundlagen
WAS ist ein Redaktionsplan eigentlich und WIESO ist es sinnvoll einen Redaktionsplan im Praxisalltag zu nutzen?
Links:
https://www.some-communication.de/social-media/5-tipps-fuer-den-optimalen-social-media-redaktionsplan-vorlage-2019/2018/10/10/
https://t3n.de/news/social-media-redaktionsplan-2019-1124261/
https://www.onlinemarketing-praxis.de/social-media/social-media-redaktionsplan-muster-als-vorlage
Zum einen ist ein Redaktionsplan übersichtlich, zum anderen sorgt ein Redaktionsplan dafür, dass die eigenen Inhalte rechtzeitig veröffentlicht werden. Außerdem sorgt ein Redaktionsplan für eine klare Rollenverteilung innerhalb des Teams und gibt Struktur.
Part II – Die Umsetzung!
Wie könnte man im Team an und in einem Redaktionsplan arbeiten?
Die Beantwortung dieser Grundfragen macht die Suche nach den passenden Inhalten für den eigenen Kanal viel einfacher!
Wer übernimmt welche Aufgaben?
Folgende Aufgaben müssen im Zusammenhang mit den anstehenden Social Media Inhalten übernommen werden:
Außerdem wichtig: Proof-Read!
Wie wird im Plan zukünftig gearbeitet?
Redaktionsplan mit Inhalten füllen:
Schritt 1: Content Ideen mittel Brainstorming im Team finden, die Ideen sollten sowohl zur Zielgruppe, als auch zur eigenen Praxis passen.
Schritt 2: Inspiration im Netz, von anderen Praxen/Kliniken (ggf. auch in der Human-/Zahnmedizin) holen – OHNE dabei zu kopieren!
Schritt 3: Immer mehr Content Ideen finden, wie zum Beispiel:
Part III - Abschließende Worte
Part 1: Nutzung und Ziel(gruppe)
Zwischenfazit:
Part 2: Fragen zu den ersten Schritten
Worauf sollten wir beim Erstellen der Seite achten? Was ist hierbei wichtig?
Part 3: Abschluss
Part 1 – Das Problem!?
-> Facebook, Instagram, die eigene Homepage, ein Blog, Google, Google Ads, Suchmaschinenoptimierung, Snapchat, LinkedIn, XING, YouTube…es gibt einfach VIEL ZU VIELE Kanäle, die man für die Praxis potentiell einsetzen könnte? Verlangsamt und beeinflusst dies den Entscheidungsprozess?
Part 2 – Die Kernfragen…
Part 3 – OPPORTUNITIES!
Opportunity: Facebook & Facebook-Gruppen
Wie viele Menschen sind täglich zu tiermedizinischen Themen, online (!) und tauschen sich aus?
MARKETING GRUNDSATZ: Wir müssen und mit unseren Marketing-Aktivitäten immer dort bewegen, wo auch die Augen und das Hauptinteresse der potentiellen Kunden/Patientenbesitzern bewegen.
Es scheint als hätte es hier in den letzten Jahren einige Veränderungen beim Kunden gegeben!
Opportunity: Suchvolumen für relevante Phrasen in Google und anderen Suchmaschinen
Wie und wie viele Menschen suchen pro Monat nach entsprechenden Phrasen, die eine Tierärztin / ein Tierarzt allesamt beantworten könnte?
Wäre es nicht clever, wenn man als Experte/-in (in der Tiermedizin) hier bspw. via Blog Posts vertreten ist?
Opportunity 3: Lokale SEO Chancen
Praxisbeispiele mit Auszügen lokaler Suchbegriffe nach Tierarztpraxen (Beispiele: „Tierarzt Leipzig“ = 2.800x pro Monat, „Tierarzt Berlin“ = 2.800x pro Monat, „Tierarzt Karlsruhe“ = 1.900x pro Monat, „Tierarzt Heidelberg“ = 880x pro Monat) Eine exakte Beschreibung zur „lokalen Suchmaschinenoptimierung“ wird ein Thema für eine eigene Folge sein.
FAKT: Sehr viele Menschen suchen monatlich nach „Lösungen“ für Probleme, die alle direkt mit der Brache zu tun haben. Dies beutet jede Menge Chancen und direkte Vorteile für ein Marketing ONLINE!
Part 4 – Conclusion
Worin liegt der große Vorteil, wenn man als Tierärztin/Tierarzt eine aktive Online Präsenz? Wie kann man Kanäle effektiv nutzen und welche neuen Kanäle sind interessant?
