Chip & Charge

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Chip & Charge episodes

  • Nachtwache: Fucsovics gewinnt den Thriller
    Herzlich Willkommen zu einer neuen Nachtwache von Chip & Charge auf meinsportpodcast.de. Hier bekommt ihr einen Kurzüberblick über das, was in der Nacht passiert ist bei den Australian Open. Während ihr schlieft.
    Alexander Zverev spielt heute in der Night Session und das Match von Dominik Koepfer war zum Zeitpunkt dieser Aufnahme noch nicht beendet, deswegen konzentrieren wir uns hier erst mal auf die Matches der anderen Mitfavoritinnen und Mitfavoriten. Fangen wir an bei den Frauen.
    Gleich um 11 Uhr australischer Zeit hatte der Wettbewerb bei den Frauen diverse interessante Matches zu bieten. So musste Rückkehrerin Bianca Andreescu gegen Su Wie Hsieh ran und Aryna Sabalenka traf auf Daria Kasatkina. Zusätzlich spielte auch noch Ann Li, eine der Entdeckungen der letzten Monate, gegen Alize Cornet.
    Bianca Andreescu hatte tüchtig Mühe, sich der Aufgabe Su-Wie HSieh zu entledigen. Hsieh hat in den letzten Jahren hier einie herausragende Matches gespielt. 2018 zum Beispiel besiegte sie Garbine Muguruza und Agnieszka Radwanska, bevor sie in einem großen Kampf Angelique Kerber unterlegen war. Naomi Osaka hatte auf ihrem Weg zum Titel 2019 mit Hsieh auch zu kämpfen.
    Und so verwunderte es nicht, dass Hsieh mit ihrem ultraunorthodoxen Spiel auch gegen Andreescu das Überraschungsmoment auf ihrer Seite hatte. Den ersten Satz gewann die Taiwanesin mit 6-3. Ihre Mischung aus Bällen völlig ohne Schnitt und wahnwitzigen Winkeln machen es für viele Gegnerinnen schwer, sich darauf einzustellen. Meistens klappt das noch für die Topspielerinnen. In diesem Fall kam die Wende aber nicht. In ihrem erst zweiten Match seit mehr als 12 Monaten wusste Andreescu nicht, was sie mit dem Spiel von Hsieh anfangen sollte, und die spielte ihren Stiefel runter. Und so endete der erste Auftritt von Bianca Andreescu seit Ende 2019 mit einem Zweitrundenaus.
    5 min
  • Nachtwache: Fucsovics gewinnt den Thriller
    Herzlich Willkommen zu einer neuen Nachtwache von Chip & Charge auf meinsportpodcast.de. Hier bekommt ihr einen Kurzüberblick über das, was in der Nacht passiert ist bei den Australian Open. Während ihr schlieft.

    Alexander Zverev spielt heute in der Night Session und das Match von Dominik Koepfer war zum Zeitpunkt dieser Aufnahme noch nicht beendet, deswegen konzentrieren wir uns hier erst mal auf die Matches der anderen Mitfavoritinnen und Mitfavoriten. Fangen wir an bei den Frauen.

    Gleich um 11 Uhr australischer Zeit hatte der Wettbewerb bei den Frauen diverse interessante Matches zu bieten. So musste Rückkehrerin Bianca Andreescu gegen Su Wie Hsieh ran und Aryna Sabalenka traf auf Daria Kasatkina. Zusätzlich spielte auch noch Ann Li, eine der Entdeckungen der letzten Monate, gegen Alize Cornet.

    Bianca Andreescu hatte tüchtig Mühe, sich der Aufgabe Su-Wie HSieh zu entledigen. Hsieh hat in den letzten Jahren hier einie herausragende Matches gespielt. 2018 zum Beispiel besiegte sie Garbine Muguruza und Agnieszka Radwanska, bevor sie in einem großen Kampf Angelique Kerber unterlegen war. Naomi Osaka hatte auf ihrem Weg zum Titel 2019 mit Hsieh auch zu kämpfen.

