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  • Dominik Albrech, wie lernen wir wieder, uns selbst zu spüren?

    Dominik Albrech nimmt einen ganz besonderen Platz in der Geschichte des beVegt-Podcast ein: Im März 2016 war er in Folge 3 unser allererster Interviewgast. Damals hatte er gerade erst seinen gut bezahlten IT-Job gekündigt und war von Köln aus mehr als 3.000 Kilometer auf dem Jakobsweg bis ans Kap Finisterre in Spanien gewandert.

    Zehn Jahre und mehr als 500 Podcastfolgen später haben wir Dominik jetzt zum dritten Mal vors Mikrofon gebeten – diesmal in unserem Hotelzimmer in Berlin, nur wenige Tage bevor er gemeinsam mit Daniel beim Mauerwegmarsch an den Start gegangen ist.

    Seit unserem ersten Gespräch hat sich in Dominiks Leben einiges verändert. Er hat an der Deutschen Sporthochschule in Köln studiert, sich vom ambitionierten Läufer und Triathleten zum vielseitigen Bewegungsforscher entwickelt und dabei immer wieder neue Wege gefunden, um besser mit sich selbst und seinem Körper in Kontakt zu kommen.

    In unserem Gespräch blicken wir noch einmal auf seinen Jakobsweg und die wichtigsten Erkenntnisse dieser Reise zurück – und sprechen anschließend darüber, was ihn seitdem beschäftigt und inspiriert hat. Es geht um Bewegung jenseits von Bestleistungen, seine Erfahrungen mit Atemübungen, Meditation und Selbstwahrnehmung … und die Frage, warum er inzwischen lieber stundenlang zu Techno tanzt, als für einen Marathon zu trainieren.

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    • Dominiks Website (mit Infos zu seinem Newsletter und Onlinekurs)
    • beVegt-Podcast #003: 3.141 Kilometer zu Fuß – Dominiks vegane Reise auf dem Jakobsweg
    • beVegt-Podcast #098: Mehr Bewegung im Alltag mit Dominik Albrech
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      Der Beitrag Dominik Albrech, wie lernen wir wieder, uns selbst zu spüren? ist zuerst auf beVegt - Ein Leben in Bewegung erschienen.

      2 hr 5 min
    • Bericht vom Mauerwegmarsch 2026: Durch Hitze, Nacht und Regen

      Von der Viererstaffel 2022 über die Zweierstaffel 2023 bis hin zu Daniels verletzungsbedingt abgesagtem Versuch als Einzelläufer im vergangenen Jahr: Die „100 Meilen von Berlin“ haben innerhalb weniger Jahre unsere Herzen erobert. Die herzlichen Helfer, die geschichtsträchtige Strecke rund um und durch die Hauptstadt und das fest ins Veranstaltungsprogramm eingewobene Gedenken an die Opfer der deutschen Teilung machen den „Mauerweglauf“ für uns zu etwas ganz Besonderem.

      Seit 2024 gibt es neben den bekannten Laufdisziplinen auch ein zeitgleich stattfindendes Wander-Event. Und weil Daniel läuferisch aktuell zwar nicht in Ultraform ist, eine Ultrawanderung für ihn aber eigentlich immer geht, hat er sich vor einigen Monaten kurzerhand für den „Mauerwegmarsch“ angemeldet.

      Am vergangenen Samstagabend stand er schließlich um 20 Uhr gemeinsam mit unserem Freund Dominik Albrech und einigen weiteren bekannten Gesichtern aus der beVegt-Community an der Startlinie in Teltow, um die 60 Kilometer durch den Berliner Süden und schließlich Richtung Norden ins Herz der Stadt in Angriff zu nehmen.

      Der Hitze – das Thermometer kletterte am Samstag auf bis zu 37 Grad – konnten die Wanderer durch den späten Start zwar einigermaßen entkommen. Dafür wartete die lange Nacht mit ihren ganz eigenen Herausforderungen in Form von Regen, Müdigkeit und Navigationsschwierigkeiten auf sie.

      In Folge 539 des beVegt-Podcast berichten wir von unseren abwechslungs- und ereignisreichen Tagen in Berlin – und natürlich nimmt Daniel dich mit auf sein nächtliches 60-Kilometer-Abenteuer.

