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Seit knapp zwei Wochen verzeichnet das RKI wieder höhere Corona-Zahlen. In Deutschland haben sich erstmals seit Beginn der Pandemie innerhalb eines Tages mehr als eine Viertel-Million Menschen angesteckt. Schuld daran ist Omikron und die Variante BA.2. Auch hier bei uns in NRW und vor allem in Köln stecken sich gerade viele Menschen an. Da lag die 7-Tage-Inzidenz am Donnerstag bei über 2.700. Trotzdem scheint die Landesregierung gerade keine Maßnahmen zu ergreifen, um die Ausbreitung aufzuhalten und in 9 Tagen wird bundesweit noch mehr gelockert. Maximilian Plück, Leiter der RP-Landespolitikredaktion, ordnet das im Aufwacher ein.
Außerdem sprechen wir über das Wetter. Das ist seit ein paar Tagen sonnig und mild. Aber bleibt das jetzt erst mal so mit dem guten Wetter? Und wie sehen die Prognosen für die Landwirtschaft aus? Claudia Hauser, Reporterin der Rheinischen Post, weiß mehr.
Und wie immer am Freitag bekommt ihr im Aufwacher die Kulturtipps zum Wochenende.
In NRW rückt die Landtagswahl im Mai immer näher, der Wahlkampf ist längst eingeläutet. Ein Thema, das dabei eine eine entscheidende Rolle spielt, ist die Schulpolitik. Und da wollen wir heute zum Auftakt der Kultusministerkonferenz in Lübeck einmal genauer drauf schauen. Unsere Schulministerin in NRW, Yvonne Gebauer, hat ein Positionspapier unter anderem zum Thema Lehrermangel vorbereitet und vorab mit unserer Redaktion darüber gesprochen.
Auch in NRW kommen immer mehr Geflüchtete aus der Ukraine an – und die Bereitschaft, ihnen zu helfen, ist enorm. Einige Menschen bieten den vornehmlich Frauen und Kindern ein Zimmer oder gleich eine ganze Wohnung an, um dort übergangsweise unterzukommen. Worauf man dabei achten muss, erklärt Jörg Isringhaus, Redakteur im Ressort „Report“ der Rheinischen Post.
Hier geht es zum Artikel.
Die Corona-Pandemie sorgt weiter für wirtschaftliche Probleme in NRW. In vielen Branchen gibt Investitionsstau und Unsicherheiten - zum Beispiel auch bei regionalen Brauereien. Sie senden einen Hilferuf an die Politik ab. Dafür ist Sina Zehrfeld zu Gast, landespolitische Korrespondentin der Rheinischen Post.
Mehr dazu erfahrt ihr hier.
Mit jedem Tag wächst das Leid in der Ukraine, und immer mehr Menschen müssen ihre Heimat verlassen und vor dem Krieg fliehen. Viele freiwillige Hilfskonvoi bringen Geflüchtete von der Grenze bis nach NRW. Dazu gehört Suad Durakovic, eigentlich Geschäftsführer der FAR Fahrschule in Mettmann.
Hier geht es zum Artikel.
In vielen Orten in Nordrhein-Westfalen müssen sich Eltern heute eine Alternative für die Betreuung ihrer Kinder überlegen. Denn die Gewerkschaft Verdi hat am Internationalen Frauentag bundesweit zum Kita-Streik aufgerufen. Worum es dabei im Detail geht, berichtet Sina Zehrfeld, landespolitische Korrespondentin der Rheinischen Post.
Weitere Infos dazu bekommt ihr hier.
Passend zum strahlend blauen Himmel in den letzten Tagen und dem bald bevorstehenden Frühlingsanfang gelten bei uns in NRW seit vergangenen Freitag weitreichende Lockerungen der Corona-Regeln. Allerdings steigen bei uns in NRW gerade auch die Corona-Infektionszahlen stark an. Claudia Hauser aus dem NRW-Ressort erklärt uns die möglichen Hintergründe der Infektionszahlen und zieht eine erste Bilanz vom Wochenende.
