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  • Psalm 75 – KREATIEF (mit Lukas Knierim)

    In der heutigen Folge nimmt uns Lukas Knierim mit auf eine tiefgehende und kreative Reise durch Psalm 75. Mit eindrucksvollen Worten und ehrlichen Reflexionen beleuchtet er die Herausforderungen und Dramen unserer Welt – von Naturkatastrophen über menschliche Gier bis hin zu globalen Konflikten. Lukas zeigt uns aber auch, dass es einen Weg der Hoffnung und des Glaubens auf eine höhere Gerechtigkeit, die über all diesen Widrigkeiten steht und Gott trotz allem stets das letzte Wort behält.

     

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    5 min
  • Psalm 75 – PUR

    1 Ein Lied von Asaf, nach der Melodie: »Richte nicht zugrunde«. 2 Wir danken dir, o Gott – ja, dir allein gilt unser Dank! Denn du bist uns nahe! Von deinen Wundern erzählen wir. 3 Gott spricht: »Wenn meine Zeit gekommen ist, werde ich Gericht halten und für Gerechtigkeit sorgen! 4 Mag auch die Erde beben, und mögen ihre Bewohner vor Angst zittern – ich selbst habe die Fundamente der Erde unverrückbar festgelegt. 5 So befehle ich nun den großmäuligen Angebern: Schluss mit euren großen Worten! Denen, die mich ablehnen, sage ich: Blast euch nicht so auf! 6 Ja, hört auf zu prahlen und lasst ab von eurem Stolz! Tragt eure Nase nicht so hoch! 7 Wahre Größe kann kein Mensch verleihen – ganz gleich, woher er kommt!« 8 Denn Gott allein ist Richter: Den einen lässt er fallen, den anderen bringt er zu Ansehen und Macht. 9 Der HERR hat einen Becher in seiner Hand, gefüllt mit starkem, betäubendem Trank. Alle, die Gott verachten, müssen den Becher bis zum letzten bitteren Tropfen austrinken. 10 Ich aber will immer von Gott erzählen, für ihn, den Gott Jakobs, will ich musizieren. 11 Er spricht: »Ich werde die Macht der Gottlosen brechen; doch alle, die zu mir gehören, bringe ich zu Ansehen und Macht.«

     

    Psalmen neu erleben: PUR

    gelesen von Hannah Renz aus der Hoffnung für Alle

     

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    3 min
  • Markus 4,26-30 | Wachstum im Reich Gottes

    In der heutigen Folge mit Dave Brander erzählt Jesus ein weiteres Gleichnis. Er vergleicht das Reich Gottes mit einem Bauern, der Saat ausstreut und dann abwartet. Es geht um die unsichtbaren und unbegreiflichen Prozesse des Wachstums, die automatisch und ohne menschliches Zutun geschehen und was dieses Gleichnis über Geduld, Vertrauen und die eigene Rolle im Reich Gottes lehrt.

     

    Bibeltext:

    26 »Mit dem Reich Gottes«, so erklärte Jesus weiter, »ist es wie mit einem Bauern, der die Saat auf seinem Acker ausgestreut hat. 27 Er legt sich schlafen, er steht wieder auf, ein Tag folgt dem anderen; und die Saat geht auf und wächst – wie, das weiß er selbst nicht. 28 Ganz von selbst bringt die Erde Frucht hervor: zuerst die Halme, dann die Ähren und schließlich das ausgereifte Korn in den Ähren. 29 Sobald die Frucht reif ist, lässt er das Getreide schneiden; die Zeit der Ernte ist da.« 30 »Womit sollen wir das Reich Gottes noch vergleichen?«, fragte Jesus. »Mit welchem Gleichnis sollen wir es darstellen?

