Chip & Charge

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Chip & Charge episodes

  • Was für ein Jahr!!
    Willkommen zur neuen Ausgabe von Chip & Charge – dieses Mal mit dem Jahresrückblick für die Saison 2020. Obwohl weniger Tennis gespielt wurde, war natürlich trotzdem viel los.
    Was ist passiert?
    Andreas und Philipp beginnen mit ein paar Erinnerungen: Was ist eigentlich nochmal passiert während der letzten Monate? Welche besonderen, welche skurrilen Situationen gab es? Was ist überhaupt Anfang des Jahres passiert, bevor wir uns alle mit Corona beschäftigen und was während der Pandemie-Pause im Frühjahr und Sommer? Auch die letzten Monate in denen Tennis gespielt wurden, boten einige Besonderheiten.
    Die Rückschau auf die DTB-SpielerInnen
    Danach geht es in die Rückschau, begonnen mit dem Jahr der DTB-Damen. Nach dem Rücktritt von Julia Görges verbleiben lediglich zwei deutsche Damen in den Top 100. Eine davon ist natürlich Angelique Kerber, die andere Laura Siegemund. Während Kerber im vergangenen Jahr nur wenig spielte, konnte Siegemund abseits einer soliden Einzelsaison vor allem mit dem Doppel-Titel bei den US Open überzeugen.
    Nach den Damen geht der Schwenk zu den deutschen Herren – begonnen mit Alexander Zverev und dessen turbulenter Saison. Andreas und Philipp arbeiten sich durch sein Jahr, auf und neben dem Platz. Auch auf die anderen Herren des DTB wird natürlich geschaut. Hier hat sich Jan-Lennard Struff mittlerweile als klare Nummer 2 etabliert und zeitglich auch neben dem Platz an Profil gewonnen. Auch bei den Spielern die primär Challenger spielen hat sich einiges getan.
    Unsere Awards 2020
    Im Anschluss vergeben Andreas und Philipp ihre Awards. Wer sind die Spielerinnen und Spieler des Jahres? Was sind die Matches des Jahres und wer die Aufsteigerinnen und Aufsteiger von 2020?
    Abschließend gibt es noch ein paar Prognosen für nächste Jahr. Da allerdings noch bei weitem nicht klar ist, wann und wie und vor allem welche Turniere im nächsten Jahr stattfinden, werden die Prognosen etwas genereller gehalten. Ein paar bold predictions sind natürlich trotzdem dabei. Vielleicht wird ja sogar aus einer von ihnen Wirklichkeit.


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    2 hr 6 min
  • Was für ein Jahr!!
    Willkommen zur neuen Ausgabe von Chip & Charge – dieses Mal mit dem Jahresrückblick für die Saison 2020. Obwohl weniger Tennis gespielt wurde, war natürlich trotzdem viel los.
    Was ist passiert?
    Andreas und Philipp beginnen mit ein paar Erinnerungen: Was ist eigentlich nochmal passiert während der letzten Monate? Welche besonderen, welche skurrilen Situationen gab es? Was ist überhaupt Anfang des Jahres passiert, bevor wir uns alle mit Corona beschäftigen und was während der Pandemie-Pause im Frühjahr und Sommer? Auch die letzten Monate in denen Tennis gespielt wurden, boten einige Besonderheiten.
    Die Rückschau auf die DTB-SpielerInnen
    Danach geht es in die Rückschau, begonnen mit dem Jahr der DTB-Damen. Nach dem Rücktritt von Julia Görges verbleiben lediglich zwei deutsche Damen in den Top 100. Eine davon ist natürlich Angelique Kerber, die andere Laura Siegemund. Während Kerber im vergangenen Jahr nur wenig spielte, konnte Siegemund abseits einer soliden Einzelsaison vor allem mit dem Doppel-Titel bei den US Open überzeugen.

    Nach den Damen geht der Schwenk zu den deutschen Herren – begonnen mit Alexander Zverev und dessen turbulenter Saison. Andreas und Philipp arbeiten sich durch sein Jahr, auf und neben dem Platz. Auch auf die anderen Herren des DTB wird natürlich geschaut. Hier hat sich Jan-Lennard Struff mittlerweile als klare Nummer 2 etabliert und zeitglich auch neben dem Platz an Profil gewonnen. Auch bei den Spielern die primär Challenger spielen hat sich einiges getan.
    Unsere Awards 2020
    Im Anschluss vergeben Andreas und Philipp ihre Awards. Wer sind die Spielerinnen und Spieler des Jahres? Was sind die Matches des Jahres und wer die Aufsteigerinnen und Aufsteiger von 2020?

