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Wie immer gilt: Die Begriffe selber bei Ecosia oder einer anderen Suchmaschine eingeben spart (mir) Zeit und Geld!
Musik, die gespielt wurde:
Dorkatron - The Extra Mile
Dinge, über die gesprochen wurde:
Länder: China, Russland, Japan, Tibet, Österreich, Deutschland, Ungarn
Personen: Josef Hader, Mani von Missstand
Museen: Porschemuseum in Gmünd in Kärnten, Museum für Verhütung und Schwangerschaftsabbruch, Gulaschmuseum, Schnapsmuseum, Globenmuseum, Esperanto-Museum
Städte: Wien, Klagenfurt, Gmünd, Gmunden, Salzburg, Wuppertal
Bands: Missstand, The Queers, Ramones, Screeching Weasel, ABBA, Katy Perry, Minor Threat, Green Day
Szene-Institutionen: Bierschinken, Punkrockers-Radio
Bier: Mönchsambacher
Plattenfirmen: Cargo Records
Und natürlich das, wofür ihr alle überhaupt die Shownotes geöffnet habt: Das Kasnudel-Rezept von Mikes Oma!
so, liebe Renate,
KÄRNTNA KASNUDL
Teig:
Teig auswalgen - Kugeln rauflegen - Teig überstülpen - mit Händen den Teig am Boden fest drücken - dann mit einem Nudelrad ausschneiden/rollen - eventuell nachdrücken
dann die Nudeln in kochendes, leicht wallendes Salzwasser geben und ca. 8min kochen
serviert mit geschmolzener Butter und frischem Schnittlauch
Das wars, habt euch lieb!
In Teil II sitzt der Sohn, 34, mit dem Vater, 37, und beide blicken verträumt-romantisch auf aktuelle und ehemalige Kieler Bands zurück. Die Hannes-Baumann-Zahl ging richtig steil durch die Decke. Super. Heute nur noch 7 Songs, das ist EINER weniger als in der Folge davor. Ihr ahnt, was das heißt: Nächste Folge nur noch 6! Wenn ihr Bock habt und euch eine Band wünschen wollt, schreibt uns an!
Zu Gast ist immer noch dieser Thrun, der in Hamburg wohnt, vorher aber 15 Jahre in Kiel verbracht hat und den der Gerd immer wieder gerne besucht hat, um nutzlos zu saufen, anstrengende Leute zu treffen und schlechte Konzerte zu besuchen. Diese 15 Jahre haben die beiden in kleine Anekdoten gepackt und mit süßen Bonmots abgerundet. Ab und zu gibt es auch Musik mit Bezug zur Story, oder andersrum. Alles wie immer. Abfahrt!
Gespielte Musik:
Erwähnte Dinge und Personen:
10. Chaos Control: Noch so eine anstrengende Band, was die HB-Zahl angeht. Da hatte ich eigentlich keinen Bock mehr. Moe hat das erste Tackleberry-Demo aufgenommen, daher hat er die 1. Casi hat das Artwork für das erste Affenmesserkampf-Dings gemacht, daher hat er auch die 1. Und der Rest dann die 2, 3, oder ähnliches. Jedenfalls einstellig.
11. Foll Fies: Mal wieder Moe. Immer wieder Moe. MOE MOE MOE, ist das hier die Moe-Zahl? Moe hat immer die 1! Die 2 über Bullensack, mit Joyboy, der die 1 hat. Also haben alle anderen die 2. Fertig.
12. mOi!n mOi!n: Aufgenommen von Joyboy, daher ganz einfach: Alle die 2. Zack. Fertig.
13. Typhoon Motor Dudes: Moe, mal wieder Moe. Alte Kacksau. Also alle die 2. DACHTEN wir. Micha hat eine Tackleberryscheibe aufgenommen, also hat er auch die 1. Wow!
14. Tackleberry: Hannes Baumann singt hier. Dürft ihr mal raten.
15. Die Bullen: Ach komm. Feierabend.
Weitere Sachen und Dinge, die auch eine Hannes-Baumann-Zahl haben:
- Fat Mike: Dank Bad Religion und Me First eine 6.
- Milo vonne Descendents: Über Black Flag und Bill Stevenson eine 7. Oder 8. Die Zahlen werden größer!
