
Sign up to save your podcasts
Or


In dieser Episode begleiten wir Jesus auf einen Berg, wo er zwölf Apostel auswählt – Männer, die ihn begleiten, seine Botschaft verkünden und Dämonen austreiben sollen. Jens Kaldewey zeigt, dass diese Wahl kein Zufall war, sondern auf tiefgründigen Kriterien beruhte. Wir entdecken, wer diese Apostel waren, was sie auszeichnete und welche Bedeutung die Zahl Zwölf als Symbol einer neuen geistlichen Familie hat. Die Kraft dieser Geschichte reicht bis in unsere Zeit, denn auch noch heute spüren Menschen die kraftvolle Berufung Jesu und finden ihre Aufgabe in der Welt.
13 Jesus stieg auf einen Berg und rief die zu sich, die er bei sich haben wollte. Sie traten zu ihm, 14 und er bestimmte zwölf, die er Apostel nannte. Sie sollten ständig bei ihm sein, und er wollte sie aussenden, damit sie seine Botschaft verkündeten 15 und in seiner Vollmacht die Dämonen austrieben. 16 Die Zwölf, die er bestimmte, waren: Simon, dem er den Namen Petrus gab, 17 Jakobus, der Sohn des Zebedäus, Johannes, der Bruder des Jakobus – diese beiden nannte er Boanerges (das bedeutet »Donnersöhne«) –, 18 Andreas, Philippus, Bartholomäus, Matthäus, Thomas, Jakobus, der Sohn des Alphäus, Thaddäus, Simon, der Zelot, 19 und Judas Iskariot, der Jesus verriet.
Zu allen Social Media Plattformen und Links zu unseren Apps und Newsletter:
In dieser Episode zieht sich Jesus mit seinen Jüngern an den See Genezareth zurück – doch anstatt Ruhe zu finden, strömen Menschenmassen aus ganz Galiläa und darüber hinaus zu ihm. Der Andrang wird so groß, dass Jesus seine Jünger anweist, ein Boot bereitzuhalten. Trotz des Trubels wendet sich Jesus den Menschen zu, heilt die Kranken und begegnet den Bedürftigen. Gemeinsam mit Dave Brander schauen wir uns an, wie Markus den Charakter und das Verhalten von Jesus beschreibt und lassen uns von seiner Nahbarkeit und Menschlichkeit faszinieren!
7 Jesus zog sich mit seinen Jüngern an den See zurück. Eine große Zahl von Menschen aus Galiläa folgte ihm. Auch aus Judäa, 8 Jerusalem und Idumäa, aus dem Gebiet jenseits des Jordans und aus der Gegend von Tyrus und Sidon kamen sie in Scharen zu ihm, weil sie von all dem gehört hatten, was er tat. 9 Die Menge war so groß, dass sie ihn fast erdrückte. Deshalb befahl er seinen Jüngern, ihm ein Boot bereitzuhalten. 10 Weil er nämlich so viele heilte, drängten sich alle, die ein Leiden hatten, an ihn heran, um ihn zu berühren. 11 Und wenn die von bösen Geistern Besessenen ihn sahen, fielen sie vor ihm nieder und riefen: »Du bist der Sohn Gottes!« 12 Doch mit aller Entschiedenheit verbot ihnen Jesus, bekannt zu machen, wer er war.
Zu allen Social Media Plattformen und Links zu unseren Apps und Newsletter:
In der heutigen Episode mit Simone Evers, hören wir die Geschichte, wie Jesus in der Synagoge an einem Sabbat einen Mann mit einer verkrüppelten Hand heilt. Dabei stellt sich Jesus mutig gegen die Regeln der Pharisäer und fordert sie mit einer entwaffnenden Frage heraus: Ist es am Sabbat erlaubt, Gutes zu tun oder Böses? Simone beleuchtet die emotionale Tiefe dieser Begegnung und reflektiert darüber, was es bedeutet, offen für Korrektur und Veränderung zu sein und was es heißt, mit einem offenen Herzen durch das Leben zu gehen.