    Abschließend gibt es noch ein paar Prognosen für nächste Jahr. Da allerdings noch bei weitem nicht klar ist, wann und wie und vor allem welche Turniere im nächsten Jahr stattfinden, werden die Prognosen etwas genereller gehalten. Ein paar bold predictions sind natürlich trotzdem dabei. Vielleicht wird ja sogar aus einer von ihnen Wirklichkeit.



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    (00:00) Begrüßung (32:11) Die deutschen Spielerinnen (42:52) Alexander Zverev (58:00) Die deutschen Herren (01:10:39) Die Award-Vergabe (01:40:47) Die Prognosen für 2021
    2 hr 6 min
  • Viele Spekulationen um den Tennis-Jahresstart 2021
    Willkommen zur neuen Ausgabe von Chip & Charge – dieses Mal mit einem Überblick der Tennis Neuigkeiten aus den letzten zwei Wochen.
    Turnierplanspekulationen
    Das größte Thema ist der Spielplan der kommenden Saison. Zusammengefasst lässt sich sagen: Nichts genaues weiß man nicht. Andreas und Philipp probieren sich trotzdem an der Entwirrung. So wie es aussieht werden die Australian Open nicht wie gewohnt in der zweiten Januar Hälfte stattfinden, sondern vom 8. Februar bis zum 22. Februar 2021. Der Hauptgrund dafür ist, dass die teilenehmenden Spielerinnen und Spieler sowie ihre Entouragen erst Mitte Januar nach Australien einreisen dürfen. Dann gilt es eine zweiwöchige Quarantäne zu absolvieren. Während dieser Quarantäne dürfen die Spielenden ihr Zimmer nur für fünf Stunden am Tag verlassen. Auch die Anzahl der Trainingspartnerinnen und Trainingspartner ist limitiert.
    Laut Berichten werden die Qualifikationswettbewerbe zudem außerhalb von Australien stattfinden. Ob es in der Woche vor den Australian Open Turniere geben wird, steht noch nicht fest. Die Verschiebung in den Februar ist natürlich ein Problem für die WTA und ATP Turniere, die normalerweise zu diesen Daten stattfinden. Hier kommt allerdings eine weitere Variable ins Spiel. Denn es sieht so aus, als wenn Indian Wells, welches normalerweise in den ersten beiden Wochen im März stattfindet, auf unbestimmte Zeit verschoben werden wird. Es würde also wieder zusätzlicher Platz im Kalender frei. Ob das Turnier in Miami stattfinden wird, steht ebenfalls noch nicht fest. Wie sich die ganz Situation entwickeln wird, ist noch nicht abzusehen. Andreas und Philipp werden euch auf jeden Fall auf dem Laufenden halten.
    Die WTA-Awards
    In der letzten Woche wurden zudem die Siegerinnen der WTA Awards bekannt gegeben. Obwohl in diesem Jahr viel weniger als sonst gespielt wurden, gab es natürlich trotzdem Spielerinnen die besonders hervorstachen. Zur Spielerin des Jahres wurde Sofia Kenin ernannt. Die sich am meisten verbesserte Spielerin war Iga Swiatek, das Doppel Team des Jahres waren Kristina Mladenovic und Timea Babos.
    46 min
  • Viele Spekulationen um den Tennis-Jahresstart 2021
    Willkommen zur neuen Ausgabe von Chip & Charge – dieses Mal mit einem Überblick der Tennis Neuigkeiten aus den letzten zwei Wochen.
    Turnierplanspekulationen
    Das größte Thema ist der Spielplan der kommenden Saison. Zusammengefasst lässt sich sagen: Nichts genaues weiß man nicht. Andreas und Philipp probieren sich trotzdem an der Entwirrung. So wie es aussieht werden die Australian Open nicht wie gewohnt in der zweiten Januar Hälfte stattfinden, sondern vom 8. Februar bis zum 22. Februar 2021. Der Hauptgrund dafür ist, dass die teilenehmenden Spielerinnen und Spieler sowie ihre Entouragen erst Mitte Januar nach Australien einreisen dürfen. Dann gilt es eine zweiwöchige Quarantäne zu absolvieren. Während dieser Quarantäne dürfen die Spielenden ihr Zimmer nur für fünf Stunden am Tag verlassen. Auch die Anzahl der Trainingspartnerinnen und Trainingspartner ist limitiert.