Auffindbarkeit erhöht sich – wenn man aktiv ins Online Marketing einsteigt heißt das nicht, dass man direkt alle eingangs erwähnten Chancen umsetzen muss! Wichtig ist, zunächst überhaupt eine Online Präsenz zu haben (z.B. eine Homepage oder einen gepflegten Google My Business Eintrag), um überhaupt auffindbar für die vielen Suchanfragen via Google zu werden. Fakt ist: die Suchbegriffe pro Monat sind vorhanden, werden Jahr für Jahr zunehmen und (!) – das Nutzerverhalten hat sich über die letzten Jahre grundlegend geändert. Die Suche nach Lösungen beginnt heute meist in Google oder in Facebook-Gruppen, und selten bis nicht mehr in den „Gelben Seiten“ oder der örtlichen Tierarztpraxis.
Content Marketing als Tool für „Community Building” und “Reputationsmanagement” nutzen – Tierhalter/-innen haben viele Fragen zur Gesundheit Ihrer Tiere und suchen (aktiv!) online nach den Antworten – täglich! Als Experte/-in sollte es von eigenem Interesse sich hier zu aktiv zu platzieren, Antworten zu liefern und hierrüber Vertrauen aufzubauen, die Reputation der eigenen Praxis zu stärken und damit eine eigene Community in der Online Welt zu schaffen.
Social Media Kanäle aktiv nutzen – heutzutage geht es (auch) für die Tierärzteschaft darum dort präsent zu sein, wo sich die Tierhalterinnen und Tierhalter – unsere potentiellen Kunden – im täglichen Leben „tummeln“ und über Ihre Tiere berichten und sich austauschen -> das geschieht (Stand 2019), zu einem Großteil auf entsprechenden Social Media Kanälen. Mit einer eigenen Facebook-Seite, vielleicht sogar einen eigenen Facebook-Gruppe, kann man auch hier Community Building betreiben und den eigenen Expertenstatus in der Branche ausbauen.
Abschließende Worte:
In jeder Branche sehen die Gedankengänge hinsichtlich der Auswahl der passenden Kanäle anders aus. Begründung ist simpel: jedes Unternehmen hat eine andere Zielgruppe und andere Möglichkeiten Inhalte zu kreieren. Deshalb muss man immer die Kanäle wählen, auf denen die eigene Zielgruppe unterwegs ist und die, die am besten zum eigenen Unternehmen passen.
Für prakt. Tierärztinnen und Tierärzte sind diese „Opportunities“ da, allerdings:
Kombiniert kann dies dazu führen, dass der Stein überhaupt nicht ins Rollen gebracht wird und man stillsteht.
Verstärkt wird dies durch die Hypothese, dass die Aufwände und Investitionen ohnehin nicht im Verhältnis zum Ertrag stehen?!
Fakt ist: die Digitalisierung wird unaufhaltsam voranschreiten! Potentielle Kunden werden ihr Verhalten in Zukunft nicht wieder ändern, sondern noch abhängiger von Internetdiensten wie Google und Co. sein. Wer hier präsent sein möchte, der muss sich bereits gegenüber diesen neuen Medien öffnen.
Schlüssel hierfür: das ganze Thema sollte als langfristiges Investment gesehen werden! Man sollte es vermeiden „Erfolg“ direkt von Beginn an monetär zu messen. Wie bei andern Investitionen kommt der richtige „Payoff“ nämlich erst nach vielen Monaten, wenn man einiges in die eigene Online Präsenz investiert hat!
So möchten wir in Zukunft vorgehen!
Was können Zuhörer in Zukunft von uns und unserem Podcast erwarten?
-> wir werden einzelne, relevante Themengebiete des Online Marketings abarbeiten. Dabei werden wir Tipps und Tricks geben, vor allem aber den Bezug zur täglichen Praxis herstellen.
Wie werden wir an die Themen herangehen?
-> hierbei möchten wir immer beide Seiten beleuchten und die Dinge einmal mit der „Online Marketing Brille“, gleichzeitig aber auch mit der „Veterinär-Brille“ beleuchten
Wie können die Zuhörenden sich einbringen?
-> Anregungen, Fragen und konstruktive Kritik können jederzeit per Mail ([email protected]), Facebook, Instagram und Co. an uns herangetragen. Wichtig für uns ist, dass wir in ständigem Austausch mit denen stehen, die den Podcast letztendlich abonnieren. Das, „was euch wirklich beschäftigt“, soll der Kerninhalt unserer Episoden werden
Was wünschen wir uns für die Zukunft? (abschließende Worte)
-> Mit diesem Podcast möchten wir dazu beitragen, dass sich allen Interessierten in der Welt der Tiermedizin da draußen, dank anwendbarer Tipps & Tricks, es einfacher beim Schritt in die Welt des Online Marketings haben. Im Idealfall hilft dieser Podcast dabei vermeintlich „komplexe“ Themen zu vereinfachen und so einen echten Bezug zur Praxis herzustellen. Nur so kann sich der Praxisalltag nämlich verbessern!
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