Chip & Charge

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Chip & Charge episodes

  • Sorgenkinder in Brisbane
    Willkommen zur neuen Ausgabe von Chip & Charge - dieses Mal mit der ersten regulären Sendung des Jahres 2020. Andreas und Philipp schauen dabei sowohl auf den ATP Cup als auch auf die News der Offseason.
    Der ATP Cup bietet einiges
    Die Sendung beginnt jedoch mit dem ATP Cup, bei dem unter anderem auch das deutsche Team im Einsatz ist. Dabei hat sich Alexander Zverev bisher als Sorgenkind erwiesen. Der Deutsche hat abermals Probleme mit Doppelfehlern und verlor seine beiden Auftaktmatches gegen Alex de Minaur und Stefanos Tsitsipas. Dass das deutsche Team noch nicht chancenlos ist, was das Weiterkommen ins Viertelfinale angeht, liegt zumindest bisher an den restlichen Spielern des Teams: Jan-Lennard Struff und Kevin Krawietz sowie Andreas Mies.

    Andreas und Philipp sprechen über die beiden bisherigen Partien des deutschen Teams, schauen aber auch auf die anderen Resultate nach zwei Spieltagen. In der nächsten Sendung gibt es dann die Besprechung aller Resultate.
    Reichlich Offseason-News
    Doch abseits des aktuellen Geschehens hat sich natürlich auch sonst einiges in der Offseason getan. So gibt es einige Absagen für die Australian Open zu vermelden. Aus Verletzungsgründen können unter anderem nicht antreten: Andy Murray, Juan Martin del Potro, Kei Nishikori und der letztjährige Halbfinalist Lucas Pouille. Dabei scheinen sowohl Nishikori als auch Pouille Probleme mit dem Ellbogen zu haben. Dasselbe Problem hat auch die Olympiasiegerin Monica Puig, die ihren Start bei den Australian Open absagen musste.

    Nach den Australian Open ihre Karriere beenden wird Caroline Wozniacki. Auf dem Weg zurück ist hingegen Kim Clijsters. Auch wenn sich ihr Comeback wohl noch bis in den März verzögern wird. Dann wird sie mindestens drei Wildcards in Anspruch nehmen. Ebenfalls ihre Karriere beendet hat Anna Lena Grönefeld. Am Ende der Saison 2020 wird Carla Suarez Navarro folgen. Mit einem neuen Coach in die neue – und so wichtige Saison – wird Naomi Osaka gehe. Sie hat mit Wim Fissette einen der größten Namen der Tour angeheuert.

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    (00:00) Begrüßung (10:02) Brisbanes Sorgenkind (31:26) Die News der Woche
    55 min
  • Sorgenkinder in Brisbane



    Willkommen zur neuen Ausgabe von Chip & Charge - dieses Mal mit der ersten regulären Sendung des Jahres 2020. Andreas und Philipp schauen dabei sowohl auf den ATP Cup als auch auf die News der Offseason.
    Der ATP Cup bietet einiges
    Die Sendung beginnt jedoch mit dem ATP Cup, bei dem unter anderem auch das deutsche Team im Einsatz ist. Dabei hat sich Alexander Zverev bisher als Sorgenkind erwiesen. Der Deutsche hat abermals Probleme mit Doppelfehlern und verlor seine beiden Auftaktmatches gegen Alex de Minaur und Stefanos Tsitsipas. Dass das deutsche Team noch nicht chancenlos ist, was das Weiterkommen ins Viertelfinale angeht, liegt zumindest bisher an den restlichen Spielern des Teams: Jan-Lennard Struff und Kevin Krawietz sowie Andreas Mies.
    Andreas und Philipp sprechen über die beiden bisherigen Partien des deutschen Teams, schauen aber auch auf die anderen Resultate nach zwei Spieltagen. In der nächsten Sendung gibt es dann die Besprechung aller Resultate.
    Reichlich Offseason-News
    Doch abseits des aktuellen Geschehens hat sich natürlich auch sonst einiges in der Offseason getan. So gibt es einige Absagen für die Australian Open zu vermelden. Aus Verletzungsgründen können unter anderem nicht antreten: Andy Murray, Juan Martin del Potro, Kei Nishikori und der letztjährige Halbfinalist Lucas Pouille. Dabei scheinen sowohl Nishikori als auch Pouille Probleme mit dem Ellbogen zu haben. Dasselbe Problem hat auch die Olympiasiegerin Monica Puig, die ihren Start bei den Australian Open absagen musste.
    Nach den Australian Open ihre Karriere beenden wird Caroline Wozniacki. Auf dem Weg zurück ist hingegen Kim Clijsters. Auch wenn sich ihr Comeback wohl noch bis in den März verzögern wird. Dann wird sie mindestens drei Wildcards in Anspruch nehmen. Ebenfalls ihre Karriere beendet hat Anna Lena Grönefeld. Am Ende der Saison 2020 wird Carla Suarez Navarro folgen. Mit einem neuen Coach in die neue – und so wichtige Saison – wird Naomi Osaka gehe. Sie hat mit Wim Fissette einen der größten Namen der Tour angeheuert.
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    55 min
  • Zwischenruf: Kim Clijsters
    Willkommen zur neuen Ausgabe von Chip & Charge – dieses Mal mit einer speziellen Sendung während der Tennispause im Dezember. Über vier Ausgaben präsentieren euch Andreas und Philipp vier bedeutende Tennisspieler und Tennisspielerinnen, die zu den prägenden Figuren ihrer Zeit gehörten. Ein ähnliches Projekt gab es schon im letzten Jahr, auch diese Ausgaben könnt ihr auf der Seite von meinsportpodcast.de nachhören:

    Lindsay Davenport

    Dinara Safina

    David Nalbandian

    Justine Henin

    Marat Safin

    Gustavo Kuerten

    Andre Agassi

    Li Na

    Michael Stich
    Clijsters' Rivalität mit Henin
    In der heutigen Ausgabe widmen sich Andreas und Philipp einer der besten Hartplatz Spielerinnen der letzten 20 Jahre: Kim Clijsters. Die Belgierin hatte schon ganz früh in ihrer Karriere Erfolg gehabt und wurde gerade zu Beginn häufig im Tandem mit einer anderen Spielerin aus ihrem Heimatland wahrgenommen. Und in der Tat, Justine Henin und Kim Clijsters trainierten nicht nur schon in ihrer Jugend regelmäßig miteinander, die beiden spielten in den ersten Jahren ihrer Profikarriere immer wieder in großen Matches gegeneinander. Meist hatte dabei Henin das bessere Ende für sich. Alleine drei Grand-Slam-Finals konnte sie gegen Clijsters gewinnen.
    Erster Rücktritt 2007
    Clijsters war zu Beginn eine absolute Vielspielerin, aber auch Eine, die sich immer wieder verletzte. So war die Überraschung dann auch nicht allzu groß, als Clijsters schon früh ihren Rücktritt ankündigte, und ihn dann im Frühjahr 2007 nach dem Turnier von Warschau auch vollzog. Zwei Jahre später kam Clijsters zurück ins Profitennis, und das nicht nur als Mutter. Vor allem war Clijsters bereit, auch endlich bei den Hartplatz-Grand-Slam-Turnieren die Resultate zu erreichen, die stets von ihr erwartet worden waren. Clijsters gewann zwei Mal die US Open, u.a. direkt nach ihrer Rückkehr, genau wie die Australian Open und das Jahresendturnier.

    Im finalen Jahr ihrer Karriere – 2012 – erreichte Clijsters noch mal das Halbfinale bei den Australian Open. Doch zu dieser Phase hatte Clijsters wieder mit Verletzungen zu kämpfen, und so kam es dann im Sommer desselben Jahres zum zweiten Rücktritt.



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    52 min
  • Zwischenruf: Kim Clijsters



