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bibletunes.de episodes

  • 2. Samuel 10 Teil 1
    Einige Zeit später starb Nahasch, der König der Ammoniter, und sein Sohn Hanun trat die Nachfolge an. 2 David dachte: “König Nahasch war mir immer wohlgesinnt. Darum will ich mich nun seinem Sohn Hanun gegenüber freundlich verhalten.” Er schickte eine Gesandtschaft zu Hanun, um ihm sein Beileid auszusprechen. Als aber die Boten Davids zum ammonitischen Königshof kamen, 3 sagten die Fürsten des Landes zu König Hanun: “Glaubst du wirklich, David hat diese Männer nur zu dir gesandt, um deinem Vater die letzte Ehre zu erweisen und dir sein Beileid auszusprechen? Das ist doch nur ein Vorwand! Spione sind sie, die unsere Hauptstadt auskundschaften sollen, weil David sie bald angreifen und erobern will!” 4 Da nahm Hanun die Gesandten Davids gefangen, ließ ihnen den Bart auf einer Seite abrasieren und die Kleider bis über das Gesäß abschneiden. Dann jagte er sie davon. 5 Als David das erfuhr, schickte er seinen Gesandten Boten entgegen und ließ ihnen ausrichten: “Bleibt in Jericho, bis euer Bart wieder nachgewachsen ist, und kommt erst dann heim.” David wollte ihnen die Schande ersparen, ohne Bart zurückkehren zu müssen. 2. Samuel 10 © 1986, 1996, 2002 International Bible Society. Übersetzung, Herausgeber und Verlag: Brunnen Verlag, Basel und Gießen. Read more...
    10 min
  • 2. Samuel 9
    David begann nachzuforschen, ob noch jemand von Sauls Familie lebte. “Ich möchte ihm Gutes tun und so mein Versprechen einlösen, das ich Jonatan gegeben habe”, sagte er. 2 Am Königshof Sauls hatte ein Diener namens Ziba gearbeitet. Er wurde zu David gerufen, und der König fragte ihn: “Bist du Ziba?” “Ja, mein Herr”, antwortete der Mann. 3 David erkundigte sich: “Weißt du, ob noch jemand von Sauls Familie lebt? Ich möchte ihm Gutes tun, damit er Gottes Güte durch mich erfährt.” Ziba erwiderte: “Ein Sohn Jonatans lebt noch. Er kann nicht mehr richtig laufen.” 4 “Wo ist er?”, wollte David wissen. Ziba antwortete: “Er wohnt bei Machir, einem Sohn Ammiëls, in Lo-Dabar.” 5-6 Sofort ließ David ihn an den Königshof holen. Als Mefi-Boschet, der Sohn Jonatans und Enkel Sauls, vor den König trat, verbeugte er sich tief und warf sich vor ihm zu Boden. “Du also bist Mefi-Boschet”, sagte David. “Ja, ich bin dein ergebenster Diener”, antwortete er. 7 David ermutigte ihn: “Du brauchst keine Angst zu haben. Dein Vater Jonatan war mein bester Freund, und ich will dir, seinem Sohn, etwas Gutes tun. Ich gebe dir nun alle Felder zurück, die deinem Großvater Saul gehörten. Außerdem möchte ich, dass Read more...
    11 min
  • 2. Samuel 8 Teil 2
    Solange David König über ganz Israel war, verhalf er jedem im Volk zu seinem Recht. 16 Joab, der Sohn von Davids Schwester Zeruja, war der oberste Befehlshaber über das Heer. Joschafat, ein Sohn Ahiluds, war Berater des Königs. 17 Zadok, ein Sohn Ahitubs, und Ahimelech, ein Sohn Abjatars, waren die obersten Priester. Seraja war Hofsekretär. 18 Benaja, ein Sohn Jojadas, hatte den Befehl über die Leibwache des Königs. Alle Söhne Davids hatten den Rang von Priestern. 2. Samuel 8 © 1986, 1996, 2002 International Bible Society. Übersetzung, Herausgeber und Verlag: Brunnen Verlag, Basel und Gießen. Alle Rechte, insbesondere des Nachdrucks, der auszugsweisen Wiedergabe größerer Texte der Übersetzung, der Speicherung auf Datenträger bzw. der Einspeisung in öffentliche und nichtöffentliche Datennetze in jeglicher Form, der Funksendung, der Microverfilmung oder der Vervielfältigung auf anderen Wegen sind ausdrücklich vorbehalten.