    Laut Berichten werden die Qualifikationswettbewerbe zudem außerhalb von Australien stattfinden. Ob es in der Woche vor den Australian Open Turniere geben wird, steht noch nicht fest. Die Verschiebung in den Februar ist natürlich ein Problem für die WTA und ATP Turniere, die normalerweise zu diesen Daten stattfinden. Hier kommt allerdings eine weitere Variable ins Spiel. Denn es sieht so aus, als wenn Indian Wells, welches normalerweise in den ersten beiden Wochen im März stattfindet, auf unbestimmte Zeit verschoben werden wird. Es würde also wieder zusätzlicher Platz im Kalender frei. Ob das Turnier in Miami stattfinden wird, steht ebenfalls noch nicht fest. Wie sich die ganz Situation entwickeln wird, ist noch nicht abzusehen. Andreas und Philipp werden euch auf jeden Fall auf dem Laufenden halten.
    Die WTA-Awards
    In der letzten Woche wurden zudem die Siegerinnen der WTA Awards bekannt gegeben. Obwohl in diesem Jahr viel weniger als sonst gespielt wurden, gab es natürlich trotzdem Spielerinnen die besonders hervorstachen. Zur Spielerin des Jahres wurde Sofia Kenin ernannt. Die sich am meisten verbesserte Spielerin war Iga Swiatek, das Doppel Team des Jahres waren Kristina Mladenovic und Timea Babos.



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    (00:00) Turnierplanspekulationen (27:50) Die News der Woche
    46 min
  • Medvedev besiegt die Big 3
    Willkommen zur neuen Ausgabe von Chip & Charge. Dieses Mal mit dem letzten Blick zum Jahresendturnier der Herren. Dort konnte sich am Sonntag Daniil Medvedev in drei Sätzen gegen Dominic Thiem durchsetzen und so den größten Titel seiner Karriere gewinnen. Der Russe setzte sich mit 4:6 7:6 6:4 gegen den Weltranglisten-3. aus Österreich durch.
    Obwohl Medvedev etwas besser ins Match kam, war das erste Break seinem Gegner vorbehalten. Thiem servierte gut im ersten Satz, nutzte die Slice-Rückhand effektiv gegen Medvedev. Auch im zweiten Satz sah Thiem lange wie der bessere Spieler aus. Es wäre sicherlich keine Überraschung gewesen, hätte er das Match in zwei Sätzen nach Hause gebracht. Doch trotz einer 2:0 Führung im Tiebreak, sah Thiem für den Rest des Satzes nicht mehr viel Land.
    Auch im dritten Satz war Thiem permanent unter Druck. Die Ballwechsel wurden länger, Medvedev konnte eine seiner zahlreichen Breakchancen nutzen und brachte das Match letztlich mit 6:4 nach Hause. Damit besiegte Medvedev in diesem Turnier sowohl Novak Djokovic, als auch Rafael Nadal und Dominic Thiem – also die Nummern 1, 2 und 3 in der Weltrangliste. Auch so war Medvedev der überragende Spieler des Turniers. Für Thiem bleibt sicherlich eine leichte Enttäuschung. Schon wieder verlor der Österreicher ein großes Finale. Schon im letzten Jahr war er an selber Stelle Stefanos Tsitsipas im Finale der ATP Finals unterlegen.
    Medvedev wird wie seiner Alterskohorten Alexander Zverev und Stefanos Tsitsipas nun wohl endgültig in Richtung eines Grand Slam Titels schielen. Bei dem Niveau, welches er über die letzten acht Tage zeigte, wohl beileibe kein Ding der Unmöglichkeit.
    Auch der andere in London verbliebene Österreicher Jürgen Melzer verlor sein Finale. An der Seite von Edouard Roger-Vasselin musste er sich Nikola Mektic und Wesley Koolhof im Matchtiebreak beugen. Für die kroatisch-niederländische Kombination der erste gemeinsame Titel überhaupt, und das beim Jahresendfinale.
    30 min
  • Medvedev besiegt die Big 3
    Willkommen zur neuen Ausgabe von Chip & Charge. Dieses Mal mit dem letzten Blick zum Jahresendturnier der Herren. Dort konnte sich am Sonntag Daniil Medvedev in drei Sätzen gegen Dominic Thiem durchsetzen und so den größten Titel seiner Karriere gewinnen. Der Russe setzte sich mit 4:6 7:6 6:4 gegen den Weltranglisten-3. aus Österreich durch.

