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Was ist das Abendmahl eigentlich – und wie selbstverständlich dürfen wir es einnehmen?
Für uns steht dabei eine Sache im Mittelpunkt: Jesus sagte: „Tut dies zu meinem Gedächtnis.“
Wenn wir gefallen sind, müssen wir nicht vor Jesus weglaufen. Gerade dann dürfen wir zu ihm kommen, unsere Schuld bekennen und uns neu daran erinnern:
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Warum musste überhaupt Blut vergossen werden? Warum brauchte es ein Opfer – und was hat das Passah in Ägypten mit Jesus und dem Abendmahl zu tun?
Wir gehen zurück zu der Nacht, in der die Israeliten Ägypten verlassen. Ein Lamm wird geschlachtet und sein Blut an die Türpfosten gestrichen. Dort, wo das Blut war, ging das Gericht vorüber.
Wir sprechen darüber, warum Opfer und Blut eine so zentrale Rolle in der Bibel spielen, warum Jesus das endgültige Opfer geworden ist und weshalb sein Blut ein für alle Mal genügt.
Außerdem schauen wir noch einmal auf das Problem der Gemeinde in Korinth: Es ging nicht darum, dass einzelne Menschen „nicht gut genug“ für das Abendmahl waren, sondern darum, wie sie miteinander umgingen und was sie aus diesem gemeinsamen Mahl gemacht hatten.
Das Abendmahl erinnert uns nicht an unsere eigene Leistung – sondern an das vollbrachte Werk Jesu.
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Warum haben so viele Christen Angst davor, das Abendmahl einzunehmen?
In dieser Folge sprechen Nelli und ich darüber, welche Prägungen und Vorstellungen wir rund um das Abendmahl mitbringen. Nelli erzählt dabei auch ganz persönlich von ihren Erfahrungen.
Gemeinsam schauen wir uns 1. Korinther 11,17–30 an – eine Bibelstelle, die oft dafür sorgt, dass Menschen sich fragen: Bin ich überhaupt würdig genug? Kann ich das Abendmahl falsch einnehmen? Muss ich Angst vor den Konsequenzen haben?
Doch was war eigentlich das Problem in der Gemeinde von Korinth? Und was meinte Paulus wirklich, als er vom unwürdigen Essen und Trinken sprach?
Wir möchten dich einladen, diese bekannte Stelle noch einmal im Zusammenhang zu betrachten – frei von Angst und mit dem Blick auf Jesus.
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In dieser letzten Folge unserer Serie „Das Herz“ wird es ganz praktisch. Wir sprechen nicht nur über Meditation und Vorstellungskraft, sondern nehmen uns gemeinsam Zeit, Gottes Wort tief in unser Herz sinken zu lassen.
Was passiert, wenn wir diesen Vers nicht nur lesen, sondern bei ihm bleiben? Wenn wir ihn nicht sofort begrenzen oder wegargumentieren, sondern beginnen, darüber nachzusinnen und ihn auf unser Herz zu schreiben?
Nach einer kurzen Einleitung nehme ich dich mit in eine geführte Meditation. Wir werden ruhig, richten unseren Blick auf Jesus und stellen uns ganz bewusst vor, wie er durch uns wirkt, wie wir Menschen mit seiner Liebe begegnen, für sie beten und seine Werke tun – nicht aus eigener Kraft, sondern aus der Verbindung mit ihm.
„Bleibt in mir, und ich bleibe in euch.“ (Johannes 15,4 HFA) Eine Folge zum Ruhigwerden, Meditieren und Empfangen – und eine Einladung, den Worten Jesu wirklich zu glauben.
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Unsere Vorstellungskraft ist ständig aktiv. Wir spielen Gespräche im Kopf durch, malen uns aus, was passieren könnte, erinnern uns an vergangene Situationen oder machen uns Sorgen über eine Zukunft, die noch gar nicht eingetreten ist. Doch was wäre, wenn wir diese Fähigkeit bewusst nutzen, um über Gottes Wahrheit nachzusinnen?
In dieser letzten Folge unserer Serie „Das Herz“ sprechen wir darüber, welche Kraft innere Bilder haben und warum biblische Meditation und Vorstellungskraft zusammengehören können. Dabei geht es nicht um Manifestation oder darum, mit unseren Gedanken eine gewünschte Realität zu erschaffen. Gottes Wort bleibt die Grundlage und die Quelle der Wahrheit. Unsere Vorstellungskraft kann uns jedoch helfen, bei dieser Wahrheit zu verweilen und sie ganz konkret auf unser Leben zu beziehen.
Zum Abschluss nehmen wir dich in eine geführte Meditation über die Worte Jesu mit: „Wer an mich glaubt, wird die gleichen Taten vollbringen wie ich – ja sogar noch größere.“ (Johannes 14,12 HFA). Gemeinsam richten wir unseren Blick darauf, was es bedeutet, in Jesus zu bleiben, seine Liebe weiterzugeben und darauf zu vertrauen, dass er durch unser Leben wirken möchte. Was malst du immer wieder vor deinem inneren Auge – deine Ängste und Begrenzungen oder das, was Jesus über dich und dein Leben sagt?
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Wir meditieren viel häufiger, als uns bewusst ist. Denn Meditation bedeutet nicht nur, still dazusitzen. Auch das, was wir immer wieder in Gedanken bewegen, Gespräche, die wir innerlich erneut führen, Sorgen, Verletzungen oder Ängste, beschäftigt unser Herz und kann uns prägen.