    Willkommen zur neuen Ausgabe von Chip & Charge – dieses Mal mit einer speziellen Sendung während der Tennispause im Dezember. Über vier Ausgaben präsentieren euch Andreas und Philipp vier bedeutende Tennisspieler und Tennisspielerinnen, die zu den prägenden Figuren ihrer Zeit gehörten. Ein ähnliches Projekt gab es schon im letzten Jahr, auch diese Ausgaben könnt ihr auf der Seite von meinsportpodcast.de nachhören:
    Lindsay Davenport
    Dinara Safina
    David Nalbandian
    Justine Henin
    Marat Safin
    Gustavo Kuerten
    Andre Agassi
    Li Na
    Michael Stich
    Clijsters' Rivalität mit Henin
    In der heutigen Ausgabe widmen sich Andreas und Philipp einer der besten Hartplatz Spielerinnen der letzten 20 Jahre: Kim Clijsters. Die Belgierin hatte schon ganz früh in ihrer Karriere Erfolg gehabt und wurde gerade zu Beginn häufig im Tandem mit einer anderen Spielerin aus ihrem Heimatland wahrgenommen. Und in der Tat, Justine Henin und Kim Clijsters trainierten nicht nur schon in ihrer Jugend regelmäßig miteinander, die beiden spielten in den ersten Jahren ihrer Profikarriere immer wieder in großen Matches gegeneinander. Meist hatte dabei Henin das bessere Ende für sich. Alleine drei Grand-Slam-Finals konnte sie gegen Clijsters gewinnen.
    Erster Rücktritt 2007
    Clijsters war zu Beginn eine absolute Vielspielerin, aber auch Eine, die sich immer wieder verletzte. So war die Überraschung dann auch nicht allzu groß, als Clijsters schon früh ihren Rücktritt ankündigte, und ihn dann im Frühjahr 2007 nach dem Turnier von Warschau auch vollzog. Zwei Jahre später kam Clijsters zurück ins Profitennis, und das nicht nur als Mutter. Vor allem war Clijsters bereit, auch endlich bei den Hartplatz-Grand-Slam-Turnieren die Resultate zu erreichen, die stets von ihr erwartet worden waren. Clijsters gewann zwei Mal die US Open, u.a. direkt nach ihrer Rückkehr, genau wie die Australian Open und das Jahresendturnier.
    Im finalen Jahr ihrer Karriere – 2012 – erreichte Clijsters noch mal das Halbfinale bei den Australian Open. Doch zu dieser Phase hatte Clijsters wieder mit Verletzungen zu kämpfen, und so kam es dann im Sommer desselben Jahres zum zweiten Rücktritt.
    52 min
  • Zwischenruf: Michael Stich
    Willkommen zur neuen Ausgabe von Chip & Charge – dieses Mal mit einer speziellen Sendung während der Tennispause im Dezember. Über vier Ausgaben präsentieren euch Andreas und Philipp vier bedeutende Tennisspieler und Tennisspielerinnen, die zu den prägenden Figuren ihrer Zeit gehörten. Ein ähnliches Projekt gab es schon im letzten Jahr, auch diese Ausgaben könnt ihr auf der Seite von meinsportpodcast.de nachhören:

    Lindsay Davenport

    Dinara Safina

    David Nalbandian

    Justine Henin

    Marat Safin

    Gustavo Kuerten

    Andre Agassi

    Li Na
    Die vergleichsweise kurze Karriere des Michael Stich
    In der heutigen Ausgabe widmen sich Andreas und Philipp dem ehemaligen Wimbledon Sieger Michael Stich. Der Elmshorner wurde während seiner aktiven Zeit stets über und im Vergleich zu Boris Becker definiert, hatte aber auch darüber hinaus eine erstaunliche Karriere. Zwar blieb Stich dem Profitennis nur ein gutes Jahrzehnt erhalten, und nicht alle waren sich sicher, ob er während dieser Zeit wirklich das Maximum aus seinen Möglichkeiten machte. Aber auch so standen am Ende eine Karriere mit teils überragenden Ergebnissen.
    Wimbledon als legendärer Turniersieg
    Stich war der einzige deutsche Herrenspieler seiner Zeit, der alle ATP Turniere in Deutschland gewinnen konnte. Neben Wimbledon erreichte er auch bei den US Open und bei den French Open das Endspiel. Zwar schaffte es Stich nie bis ganz an die Weltranglistenspitze, doch ging es für ihn bis auf die zweite Position der Weltrangliste und gewann das Jahresendturnier. Er war dabei in den 1990er Jahren übrigens der einzige Spieler, der das Jahresendturnier ohne Satzverlust für sich entscheiden konnte.

    Doch Stichs Karriere war fast genauso bekannt für seine Fehltritte wie für die großen Erfolge. Beim Davis Cup Halbfinale im Jahr 1995 in Russland vergab Stich im entscheidenden Match gegen Andrej Chesnokov neun Matchbälle. Nur wenige Wochen später knickte er beim Turnier in Wien böse um. Die Bilder gingen damals um die Welt. Doch nur wenige Monate später stand Stich im Finale der French Open. Ein Jahr später war dann Schluss. Nach dem Erreichen des Halbfinales beim Wimbledon Turnier 1997 beendete Michael Stich seine erfolgreiche Karriere.