    9 min
  • 2. Samuel 8 Teil 1
    David griff mit seinem Heer die Philister an. Er besiegte sie und machte ihrer Vorherrschaft im Gebiet Israels ein Ende. 2 Auch die Moabiter schlug David. Die Gefangenen mussten sich alle nebeneinander auf den Boden legen. Dann ging David mit einer Messschnur an der Reihe entlang. Er maß jeweils zwei Schnurlängen ab, und alle, die innerhalb dieses Bereiches lagen, wurden hingerichtet. Dann maß er jeweils eine Schnurlänge ab, und diese Gefangenen durften am Leben bleiben. Sie mussten sich aber David unterwerfen und ihm regelmäßig Tribut zahlen. 3 Als König Hadad-Eser, der Sohn Rehobs aus Zoba in Nordsyrien, mit seinen Truppen auszog, um am Euphrat seine Macht wiederherzustellen, griff David ihn an und besiegte ihn. 4 Davids Heer nahm 1700 Reiter und 20000 Fußsoldaten gefangen. Von den Zugpferden der Streitwagen behielt David 100 für sich, allen anderen ließ er die Fußsehnen durchschneiden. 5 Die Syrer aus Damaskus wollten König Hadad-Eser von Zoba zu Hilfe kommen. Da griff David auch sie an. In dieser Schlacht fielen 22000 von ihnen. 6 David ließ das Gebiet um Damaskus besetzen und machte die Syrer zu seinen Untertanen. Sie mussten ihm Tribut zahlen. Der Herr half David bei allen seinen Kriegszügen und schenkte ihm den Sieg. Read more...
    11 min
  • Sommernews 2016
    „In der Welt habt ihr Angst. Aber seid getrost: Ich habe die Welt überwunden!“ Das sagt Jesus zu seinen Freunden vor 2000 Jahren. Seine Worte haben nichts an ihrer Aktualität verloren, oder? Wir erleben im Moment, wie vieles in unserer Welt nicht mehr so läuft, wie wir uns das wünschen: Terror, Kriege, viele unschuldige Tote, Hass – das macht uns Angst. Aber Jesus weiß das und Jesus sieht das alles und er sagt uns: Habt keine Angst. Verzweifelt nicht. Schaut auf mich und vertraut mir! Tretet im Gebet für diese Welt ein. Gebt die Hoffnung nicht auf. Denn Gott im Himmel regiert und alle Verbrecher werden zur Rechenschaft gezogen werden und schon gar nicht im Paradies mit den 70 Jungfrauen landen. Haltet am Glauben fest und haltet an der Wahrheit fest, denn nur so können wir den Menschen um uns herum, die Gott nicht kennen, den Weg zu ihm und zum Glauben zeigen. Je dunkler es wird, desto heller kann Gottes Liebe in dieser Welt durch dich scheinen! Sei mutig!   Du hast es auf unserer Website oder auf Facebook vielleicht schon gelesen: bibletunes macht Ferien! Den ganzen August bis zum 11. September machen wir eine kreative Pause, um zu Read more...
    6 min
  • 2. Samuel 7 Teil 3
    Nathan berichtete David alles, was der Herr ihm in der Nacht gesagt hatte. 18 Da ging David in das heilige Zelt, kniete vor dem Herrn nieder und begann zu beten: “Gott, mein Herr, wer bin ich, dass du gerade mich und meine Familie so weit gebracht hast? Ich bin es nicht wert. 19 Und nun willst du mir sogar noch mehr schenken, mein Herr und mein Gott! Du hast mir ein Versprechen gegeben, das bis in die ferne Zukunft reicht. Deine große Güte habe ich doch gar nicht verdient! 20 Doch was soll ich weiter davon reden? Ich weiß, dass du mich, deinen Diener, auch ohne Worte verstehst. 21 Weil du es versprochen hast und weil du es so wolltest, hast du all dies Große getan und hast es mich erkennen lassen. 22 Herr, mein Gott, wie mächtig bist du! Keiner ist dir gleich. Nach allem, was wir gehört haben, sind wir überzeugt: Es gibt keinen Gott außer dir. 23 Welches Volk auf der Erde hat solche Wunder erlebt wie wir? Ist je ein anderes Volk von seinem Gott aus der Sklaverei befreit worden, weil er es zu seinem Volk machen wollte? Große und furchterregende Dinge hast du für Israel Read more...
    12 min
  • 2. Samuel 7 Teil 2
    Darum sollst du meinem Diener David diese Botschaft weitergeben: Gott, der Herr über die ganze Welt, lässt dir sagen: Ich war es, der dich von deiner Schafherde weggeholt hat, um dich zum König über mein Volk Israel zu machen. 9 Was du auch unternommen hast – ich habe dir immer geholfen. Ich habe alle deine Feinde ausgerottet und dich berühmt gemacht. Du bist in aller Welt bekannt. 10 Auch habe ich meinem Volk Israel eine Heimat gegeben, ein Land, in dem es bleiben und sich niederlassen kann. Keine fremden und gottlosen Völker dürfen euch mehr so unterdrücken wie zu der Zeit, 11 als ich Richter über euch eingesetzt hatte. Alle deine Feinde habe ich zum Schweigen gebracht und dafür gesorgt, dass sie dich in Frieden lassen. Ich, der Herr, sage dir: Nicht du sollst mir ein Haus bauen, sondern ich werde dir ein Haus bauen. 12 Wenn du alt geworden und gestorben bist, will ich einen deiner Söhne als deinen Nachfolger einsetzen und seine Herrschaft festigen. 13 Er wird mir einen Tempel bauen, und ich werde seinem Königtum Bestand geben für alle Zeiten. 14 Ich will sein Vater sein, und er wird mein Sohn sein. Wenn er sich gegen mich Read more...