1 Als Jesus ein anderes Mal in die Synagoge ging, war dort ein Mann mit einer verkrüppelten Hand. 2 Die, die einen Vorwand suchten, um Jesus anklagen zu können, beobachteten aufmerksam, ob er ihn am Sabbat heilen würde. 3 »Steh auf und komm nach vorn!«, sagte Jesus zu dem Mann mit der verkrüppelten Hand. 4 Und den anderen stellte er die Frage: »Was ist richtig – am Sabbat Gutes zu tun oder Böses? Einem Menschen das Leben zu retten oder ihn zu töten?« Sie schwiegen. 5 Er sah sie der Reihe nach an, voll Zorn und zugleich tief betrübt über ihr verstocktes Herz. Dann befahl er dem Mann: »Streck die Hand aus!« Der Mann streckte die Hand aus, und sie war geheilt. 6 Die Pharisäer jedoch fassten, sobald sie die Synagoge verlassen hatten, zusammen mit den Anhängern des Herodes den Plan, Jesus zu beseitigen.
Zu allen Social Media Plattformen und Links zu unseren Apps und Newsletter:
In dieser Episode mit Jens Kaldewey werfen wir einen detaillierten Blick auf ein Streitgespräch zwischen Jesus und den Pharisäern. Jens liest uns diese spannende Passage aus der Neuen-Genfer-Übersetzung vor und beleuchtet, wie Jesus und seine Jünger an einem Sabbat durch die Felder wandern und dabei in eine Auseinandersetzung über die Einhaltung der Sabbatgesetze geraten. Anhand dieser Geschichte erklärt Jens die tieferliegende Bedeutung des Ruhetagsgebots und hebt hervor, wie Jesus einen neuen, menschlicheren Umgang mit den Geboten Gottes lehrt – einen Ansatz, der den Ruhetag als Geschenk für den Menschen darstellt und nicht als starren Zwang.
23 An einem Sabbat ging Jesus durch die Felder. Seine Jünger fingen an, am Weg entlang Ähren abzureißen und die Körner zu essen. 24 Da sagten die Pharisäer zu ihm: »Hast du gesehen, was sie da tun? Das ist doch am Sabbat nicht erlaubt!« 25 Jesus entgegnete: »Habt ihr nie gelesen, was David tat, als er und seine Begleiter nichts zu essen hatten und Hunger litten? 26 Wie er damals – zur Zeit des Hohenpriesters Abjatar – ins Haus Gottes ging und von den geweihten Broten aß, von denen doch nur die Priester essen dürfen, und wie er auch seinen Begleitern davon gab? « 27 Und Jesus fügte hinzu: »Der Sabbat ist für den Menschen gemacht, nicht der Mensch für den Sabbat. 28 Darum ist der Menschensohn Herr auch über den Sabbat.«
Zu allen Social Media Plattformen und Links zu unseren Apps und Newsletter:
In dieser Episode erkundet Manuel Grässlin die vielfältigen Aspekte des Fastens im Christentum und anderen Weltreligionen. Dazu beleuchtet er fünf Schlüsselaussagen zum Fasten. Die Episode lädt dich ein, die geistliche Praxis des Fastens neu zu entdecken und ihre lebensverändernde Kraft in deinem Glaubensleben zu erforschen. Lass dich inspirieren, wie das bewusste Verzicht üben deine Beziehung zu Gott vertiefen kann.