    Und so verwunderte es nicht, dass Hsieh mit ihrem ultraunorthodoxen Spiel auch gegen Andreescu das Überraschungsmoment auf ihrer Seite hatte. Den ersten Satz gewann die Taiwanesin mit 6-3. Ihre Mischung aus Bällen völlig ohne Schnitt und wahnwitzigen Winkeln machen es für viele Gegnerinnen schwer, sich darauf einzustellen. Meistens klappt das noch für die Topspielerinnen. In diesem Fall kam die Wende aber nicht. In ihrem erst zweiten Match seit mehr als 12 Monaten wusste Andreescu nicht, was sie mit dem Spiel von Hsieh anfangen sollte, und die spielte ihren Stiefel runter. Und so endete der erste Auftritt von Bianca Andreescu seit Ende 2019 mit einem Zweitrundenaus.



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    5 min
  • Barthel hält die deutsche Fahne hoch
    Willkommen zur neuen Ausgabe von Chip & Charge – dieses Mal mit dem zweiten „ Daily Down Under“ von den Australian Open 2021.
    Bei den Herren geht der erste Blick zu Kevin Anderson und Matteo Berrettini. Nachdem bei Berrettini nach seinem erstaunlich gutem 2019 ein bisschen Sand im Getriebe gekommen war, ist der Italiener in glänzender Form nach Australien gekommen. Nachdem er einen äußerst knappen ersten Satz gegen Anderson gewann, setzte er sich auch dieses Mal durch.
    Zu den Verlierern und Überraschungen des Tages gehörte der Auftritt von Jan-Lennard Struff. Er schied in drei Sätzen gegen Cristopher O’Connell aus. Weniger überraschend war die Niederlage von Yannick Hanfmann gegen Andrey Rublev. Der gehört hier genauso zu den Favoriten wie Daniil Medvedev und Rafael Nadal. Auch diese beiden setzten sich souverän durch. Eine Überraschung gab es hingegen bei David Goffin, der in fünf langen Sätzen gegen Alexei Popyrin ausschied. Auch für Hubert Hurkacz war schon in der ersten Runde Schluss.
    Bei den Damen ging wieder viel um die Frage, wie sehr die harte Quarantäne die Resultate beeinflusst. Denn sowohl Victoria Azarenka als auch Maria Sakkari – die beide in ebenjener Quarantäne gesessen hatten – verloren überraschend ihre erste Runde.
    Ash Barty kam hingegen völlig souverän in die zweite Runde, verlor nur 10 Punkte gegen Danka Kovinic. Auch Sofia Kenin konnte sich für die zweite Runde qualifizieren, trifft jetzt allerdings auf Kaia Kanepi. Mona Barthel konnte sich als einzige DTB Dame für die zweite Runde qualifizieren. Für sie geht es nun gegen Karolina Muchova.
    Auch Sloane Stephens musste schon am Dienstag die Segel streichen. Sie verlor gegen Yulia Putintseva. Besser machten es Jennifer Brady und Elina Svitolina, die sich jeweils in zwei Sätzen durchsetzen konnten. Garbine Muguruza, die am Sonntag noch im Finale eines der Vorbereitungsturniere gegen Ash Barty gestanden hatte, konnte sich ebenfalls für die zweite Runde qualifizieren.


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    45 min
  • Barthel hält die deutsche Fahne hoch
    Willkommen zur neuen Ausgabe von Chip & Charge – dieses Mal mit dem zweiten „ Daily Down Under“ von den Australian Open 2021.

    Bei den Herren geht der erste Blick zu Kevin Anderson und Matteo Berrettini. Nachdem bei Berrettini nach seinem erstaunlich gutem 2019 ein bisschen Sand im Getriebe gekommen war, ist der Italiener in glänzender Form nach Australien gekommen. Nachdem er einen äußerst knappen ersten Satz gegen Anderson gewann, setzte er sich auch dieses Mal durch.