    11 min
  • 2. Samuel 7 Teil 1
    König David konnte in Frieden in seinem Palast wohnen, denn der Herr sorgte dafür, dass ihn die feindlichen Völker ringsum nicht angriffen. 2 Eines Tages sagte David zu dem Propheten Nathan: “Während ich hier in meinem Palast aus kostbarem Zedernholz wohne, steht die Bundeslade Gottes immer noch in einem dürftigen Zelt. So kann es nicht weitergehen!” 3 Nathan ermutigte den König: “Was immer du vorhast – tu es! Der Herr wird dir dabei helfen.” 4 Doch in der folgenden Nacht sprach der Herr zu Nathan: 5 “Geh zu David, meinem Diener, und sag ihm: So spricht der Herr: Du willst ein Haus für mich bauen? 6 Bis heute habe ich noch nie in einem Tempel gewohnt. Seit ich mein Volk Israel aus Ägypten befreit habe, wohnte ich immer nur in einem Zelt und zog von einem Ort zum anderen. 7 Während dieser ganzen Zeit habe ich von den führenden Männern Israels nur eines verlangt: Sie sollten mein Volk weiden wie ein Hirte seine Herde. Nie habe ich einem von ihnen vorgeworfen: Warum habt ihr mir noch keinen Tempel aus Zedernholz gebaut? 2. Samuel 7 © 1986, 1996, 2002 International Bible Society. Übersetzung, Herausgeber und Verlag: Brunnen Verlag, Basel und Gießen. Read more...
    12 min
  • 2. Samuel 6 Teil 2
    In dieser Zeit ging es Obed-Edom und seiner ganzen Familie sehr gut, denn der Herr segnete sie. 12 Eines Tages berichtete jemand David: “Seit die Bundeslade bei Obed-Edom ist, hat der Herr ihn, seine Familie und allen seinen Besitz reich gesegnet.” Da ging David voller Freude zum Haus Obed-Edoms, um die Bundeslade nach Jerusalem zu holen. 13 Als die Männer, die sie trugen, die ersten sechs Schritte auf dem Weg nach Jerusalem zurückgelegt hatten, ließ David sie anhalten und opferte dem Herrn einen Stier und ein Mastkalb. 14 Als der Zug sich wieder in Bewegung setzte, tanzte David voller Hingabe neben der Bundeslade her, um den Herrn zu loben. Er war nur mit einem leichten Leinenschurz bekleidet, wie ihn sonst die Priester trugen. 15 Jubelnd brachten David und alle Israeliten, die ihn begleiteten, die Bundeslade nach Jerusalem, und die Musiker bliesen ihre Hörner. 16 Als die Menge in der “Stadt Davids” ankam, schaute Davids Frau Michal, die Tochter Sauls, aus dem Fenster. Sie sah, wie der König hüpfte und tanzte, und verachtete ihn dafür. 17 Man trug die Bundeslade in das Zelt, das David für sie errichtet hatte, und stellte sie auf den vorgesehenen Platz in der Mitte. Dann ließ Read more...
    11 min
  • 2. Samuel 6 Teil 1
    Noch einmal ließ David alle führenden Männer Israels zusammenkommen, es waren 30000 Mann. 2 Gemeinsam mit ihnen zog er nach Baala im Stammesgebiet von Juda, um die Bundeslade von dort nach Jerusalem zu bringen. Sie war dem Herrn geweiht, dem allmächtigen Gott, der über den beiden Cherub-Engeln thronte. 3-4 Man holte sie aus dem Haus Abinadabs auf dem Hügel und lud sie auf einen neuen Wagen, der von Rindern gezogen wurde. Die beiden Söhne Abinadabs, Usa und Achjo, lenkten ihn. Achjo ging vor dem Gespann, 5 David und alle Israeliten liefen hinterher. Sie tanzten und lobten den Herrn mit Lauten und Harfen, mit Tamburinen, Rasseln und Zimbeln. 6 Bei dem Dreschplatz, der einem Mann namens Nachon gehörte, brachen die Rinder plötzlich aus, und der Wagen drohte umzustürzen. Schnell streckte Usa seine Hand aus und hielt die Bundeslade fest. 7 Da wurde der Herr sehr zornig über ihn, weil er es gewagt hatte, die Bundeslade zu berühren, und er ließ Usa auf der Stelle tot zu Boden fallen. 8 David war entsetzt, dass der Herr ihn so aus dem Leben gerissen hatte. Seitdem heißt der Dreschplatz Perez-Usa (“Entreißen Usas”). 9 David bekam Angst vor dem Herrn. “Wie kann ich es jetzt Read more...
    11 min

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