18 Einmal, als die Jünger des Johannes und die Pharisäer fasteten, kamen einige Leute zu Jesus und sagten: »Die Jünger des Johannes und die Jünger der Pharisäer fasten; warum fasten dann deine Jünger nicht?« 19 Jesus gab ihnen zur Antwort: »Können etwa bei einer Hochzeit die Gäste fasten, während der Bräutigam noch bei ihnen ist? Solange sie den Bräutigam bei sich haben, können sie doch nicht fasten! 20 Es kommt allerdings eine Zeit, wo ihnen der Bräutigam entrissen sein wird; dann werden sie fasten. 21 Niemand flickt ein altes Kleid mit einem neuen Stück Stoff, sonst reißt das neue Stück wieder aus, und der Riss im alten Stoff wird noch größer. 22 Auch füllt niemand jungen Wein in alte Schläuche. Er gärt ja noch und würde die Schläuche zum Platzen bringen, und der Wein samt den Schläuchen wäre verloren. Nein, jungen Wein füllt man in neue Schläuche.«
Zu allen Social Media Plattformen und Links zu unseren Apps und Newsletter:
Gemeinsam mit Anja Lehmann begeben wir uns auf eine Reise durch die Emotionen und Gedanken des Psalmisten Asaf, der sich mit Fragen von Ungerechtigkeit und persönlichen Herausforderungen auseinandersetzt. Anja teilt mit uns die schonungslose Ehrlichkeit dieses Psalms und zeigt, wie eine Begegnung mit Gottes Heiligkeit das Leben verändern kann. Als besonderes Highlight bringt sie einen eigenen, von diesem Psalm inspirierten Song mit – eine musikalische Reflexion, die die Kraft und Tiefe dieses Textes noch einmal ganz neu erlebbar macht.
Liedrechte:
Alle „Psalmen neu erleben“-Podcast anhören:
MAKOM (PDF) für die praktische Vertiefung im Alltag herunterladen:
Alle Links zu unseren Apps, Websites und Social Media Accounts:
1Ein Lied von Asaf.
Psalmen neu erleben: PUR
Alle „Psalmen neu erleben“-Podcast anhören:
MAKOM (PDF) für die praktische Vertiefung im Alltag herunterladen:
Alle Links zu unseren Apps, Websites und Social Media Accounts:
Heute werden wir uns intensiv mit der jüngsten Entwicklung im Nahostkonflikt befassen: Das Ende des Krieges zwischen Israel und der Hisbollah steht bevor. Nachdem israelische Evakuierte endlich auf eine baldige Heimkehr hoffen können, bringt eine neue diplomatische Vereinbarung, unterstützt von den USA und Frankreich, lang ersehnte Veränderungen. Wir werden die Details dieser Vereinbarung beleuchten, ihre Umsetzung kritisch betrachten und diskutieren, welche Auswirkungen sie auf die Zukunft der Region haben könnte.
Nächste Woche folgt dann das spannende Finale unserer Staffel, in dem wir uns dem Gaza-Konflikt widmen werden.
https://link.chtbl.com/das-trauma
In dieser Episode erleben wir, wie Jesus Levi, einen verachteten Zolleinnehmer, beruft und damit gesellschaftliche Normen sprengt. Simone Evers beschreibt die Begegnung lebhaft und zeigt, wie Levi alles hinter sich lässt, um Jesus nachzufolgen. Dabei wird deutlich, dass Jesus nicht nur für die Gerechten, sondern vor allem für die Ausgeschlossenen und Sünder gekommen ist. Mit einem Fest bei Levi zuhause, an dem viele von der Gesellschaft ausgeschlossene teilnehmen, setzt Jesus ein starkes Zeichen der Inklusion. Diese Episode fordert dich heraus, über Zugehörigkeit und Akzeptanz nachzudenken und ermutigt dich, deinen Platz am Tisch Jesu zu finden, an dem jeder willkommen ist.