    Zu den Verlierern und Überraschungen des Tages gehörte der Auftritt von Jan-Lennard Struff. Er schied in drei Sätzen gegen Cristopher O’Connell aus. Weniger überraschend war die Niederlage von Yannick Hanfmann gegen Andrey Rublev. Der gehört hier genauso zu den Favoriten wie Daniil Medvedev und Rafael Nadal. Auch diese beiden setzten sich souverän durch. Eine Überraschung gab es hingegen bei David Goffin, der in fünf langen Sätzen gegen Alexei Popyrin ausschied. Auch für Hubert Hurkacz war schon in der ersten Runde Schluss.

    Bei den Damen ging wieder viel um die Frage, wie sehr die harte Quarantäne die Resultate beeinflusst. Denn sowohl Victoria Azarenka als auch Maria Sakkari – die beide in ebenjener Quarantäne gesessen hatten – verloren überraschend ihre erste Runde.

    Ash Barty kam hingegen völlig souverän in die zweite Runde, verlor nur 10 Punkte gegen Danka Kovinic. Auch Sofia Kenin konnte sich für die zweite Runde qualifizieren, trifft jetzt allerdings auf Kaia Kanepi. Mona Barthel konnte sich als einzige DTB Dame für die zweite Runde qualifizieren. Für sie geht es nun gegen Karolina Muchova.

    Auch Sloane Stephens musste schon am Dienstag die Segel streichen. Sie verlor gegen Yulia Putintseva. Besser machten es Jennifer Brady und Elina Svitolina, die sich jeweils in zwei Sätzen durchsetzen konnten. Garbine Muguruza, die am Sonntag noch im Finale eines der Vorbereitungsturniere gegen Ash Barty gestanden hatte, konnte sich ebenfalls für die zweite Runde qualifizieren.



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    (00:00) Berrettini stark, Struff enttäuscht (25:17) Barthel hochzufrieden
    45 min
  • Struff erwischt rabenschwarzen Tag
    Herzlich Willkommen zu einer neuen Ausgabe der Nachtwache von Chip & Charge auf meinsportpodcast.de. Unserem kleinen Rückblick zu dem, was bei den Australian Open passierte, während ihr schlieft. Das Kontingent des deutschen Tennisbundes dünnt weiter aus. Jan-Lennard Struff musste eine herbe Enttäuschung hinnehmen, auch Yannick Hanfmann verlor sein Auftaktmatch. An anderer Stelle machten zwei Nachwuchsspieler von sich reden. Die Ergebnisse im Überblick
     
    Jan-Lennard Struff war mit viel Selbstvertrauen in die Australian Open gegangen. Seine Leistungen beim ATP Cup waren hervorragend, die Auslosung hatte ihm ausnahmsweise in Melbourne mal nicht einen der großen Jungs beschert. Seine erste Runde spielte Struff gegen den Lokalmatadoren Christopher O’Connell auf einem Nebenplatz. Von Anfang an zeigte der australische Wildcard-Inhaber, dass er nicht bereit war, Struff die zweite Runde kampflos zu überlassen. Und Struff selbst erwischte einen rabenschwarzen Tag. In vielen Rallys traf er den Ball nicht richtig, beim 1. Fuschlag von OConnell bekam er den Schläger nicht an den Ball. Nach drei Sätzen hatte O’Connell in mehr als 90% der Punkte nach eigenem ersten Aufschlag den Punkt gemacht. Struff selbst versuchte alles, spielte aggressiv, versuchte früh auf den Punkt zu gehen, doch es half nichts. 6-7, 6-7, 1-6 hieß es am Ende aus der Sicht des Warsteiners.
    Auch Yannick Hanfmann ist ausgeschieden. Er unterlag Andrey Rublov in drei Sätzen. Anfangs sah es noch so aus, als könne Hanfmann mit Rubljov mithalten, doch der Russe, seit Monaten in bestechender Form, zeigte ab Mitte des 1. Satzes sein powervolles Angriffstennis mit der alles überragenden Vorhand und siegte letztlich sicher in drei Sätzuen.