     

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    10 min
  • Markus 4,21-25 | Das Gleichnis von der Lampe

    In der heutigen Episode tauchen wir mit Ruben Sommer in das Gleichnis von Jesus aus Markus 4, 21-25 ein. Wir entdecken, wie Jesus alltägliche Bilder nutzt, um tiefere göttliche Wahrheiten über das Licht und dessen Rolle in unserem Leben zu vermitteln. Dabei erfahren wir, warum es so entscheidend ist, auf die Worte von Jesus zu hören und sie zu beherzigen, um geistlich zu wachsen und unsere Beziehung zu Jesus zu vertiefen.

     

    Bibeltext:

    21 Weiter sagte Jesus zu ihnen: »Bringt man etwa eine Lampe in einen Raum, um sie unter ein Gefäß oder unter das Bett zu stellen? Nein, man stellt sie auf den Lampenständer. 22 So gibt es auch nichts Geheimes, was geheim bleibt; alles ist dazu bestimmt, offenbart zu werden. Und es gibt nichts Verborgenes, was verborgen bleibt; alles soll bekannt gemacht werden. 23 Wenn jemand Ohren hat und hören kann, dann höre er!« 24 »Achtet auf das, was ihr hört!«, fuhr Jesus fort. »Nach dem Maß, mit dem ihr messt, wird euch euer Teil zugemessen werden; ja, es wird euch noch mehr gegeben werden. 25 Denn wer hat, dem wird gegeben; aber wer nicht hat, dem wird auch das genommen, was er hat.«

     

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    8 min
  • Markus 4,1-20 | Auf den Spuren des Sämanns

    In dieser Episode mit Manuel Grässlin, tauchen wir tief in ein in ein weiteres faszinierendes Gleichnis von Jesus. Manuel beleuchtet die Kunst des Gleichniserzählens und warum diese Bildersprache so wirksam aber gleichzeitig missverständlich sein kann. Wir hören das Gleichnis vom Sämann und die darauf folgende Erklärung von Jesus selbst, die zeigt, wie unterschiedlich das Wort Gottes auf verschiedene Lebensumstände treffen kann. Entdecke die tiefgründige und zugleich praktische Botschaft von Jesus in diesem Gleichnis zu entdecken und zu verstehen, wie wir sie in unser tägliches Leben integrieren können.

     

    Bibeltext:

    1 Als Jesus wieder einmal am See lehrte, versammelte sich eine so große Menschenmenge um ihn, dass er sich in ein Boot setzte; so konnte er vom See aus zu der ganzen Menge sprechen, die sich am Ufer befand. 2 Jesus lehrte sie vieles, und er gebrauchte dazu Gleichnisse.; Unter anderem sagte er: 3 »Hört zu! Ein Bauer ging aufs Feld, um zu säen. 4 Beim Ausstreuen der Saat fiel einiges auf den Weg. Da kamen die Vögel und pickten es auf. 5 Einiges fiel auf felsigen Boden, der nur von einer dünnen Erdschicht bedeckt war. Weil die Saat dort so wenig Erde hatte, ging sie rasch auf. 6 Als dann aber die Sonne höher stieg, wurden die jungen Pflanzen versengt, und weil sie keine kräftigen Wurzeln hatten, verdorrten sie. 7 Einiges fiel ins Dorngestrüpp, und die Dornensträucher überwucherten und erstickten die Saat, sodass sie keine Frucht brachte. 8 Und einiges fiel auf guten Boden, ging auf, wuchs und brachte Frucht, dreißigfach oder sechzigfach oder sogar hundertfach.« 9 Jesus schloss mit den Worten: »Wer Ohren hat und hören kann, der höre!« 10 Als die Zwölf und die anderen, die zum Jüngerkreis gehörten, mit Jesus allein waren, fragten sie ihn nach der Bedeutung seiner Gleichnisse. 11 Da sagte er zu ihnen: »Euch ist es von Gott gegeben, das Geheimnis seines Reiches zu verstehen, den Außenstehenden aber wird alles nur in Gleichnissen verkündet. 12 Denn ›mögen sie auch sehen, sie sollen nichts erkennen, und mögen sie auch hören, sie sollen nichts verstehen, damit sie nicht etwa umkehren und ihnen vergeben wird‹.« 13 Dann fuhr er fort: »Dieses Gleichnis versteht ihr nicht? Wie wollt ihr dann überhaupt Gleichnisse verstehen? 14 Der Bauer sät das Wort. 15 Bei einigen Menschen ist es wie mit der Saat, die auf den Weg fällt. Das Wort wird gesät, doch sobald sie es gehört haben, kommt der Satan und nimmt das Wort wieder weg, das in sie hineingesät worden ist. 16 Bei anderen ist es wie mit der Saat, die auf felsigen Boden fällt. Wenn sie das Wort hören, nehmen sie es sofort mit Freuden auf, 17 aber sie sind unbeständige Menschen, Pflanzen ohne Wurzeln. Sobald sie wegen des Wortes in Bedrängnis geraten oder sogar verfolgt werden, wenden sie sich wieder davon ab. 18 Wieder bei anderen ist es wie mit der Saat, die ins Dorngestrüpp fällt. Sie hören das Wort, 19 doch dann gewinnen die Sorgen dieser Welt, die Verlockungen des Reichtums und andere Begierden Raum und ersticken das Wort, und es bleibt ohne Frucht. 20 Bei anderen schließlich ist es wie mit der Saat, die auf guten Boden fällt. Sie hören das Wort, nehmen es auf und bringen Frucht: dreißigfach, sechzigfach und hundertfach.«