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      • Website: 100 Meilen Berlin (Mauerweglauf und Mauerwegmarsch)
      • Der Mauerweglauf 2026 fand in Gedenken an Wernhard Mispelhorn statt
      • Website: Radikale Anti Smartphone Front
      • beVegt-Podcast #003: 3.141 Kilometer zu Fuß – Dominiks vegane Reise auf dem Jakobsweg
      • beVegt-Podcast #098: Mehr Bewegung im Alltag mit Dominik Albrech
      • beVegt-Podcast #537: Wie wir unsere Smartphone-Zeit um 90 % reduziert haben
      • Beitrag: 11 Learnings aus „Zusammen“ von Ronja von Wurmb-Seibel
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          1 hr 39 min
        • Warum wir unsere Ernährung nicht tracken

          Kalorien zählen, Makros im Blick behalten und Mikronährstoffe tracken: Für viele gesundheitsbewusste Menschen gehört das inzwischen ganz selbstverständlich zum Alltag.

          Wir machen nichts davon.

          Dabei ist das Tracken der eigenen Ernährung heute so einfach wie nie zuvor. Während Katrin als Teenager noch mit Notizblock und Kalorientabelle hantieren musste, versprechen moderne Apps inzwischen sogar, dass ein Foto vom Essen genügt, um Kalorien und Nährwerte einer Mahlzeit zu bestimmen.

          Aber brauchen wir diese Datenfülle in unserer Ernährung überhaupt? Und was macht es mit unserem Verhältnis zum Essen, wenn wir jede einzelne Mahlzeit akribisch vermessen und bewerten? In Folge 538 des beVegt-Podcast gehen wir diesen Fragen auf den Grund – und erklären, warum wir ganz bewusst darauf verzichten, unsere Kalorien- und Nährstoffzufuhr zu tracken.

          Du erfährst unter anderem:

          • Welche Erfahrungen Katrin als 15-Jährige mit dem Kalorienzählen gemacht hat – und warum sie ziemlich erschrocken über das Ergebnis war.
          • Weshalb wir langfristige Gewohnheiten viel wichtiger finden als möglichst genaue Zahlen, wenn es um die Ernährung geht.
          • Warum Tracking-Apps eine Genauigkeit suggerieren können, die in der Realität gar nicht existiert (und warum das ein Problem ist).
          • Was passieren kann, wenn abstrakte Zielwerte plötzlich wichtiger werden als Hunger, Sättigung und unser Körpergefühl.
          • Und in welchen Situationen wir es trotzdem sinnvoll finden, die eigene Ernährung für eine gewisse Zeit genauer unter die Lupe zu nehmen.
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            • Beitrag: Warum gibt es auf beVegt keine Kalorienangaben?
            • Beitrag: Was passiert, wenn man 14 Tage lang seinen Blutzucker misst? Ein Erfahrungsbericht
            • Beitrag: Intuitiv essen statt Kalorienzählen: Das steckt hinter der intuitiven Ernährung
            • Beitrag: A Grain, a Green and a Bean: Das perfekte vegane Gericht
            • Buchempfehlung: Ultra-Processed People von Chris van Tulleken (amazon* | genialokal*)
            • beVegt-Podcast #485: Erkenntnisse aus „Ultra-Processed People“ von Chris van Tulleken (Teil 1)
            • beVegt-Podcast #487: Erkenntnisse aus „Ultra-Processed People“ von Chris van Tulleken (Teil 2)
            • beVegt-Pocast #489: Hochverarbeitete Lebensmittel: Was wir verändert haben (und was nicht)
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              56 min
            • Wie wir unsere Smartphone-Zeit um 90 % reduziert haben (und was seitdem passiert ist)

              Der Umgang mit Ablenkungen durch Smartphone, Social Media und Apps beschäftigt uns schon seit vielen Jahren. Wir haben uns mit digitalem Minimalismus auseinandergesetzt und uns nach und nach von Facebook und Insta-Stories verabschiedet.

              Und schließlich haben wir im Sommer 2025 sogar unsere eigene Online-Community gegründet, um den manipulativen Algorithmen von Instagram und Co. zu entkommen und einen Ort zu haben, an dem wir uns ohne Werbedruck und Endlosfeeds austauschen können.