    Obwohl Medvedev etwas besser ins Match kam, war das erste Break seinem Gegner vorbehalten. Thiem servierte gut im ersten Satz, nutzte die Slice-Rückhand effektiv gegen Medvedev. Auch im zweiten Satz sah Thiem lange wie der bessere Spieler aus. Es wäre sicherlich keine Überraschung gewesen, hätte er das Match in zwei Sätzen nach Hause gebracht. Doch trotz einer 2:0 Führung im Tiebreak, sah Thiem für den Rest des Satzes nicht mehr viel Land.

    Auch im dritten Satz war Thiem permanent unter Druck. Die Ballwechsel wurden länger, Medvedev konnte eine seiner zahlreichen Breakchancen nutzen und brachte das Match letztlich mit 6:4 nach Hause. Damit besiegte Medvedev in diesem Turnier sowohl Novak Djokovic, als auch Rafael Nadal und Dominic Thiem – also die Nummern 1, 2 und 3 in der Weltrangliste. Auch so war Medvedev der überragende Spieler des Turniers. Für Thiem bleibt sicherlich eine leichte Enttäuschung. Schon wieder verlor der Österreicher ein großes Finale. Schon im letzten Jahr war er an selber Stelle Stefanos Tsitsipas im Finale der ATP Finals unterlegen.

    Medvedev wird wie seiner Alterskohorten Alexander Zverev und Stefanos Tsitsipas nun wohl endgültig in Richtung eines Grand Slam Titels schielen. Bei dem Niveau, welches er über die letzten acht Tage zeigte, wohl beileibe kein Ding der Unmöglichkeit.

    Auch der andere in London verbliebene Österreicher Jürgen Melzer verlor sein Finale. An der Seite von Edouard Roger-Vasselin musste er sich Nikola Mektic und Wesley Koolhof im Matchtiebreak beugen. Für die kroatisch-niederländische Kombination der erste gemeinsame Titel überhaupt, und das beim Jahresendfinale.