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    11 min
  • Markus 3,20-21 plus 31-35 | Jesus und seine Familie

    In dieser Episode werfen wir einen Blick auf eine herausfordernde Szene aus dem Leben Jesu, in der er sich von seiner eigenen Familie distanziert und eine neue, geistliche Familie ins Leben ruft. Wir begleiten Matthäus, einen der neu ernannten Apostel, auf seinem Weg voller Zweifel und Stolz, Teil dieser Familie zu sein. Diese Folge beleuchtet die Herausforderung, in Gottes Familie aufgenommen zu werden, und erkundet die tiefere Bedeutung dieses Begriffs, wie ihn später auch Paulus beschreibt.

     

    Bibeltext:

    20 Jesus ging nach Hause, und wieder versammelte sich eine Menschenmenge bei ihm, sodass er und seine Jünger nicht einmal Zeit zum Essen fanden. 21 Als seine Angehörigen das erfuhren, machten sie sich auf, um ihn mit Gewalt zurückzuholen. Sie waren überzeugt, dass er den Verstand verloren hatte. 31 Inzwischen waren Jesu Mutter und seine Geschwister gekommen. Sie blieben vor dem Haus stehen und schickten jemand zu ihm, um ihn zu rufen. 32 Die Menschen saßen dicht gedrängt um Jesus herum, als man ihm ausrichtete: »Deine Mutter und deine Brüder und Schwestern sind draußen und wollen dich sprechen.« – 33 »Wer ist meine Mutter, und wer sind meine Geschwister?«, erwiderte Jesus. 34 Er sah die an, die rings um ihn herum saßen, und fuhr fort: »Seht, das sind meine Mutter und meine Geschwister! 35 Denn wer den Willen Gottes tut, der ist mein Bruder, meine Schwester und meine Mutter.«

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    10 min
  • Markus 3,22-30 | Jesus in der Kritik

    In dieser Folge widmet sich Ruben Sommer einem intensiven Streitgespräch zwischen Jesus und Schriftgelehrten aus Jerusalem. Jesus wird mit ernsten Anschuldigungen konfrontiert, dass er mit dem Teufel im Bunde stehe, um Dämonen auszutreiben. Ruben erörtert, wie Jesus auf diese Vorwürfe reagiert. Die Episode bietet eine tiefere Einsicht in die Dynamik zwischen Jesus und den religiösen Führern seiner Zeit und zeigt gleichzeitig, wie Jesus versucht, selbst seine größten Kritiker zu gewinnen.