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    1 hr
  • Zwischenruf: Michael Stich
    Willkommen zur neuen Ausgabe von Chip & Charge – dieses Mal mit einer speziellen Sendung während der Tennispause im Dezember. Über vier Ausgaben präsentieren euch Andreas und Philipp vier bedeutende Tennisspieler und Tennisspielerinnen, die zu den prägenden Figuren ihrer Zeit gehörten. Ein ähnliches Projekt gab es schon im letzten Jahr, auch diese Ausgaben könnt ihr auf der Seite von meinsportpodcast.de nachhören:
    Lindsay Davenport
    Dinara Safina
    David Nalbandian
    Justine Henin
    Marat Safin
    Gustavo Kuerten
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    Li Na
    Die vergleichsweise kurze Karriere des Michael Stich
    In der heutigen Ausgabe widmen sich Andreas und Philipp dem ehemaligen Wimbledon Sieger Michael Stich. Der Elmshorner wurde während seiner aktiven Zeit stets über und im Vergleich zu Boris Becker definiert, hatte aber auch darüber hinaus eine erstaunliche Karriere. Zwar blieb Stich dem Profitennis nur ein gutes Jahrzehnt erhalten, und nicht alle waren sich sicher, ob er während dieser Zeit wirklich das Maximum aus seinen Möglichkeiten machte. Aber auch so standen am Ende eine Karriere mit teils überragenden Ergebnissen.
    Wimbledon als legendärer Turniersieg
    Stich war der einzige deutsche Herrenspieler seiner Zeit, der alle ATP Turniere in Deutschland gewinnen konnte. Neben Wimbledon erreichte er auch bei den US Open und bei den French Open das Endspiel. Zwar schaffte es Stich nie bis ganz an die Weltranglistenspitze, doch ging es für ihn bis auf die zweite Position der Weltrangliste und gewann das Jahresendturnier. Er war dabei in den 1990er Jahren übrigens der einzige Spieler, der das Jahresendturnier ohne Satzverlust für sich entscheiden konnte.
    Doch Stichs Karriere war fast genauso bekannt für seine Fehltritte wie für die großen Erfolge. Beim Davis Cup Halbfinale im Jahr 1995 in Russland vergab Stich im entscheidenden Match gegen Andrej Chesnokov neun Matchbälle. Nur wenige Wochen später knickte er beim Turnier in Wien böse um. Die Bilder gingen damals um die Welt. Doch nur wenige Monate später stand Stich im Finale der French Open. Ein Jahr später war dann Schluss. Nach dem Erreichen des Halbfinales beim Wimbledon Turnier 1997 beendete Michael Stich seine erfolgreiche Karriere.
    1 hr
  • Zwischenruf: Li Na
    Willkommen zur neuen Ausgabe von Chip & Charge – dieses Mal mit einer speziellen Sendung während der Tennispause im Dezember. Über vier Ausgaben präsentieren euch Andreas und Philipp vier bedeutende Tennisspieler und Tennisspielerinnen, die zu den prägenden Figuren ihrer Zeit gehörten. Ein ähnliches Projekt gab es schon im letzten Jahr, auch diese Ausgaben könnt ihr auf der Seite von meinsportpodcast.de nachhören:

    Lindsay Davenport

    Dinara Safina

    David Nalbandian

    Justine Henin

    Marat Safin

    Gustavo Kuerten

    Andre Agassi
    Li Na der Star der Fans
    In der heutigen Ausgabe widmen sich Andreas und Philipp dem bisher größten asiatischen Tennisstar. Li Na war jedoch nicht nur erfolgreich. Was sie besonders machte, waren ihre Ausstrahlung und der trockene Humor. So ist Li genauso für ihre Siegesreden und Interviews in Erinnerung geblieben, wie für ihre zahlreichen Erfolge als Spielerin.

