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  • Markus 13,28-37 | Wachsam bleiben

    In dieser Episode tauchen wir in die letzten Verse von Markus 13 ein, in denen Jesus eindringlich zur Wachsamkeit aufruft. Dave Brander erklärt, warum es weniger um exakte Zukunftsprognosen geht, sondern vielmehr darum, bereit zu sein. Außerdem sprechen wir darüber, was es bedeutet, wenn Jesus sagt: ‚Diese Generation wird nicht vergehen‘ – und wie wir diese Aussage heute einordnen können

     

    Bibeltext:

     

    28 »Denkt zum Vergleich einmal an den Feigenbaum. Wenn der Saft in die Zweige steigt und die Blätter sprießen, wisst ihr, dass es bald Sommer ist. 29 Genauso ist es, wenn ihr seht, dass diese Dinge geschehen. Dann wisst ihr, dass das Kommen des Menschensohnes nahe bevorsteht. 30 Ich sage euch: Diese Generation wird nicht vergehen, bis das alles geschehen ist. 31 Himmel und Erde werden vergehen, aber meine Worte werden nicht vergehen. 32 Doch wann jener Tag und jene Stunde sein werden, weiß niemand, auch nicht die Engel im Himmel, nicht einmal der Sohn; nur der Vater weiß es. 33 Seht euch also vor und seid wachsam! Denn ihr wisst nicht, wann die Zeit da ist. 34 Es ist wie bei einem Mann, der verreist. Bevor er sein Haus verlässt, überträgt er seinen Dienern die Verantwortung und teilt jedem seine Aufgabe zu. Dem Türhüter befiehlt er, wachsam zu sein. 35 Darum seid wachsam! Denn ihr wisst nicht, wann der Herr des Hauses kommt: ob am Abend oder um Mitternacht, ob beim ersten Hahnenschrei oder früh am Morgen. 36 Seid wachsam, damit er euch, wenn er unvermutet kommt, nicht schlafend antrifft. 37 Ich sage es euch und sage es allen: Seid wachsam!«

     

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    10 min
  • Markus 13,28-37 | Wachsam bleiben

    In dieser Episode tauchen wir in die letzten Verse von Markus 13 ein, in denen Jesus eindringlich zur Wachsamkeit aufruft. Dave Brander erklärt, warum es weniger um exakte Zukunftsprognosen geht, sondern vielmehr darum, bereit zu sein. Außerdem sprechen wir darüber, was es bedeutet, wenn Jesus sagt: ‚Diese Generation wird nicht vergehen‘ – und wie wir diese Aussage heute einordnen können

     

    Bibeltext:

     

    28 »Denkt zum Vergleich einmal an den Feigenbaum. Wenn der Saft in die Zweige steigt und die Blätter sprießen, wisst ihr, dass es bald Sommer ist. 29 Genauso ist es, wenn ihr seht, dass diese Dinge geschehen. Dann wisst ihr, dass das Kommen des Menschensohnes nahe bevorsteht. 30 Ich sage euch: Diese Generation wird nicht vergehen, bis das alles geschehen ist. 31 Himmel und Erde werden vergehen, aber meine Worte werden nicht vergehen. 32 Doch wann jener Tag und jene Stunde sein werden, weiß niemand, auch nicht die Engel im Himmel, nicht einmal der Sohn; nur der Vater weiß es. 33 Seht euch also vor und seid wachsam! Denn ihr wisst nicht, wann die Zeit da ist. 34 Es ist wie bei einem Mann, der verreist. Bevor er sein Haus verlässt, überträgt er seinen Dienern die Verantwortung und teilt jedem seine Aufgabe zu. Dem Türhüter befiehlt er, wachsam zu sein. 35 Darum seid wachsam! Denn ihr wisst nicht, wann der Herr des Hauses kommt: ob am Abend oder um Mitternacht, ob beim ersten Hahnenschrei oder früh am Morgen. 36 Seid wachsam, damit er euch, wenn er unvermutet kommt, nicht schlafend antrifft. 37 Ich sage es euch und sage es allen: Seid wachsam!«

     

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    10 min
  • Markus 13,24-27 | Der Menschensohn kehrt zurück

    In dieser Episode beleuchtet Jens Kaldewey einen weiteren Teil der eindrucksvollen Vorhersagen von Jesus über die Endzeit, wie sie im Markusevangelium beschrieben werden. Jesus spricht von intensiven Umbrüchen und Bedrängnis, die die bevorstehende Herrschaft Gottes ankündigen. Jens diskutiert zwei Interpretationen dieser Bildsprache: den buchstäblichen Weltuntergang und eine metaphorische Sichtweise, die auf große Erschütterungen in der Welt hindeutet. Er erläutert auch den messianischen Anspruch Jesu als „Menschensohn“ und dessen zentrale Rolle im christlichen Glauben, gerade auch in Bezug auf die Hoffnung, die grundlegend ist für Christen seit Jahrhunderten und verankert ist in der Apostelgeschichte und den Briefen des Neuen Testaments.