- Die Flippers: Über No Weather Talks und Jens (eine 2) zu Bent Cross, deren Drummer (eine 3) mal mit den Flippers auf Tour war, Playbackschlagzeug und so. Oder so. Die haben dann eine 4.
- Eddie Murphy: Kris (1) und Big Harry aus dem Big Brother Haus (2), der im Motorradgottesdienst im Großstadtrevier mitgespielt hat. Damit hat Jan Fedder die 3. Und Jürgen Prochnow automatisch die 4. Und dank dem Beverly Hills Cop Franchise hat Eddie Murphy eine 5!
- Kevin Bacon: Hat über eine Zwischenstufe zu Eddie Murphy eine 7. Uff.
- Fö: Die 3!
- Der turkmenische Diktator Turkmenbashi: Kris (1) kennt Henry aus den Lowered Lids (2). Dessen Vater (3) hat mit dem turkemenischen Ölminister (4) windige Geschäfte gemacht und hat noch einen Teppich von Turkmenbashi anner Wand hängen. Die 5. Wahnsinn.
War sonst noch was?
Ceterum censeo AFD esse delendam. Refugees welcome and defend solidarity!
Sabrina von Lügen und Fini von Black Square haben sich 2020 offen über den Umgang mit Sexismus in der Punkszene auseinander gesetzt und damit eine wichtige, längst überfällige Debatte losgetreten. In diesem Podcast sprechen beide mit kraVal ausführlich über die Diskussionen, Solidarität und das Verhalten von alten Punks und deren Fanzines.
Im Anschluss an die von Sabrina und Fini losgetretene Debatte ergaben sich weitere wichtige Beiträge und Diskussionen - die Artikel dazu sind in den Shownotes weiter unten verlinkt.
Riesendank geht an dieser Stelle an Christian “Kris” Weber, der mit mühevoller Arbeit das Versagen der Technik ausgeglichen hat und diese Folge gerettet hat! Unendlicher Dank dafür <3!
Coverfoto Sabrina: Copyright Carina Jirsch Photography
Finis Band: Black Square
Derbe Punk mit Hexengesang und politischen Texten
Bandcamp
Facebook
Instagram
Sabrinas Band: Lügen
Post-Punk mit politischen Texten
Homepage
Bandcamp
Facebook
Instagram
Spotify-Playlists mit Bands, in denen nicht nur Cis-Typen spielen:
Sabrina lügt
Finis kleine FLINTA* Playlist
Bands, die erwähnt werden:
Sektion No Fun: Hardcore-Band aus Halle (Saale) und Inspiration für Fini
Finisterre: Hardcore-Band aus Köln (Sängerin Manuela war schon mal Gast bei PPP)
Bambix
Dover
Petrol Girls
Rvivr
Antimanifest
NEIN NEIN NEIN
Goldzilla
Artikel und Interviews:
Im aktuellen Teil vom Bierschinkenpodcast (Produktionsname “Ist das noch Punkrock?”) wurden keine Kosten und Mühen gescheut und endlich mal das über Jahre durch den Premium-Bereich angehäufte Geld investiert, um exklusiv einen Blick hinter die Kulissen von Bierschinken zu werfen und eine finale Dekonstruktion des Begriffs “Punk” vorzunehmen, um die quälende Frage nach “Was darf Punk?” umfassend, erschöpfend und vollständig zu beantworten. Dazu gibt es praktische Tipps zum Thema Schlafhygiene, Klamotten und welche Bands ihr euch einfach nicht (mehr) anschauen solltet.
Zu Gast sind heute der Chef Fö (Fö) himself, Tausendsassin Carolita (Carolita), der allwissende Valentin (kraVal), Gerd das Pferd (Gerdistan) und ein Passant von der Straße namens Thrun (thruntilldeath).
Coole Events und Berichte, die erwähnt wurden:
Erwähnte gute Bands
Bands non grata:
Natürlich sollte sich jede*r selbst ein eigenes Bild machen können, daher geht ruhig mal durch die Quellen!
Erwähnte Dinge und Personen:
Die gute Indiepunk-Liste:
https://youtube.com/playlist?list=PLNm8e0lZIXWpVMUJ8MCy3Krs-vkYEZcNC
Punkrock-Regeln:
War sonst noch was?