     

    Bibeltext:

    22 Die Schriftgelehrten, die von Jerusalem herabgekommen waren, behaupteten: »Er steht im Bund mit Beelzebul; er treibt die Dämonen mit Hilfe des Obersten der Dämonen aus.« 23 Jesus rief sie zu sich, um ihnen eine Antwort zu geben; er gebrauchte dazu eine Reihe von Vergleichen. »Wie kann der Satan den Satan austreiben?«, fragte er sie. 24 »Wenn ein Reich mit sich selbst im Streit liegt, kann dieses Reich nicht bestehen. 25 Und wenn eine Familie mit sich selbst im Streit liegt, kann diese Familie nicht bestehen. 26 Wenn nun der Satan sich gegen sich selbst erhebt und mit sich selbst in Streit gerät, kann sein Reich keinen Bestand haben; es ist aus mit ihm. 27 Andererseits kann aber auch niemand in das Haus eines Starken eindringen und ihm seinen Besitz rauben, wenn er den Starken nicht vorher fesselt. Dann allerdings kann er sein Haus ausrauben. 28 Ich sage euch: Alles kann den Menschen vergeben werden, jede Sünde, die sie begehen, und jede Gotteslästerung, die sie aussprechen. 29 Wer aber den Heiligen Geist lästert, dem wird in Ewigkeit nicht vergeben werden. Er hat mit dieser Sünde eine ewige Schuld auf sich geladen.« 30 Das sagte er zu ihnen, weil sie behaupteten, er habe einen bösen Geist.

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    9 min
  • Psalm 74 – KREATIEF (mit Ruben Sommer)

    In dieser Episode lädt euch Ruben Sommer ein, Psalm 74 auf eine neue, tiefere Weise zu erleben. Der Psalm behandelt die Themen Versöhnung und das Überwinden von Konflikten – Themen, die auch Ruben persönlich herausfordern. Er teilt ehrlich, wie schwer es sein kann, Konflikte nicht zu vermeiden, und zeigt die wichtige Bedeutung von Versöhnung in unseren Beziehungen auf. Durch den emotionalen Text von Asaf in Psalm 74, entdecken wir, wie dieser inmitten von Krisen und Zweifeln nach Gottes Nähe sucht und um Frieden bittet. Ruben reflektiert darüber, wie Israel immer wieder Fehler machte, doch stets auf Gottes Barmherzigkeit hoffen konnte. Diese Episode ermutigt uns, mutig auf Konflikte zuzugehen und auf Gottes Treue und Erbarmen zu vertrauen.

     

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    7 min
  • Psalm 74 – PUR