     

    Bibeltext:

     

    24 »Doch dann, nach jener Zeit der Not, ›wird sich die Sonne verfinstern, und der Mond wird nicht mehr scheinen. 25 Die Sterne werden vom Himmel fallen, und die Kräfte des Himmels werden aus dem Gleichgewicht geraten.‹ 26 Und dann wird man den Menschensohn mit großer Macht und Herrlichkeit in den Wolken kommen sehen. 27 Er wird die Engel aussenden und seine Auserwählten aus allen Himmelsrichtungen zusammenbringen, vom Ende der Erde bis zum Ende des Himmels.«

     

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    10 min
  • Markus 13,9-23 | Bedrängnis und Hoffnung

    In der heutigen Episode mit Jens Kaldewey beschäftigen wir uns mit dem zweiten Teil der Endzeitrede von Jesus aus Markus 13, Verse 1-27. Jens erklärt, wie Jesus seine Jünger auf die bevorstehenden Christenverfolgungen vorbereitet und welche wichtigen Hinweise er ihnen gibt, um in der Dunkelheit der Verfolgung standhaft zu bleiben. Eine zentrale Botschaft ist, dass das Evangelium allen Völkern verkündet werden muss, bevor das Ende kommt. Jens führt uns durch die historischen und prophetischen Aspekte dieses Kapitels und ermutigt uns, selbst in schweren Zeiten im Glauben standhaft zu bleiben.

     

    Bibeltext:

     

    9 Habt Acht auf euch selbst! Man wird euch in den Synagogen vor Gericht stellen und auspeitschen. Ihr werdet euch um meinetwillen vor Machthabern und Königen verantworten müssen und sollt vor ihnen meine Zeugen sein. 10 Denn bevor das Ende kommt, muss das Evangelium allen Völkern verkündet werden. 11 Wenn man euch verhaftet und vor Gericht stellt, dann macht euch nicht im Voraus Sorgen, was ihr sagen sollt. Denn wenn es so weit ist, wird euch eingegeben, was ihr sagen müsst. Nicht ihr seid es, die dann reden, sondern der Heilige Geist. 12 Menschen werden ihre nächsten Angehörigen dem Henker ausliefern: der Bruder den Bruder und der Vater sein Kind; und auch Kinder werden sich gegen ihre Eltern stellen und sie töten lassen. 13 Um meines Namens willen werdet ihr von allen Menschen gehasst werden. Wer aber bis ans Ende standhaft bleibt, wird gerettet. 14 Der ›Gräuel der Entweihung‹ wird dort stehen, wo er nicht stehen darf. (Wer das liest, der überlege, was es bedeutet.) Wenn ihr ihn dort stehen seht, sollen die, die in Judäa sind, in die Berge fliehen. 15 Wer sich gerade auf dem Dach seines Hauses aufhält, soll nicht erst noch hinuntersteigen und ins Haus hineingehen, um etwas mitzunehmen. 16 Und wer auf dem Feld ist, soll nicht mehr nach Hause zurücklaufen, um seinen Mantel zu holen. 17 Wie schwer werden es die Frauen haben, die in jener Zeit ein Kind erwarten oder stillen! 18 Betet auch, dass das alles nicht im Winter geschieht. 19 Denn in jenen Tagen wird eine Not herrschen, wie es sie von der Zeit an, als Gott die Welt erschuf, bis heute nicht gegeben hat und wie es sie danach auch nie mehr geben wird. 20 Hätte der Herr diese Zeit nicht verkürzt, dann würde kein Mensch gerettet werden; aber um derer willen, die er auserwählt hat, hat er sie verkürzt. 21 Wenn dann jemand zu euch sagt: ›Seht, hier ist der Messias!‹ oder: ›Seht, er ist dort!‹, so glaubt es nicht. 22 Denn mancher falsche Messias und mancher falsche Prophet wird auftreten und Zeichen und Wunder vollbringen, um, wenn möglich, die Auserwählten irrezuführen. 23 Seht ihr euch darum vor! Ich habe euch alles vorausgesagt.«

     

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    11 min
  • Markus 13,1-8 | Der Anfang vom Ende

    In der heutigen Episode nimmt uns Jens Kaldewey mit in die sogenannte Endzeitrede von Jesus, die mit einer dramatischen Ankündigung beginnt und zentrale Aspekte der zukünftigen Entwicklungen der Welt aus Sicht von Gottes Volk beleuchtet. Jens teilt seine Gedanken zu den ersten 27 Versen, in denen Jesus seine Jünger auf mögliche Irreführung und bevorstehende Herausforderungen wie Kriege, Naturkatastrophen und Hungersnöte vorbereitet. Er betont die Wichtigkeit, Vertrauen in Jesus zu bewahren und sich mental auf kommende Prüfungen einzustellen.