              Trotzdem hat das Smartphone noch bis vor Kurzem deutlich mehr Raum in unserem Alltag eingenommen, als uns lieb war. Wir haben es beide gespürt: innere Unruhe, gedankenloses Scrollen und die Unfähigkeit, uns längere Zeit auf ein Buch oder ein Gespräch zu konzentrieren, ohne ständig gedanklich zum Handy abzuschweifen.

              Das Smartphone als Werkzeug

              Vor ein paar Wochen kam uns dann, bei einer Wanderung im Taunus, die entscheidende Idee: Was würde passieren, wenn wir das Smartphone ab sofort aus unserem Blickfeld verbannen? Wenn wir es von einem ständigen Begleiter zu einem Werkzeug machen – zu etwas, das wir benutzen, wenn wir es brauchen, und danach wieder zurück in die Werkzeugkiste legen?

              In dieser Folge des beVegt-Podcast erzählen wir dir, wie diese kleine Maßnahme gerade unseren Alltag verändert … und was eine Brotbox und die Geschichte vom Trojanischen Pferd damit zu tun haben.

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              • beVegt-Podcast #178: Warum wir uns von Apps, Instagram-Stories und Facebook-Freunden getrennt haben
              • beVegt-Podcast #464: Goodbye Facebook, Netflix, Amazon & Co.?
              • Beitrag: Digitaler Minimalismus: Besser leben mit weniger Technologie
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              • Vier Tage ohne Smartphone, Social Media und Co.: OFFLINE (unser neues Wochenende in Hanau)
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                1 hr 45 min
              • Henriette von Lenthe, wie wird man mit 57 fitter als jemals zuvor?

                Henriette von Lenthe ist 57 Jahre alt – und fühlt sich heute so fit wie noch nie zuvor in ihrem Leben.

                Aufgewachsen in einer (in ihren eigenen Worten) völlig unsportlichen Familie, fand sie erst als Erwachsene zum Laufen … musste den Sport wegen Beruf, Familiengründung und anderer Herausforderungen aber immer wieder hinten anstellen.

                Erst mit Anfang fünfzig startete sie dann so richtig durch. Seitdem hat sie persönliche Ziele erreicht, die sie selbst kaum noch für möglich gehalten hätte, bei parkrun eine Community gefunden, die sie immer wieder neu inspiriert – und leitet heute gemeinsam mit einem engagierten Team den Nidda parkrun in Frankfurt.

                In unserem Gespräch erzählt Henriette mit viel Humor von ihren Laufanfängen, einem herrlich chaotischen Volkstriathlon, ihrem Weg zur Halbmarathon-Bestzeit mit Mitte 50 – und davon, warum es für sie beim Laufen um viel mehr geht als um Bestzeiten.

                Du erfährst unter anderem:

                • warum Henriettes erster Einstieg ins Laufen schon nach zwei Wochen wieder endete,
                • wie sie trotz langer Unterbrechungen immer wieder drangeblieben ist, und mit 57 Jahren zur besten Form ihres Lebens gefunden hat,
                • weshalb parkrun für sie inzwischen viel mehr ist als ein kostenloser 5km-Lauf,
                • welche Rolle Bewegung und Krafttraining dabei spielen, auch im fortgeschrittenen Alter fit und gesund zu bleiben,
                • und warum es nie zu spät für einen sportlichen Neuanfang ist.
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                  • 60 Minuten pro Woche für mehr Kraft und ein besseres Körpergefühl: POWER
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                    FINISHER ist das Komplettpaket für die Vorbereitung auf deinen ersten oder schnellsten
                    (Halb-)Marathon – mit Trainingsplänen, Video-Workouts, Ernährungstipps und mentalem Rückenwind.
                    Mehr als 3.000 Läufer:innen haben sich damit schon ihren sportlichen Traum erfüllt.

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                    1 hr 57 min
                  • Wir haben das Sportabzeichen gemacht!

                    Was passiert, wenn man die eigene Komfortzone verlässt und sich traut, etwas ganz Neues, Unbekanntes auszuprobieren? Diese Frage treibt uns in letzter Zeit immer stärker um – im Sport, aber auch ganz allgemein in unserem Leben.