Ceterum censeo AFD esse delendam. Refugees welcome and defend solidarity!
Michi macht seit über 20 Jahren Punkmusik und seine Bands Krautbomber, Nein Nein Nein, Koeter, Hinüber und seit neuestem Knigge & Krust sind mal mehr mal weniger bekannt, aber Konzerte spielte er mit ihnen zuhauf. Mit Michi sprach ich über Aufwachsen in Mönchengladbach, den Einstieg in die Punkszene, über seine Emo-Texte, die aber sehr früh auch politische Inhalte mal direkter, mal subversiver transportierten. Über unzählige Konzerte, über seine Diss-Battle mit Love-A-Jörkk, über Texte übers Saufen, über Sexismus und wie viele tolle Bands es gibt, an denen nicht nur Cis-Dudes beteiligt sind.
Michis Bands:
Auswahl von Interviews mit Michi:
Von Michi erstellte Spotify-Playlist mit Songs von Bands, an denen nicht nur Cis-Typen beteiligt sind.
Bierschinken-Übersicht zu Berichten von NEIN NEIN NEIN & KOETER: Viel zum Gucken und zum Lesen - die Kolleg*innen waren sehr fleißig, aber die Bands haben halt auch dauernd gespielt.
In Teil I sitzt der Sohn, 34, mit dem Vater, 37, und beide blicken verträumt-romantisch auf aktuelle und ehemalige Kieler Bands zurück. Teil II kommt dann irgendwann später. Eigentlich sollte es einen gesamten Teil geben, aber die Technik wollte nicht so wie Vati und Sohn. Machste nix.
Zu Gast ist wieder dieser Thrun, der in Hamburg wohnt, vorher aber 15 Jahre in Kiel verbracht hat und den der Gerd immer wieder gerne besucht hat, um nutzlos zu saufen, anstrengende Leute zu treffen und schlechte Konzerte zu besuchen. Diese 15 Jahre haben die beiden in kleine Anekdoten gepackt und mit süßen Bonmots abgerundet. Ab und zu gibt es auch Musik mit Bezug zur Story, oder andersrum. Als Highlight wird die Hannes-Baumann-Zahl vorgestellt.
Gespielte Musik:
War sonst noch was?
Ceterum censeo AFD esse delendam. Refugees welcome and defend solidarity!
In dieser Folge geht es hauptsächlich um Fahrräder und das neue Album von Detlef. Außerdem wurden erwähnt (wie immer gilt: selber googlen spart faulen Social-Media-Redakteuren Arbeit und Zeit):
Getränke: Augustiner Hell, Peters Kölsch, Pilsner Urquell, Wodka Lemon aus der Dose
Städte: Karlsruhe, Pilsen, Cluj Napoca, Linz, Kopenhagen, Tübingen, Portland in Oregon, Krefeld, Münster, Augsburg, Köln, Malente, Neumünster, Hamburg, Berlin, St. Petersburg
Fußballvereine: SV Werder Bremen, MSV Duisburg, Borussia Mönchengladbach, FC Schalke 04, 1. FC Köln, Borussia Dortmund
Filme: Terminator
Social-Media-Persönlichkeiten: Renate Lohse, Propeller Olaf, Andreas Kalb
Bands: Club Deja-vu, Supernichts, Rich Kids on LSD (Rock'n'Roll Nightmare). Knochenfabrik, Incoming Leergut, Dödelhaie
Konzertläden: Ballonfabrik, Provino (Augsburg), AZ Mülheim (Mülheim/Ruhr)
Songs (nicht von Detlef): Im Fadenkreuz (Knochenfabrik), Scheiß Post (Supernichts), NOFX - The Separation of Church and Skate
Gespielt wurde:
Kitzbühel von Novotny TV
Mit dem Fahrrad ins Bordell von Club Deja-vu
I go alone von Risikofaktor.
Das war's schon! Küsschen!
Hier schreibe ich jetzt alles rein, was in der Folge erwähnt wurde. Die URLs suche ich bei den Sachen, die man einfach so in die Google-Suche kopieren muss, jetzt nicht raus, das kriegt ihr schon hin. Internetkompetenzübung. Ist so einigermaßen chronologisch, bis auf die Stellen an denen ich nicht aufgepasst hab.
