In dieser Folge geht es um die Frage, wie Unternehmen Qualität sichern können, ohne dabei unnötig an Geschwindigkeit zu verlieren. Ausgangspunkt ist das sogenannte 8-Augen-Prinzip, bei dem mehrere Personen einen Arbeitsschritt prüfen und freigeben.
Hanno Poggemöller zeigt, warum zusätzliche Kontrollen zwar Sicherheit schaffen können, zugleich aber oft längere Abstimmungen, unklare Verantwortlichkeiten und langsamere Prozesse zur Folge haben. Im Fokus steht deshalb die Überlegung, ob ein 4-Augen- oder sogar ein 2-Augen-Prinzip in bestimmten Situationen die bessere Lösung sein kann.
Die Folge beleuchtet das Spannungsfeld zwischen Qualität, Verantwortung und Geschwindigkeit und gibt einen konkreten Impuls für schlankere Entscheidungs- und Freigabeprozesse im Unternehmensalltag.