                    Seit wir im Spätsommer 2010 in unser veganes Selbstexperiment gestartet sind, hat sich unser Selbstbild mit jedem Jahr ein bisschen mehr gefestigt … bis es irgendwann wie in Stein gemeißelt war:

                    Wir sind die beiden veganen, ambitionierten Läufer, Blogger und Podcaster von beVegt.

                    Eine Identität für sich gefunden zu haben ist grundsätzlich nichts Schlechtes. Sie gibt uns Sicherheit und einen Platz in dieser Welt. Aber sie kann uns auch einengen, uns den Blick für Alternativen verstellen und unserem persönlichen Wachstum im Weg stehen.

                    Wir spüren seit einigen Monaten, dass wir Lust haben, wieder ein paar neue Seiten an uns zu entdecken und neue Erfahrungen zu machen. Von einer solchen Erfahrung berichten wir in dieser Folge des beVegt-Podcast: Wir haben das Deutsche Sportabzeichen gemacht!

                    Neben unserer Ausdauer mussten wir dafür auch unsere Schnelligkeit im Sprint, unsere Kraft im Standweitsprung und unsere Koordination im Seilspringen unter Beweis stellen. Eine Herausforderung, die uns angespornt hat, vor der wir aber auch eine ordentliche Portion Respekt hatten …

                    Du erfährst unter anderem:

                    • Wie wir auf die Idee gekommen sind, uns am Deutschen Sportabzeichen zu versuchen.
                    • Wie wir uns vorbereitet haben, und welche tolle Erfahrung wir dabei gemacht haben.
                    • Vor welcher Disziplin wir den größten Respekt hatten.
                    • Wie die Prüfung abgelaufen ist, und wie wir uns dabei geschlagen haben.
                    • Was wir aus dieser Erfahrung für unser Training mitnehmen.
                    • Und warum wir das Sportabzeichen zukünftig zu einer festen Tradition machen möchten.
                    • Wir wünschen dir viel Spaß beim Zuhören und freuen uns wie immer über deine Rückmeldung in den Kommentaren oder im zugehörigen Thread in unserer Community. Hast du selbst schon einmal das Deutsche Sportabzeichen abgelegt – oder in letzter Zeit ganz bewusst etwas Neues ausprobiert? Erzähl uns gerne davon!

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                      • Website: Deutsches Sportabzeichen
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                        1 hr 21 min
                      • Andrea Klein, wie schreibt man ein neues Lebenskapitel?

                        Manche Gespräche verdienen eine Fortsetzung. Deshalb freuen wir uns sehr, Andrea Klein heute zum dritten Mal nach 2016 und 2019 im beVegt-Podcast begrüßen zu dürfen.

                        In unseren ersten beiden Gesprächen ging es um Andreas beeindruckenden sportlichen Weg – vom sanften Einstieg in ein aktiveres Leben mit Aquajogging, über ihre ersten Laufschritte bis hin zur fünffachen Triathlon Langdistanz. Gut sieben Jahre später steht diesmal nicht der Sport im Mittelpunkt, sondern die Frage, wie man damit umgeht, wenn ein Lebensabschnitt endet und ein neuer beginnt.

                        Andrea erzählt uns, warum sie sich vom Extremsport verabschiedet hat, weshalb sie ihr Triathlonrad verschenkt hat und wie sie mit dem Übergang in die „Triathlon-Rente“ umgegangen ist. Gleichzeitig sprechen wir über ihre berufliche Weiterentwicklung als Ärztin, ihre Spezialisierung auf traumasensible Medizin – und darüber, was sie aus ihrer Arbeit über Sport, Identität und psychische Gesundheit gelernt hat.

                        Herausgekommen ist eines der persönlichsten und nachdenklichsten Gespräche, die wir in den letzten Jahren geführt haben. Es geht um Veränderungen und Herausforderungen, die vielen von uns in der Lebensmitte begegnen: Wie geht man damit um, wenn alte Ziele ihre Anziehungskraft verlieren? Woran erkennt man, dass es Zeit für eine Veränderung ist? Und wie gelingt es, das ständige „Ich muss“ hinter sich zu lassen und mehr Raum für „Ich kann“ und „Ich darf“ zu schaffen?