Das Bierschinken-Ding im FZW: https://www.bierschinken.net/dae/2020-10-29-bierschinken-spezial/
Das NOFX-Ding, auf das Ingo keinen Bock hatte: https://www.youtube.com/watch?v=lkcFSjRrdRY
Konzertladen: Sonic Ballroom in Köln
Konzertladen: Ballonfabrik in Augsburg
Musik: das neue Donots-Album
Bericht: Akne Kid Joe in München https://www.bierschinken.net/dae/2020-09-07-akne-kid-joe-muenchen/
Bands aus Köln: Knochenfabrik, Chefdenker, Supernichts, Dean Dirg
Band, nicht aus Köln: 30 Seconds to Mars
Fernsehsender: Arte, ZDFinfo
Song: Ich hasse Kopenhagen, obwohl ich noch nie da war von DETLEF
Bands: Schrappmesser, Turbostaat, Be Well (mit Leuten von Battery, Bane und Darkest Hour), Kvelertak, Mr. Bungle, die Ärzte, Teresa Banks, The Detectors, Kotzreiz
Länder: Spanien, Frankreich, USA
Konzertläden: Underground, Live Music Hall (beide Köln), Nordpol, Rekorder (beide Dortmund)
Radiosender: 1Live
Bands: Pascow, Kid Dynamite, Lifetime, Dag Nasty, A Time To Stand, Shook Ones, Grey Area, Black Train Jack, Propagandhi, Satanic Surfers, No Fun At All, Not on Tour, Iron Chic, Venerea
Bericht vom SBÄM Fest: https://www.bierschinken.net/dae/2018-05-05-sbaem-fest-2/
Konzertladen: Süss Fel Nap (Budapest)
Gespielt wurde "Point of no return" von Teresa Banks am Anfang und "Straight Outta Lützel" von Bazooka Zirkus am Ende.
In Teil 2 von "Mein Sohn ist 34, er sitzt und spricht" sitzt der Sohn, 34, mit dem Vater, 37, und spricht über den Verein "Second Bandshirt e.V." aus Köln, welcher gebrauchtes Band-Merchandise, hauptsächlich in Form von Shirts, sammelt und gegen Spende weitergibt. 100 % der Spendeneinnahmen gehen dabei an gemeinnützige Organisationen.
Second Bandshirt:
Website: https://www.secondbandshirt.com/ (Wat Neues in Arbeit)
Interviews in anderen Medien:
Auch wenn Bierschinken grundsätzlich am Puls der Zeit ist, waren die anderen schneller:
Der "Chef" spricht über Second Bandshirt mit dem DLF Kultur (https://www.deutschlandfunkkultur.de/onlineshop-second-bandshirt-zweites-leben-fuer-ausgediente.2177.de.html?dram:article_id=467968)
Spendenziele:
Wie schon im Podcast erwähnt, sind die Spendenziele ganz bunt verteilt und von Ortsgruppe zu Ortsgruppe unterschiedlich. In den letzten Monaten gingen Spenden u.a. an
Silent Souls of Strays (https://www.silent-souls-of-strays.de/)
Hundedoc Jeanette (https://www.stiftung-spi.de/projekte/hundedoc/)
Frei:Raum 17
Women in Exile (https://www.women-in-exile.net/)
Leben im Abseits (https://www.leben-im-abseits.de/)
Ihr habt Bock, Teil des Ganzen zu sein? Dann schreibt einfach an [email protected] oder sucht euch auf der Homepage (https://www.secondbandshirt.com) die Adressen der jeweiligen Ortsgruppe raus.
Mucke, die im Podcast lief:
Oitercreme - Kauf mir Bier oder gib mir deins (https://oitercreme.bandcamp.com/) Flensburger Quatschkapelle, Bierschinken berichtete (https://www.bierschinken.net/dae/2018-06-01-wilwarin-festival-1/index.php?pic=10#title)
Hallo Kwitten - Egol (https://rookierecords.bandcamp.com/album/gurus-of-peace) Flensburger Quatschkapelle, Bierschinken berichtete (https://www.bierschinken.net/dae/2013-03-15gerd/).