In dieser Folge sprechen wir darüber, warum Gott Josua aufforderte, Tag und Nacht über sein Wort nachzusinnen (Josua 1,8), und was biblische Meditation eigentlich bedeutet. Wir schauen auf die Jünger im Boot, die Gottes Versorgung gerade erlebt hatten und sich kurze Zeit später trotzdem wieder sorgten (Markus 8,17–21).
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Die Frage ist nicht, ob du meditierst, sondern worüber. Was bekommt jeden Tag Raum in deinem Herzen?
Was ist eigentlich der Sinn unseres Lebens? Warum sind wir hier? Was möchte Gott von uns?
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Der reiche Jüngling konnte von sich sagen, dass er die Gebote hielt. Äußerlich schien vieles richtig zu sein. Doch Jesus sah tiefer. Er sah nicht nur seine Taten, sondern kannte sein Herz.
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Was passiert, wenn wir der Sünde Raum geben? Und bedeutet Versuchung eigentlich schon, dass wir gesündigt haben? In dieser Folge knüpfen wir noch einmal an Matthäus 6 und das Bild vom Auge an. Ein finsterer Blick steht nicht einfach für das, was wir mit unseren Augen sehen – er führt uns wieder tiefer zu unserem Herzen und zu der Frage, was in unserem Inneren Raum bekommt.
Dazu schauen wir auf Kain und Abel. Nachdem Kain zornig wird und sein Blick sich senkt, spricht Gott ihn direkt an und warnt ihn: 📖 „Wenn du aber nicht recht tust, so lauert die Sünde vor der Tür, und nach dir hat sie Verlangen; du aber herrsche über sie!“ (1. Mose 4,7)
Dieses Bild ist unglaublich stark: Die Sünde lauert vor der Tür, aber sie muss nicht hineinkommen. Gott sagt zu Kain nicht: „Du kannst sowieso nichts dagegen tun.“ Er sagt: Du aber sollst über sie herrschen.
Genau darüber sprechen wir in dieser Folge. Denn manchmal haben wir ein falsches Verständnis von Versuchung. Ein Gedanke kommt, eine Versuchung taucht auf und wir denken sofort: „Jetzt habe ich sowieso schon gesündigt.“ Doch Versuchung und Sünde sind nicht dasselbe. Auch Jesus wurde versucht und dennoch sündigte er nicht.
Wir müssen einer Versuchung nicht nachgeben. Wir dürfen erkennen: Wir haben eine Entscheidung. Wir müssen der Sünde keinen Raum in unserem Herzen geben, sie nicht tolerieren und sie nicht zu einem Teil unseres Lebens werden lassen. Gerade wenn wir Sünde über längere Zeit dulden, beeinflusst sie unseren Blick, unser Denken und schließlich auch unser Herz. Deshalb ist es so wichtig, nicht erst bei der sichtbaren Tat anzusetzen, sondern schon an der Tür unseres Herzens zu entscheiden, was hinein darf und was draußen bleiben muss.
Eine Folge über Versuchung, Sünde, unseren Blick und darüber, dass wir nicht hilflos ausgeliefert sind, sondern Verantwortung für unser Herz übernehmen dürfen.
📚 Buchempfehlung: „Das Herz“ von Reinhard Hirtler
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„Denn wo dein Schatz ist, da wird auch dein Herz sein.“ Kurz danach spricht Jesus davon, dass das Auge die Leuchte des Leibes ist. Aber was haben unser Auge, unser Blick und unser Herz miteinander zu tun?
In dieser Folge schauen wir uns Matthäus 6 genauer an und entdecken, dass Jesus hier nicht einfach verschiedene Gedanken aneinanderreiht. Es geht um das, worauf wir unseren Blick richten, wonach wir uns sehnen und was wir in unser Inneres hineinlassen. Denn unser Blick kann viel über den Zustand unseres Herzens offenbaren. Wie schaue ich auf andere Menschen? Mit Neid und Missgunst? Vergleiche ich mich ständig? Oder kann ich mich von Herzen freuen, wenn jemand anderes gesegnet wird, Erfolg hat oder etwas besitzt, das ich selbst gerne hätte?
Spannend ist auch, dass es in unterschiedlichen Kulturen Vorstellungen rund um den „bösen Blick“ oder das „böse Auge“ gibt – zum Beispiel im russischen oder türkischen Kulturraum. Menschen tragen teilweise Symbole, die sie vor dem Blick anderer schützen sollen.
Doch die Bibel spricht bereits auf ihre eigene Weise über den Blick des Menschen und führt uns dabei nicht zu einem Schutzsymbol, sondern zurück zu unserem eigenen Herzen. Wir sprechen deshalb darüber, was wir anschauen, wie wir etwas anschauen und was unser Blick über unsere inneren Überzeugungen verrät. Denn unsere Augen und unser Herz stehen enger miteinander in Verbindung, als wir vielleicht bisher gedacht haben.
Eine Folge über unseren Blick, Neid und Großzügigkeit, unsere Sehnsüchte – und darüber, warum Jesus immer wieder unter die sichtbare Oberfläche schaut und direkt unser Herz anspricht.
📚 Buchempfehlung: „Das Herz“ von Reinhard Hirtler
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