     

    Bibeltext:

     

    1 Als Jesus den Tempel verließ, sagte einer seiner Jünger zu ihm: »Meister, sieh doch! Was für mächtige Steine und was für prachtvolle Bauten!« – 2 »Dich beeindrucken diese gewaltigen Bauten?«, entgegnete Jesus. »Kein Stein wird hier auf dem anderen bleiben; es wird alles zerstört werden.« 3 Später saß Jesus auf dem Ölberg, von wo aus man zum Tempel hinüberblickt. Petrus, Jakobus, Johannes und Andreas waren mit ihm allein. Da baten sie ihn: 4 »Sag uns doch: Wann wird das geschehen, und an welchem Zeichen werden wir erkennen können, dass die Erfüllung all dieser Dinge bevorsteht?« 5 »Gebt Acht, dass euch niemand irreführt!«, antwortete Jesus. 6 »Viele werden unter meinem Namen auftreten; sie werden von sich sagen: ›Ich bin es!‹, und sie werden viele irreführen. 7 Und wenn ihr von Kriegen hört und wenn Kriegsgefahr droht, dann erschreckt nicht. Es muss so kommen, aber das Ende ist es noch nicht. 8 Ein Volk wird sich gegen das andere erheben und ein Reich gegen das andere. Es wird bald in dieser Gegend Erdbeben geben und bald in jener, und Hungersnöte werden die Menschen heimsuchen. Doch das ist erst der Anfang, es ist wie der Beginn von Geburtswehen.

     

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    9 min
  • Psalm 79 – KREATIEF (mit Jens Kaldewey)

    In dieser Folge widmen wir uns dem Psalm 79 und betrachten seine Relevanz in der heutigen Zeit, insbesondere in Bezug auf das politische Israel. Jens Kaldewey analysiert den Psalm im Kontext der historischen und aktuellen Herausforderungen, denen Israel begegnet, und zieht Verbindungen zu biblischen Verheißungen und der Hoffnung auf Erlösung. Die Ausführungen werfen einen prophetischen Blick auf die Geschichte Israels und unterstreichen seine Bedeutung als das erwählte Volk Gottes. Tauche ein in eine tiefgehende Reflexion über Leid, Gerechtigkeit und die bleibende Hoffnung für Israel in einer sich ständig wandelnden Welt.

     

    Alle „Psalmen neu erleben“-Podcast anhören:

    https://link.chtbl.com/psalmen-neu-erleben

    MAKOM (PDF) für die praktische Vertiefung im Alltag herunterladen:

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    11 min
  • Psalm 79 – PUR

    1 Ein Lied von Asaf. Gott, fremde Völker sind in das Land eingefallen, das du dir zum Eigentum erwählt hast. Sie haben deinen heiligen Tempel entweiht und Jerusalem in einen Trümmerhaufen verwandelt. 2 Sie haben alle umgebracht, die dir dienten und dir die Treue hielten. Ihre Leichen ließen sie achtlos liegen, als Fraß für die Geier und die wilden Tiere. 3 Rings um Jerusalem richteten sie ein Blutbad an, und keiner war da, der die Toten begrub. 4 Unsere Nachbarvölker verhöhnen uns, nur noch Spott haben sie für uns übrig. 5 HERR, wie lange willst du noch zornig auf uns sein? Soll dein Zorn für immer so weiterbrennen wie ein Feuer? 6 Gieß ihn doch über die Völker aus, die dich nicht anerkennen, und über die Königreiche, die deinen Namen nicht anrufen! 7 Denn sie haben dein Volk vernichtet und seine Heimat verwüstet. 8 Strafe uns doch nicht für die Sünden unserer Vorfahren! Zögere nicht, erbarme dich über uns, denn wir sind am Ende unserer Kraft! 9 Hilf uns, Gott, unser Retter, damit dein Name gerühmt wird! Steh uns bei und vergib uns unsere Schuld – es geht doch um deine Ehre! 10 Warum sollen die fremden Völker spotten: »Wo bleibt er denn, ihr Gott?« Zeige ihnen, wie du das Blut deiner Diener an den Feinden rächst! Lass uns das noch erleben! 11 Lass das Stöhnen der Gefangenen zu dir dringen! Du hast grenzenlose Macht; darum rette die, denen man das Leben nehmen will! 12 Herr, unsere Nachbarvölker haben dich beleidigt und verspottet. Zahle es ihnen siebenfach zurück! 13 Wir aber sind dein Volk, wir gehören zu dir wie Schafe zu ihrem Hirten. Allezeit wollen wir dich loben und jeder neuen Generation erzählen, wie groß du bist!