The Muttnicks - Toxic (https://themuttnicksno1.bandcamp.com/album/a-dogs-life) Hamburger Quatschkapelle, und lasst ruhig Geld für die Mucke da, die geht nämlich zugunsten von Hilfe für Frauen in Not e.V. (https://frauen-in-not-schwarzenbek.de/)
Der Feine Herr Soundso - Karate (https://derfeineherrsoundso.bandcamp.com/) Noch eine Hamburger Quatschkapelle mit guten Menschen. Einen davon durften wir 2014 (https://www.bierschinken.net/dae/2014-06-07redaktion/) kennen und lieben lernen.
Panzerband - Flensburg meine Perle (https://panzerband.bandcamp.com/album/demo-tape) Ehemalige Flensburger Quatschkapelle mit einem Song angelehnt an einen Hamburger Quatschkapellisten. SO schlimm ist Flensburg aber gar nicht.
Nächstes Mal dann nicht nur Männerbands, versprochen!
Bands, die auch mal ihre Musik im Podcast hören wollen, können sich hier melden: https://www.bierschinken.net/podcast/music
Bands, Läden und Anderes, über das wir gesprochen haben:
Tackleberry (https://tackleberry.bandcamp.com/) - Ehemalige Kieler Band und Grund dafür, dass Second Bandshirt überhaupt erst ersponnen wurde.
AZ Mülheim (https://www.az-muelheim.de/) - Da hat Gerd irgendwas gesehen.
Scheisse Minnelli (https://scheisseminnelli.bandcamp.com/) - Wurden als gutes Beispiel für Shirtspenden erwähnt. Wieso auch immer.
Pascow - Häuser der Reichen (https://soundcloud.com/pascow/sets/pascow-h-user-der-reichen) - Wurde irgendwo mit halbwegs wenig Zusammenhang referenziert.
Herrengedeck Royal (https://herrengedeckroyal.bandcamp.com/) - deren Bassist lieh uns das Tonaufnahmegerät.
Skatepark Schlachthof (https://www.sportpiraten.com/schlachthof) - Haben uns dankenswerter Weise in einem ziemlich coolen Setting einen Großteil des Podcasts aufnehmen lassen.
Hotel Kempauski (https://hotelkempauski.bandcamp.com/) - Spielten nach dem Podcast auf dem Festival im Kühlhaus.
Kühlhaus Flensburg (https://kuehlhaus.net/) - Guter Laden mit netten Menschen und gutem Hygienekonzept für ein Outdoorfestival.
Rookie Records (https://rookierecords.de/) - Unterstützer in Form von Shirts und Mucke, danke dafür!
Ceterum censeo AFD esse delendam. Refugees welcome and defend solidarity!
Oyèmi Noize kommt aus Dresden, wohnt jetzt in Berlin, macht schon mehr als ihr halbes Leben Musik und auch schon eine sehr lange Zeit mit einer Band, die mal “The Artbreakheartshop” hieß und seit 2012 sehr erfolgreich unter dem Namen “Jaguwar” durch Europa und die USA tourt. Sie nennen ihren Sound Dream Pop, kommen und bleiben mit dem Shoegaze verbandelt und sind ziemlich D.I.Y. - Von der D.I.Y. Punk Szene haben sie sich aber immer etwas fern gehalten und als explizit politisch ist die Band auch nicht aufgefallen. Dabei hat Oyèmi einiges dazu zu sagen: Über das Aufwachsen als BPoC (Black and People of Color) in einer rassistischen Gesellschaft, wie es ist, sich als BPoC im Musik-, D.I.Y.- und irgendwie auch Punk- und Indie-Kontext zu bewegen, als Frau von Tontechnikern und Veranstaltern (bewusst männliche Form) nicht zur Band gehörig wahr- und nicht als Musikerin ernstgenommen zu werden, warum sie oft einen Bogen um die weiße AJZ-Community gemacht hat und warum Weiße noch ein Vieles mehr an Selbstreflektion über Rassismen nötig haben.
Es war ein sehr spannendes und besonderes Gespräch...und am Ende haben wir doch noch ein wenig über Gear abgenerdet.
Oyèmis Bands:
Auswahl von Interviews mit Oyèmi, in denen es auch viel um politische Themen ging:
Ein paar Dinge, über die wir sprachen:
Lesetipp von kraVal:
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