Some lyrics of my own
Lied
Buddha's Erleuchtung
Buddha, weiser Führer, zeigt den Weg,
Bringt dich sicher ans Ziel, leicht und geschmeidig.
Folge ihm, ohne Zögern, ohne Hast,
Und finde Frieden, wo du sein sollst, zur rechten Last.
Nicht nur Worte sind ihm wert, nein, mehr als das,
Ein Wagen trägt dich durchs Leben, durch jeden Pass.
Sitz bei ihm, lass dich führen, vertraue ihm blind,
Und finde Frieden mit deinen Mitreisenden, sanft und geschwind.
Damit kein Streit entsteht, kein lautes Klagen,
Spricht Buddha weise, ohne dich zu plagen.
Er spricht von Sein und Nichtsein, tiefgründig und klar,
Widersprüche stören ihn nicht, er lässt sie einfach da.
Immer wieder hält er Reden, frei und ungezwungen,
Spontan und weise, zu unser aller Gunsten.
Er spricht vom Nichts, das sein wird, in Worten klar und rein,
Und Bildern, die uns zum Nachdenken verleiten, fein.
Gedanken, die von Dingen abgeleitet sind, die wir kennen,
Werden bei ihm zu etwas ganz anderem brennen.
Er hat das Recht, dies zu tun, und lädt uns ein,
An seinen Gabentisch zu treten, um nicht länger allein zu sein.
Reich beschenkt verlässt du ihn, bist du einmal bei ihm gewesen,
Und spürst, wie alles, was er sagt, dir tief im Herzen lesend.
Du kommst selbst auf der Dinge Lauf,
Und springst erneut auf seinen Wagen auf.
Nicht nur die zweite Geburt droht dir da,
Du erfährst auch, wie seine "Leere" im Kopf summt und sirrt sogar.
Das Nichts, von dem im Buch geschrieben steht,
Dass es nicht ist und deshalb niemals vergeht,
Hat ihm seinen Ruhm gebracht, weit und breit.
Gab es je solch helles Licht in dunkelster Zeit?
Zu unserer Freude schuf er etwas, klein und fein,
Das wir, wenn wir es erkennen, nur bestaunen können, wie im Schein.
Ja, was er da für Samen sät,
Abends, nachts, wenn es schon spät,
Ist wie eine Erfindung, neu und kühn.
Eine Lichtmaschine ist's, und ein Weltreich wird daraus erblüh'n.
Mit lauterer Gesinnung, ohne jeden Tadel,
Während andere noch in die Ferne schauen, ohne Ziel,
Entwirrt er ein redliches Geschwafel,
Das niemand bis heute ganz versteht, so viel.
Sein kleiner und sein großer Wagen,
Haben etwas an sich, ohne Fehl und Klagen.
Worte sind's, die niemand so entwirren kann wie er.
Es wirkt auf uns wie ein Lichtschein, ein heller Strahl, so wunderbar.
Das schönste Element der Dinge all',
Soll doch ein Licht sein, das aus sich selbst quillt ohne Gall'.
Es soll an uns sein und durch uns etwas werden,
Ganz gleich, was auch geschieht auf Erden.
So sind wir nun fast beim Glücksgedanken angelangt,
Befinden uns nahe dem Nirvana, wo alles ist verbannt.
Wir legen es auf nichts mehr an,
Und alles ist für uns so wunderbar.