    Dass es überhaupt so weit kommen würde, war jedoch nicht abzusehen. Nach ersten Erfolgen auf der Challenger Tour stoppte Li ihre Tenniskarriere im Jahr 2002. Erst zwei Jahre später kam sie zurück, stieg schnell in die Top 100 auf und blieb dort bis zum Ende ihrer Karriere. Ein erster großer Höhepunkt waren dabei die Olympischen Spiele von 2008. Zwar verpasste Li eine Medaille, wurde am Ende Vierte im Einzelwettbewerb und doch hielt sie den Erwartungen weitestgehend stand.
    Premiere French Open
    In den Folgejahren entwickelte sich Li nicht nur zu einer konstanten Top 20 Spielerin, sie schaffte den Aufstieg zur Grand-Slam-Siegerin. Nachdem sie im Januar 2011 schon das Finale der Australian Open erreichte hatte, gewann Li nur wenige Monate später ihr erstes Grand-Slam-Turnier. Bei den French Open besiegte sie 4 Top-Ten-Spielerinnen in Folge und wurde so zur ersten chinesischen Grand Slam Siegerin. Es folgten in den nächsten zwei Jahren zwei weitere Grand Slam Finals bei den Australian Open. Eines verlor Li gegen Victoria Azarenka, das zweite gewann sie im Jahr 2013 gegen Dominika Cibulkova. Nur wenige Monate später beendete Li nach einer weiteren Verletzung ihre Karriere. Das letzte Match kam in Wimbledon gegen Barbora Strycova.



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    38 min
  • Zwischenruf: Li Na



    Willkommen zur neuen Ausgabe von Chip & Charge – dieses Mal mit einer speziellen Sendung während der Tennispause im Dezember. Über vier Ausgaben präsentieren euch Andreas und Philipp vier bedeutende Tennisspieler und Tennisspielerinnen, die zu den prägenden Figuren ihrer Zeit gehörten. Ein ähnliches Projekt gab es schon im letzten Jahr, auch diese Ausgaben könnt ihr auf der Seite von meinsportpodcast.de nachhören:
    Lindsay Davenport
    Dinara Safina
    David Nalbandian
    Justine Henin
    Marat Safin
    Gustavo Kuerten
    Andre Agassi
    Li Na der Star der Fans
    In der heutigen Ausgabe widmen sich Andreas und Philipp dem bisher größten asiatischen Tennisstar. Li Na war jedoch nicht nur erfolgreich. Was sie besonders machte, waren ihre Ausstrahlung und der trockene Humor. So ist Li genauso für ihre Siegesreden und Interviews in Erinnerung geblieben, wie für ihre zahlreichen Erfolge als Spielerin.
    Dass es überhaupt so weit kommen würde, war jedoch nicht abzusehen. Nach ersten Erfolgen auf der Challenger Tour stoppte Li ihre Tenniskarriere im Jahr 2002. Erst zwei Jahre später kam sie zurück, stieg schnell in die Top 100 auf und blieb dort bis zum Ende ihrer Karriere. Ein erster großer Höhepunkt waren dabei die Olympischen Spiele von 2008. Zwar verpasste Li eine Medaille, wurde am Ende Vierte im Einzelwettbewerb und doch hielt sie den Erwartungen weitestgehend stand.
    Premiere French Open
    In den Folgejahren entwickelte sich Li nicht nur zu einer konstanten Top 20 Spielerin, sie schaffte den Aufstieg zur Grand-Slam-Siegerin. Nachdem sie im Januar 2011 schon das Finale der Australian Open erreichte hatte, gewann Li nur wenige Monate später ihr erstes Grand-Slam-Turnier. Bei den French Open besiegte sie 4 Top-Ten-Spielerinnen in Folge und wurde so zur ersten chinesischen Grand Slam Siegerin. Es folgten in den nächsten zwei Jahren zwei weitere Grand Slam Finals bei den Australian Open. Eines verlor Li gegen Victoria Azarenka, das zweite gewann sie im Jahr 2013 gegen Dominika Cibulkova. Nur wenige Monate später beendete Li nach einer weiteren Verletzung ihre Karriere. Das letzte Match kam in Wimbledon gegen Barbora Strycova.
    38 min
  • Zwischenruf: Andre Agassi
    Willkommen zur neuen Ausgabe von Chip & Charge – dieses Mal mit einer speziellen Sendung während der Tennispause im Dezember. Über vier Ausgaben präsentieren euch Andreas und Philipp vier bedeutende Tennisspieler und Tennisspielerinnen, die zu den prägenden Figuren ihrer Zeit gehörten. Ein ähnliches Projekt gab es schon im letzten Jahr, auch diese Ausgaben könnt ihr auf meinsportpodcast.de nachhören:

    Lindsay Davenport

    Dinara Safina

    David Nalbandian

    Justine Henin

    Marat Safin

    Gustavo Kuerten

    In der heutigen Ausgabe widmen sich Andreas und Philipp dem Ehemann von Steffi Graf. Doch Andre Agassi hat natürlich selber eine enorme Anzahl an Erfolgen aufzuweisen, die er über einen 20-jährigen Zeitraum erreichte. Agassi gehört zu den ganz wenigen Spielern, die alle vier Grand Slam Turniere gewonnen hat, dazu gab es im Jahr 1996 noch Gold bei den Olympischen Spielen von Atlanta.