     

    Psalmen neu erleben: PUR

    gelesen von Simone Evers aus der Hoffnung für Alle

     

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    3 min
  • Fokus: Israel – Was macht der Krieg?

    In dieser Spezialfolge blicken Assaf Zeevi und Detlef Kühlein auf die aktuellen Entwicklungen in Israel und im Nahen Osten. Sie thematisieren den kürzlichen Sturz des Assad-Regimes in Syrien und die Auswirkungen auf die Sicherheitslage Israels. Zudem beleuchten sie die neue Dynamik nach der Zerschlagung der Hisbollah im Libanon und die Friedensbemühungen in der Region. Weiterhin diskutieren sie die humanitäre Situation im Gazastreifen, insbesondere den jüngsten Freilassungsdeal und das Schicksal der Geiseln, was weiterhin viele emotional bewegt. Abschließend werfen sie einen Blick auf mögliche politische Szenarien für Gaza und reflektieren über die Auswirkungen der jüngsten Entwicklungen auf die geopolitische Lage.

     

    Informationen und Anmeldung zur Israelreise 2025:

    https://www.kultour.ch/de/tour/israel-bibeltunes-2025

     

    Zur kompletten Staffel „Fokus: Israel“:

    https://link.chtbl.com/das-trauma

    1 hr 15 min
  • Markus 12,38-44 | Ein selbstloses Herz

    In dieser Episode mit Jens Kaldewey hören wir wie Jesus vor den selbstgerechten Schriftgelehrten warnt und eine arme Witwe lobt, die in ihrer selbstlosen Hingabe mehr gibt als alle Reichen zusammen. Mit tiefgreifenden Einsichten zeigt Kaldewey die versteckten Motive der religiösen Elite auf und vergleicht sie mit dem selbstlosen Herz der Witwe. Dabei lehrt er uns, nicht auf äußerlichen Schein hereinzufallen, sondern echte Demut und Hingabe zu pflegen. Eine Episode voller Kontraste und überraschender Wahrheiten, die uns dazu einlädt, unser eigenes Handeln und Streben zu überdenken.

    Bibeltext:

     

    38 Unter anderem sagte er, als er sie lehrte: »Hütet euch vor den Schriftgelehrten! Sie gehen mit Vorliebe in langen Gewändern einher und erwarten, dass man sie auf der Straße ehrfurchtsvoll grüßt. 39 In den Synagogen nehmen sie die vordersten Sitze für sich in Anspruch und bei Festessen die Ehrenplätze. 40 Sie verschlingen den Besitz der Witwen und sprechen zum Schein lange Gebete. Darum erwartet sie ein besonders hartes Urteil.« 41 Jesus setzte sich in die Nähe des Opferkastens und sah zu, wie die Leute Geld hineinwarfen. Viele Reiche gaben große Summen. 42 Doch dann kam eine arme Witwe und warf zwei kleine Kupfermünzen hinein (das entspricht etwa einem Groschen). 43 Da rief Jesus seine Jünger zu sich und sagte: »Ich versichere euch: Diese arme Witwe hat mehr in den Opferkasten gelegt als alle anderen. 44 Sie alle haben von ihrem Überfluss gegeben; diese Frau aber, so arm sie ist, hat alles gegeben, was sie besaß – alles, was sie zum Leben nötig hatte.«

     

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    10 min
  • Markus 12,35-37 | Der Messias im Tempel

    In dieser Episode führt uns Jens Kaldewey durch die komplexen Erwartungen an den Messias und wirft ein Licht auf die Versuche von Jesus, traditionelles Denken zu durchbrechen und das Verständnis für seine wahre Natur und Sendung zu erweitern. Wer ist dieser Jesus Christus wirklich? Jens nimmt uns in diese Frage mit hinein in dieser spannenden Episode.

     

    Bibeltext:

     

    35 Als Jesus im Tempel lehrte, fragte er seine Zuhörer: »Wie kommen eigentlich die Schriftgelehrten dazu, zu sagen, der Messias sei der Sohn Davids? 36 David selbst hat doch, geleitet vom Heiligen Geist, gesagt: ›Der Herr sprach zu meinem Herrn: Setze dich an meine rechte Seite, bis ich deine Feinde unter deine Füße gelegt habe.‹ 37 Der Messias wird also von David ›Herr‹ genannt. Wie kann er dann Davids Sohn sein?«; Die Menschen kamen in großer Zahl und hörten Jesus gern zu.

     

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    11 min

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