    1 Von Asaf, zum Nachdenken. Gott, warum hast du uns für immer verstoßen? Warum lässt du deinen Zorn an uns aus? Wir gehören doch zu dir wie Schafe zu ihrem Hirten! 2 Erinnere dich daran, dass wir dein Volk sind! Vor langer Zeit hast du uns angenommen und uns aus der Gefangenschaft befreit. Wir alle sind dein Eigentum! Denke an den Berg Zion, den du dir als Wohnsitz erwählt hast! 3 Geh über die Trümmer, die schon so lange dort liegen; sieh doch: Alles haben die Feinde im Heiligtum verwüstet! 4 Ihr Triumphgeschrei entweihte die Stätte, wo du uns begegnet bist, ihre Fahnen haben sie als Zeichen des Sieges gehisst. 5 In deinem Tempel sieht es so aus, als hätte man darin Kleinholz gehackt: 6 Die kostbaren Schnitzereien haben sie mit Äxten und Brechstangen zertrümmert. 7 Danach steckten sie dein Heiligtum in Brand, sie entweihten den Ort, wo du angebetet wurdest. 8 Sie hatten vor, uns alle vernichtend zu schlagen, im ganzen Land brannten sie die heiligen Stätten nieder. 9 Nichts mehr deutet darauf hin, dass du noch Herr der Lage bist. Es gibt keinen Propheten mehr – niemand von uns weiß, wie lange das noch so weitergehen soll. 10 Wie lange, Gott, willst du es dir gefallen lassen, dass die Feinde dich schamlos verhöhnen? Sollen sie für immer deinen Namen in den Schmutz ziehen? 11 Warum hältst du dich zurück? Warum greifst du nicht ein? Zeige deine Macht und vernichte sie! 12 Gott, seit uralter Zeit bist du unser König, schon oft hast du unser Land gerettet. 13 Du hast mit deiner Macht das Meer gespalten und den Seedrachen die Schädel zerschmettert. 14 Ja, du hast dem Seeungeheuer die Köpfe abgehauen und es den Wüstentieren zum Fraß vorgeworfen. 15 Du ließest Quellen und Bäche hervorsprudeln und brachtest große Ströme zum Versiegen. 16 Dir gehört der Tag und auch die Nacht, du hast die Sonne und den Mond geschaffen. 17 Du hast alle Grenzen der Erde festgelegt, hast Sommer und Winter gemacht. 18 Höre doch, HERR, wie deine Feinde dich verhöhnen! Dieses gewissenlose Volk zieht deinen Namen in den Schmutz! 19 Liefere uns nicht diesen Raubtieren aus, du weißt doch, wie hilflos wir sind! Sieh unserem Leid nicht länger tatenlos zu, 20 sondern denke an deinen Bund mit uns! Selbst in den Schlupfwinkeln des Landes ist niemand mehr vor roher Gewalt sicher. 21 HERR, wir werden schwer bedrängt, lass uns nicht in Schimpf und Schande enden! Ohne dich sind wir arm und wehrlos – rette uns, damit wir dich loben können! 22 Gott, greife endlich ein, denn ihr Angriff gilt dir! Sorge dafür, dass du recht behältst! Sieh auf diese Meute, die dich Tag für Tag verspottet! 23 Ständig lärmen deine Feinde und lehnen sich gegen dich auf. Vergiss ihre Schmähungen nicht!

     

    Psalmen neu erleben: PUR

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    4 min
  • Fokus: Israel – Ausblick und Abschluss

    In dieser (vorerst) letzten Episode tauchen wir tief in die komplexe und oft herausfordernde Situation im Gazastreifen ein. Gastgeber Assaf Zeevi und Detlef Kühlein diskutieren die anhaltenden Bedrohungen durch Hamas-Terroristen und analysieren die unterschiedlichen Rollen innerhalb der Organisation. Wir sprechen über die Herausforderungen eines möglichen Waffenstillstands im Norden Israels, die Aktivitäten der Hisbollah und die sensible Rückkehr von Evakuierten.

    Assaf teilt seinen vorsichtigen Optimismus über die strategische Situation nach einem intensiven 14-monatigen Konflikt, während wir auch den Einfluss des Iran und die globalen geopolitischen Dynamiken beleuchten. Zudem gehen wir auf mögliche Lösungen und die Rolle der internationalen Gemeinschaft im Wiederaufbau von Gaza ein. Abschließend danken wir Assaf für seine wertvolle Arbeit und werfen einen Blick auf zukünftige Projekte und Reisen von bibletunes. Bleibt dran für eine tiefgründige und facettenreiche Diskussion über die Situation in Israel und den Gazastreifen!

     

    Hier geht’s zum Video des Vortragsabends am 02. Dezember 2024 in Lörrach:

    https://youtube.com/live/tLWuRhCp1U4?feature=share

     

    Zur kompletten Staffel „Fokus: Israel“:

    https://link.chtbl.com/das-trauma

    45 min

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