    Doch gerade zu Beginn war die Liebe zwischen Agassi und dem Tennis nicht sonderlich innig. Sein ehrgeiziger Vater trieb ihn in den Sport, später wurde Agassi in der Akademie von Nick Bolletieri gedrillt. Obwohl der Durchbruch für Agassi schon als Teenager kam, dauerte es einige Zeit, bis der Amerikaner seinen endgültigen Durchbruch schaffte – und das auch noch an einem ungewöhnlichen Ort. Denn der erste Grand Slam Sieg Agassis passierte 1992 in Wimbledon. Ein Turnier, das Agassi – genau wie die Australian Open – jahrelang ausließ, nur um dann zu den späteren Siegern zu gehören.

    Doch Agassi war auch jemand der sich mit Verletzungen rumschlug, Drogen nahm und sich mit Spielern wie Medien anlegte. Erst später in seiner Karriere wurde Agassi zum Liebling der Massen. Dazu gehörte auch ein pompöser Abschied bei den US Open 2006. Noch einmal besiegte Agassi einen Top 10 Spieler, hier in Form von Marcos Baghdatis, nur um dann sein letztes Match gegen Benjamin Becker zu spielen und zu verlieren.

    Agassi hat sich im Anschluss seiner Karriere als Coach probiert. Doch die bleibende Erinnerung ist die eines kontroversen wie spannenden Spielers.



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    48 min
  • Zwischenruf: Andre Agassi



    Willkommen zur neuen Ausgabe von Chip & Charge – dieses Mal mit einer speziellen Sendung während der Tennispause im Dezember. Über vier Ausgaben präsentieren euch Andreas und Philipp vier bedeutende Tennisspieler und Tennisspielerinnen, die zu den prägenden Figuren ihrer Zeit gehörten. Ein ähnliches Projekt gab es schon im letzten Jahr, auch diese Ausgaben könnt ihr auf meinsportpodcast.de nachhören:
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    In der heutigen Ausgabe widmen sich Andreas und Philipp dem Ehemann von Steffi Graf. Doch Andre Agassi hat natürlich selber eine enorme Anzahl an Erfolgen aufzuweisen, die er über einen 20-jährigen Zeitraum erreichte. Agassi gehört zu den ganz wenigen Spielern, die alle vier Grand Slam Turniere gewonnen hat, dazu gab es im Jahr 1996 noch Gold bei den Olympischen Spielen von Atlanta.
    Doch gerade zu Beginn war die Liebe zwischen Agassi und dem Tennis nicht sonderlich innig. Sein ehrgeiziger Vater trieb ihn in den Sport, später wurde Agassi in der Akademie von Nick Bolletieri gedrillt. Obwohl der Durchbruch für Agassi schon als Teenager kam, dauerte es einige Zeit, bis der Amerikaner seinen endgültigen Durchbruch schaffte – und das auch noch an einem ungewöhnlichen Ort. Denn der erste Grand Slam Sieg Agassis passierte 1992 in Wimbledon. Ein Turnier, das Agassi – genau wie die Australian Open – jahrelang ausließ, nur um dann zu den späteren Siegern zu gehören.
    Doch Agassi war auch jemand der sich mit Verletzungen rumschlug, Drogen nahm und sich mit Spielern wie Medien anlegte. Erst später in seiner Karriere wurde Agassi zum Liebling der Massen. Dazu gehörte auch ein pompöser Abschied bei den US Open 2006. Noch einmal besiegte Agassi einen Top 10 Spieler, hier in Form von Marcos Baghdatis, nur um dann sein letztes Match gegen Benjamin Becker zu spielen und zu verlieren.
    Agassi hat sich im Anschluss seiner Karriere als Coach probiert. Doch die bleibende Erinnerung ist die eines kontroversen wie spannenden Spielers.
    48 min

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