Die Worte des russischen Präsidenten Wladimir Putin beschwören längst vergangene Ängste wieder herauf: Was, wenn sich der Krieg Russlands gegen die Ukraine tatsächlich auf Europa ausweitet und dann auch Atomwaffen zum Einsatz kommen? Sehr wahrscheinlich ist das nicht. Aber der ein oder andere fragt sich vielleicht doch: Was wäre denn, wenn wir uns wirklich schützen müssten? Jörg Isringhaus aus dem NRW-Ressort hat mal nachgeschaut.
Sascha Lobo hält nichts von Erfahrung - es sei denn, man kann sie in Gegenwartswissen ummünzen. Denn nie sei die Gegenwart so komplex und verwirrend gewesen wie heute, sagt er. Im Podcast-Interview mit RP-Chefredakteur Moritz Döbler verrät er sein Rezept gegen diese Verwirrung. Er spricht über seine wachsende Familie, die wirtschaftliche Katastrophe der Pandemie für ihn persönlich und warum sein Iro nun eine andere Farbe hat.
Er gehört zu NRW wie das Rheinland oder das Ruhrgebiet: der Bayer-Konzern - prägend für Städte wie Leverkusen, Monheim oder auch Wuppertal. Doch zuletzt wurde gezweifelt, wie sehr Bayer noch an der Heimat hängt. Und jetzt gab es die Antwort: Ein 2,2 Milliarden Euro Paket für die deutschen Standorte. Dafür ist jetzt Antje Höning zu Gast, die Leiterin der Wirtschaftsredaktion der Rheinischen Post.
Hier gibt es mehr dazu.
Im zweiten Thema sprechen wir über die vielen falsch entsorgten FFP2-Masken - und wie diese sogar die Tierwelt bedrohen. Claudia Hauser aus dem NRW-Ressort berichtet im Aufwacher.
Weiter Infos bekommt ihr hier.
Die Kulturtipps zum Start ins Wochenende präsentiert uns Lothar Schröder.
Hier erfahrt ihr weitere Details.
Wild herumliegende E-Scooter sind nicht nur nervig, sondern können für sehbehinderte oder blinde Menschen auch wirklich gefährlich sein. In Münster hat das Oberverwaltungsgericht deshalb jetzt einen Beschluss gefasst, der genau das in Zukunft verhindern soll. Auch andere Städte in NRW reagieren.
Außerdem sprechen wir über Rainer Maria Woelki. Der wegen des Umgangs mit dem Missbrauchsskandal umstrittene Kardinal leitet seit gestern wieder das Kölner Erzbistum. Jetzt hat er allerdings einen Brief veröffentlicht, in dem er dem Papst seinen Rücktritt anbietet. Wir besprechen, was dahintersteckt und wie es weitergehen könnte.
Hier findet ihr alle aktuellen Meldungen zum Krieg in der Ukraine.
Die aktuellsten Meldungen zur Lage in der Ukraine bekommt ihr im Liveblog auf RP Online.
Was bedeutet der Krieg in der Ukraine für unseren Alltag hier in NRW? Die Folgen dürften weitreichend sein - so viel ist schon klar. Dafür ist der Leiter des Ressorts Landespolitik der Rheinischen Post zu Gast: Maximilian Plück.
Die ersten Flüchtlinge sind bereits angekommen - zum Beispiel in Mönchengladbach. Was ukrainische Frauen dort berichten, lest ihr hier.
Auch am Aschermittwoch müssen wir nochmal über Karneval sprechen. Denn während in Köln 250.000 Menschen friedlich gegen den Krieg in der Ukraine protestiert haben, hat es in Düsseldorf am Rosenmontag eine gewaltsame Auseinandersetzung gegeben. Verena Kensbock, Reporterin der Rheinischen Post für die Region Düsseldorf, berichtet im Aufwacher.
Hier gibt es mehr dazu.
Eigentlich war wegen Corona statt des klassischen Rosenmontagszugs eine Feier im Kölner Stadion geplant. Wegen des Krieges in der Ukraine wurde diese abgesagt und stattdessen eine Demo für den Frieden geplant - in der Kölner Innenstadt und zum Großteil auf der Route, die in einem ganz normalen Jahr der Rosenmontagszug genommen hätte. RP-Reporterin Claudia Hauser war zwischen bunt verkleideten Menschen, gelb-blauen Ukraine-Flaggen und Protestschildern für uns mit dabei.
Hier findet ihr Bilder zur Friedensdemo.
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