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    5 min
  • Struff erwischt rabenschwarzen Tag
    Herzlich Willkommen zu einer neuen Ausgabe der Nachtwache von Chip & Charge auf meinsportpodcast.de. Unserem kleinen Rückblick zu dem, was bei den Australian Open passierte, während ihr schlieft. Das Kontingent des deutschen Tennisbundes dünnt weiter aus. Jan-Lennard Struff musste eine herbe Enttäuschung hinnehmen, auch Yannick Hanfmann verlor sein Auftaktmatch. An anderer Stelle machten zwei Nachwuchsspieler von sich reden. Die Ergebnisse im Überblick

     

    Jan-Lennard Struff war mit viel Selbstvertrauen in die Australian Open gegangen. Seine Leistungen beim ATP Cup waren hervorragend, die Auslosung hatte ihm ausnahmsweise in Melbourne mal nicht einen der großen Jungs beschert. Seine erste Runde spielte Struff gegen den Lokalmatadoren Christopher O’Connell auf einem Nebenplatz. Von Anfang an zeigte der australische Wildcard-Inhaber, dass er nicht bereit war, Struff die zweite Runde kampflos zu überlassen. Und Struff selbst erwischte einen rabenschwarzen Tag. In vielen Rallys traf er den Ball nicht richtig, beim 1. Fuschlag von OConnell bekam er den Schläger nicht an den Ball. Nach drei Sätzen hatte O’Connell in mehr als 90% der Punkte nach eigenem ersten Aufschlag den Punkt gemacht. Struff selbst versuchte alles, spielte aggressiv, versuchte früh auf den Punkt zu gehen, doch es half nichts. 6-7, 6-7, 1-6 hieß es am Ende aus der Sicht des Warsteiners.

    Auch Yannick Hanfmann ist ausgeschieden. Er unterlag Andrey Rublov in drei Sätzen. Anfangs sah es noch so aus, als könne Hanfmann mit Rubljov mithalten, doch der Russe, seit Monaten in bestechender Form, zeigte ab Mitte des 1. Satzes sein powervolles Angriffstennis mit der alles überragenden Vorhand und siegte letztlich sicher in drei Sätzuen.



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    5 min
  • Ein halbwegs normaler Tag 1
    Willkommen zur neuen Ausgabe von Chip & Charge – dieses Mal mit dem ersten „ Daily Down Under“ von den Australian Open 2021.
    Zuerst schauen Andreas und Philipp zu den Damen. Dort kehrte Bianca Andreescu nach mehr als einem Jahr zurück wie es nur Bianca Andreescu kann – mit einem engen Sieg in drei Sätzen. Andreescu besiegte Mihaela Buzarnescu und musste dabei gerade im dritten Satz die ein oder andere dramatische Situation überstehen.
    Insgesamt war es nicht der Tag der großen Überraschungen bei den Australian Open. Zu den prominenteren Verliererinnen gehörte dabei allerdings Angelique Kerber. Sie legte einen kompletten Fehlstart gegen Bernada Pera hin und als sie Mitte des zweiten Satzes ins Match zurückgefunden hatte, war es schon zu spät. Andreas und Philipp hören in die Pressekonferenz von Kerber, genauso wie in jene von Andrea Petkovic, die in drei Sätzen gegen Ons Jabeur verlor.
    Ganz klar gewann Serena Williams gegen Laura Siegemund, auch Simona Halep und die French Open Siegerin Iga Swiatek konnten sich am ersten Tag souverän durchsetzen.
    Bei den Herren geht der erste Blick zu Alexander Zverev, der vier Sätze brauchte um gegen Marcus Giron zu gewinnen: Zverev war dabei noch von ein paar kleinen Verletzungen behindert und brauchte bis er vollkommen aufgedreht hatte. Doch in den Sätzen 3 und 4 hatte Zverev das Match im Griff. Für ihn geht es nun gegen Maxime Cressy aus den USA, einen Spieler, der sich auf den schnellen Belägen wohlfühlt.
    Auch Dominik Köpfer steht in der zweiten Runde. Er konnte sich gegen Hugo Dellien durchsetzen und trifft nun auf Dominic Thiem. Der hatte zwar ein paar Probleme im ersten Satz gegen Mikhail Kukushin, kam dann aber doch souverän durchs Match. Zu den Gewinnern des ersten Tages gehörten auch Novak Djokovic, Stan Wawrinka und Felix Auger-Aliassime. Der gewann gegen Cedirc-Marcel Stebe.
    45 min
  • Ein halbwegs normaler Tag 1
    Willkommen zur neuen Ausgabe von Chip & Charge – dieses Mal mit dem ersten „ Daily Down Under“ von den Australian Open 2021.