13 Und er ging wieder hinaus an den See, und die ganze Volksmenge kam zu ihm, und er lehrte sie. 14 Und als er vorüberging, sah er Levi, den ⟨Sohn⟩ des Alphäus, am Zollhaus sitzen. Und er spricht zu ihm: Folge mir nach! Und er stand auf und folgte ihm nach. 15 Und es geschieht, dass er in seinem Hause zu Tisch lag, und viele Zöllner und Sünder lagen mit Jesus und seinen Jüngern zu Tisch, denn es waren viele, und sie folgten ihm nach. 16 Und als die Schriftgelehrten der Pharisäer ihn mit den Sündern und Zöllnern essen sahen, sagten sie zu seinen Jüngern: Mit den Zöllnern und Sündern isst er? 17 Und Jesus hörte es und spricht zu ihnen: Nicht die Starken brauchen einen Arzt, sondern die Kranken. Ich bin nicht gekommen, Gerechte zu rufen, sondern Sünder.
Zu allen Social Media Plattformen und Links zu unseren Apps und Newsletter:
In dieser Episode deutet Jens Kaldewey die Geschichte des gelähmten Mannes als Gleichnis. Er betont vier „Freunde“ – Stille, Gebet, Meditation und Vertrauen – die uns helfen, eine tiefere Verbindung zu Jesus zu finden. Jens ermutigt die Hörer, diese geistlichen Disziplinen zu pflegen, um Hindernisse zu überwinden und in die Nähe Gottes zu kommen. Durch packende Auslegungen und praktische Ratschläge lädt diese Episode dazu ein, die transformierende Kraft des Glaubens im eigenen Leben zu erfahren. Lass dich inspirieren, wie diese „Freunde“ dir helfen können, zu Jesus durchzudringen und dein geistliches Leben zu bereichern.
1 Einige Tage später kehrte Jesus nach Kafarnaum zurück. Es sprach sich schnell herum, dass er wieder zu Hause war. 2 Da versammelten sich so viele Menschen bei ihm, dass kein Platz mehr war, nicht einmal vor dem Haus. Während er ihnen das Wort Gottes verkündete, 3 wurde ein Gelähmter gebracht; vier Männer trugen ihn. Sie wollten mit ihm zu Jesus, 4 doch es herrschte ein solches Gedränge, dass sie nicht zu ihm durchkamen. Da deckten sie das Dach über der Stelle ab, wo Jesus sich befand, und machten eine Öffnung, durch die sie den Gelähmten auf seiner Matte hinunterließen. 5 Als Jesus ihren Glauben sah, sagte er zu dem Gelähmten: »Mein Sohn, deine Sünden sind dir vergeben!« 6 Einige Schriftgelehrte, die dort saßen, lehnten sich innerlich dagegen auf. 7 »Wie kann dieser Mensch es wagen, so etwas zu sagen?«, dachten sie. »Das ist ja Gotteslästerung! Niemand kann Sünden vergeben außer Gott.« 8 Jesus hatte in seinem Geist sofort erkannt, was in ihnen vorging. »Warum gebt ihr solchen Gedanken Raum in euren Herzen?«, fragte er sie. 9 »Was ist leichter – zu dem Gelähmten zu sagen: ›Deine Sünden sind dir vergeben‹ oder: ›Steh auf, nimm deine Matte und geh umher!‹? 10 Doch ihr sollt wissen, dass der Menschensohn die Vollmacht hat, hier auf der Erde Sünden zu vergeben.« Und er wandte sich zu dem Gelähmten und sagte: 11 »Ich befehle dir: Steh auf, nimm deine Matte und geh nach Hause!« 12 Da stand der Mann auf, nahm seine Matte und ging vor den Augen der ganzen Menge hinaus. Alle waren außer sich vor Staunen; sie priesen Gott und sagten: »So etwas haben wir noch nie erlebt.«
Zu allen Social Media Plattformen und Links zu unseren Apps und Newsletter:
From the publisher's feed

11 Listeners

38 Listeners

5 Listeners

181 Listeners

60 Listeners

251 Listeners

55 Listeners

22 Listeners

4 Listeners

10 Listeners

1 Listeners

13 Listeners

0 Listeners

11 Listeners

5 Listeners

2 Listeners