                        Du erfährst in dieser Folge unter anderem:

                        • warum Andrea heute im Reinen damit ist, ihren Zehnfach-Iron-Man-Versuch abgebrochen zu haben
                        • wie sie den Übergang vom Leben als Ultra-Triathletin zur „Triathlon-Rentnerin“ erlebt hat
                        • was hinter dem Begriff der traumasensitiven Medizin steckt
                        • warum kleine Dinge im Alltag oft mehr Kraft schenken als das nächste große Ziel
                        • weshalb Andrea heute lieber sagt: „Ich kann“ statt „Ich muss“
                        • und warum es sich manchmal lohnt, einfach am Straßenrand sitzen zu bleiben und den Blumen beim Wachsen zuzusehen.
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                              Der Beitrag Andrea Klein, wie schreibt man ein neues Lebenskapitel? ist zuerst auf beVegt - Ein Leben in Bewegung erschienen.

                              2 hr 1 min
                            • Wenn das Leben andere Pläne hat: Unsere Radreise durch Osthessen

                              In seinem Song „Beautiful Boy“ teilt John Lennon eine Wahrheit mit uns, von der wir uns wohl alle schon unzählige Male überzeugen durften: „Das Leben ist das, was dir passiert, während du eifrig andere Pläne schmiedest.“

                              Für die vergangenen Wochen sah unser lange geschmiedeter Plan eigentlich vor, dass wir uns auf unsere Fahrräder schwingen und entlang des Mains, der Tauber und der Donau bis zum Bodensee fahren würden, wo wir gute Freunde treffen und als krönenden Abschluss den Hockgraben parkrun in Konstanz laufen wollten.

                              Aber dann kam uns dieses von Lennon besungene „Leben“ dazwischen – in Form von mysteriösen gesundheitlichen Problemen bei Katrin und einer in unserer Erinnerung nie dagewesenen Hitzewelle, die genussvolles Fahrradfahren zu einem Ding der Unmöglichkeit machte.

                              Wenn wir Menschen aber gut in etwas sind, dann darin, NEUE Pläne zu schmieden. Und so starteten wir am vergangenen Donnerstag kurzerhand einen zweiten Versuch und brachen zu einer 6-tägigen Rundtour durch Osthessen auf.

                              In dieser Podcastfolge nehmen wir dich mit auf die Reise und berichten von unseren Eindrücken und Erlebnissen. Du erfährst unter anderem:

                              • Warum wir schweren Herzens den Entschluss gefasst haben, unsere Radreise an den Bodensee schon nach dem ersten Tag abzubrechen.
                              • Wie wir spontan eine Alternativtour geplant haben, und welche Onlinetools wir für die Vorbereitung und Routenplanung genutzt haben.
                              • Welche Lehren wir aus unserer letzten Radreise nach Kiel gezogen haben – und wie sich das positiv auf unsere jetzige Tour ausgewirkt hat.
                              • Was uns unterwegs besonders beeindruckt hat und welchem Tier wir immer wieder begegnet sind.
                              • Und noch vieles mehr …
                              • Wir wünschen dir viel Spaß beim Zuhören, und freuen uns wie immer, wenn du in den Kommentaren oder in unserer Community deine Gedanken zu dieser Folge mit uns teilst.

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                                • Editor für GPX-Dateien, den wir zum Erstellen der Route genutzt haben: GPX.Studio
                                • Tool zum Finden von Points of Interest entlang der Strecke: OnRouteMap
                                • Radnetz Deutschland (Überblick über die deutschen Radfernwege)
                                • GPX-Track: Auf dem Bahnradweg durch Osthessen
                                • Berichte von unseren bisherigen Radreisen
                                  • beVegt-Podcast #227: Von Frankfurt bis an die Nordsee: 650 km auf dem Rheinradweg (Teil 1)
                                  • beVegt-Podcast #228: Gibt es das Paradies für Radfahrer? 650 km auf dem Rheinradweg (Teil 2)
                                  • beVegt-Podcast #333: Von Bayreuth nach Frankfurt: Eine Woche mit dem Fahrrad auf dem Mainradweg
                                  • beVegt-Podcast #441: 650 Kilometer bis zum Meer: unsere Radreise von Frankfurt nach Kiel
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                                    Der Beitrag Wenn das Leben andere Pläne hat: Unsere Radreise durch Osthessen ist zuerst auf beVegt - Ein Leben in Bewegung erschienen.