    Zuerst schauen Andreas und Philipp zu den Damen. Dort kehrte Bianca Andreescu nach mehr als einem Jahr zurück wie es nur Bianca Andreescu kann – mit einem engen Sieg in drei Sätzen. Andreescu besiegte Mihaela Buzarnescu und musste dabei gerade im dritten Satz die ein oder andere dramatische Situation überstehen.

    Insgesamt war es nicht der Tag der großen Überraschungen bei den Australian Open. Zu den prominenteren Verliererinnen gehörte dabei allerdings Angelique Kerber. Sie legte einen kompletten Fehlstart gegen Bernada Pera hin und als sie Mitte des zweiten Satzes ins Match zurückgefunden hatte, war es schon zu spät. Andreas und Philipp hören in die Pressekonferenz von Kerber, genauso wie in jene von Andrea Petkovic, die in drei Sätzen gegen Ons Jabeur verlor.

    Ganz klar gewann Serena Williams gegen Laura Siegemund, auch Simona Halep und die French Open Siegerin Iga Swiatek konnten sich am ersten Tag souverän durchsetzen.

    Bei den Herren geht der erste Blick zu Alexander Zverev, der vier Sätze brauchte um gegen Marcus Giron zu gewinnen: Zverev war dabei noch von ein paar kleinen Verletzungen behindert und brauchte bis er vollkommen aufgedreht hatte. Doch in den Sätzen 3 und 4 hatte Zverev das Match im Griff. Für ihn geht es nun gegen Maxime Cressy aus den USA, einen Spieler, der sich auf den schnellen Belägen wohlfühlt.

    Auch Dominik Köpfer steht in der zweiten Runde. Er konnte sich gegen Hugo Dellien durchsetzen und trifft nun auf Dominic Thiem. Der hatte zwar ein paar Probleme im ersten Satz gegen Mikhail Kukushin, kam dann aber doch souverän durchs Match. Zu den Gewinnern des ersten Tages gehörten auch Novak Djokovic, Stan Wawrinka und Felix Auger-Aliassime. Der gewann gegen Cedirc-Marcel Stebe.



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    (00:00) Blick auf den Damen-Wettbewerb (25:41) Blick auf die Herren
    45 min
  • Nachtwache: Albtraumstart für DTB-Damen
    Herzlich Willkommen zur Nachtwache, dem kleinen Roundup zu den Dingen, die im Melbourne Park passiert sind, während ihr schlieft. Heute wohl eher: Die Dinge, die passiert sind, während viele von euch den Super Bowl geschaut haben. Die Bilanz der deutschen Frauen fiel ernüchternd aus, alle drei angetretenen Spielerinnen sind in der ersten Runde ausgeschieden. Mit Gael Monfils hat es schon einen prominenten Spieler im Herrenfeld erwischt, ein Held aus dem letzten Jahr ist auch bereits raus.
     