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    (00:00) Medvedev besiegt Dominic Thiem (20:38) Doppel-Finale und Fazit
    30 min
  • Tu Felix Austria!
    Willkommen zur neuen Ausgabe von Chip & Charge. Dieses Mal mit einem erneuten Blick auf die gerade laufenden ATP Finals in London. Das Finale beim letzten Turnier des Jahres steht. Dominic Thiem trifft auf Daniil Medvedev – eine Wiederholung also vom Halbfinale der US Open.
    Thiems Sieg gegen Djokovic
    Thiem hatte am Nachmittag gegen Novak Djokovic gewonnen – in einem Match, das zwar nicht durch epische Klasse überzeugen konnte, doch durchaus einen großen Spannungsbogen aufzog. Thiem gewann einen engen ersten Satz und hatte im Tiebreak des zweiten Satzes schon Matchbälle. Doch erst im Entscheidungsspiel des dritten Satzes konnte der US Open Sieger sich durchsetzen. Dabei war Thiem schlecht in den entscheidenden Tiebreak gestartet, lang mit 0:4 hinten, nur um diesen dann mit 7:5 zu gewinnen. Gerade weil Thiem Nerven zeigte und sich doch durchsetzte, stand am Ende wohl einer der bedeutsameren Siege seiner Karriere. Für Djokovic ging ein erstaunlich schräges Jahr mit einer kleinen Enttäuschung zu Ende.
    Medvedev dreht das Match gegen Nadal
    Am Abend konnte Daniil Medvedev gegen Rafael Nadal gewinnen, und dass obwohl Nadal im zweiten Satz schon aufs Match aufgeschlagen hatte. Eigentlich war Medevedev meist der bessere Spieler an diesem Abend. Doch Nadal holte sich das entscheidende Break im ersten Satz und gewann im zweiten Durchgang vier Spiele in Folge, nur um dann im entscheidenden Moment den Aufschlag abzugeben. Das Match war vor allem taktisch geprägt. Nadal testete seinen Gegner mit vielen Slice-Bällen. Doch zum Ende hin hatte Medvedev sich seinen Gegner ausgeguckt und konnte sich zudem auf seinen Aufschlag verlassen. Nun trifft er auf Dominic Thiem. Die Bilanz steht bei 3:1 für den Österreicher.
    Auch das Finale im Doppel wird mit österreichischer Beteiligung stattfinden. Denn im Halbfinale konnte sich Jürgen Melzer mit seinem französischen Partner Edouard Roger-Vasselin mit 11:9 im Matchtiebreak gegen Joe Salisbury und Rajeev Ram durchsetzen. Für Melzer und Roger-Vasselin geht es am Sonntag gegen Wesley Koolhof und Nikola Mektic.
    33 min
  • Tu Felix Austria!
    Willkommen zur neuen Ausgabe von Chip & Charge. Dieses Mal mit einem erneuten Blick auf die gerade laufenden ATP Finals in London. Das Finale beim letzten Turnier des Jahres steht. Dominic Thiem trifft auf Daniil Medvedev – eine Wiederholung also vom Halbfinale der US Open.
    Thiems Sieg gegen Djokovic
    Thiem hatte am Nachmittag gegen Novak Djokovic gewonnen – in einem Match, das zwar nicht durch epische Klasse überzeugen konnte, doch durchaus einen großen Spannungsbogen aufzog. Thiem gewann einen engen ersten Satz und hatte im Tiebreak des zweiten Satzes schon Matchbälle. Doch erst im Entscheidungsspiel des dritten Satzes konnte der US Open Sieger sich durchsetzen. Dabei war Thiem schlecht in den entscheidenden Tiebreak gestartet, lang mit 0:4 hinten, nur um diesen dann mit 7:5 zu gewinnen. Gerade weil Thiem Nerven zeigte und sich doch durchsetzte, stand am Ende wohl einer der bedeutsameren Siege seiner Karriere. Für Djokovic ging ein erstaunlich schräges Jahr mit einer kleinen Enttäuschung zu Ende.
    Medvedev dreht das Match gegen Nadal
    Am Abend konnte Daniil Medvedev gegen Rafael Nadal gewinnen, und dass obwohl Nadal im zweiten Satz schon aufs Match aufgeschlagen hatte. Eigentlich war Medevedev meist der bessere Spieler an diesem Abend. Doch Nadal holte sich das entscheidende Break im ersten Satz und gewann im zweiten Durchgang vier Spiele in Folge, nur um dann im entscheidenden Moment den Aufschlag abzugeben. Das Match war vor allem taktisch geprägt. Nadal testete seinen Gegner mit vielen Slice-Bällen. Doch zum Ende hin hatte Medvedev sich seinen Gegner ausgeguckt und konnte sich zudem auf seinen Aufschlag verlassen. Nun trifft er auf Dominic Thiem. Die Bilanz steht bei 3:1 für den Österreicher.

    Auch das Finale im Doppel wird mit österreichischer Beteiligung stattfinden. Denn im Halbfinale konnte sich Jürgen Melzer mit seinem französischen Partner Edouard Roger-Vasselin mit 11:9 im Matchtiebreak gegen Joe Salisbury und Rajeev Ram durchsetzen. Für Melzer und Roger-Vasselin geht es am Sonntag gegen Wesley Koolhof und Nikola Mektic.

     