                                    1 hr 30 min
                                  • Warum wir positiv in die Zukunft blicken

                                    Vor einigen Wochen haben wir von unserer Hörerin Nancy eine Rückmeldung zu unserer letzten Buchempfehlungsfolge erhalten. Nancy schrieb uns, dass sie unsere Buchvorstellungen zwar gerne hört, dass unsere Empfehlungen aber häufig „schwere Kost“ seien.

                                    Und tatsächlich mussten wir ihr ein Stück weit recht geben. Viele der Geschichten drehten sich um Schicksalsschläge, gesellschaftliche Konflikte oder die großen Fragen des Lebens, auf die es oft keine einfachen Antworten gibt. Aber natürlich besteht die Welt nicht nur aus Problemen und schlechten Nachrichten.

                                    Deshalb möchten wir in Folge 532 des beVegt-Podcast ganz bewusst einen Gegenpol setzen.

                                    Wir sprechen über die Dinge, die uns Hoffnung machen und optimistisch in die Zukunft blicken lassen. Über gute Entwicklungen, die wir in den letzten Jahren hautnah erleben durften. Über kleine Fortschritte im Alltag und große Fortschritte in Medizin, Bildung und Gesellschaft. Und über die Erkenntnis, dass uns Menschen mehr verbindet, als wir oft glauben.

                                    Von Hafermilch in bayerischen Pensionen über den überraschenden Tofu-Boom bis hin zu der Einsicht, dass Gegenwind nur dort aufkommen kann, wo sich bereits etwas verändert hat – es ist eine Folge geworden, die uns beim Aufnehmen selbst richtig gut getan hat. Wir hoffen, dass es dir beim Hören genauso geht, und wünschen dir viel Spaß dabei!

                                    Und natürlich würden wir uns freuen, wenn du in den Kommentaren oder in unserer Community mit uns teilst, welche Dinge dir selbst Hoffnung für die Zukunft machen.

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                                    • beVegt-Podcast #209: Johannes Licht läuft und fährt elektrisch
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                                      1 hr 14 min
                                    • Pierre Lang, warum kündigst du mit 42 deinen sicheren Job?

                                      Manchmal verändert ein einziges Buch das Leben.

                                      Bei Pierre Lang waren es die ersten 20 Seiten von How Not to Die*, die ihn dazu brachten, seine Ernährung von einem Tag auf den anderen komplett umzustellen. Was als Experiment begann, entwickelte sich schnell zu einer Leidenschaft, die heute sein ganzes Leben prägt.

                                      Pierre lebt vegan, ist leidenschaftlicher Ultraläufer und steht kurz vor einem mutigen Neuanfang: Mit 42 Jahren hat er seinen sicheren Job gekündigt, um Ernährungswissenschaften zu studieren und die Zusammenhänge zwischen Ernährung, Gesundheit und Leistungsfähigkeit noch besser zu verstehen.

                                      In unserem Gespräch erzählt Pierre von seiner Zeit als talentierter Jugendfußballer, von seinem Weg zum Laufen und zum Trailrunning und von den Erfahrungen, die ihn dabei besonders geprägt haben.

                                      Außerdem sprechen wir über Ballaststoffe, das Mikrobiom, die Ernährung bei Ultramarathons und die Frage, warum es manchmal die richtige Entscheidung sein kann, das Vertraute hinter sich zu lassen und noch einmal ganz neu anzufangen.

                                      Du erfährst in dieser Folge unter anderem:

                                      • Wie Pierre vom Fußball über den Marathon zum Ultratrailrunning gekommen ist.
                                      • Wie sich eine Ernährungsumstellung auf seine jahrelangen Verletzungsprobleme ausgewirkt hat.
                                      • Weshalb Ballaststoffe für ihn der am meisten unterschätzte Gesundheitsfaktor sind.
                                      • Was ihn dazu bewegt hat, mit 42 Jahren seinen Job zu kündigen und noch einmal zu studieren.
                                      • Welche Erfahrungen er bei seinen ersten Ultramarathons gemacht hat.
                                      • Warum ihn die Trailrunning-Community so begeistert.
                                      • Und welches große sportliche Abenteuer als nächstes auf ihn wartet.
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                                          • Dr. Michael Greger: How Not to Die (Amazon* | geniallokal*)
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                                            2 hr 9 min

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