    Angelique Kerber und Laura Siegemund betraten fast parallel die Margaret Court Arena bzw. die Rod Laver Arena zu ihren Erstrundenmatches. Dabei hatte Siegemund die „Ehre“, das Turnier von Serena Williams zu eröffnen. Williams, die in einem von der verstorbenen Sprinterin Florence Griffith Joyner inspirierten Dress auf den Platz trat, versucht es auch bei diesem Turnier, den 24. Grand-Slam-Titel in ihrer Karriere zu feiern. In der letzten Woche hatte Serena vor ihrem Halbfinale als Vorsichtsmaßnahme das Spiel gegen Ash Barty abgesagt. Im Match gegen Siegemund sah man aber nichts von einer etwaigen Verletzung. Sie ließ sich zwar gleich das erste Aufschlagspiel abnehmen, gewann dann aber 12 der nächsten 13 Spiele und siegte gegen eine weitgehend chancenlose Laura Siegemund mit 6-1 und 6-1.
    Ähnlich schlecht verlief der Nachmittag für Angelique Kerber. Die Australian-Open-Siegerin von 2016 hatte im Vorfeld zu den Spielerinnen gezählt, die in die harte Quarantäne mussten. Im Vorfeld des Turniers hatte Kerber dann auch schon angezeigt, dass sie selbst nicht wüsste, wo sie steht. Gegen eine offensiv und fast fehlerfrei aufspielende Pera gelang ihr in den ersten 25 Minuten gar nichts. Den ersten Satz verlor Kerber nach nur 18 Minuten mit 0-6. Acht ganze Punkte konnte sie in diesem Satz gewinnen. Als Pera dann mit zwei Breaks auch im 2. Satz mit 3-0 in Führung gegangen war, befürchtete man schon das sogenannte Double Bagel, ein 0-6, 0-6. Kerber fand dann aber besser ins Spiel und konnte ihre Gegnerin auch auskontern. Doch die Leistungssteigerung kam zu spät. Kerber verlor mit 0-6, 4-6.


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    7 min
  • Nachtwache: Albtraumstart für DTB-Damen
    Herzlich Willkommen zur Nachtwache, dem kleinen Roundup zu den Dingen, die im Melbourne Park passiert sind, während ihr schlieft. Heute wohl eher: Die Dinge, die passiert sind, während viele von euch den Super Bowl geschaut haben. Die Bilanz der deutschen Frauen fiel ernüchternd aus, alle drei angetretenen Spielerinnen sind in der ersten Runde ausgeschieden. Mit Gael Monfils hat es schon einen prominenten Spieler im Herrenfeld erwischt, ein Held aus dem letzten Jahr ist auch bereits raus.

     

    Angelique Kerber und Laura Siegemund betraten fast parallel die Margaret Court Arena bzw. die Rod Laver Arena zu ihren Erstrundenmatches. Dabei hatte Siegemund die „Ehre“, das Turnier von Serena Williams zu eröffnen. Williams, die in einem von der verstorbenen Sprinterin Florence Griffith Joyner inspirierten Dress auf den Platz trat, versucht es auch bei diesem Turnier, den 24. Grand-Slam-Titel in ihrer Karriere zu feiern. In der letzten Woche hatte Serena vor ihrem Halbfinale als Vorsichtsmaßnahme das Spiel gegen Ash Barty abgesagt. Im Match gegen Siegemund sah man aber nichts von einer etwaigen Verletzung. Sie ließ sich zwar gleich das erste Aufschlagspiel abnehmen, gewann dann aber 12 der nächsten 13 Spiele und siegte gegen eine weitgehend chancenlose Laura Siegemund mit 6-1 und 6-1.

    Ähnlich schlecht verlief der Nachmittag für Angelique Kerber. Die Australian-Open-Siegerin von 2016 hatte im Vorfeld zu den Spielerinnen gezählt, die in die harte Quarantäne mussten. Im Vorfeld des Turniers hatte Kerber dann auch schon angezeigt, dass sie selbst nicht wüsste, wo sie steht. Gegen eine offensiv und fast fehlerfrei aufspielende Pera gelang ihr in den ersten 25 Minuten gar nichts. Den ersten Satz verlor Kerber nach nur 18 Minuten mit 0-6. Acht ganze Punkte konnte sie in diesem Satz gewinnen. Als Pera dann mit zwei Breaks auch im 2. Satz mit 3-0 in Führung gegangen war, befürchtete man schon das sogenannte Double Bagel, ein 0-6, 0-6. Kerber fand dann aber besser ins Spiel und konnte ihre Gegnerin auch auskontern. Doch die Leistungssteigerung kam zu spät. Kerber verlor mit 0-6, 4-6.



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    7 min

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