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    (00:00) Thiem jetzt fast ganz oben (16:26) Medvedev dreht das Match gegen Nadal
    33 min
  • Das Powerranking der ATP Finals
    Willkommen zur neuen Ausgabe von Chip & Charge. Dieses Mal mit einem Blick auf die gerade laufenden ATP Finals in London. Mittlerweile sind zwei Spieltage absolviert beim Turnier der acht besten Herrenspieler des Jahres. Um sich eine Übersicht zu verschaffen, gehen Andreas und Philipp in Form eines Power Rankings durch die Leistungen aller acht Spieler.
    Schwartzman und Rublev "überfordert"
    Während Diego Schwartzman und Andrey Rublev noch kein Match haben gewinnen können, sind Dominic Thiem und Daniil Medvedev noch ohne Niederlage. Vor allem der bisherige Auftritt von Medvedev sticht ins Auge. Letztlich zwei sichere Siege konnte der Russe bisher eintüten, sowohl gegen Alexander Zverev wie auch gegen Novak Djokovic. Vor allem die Leistung gegen Djokovic war herausragend, von der Grundlinie war Medvedev der dominierende Spieler. Schon gegen Alexander Zverev hatte Medvedev in den Ballwechseln überzeugen können. Während Medvedev durch seinen Sieg schon im Halbfinale ist, spielen Djokovic und Zverev den zweiten Halbfinalisten unter sich aus.
    Thiem und Medvedev überragend
    Auch in der zweiten Gruppe hat ein Spieler bisher besonders mit seinen Leistungen überzeugen können: Dominic Thiem. Der US Open Sieger gewann sowohl gegen Stefanos Tsitsipas als auch gegen Rafael Nadal. Beide Matches waren eng, aber Thiem war vor allem in den Tiebreaks da. Gegen Tsitispas gewann Thiem eines dieser Entscheidungsspiele, gegen Nadal sogar zwei. Tsitispas konnte sich derweil gegen Andrey Rublev durchsetzen. Ein Match das dem Vorjahressieger trotz einem 6:1 im ersten Satz noch fast entglitten wäre. So bekommt Tsitisipas am Donnerstag die Chance das Halbfinale doch noch mit einem Sieg gegen Rafael Nadal zu erreichen. Für Thiem geht es gegen Rublev vor allem darum die makellose Bilanz zu behalten.
    Neben den sportlichen Nachrichten aus London blicken Andreas und Philipp auch noch kurz gen Australien. Dort scheint die Entscheidung in den Verhandlungen zwischen australischem Verband und der Regionalregierung über ein Stattfinden der Australien Open noch nicht endgültig gefallen zu sein.
    39 min
  • Das Powerranking der ATP Finals
    Willkommen zur neuen Ausgabe von Chip & Charge. Dieses Mal mit einem Blick auf die gerade laufenden ATP Finals in London. Mittlerweile sind zwei Spieltage absolviert beim Turnier der acht besten Herrenspieler des Jahres. Um sich eine Übersicht zu verschaffen, gehen Andreas und Philipp in Form eines Power Rankings durch die Leistungen aller acht Spieler.
    Schwartzman und Rublev "überfordert"
    Während Diego Schwartzman und Andrey Rublev noch kein Match haben gewinnen können, sind Dominic Thiem und Daniil Medvedev noch ohne Niederlage. Vor allem der bisherige Auftritt von Medvedev sticht ins Auge. Letztlich zwei sichere Siege konnte der Russe bisher eintüten, sowohl gegen Alexander Zverev wie auch gegen Novak Djokovic. Vor allem die Leistung gegen Djokovic war herausragend, von der Grundlinie war Medvedev der dominierende Spieler. Schon gegen Alexander Zverev hatte Medvedev in den Ballwechseln überzeugen können. Während Medvedev durch seinen Sieg schon im Halbfinale ist, spielen Djokovic und Zverev den zweiten Halbfinalisten unter sich aus.
    Thiem und Medvedev überragend
    Auch in der zweiten Gruppe hat ein Spieler bisher besonders mit seinen Leistungen überzeugen können: Dominic Thiem. Der US Open Sieger gewann sowohl gegen Stefanos Tsitsipas als auch gegen Rafael Nadal. Beide Matches waren eng, aber Thiem war vor allem in den Tiebreaks da. Gegen Tsitispas gewann Thiem eines dieser Entscheidungsspiele, gegen Nadal sogar zwei. Tsitispas konnte sich derweil gegen Andrey Rublev durchsetzen. Ein Match das dem Vorjahressieger trotz einem 6:1 im ersten Satz noch fast entglitten wäre. So bekommt Tsitisipas am Donnerstag die Chance das Halbfinale doch noch mit einem Sieg gegen Rafael Nadal zu erreichen. Für Thiem geht es gegen Rublev vor allem darum die makellose Bilanz zu behalten.

    Neben den sportlichen Nachrichten aus London blicken Andreas und Philipp auch noch kurz gen Australien. Dort scheint die Entscheidung in den Verhandlungen zwischen australischem Verband und der Regionalregierung über ein Stattfinden der Australien Open noch nicht endgültig gefallen zu sein.



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    39 min

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