Chip & Charge

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Chip & Charge episodes

  • "Das wahrscheinlich beste Match meiner Karriere"
    Willkommen zur neuen Ausgabe von Chip & Charge – dieses Mal das dritte Special von den ATP World Tour Finals. Der Dienstag sah den zweiten Auftritt von Novak Djokovic, Dominic Thiem, Roger Federer und Matteo Berrettini. Dazu gab es noch einen Rücktritt zu vermelden, jedoch von der Damentour. Dominika Cibulkova hat ihre Karriere beendet.
    Federer glanzlos
    Der Tag begann mit dem Match zwischen Roger Federer und Matteo Berrettini. Der italienische Debütant war dabei allerdings weitestgehend chancenlos – und so stand am Ende ein 7:6 (2) 6:3 Sieg für Roger Federer. Der musste nur im zweiten Satz Breakbälle abwehren, ansonsten konnte er bei eigenem Serve dominieren.

    Auch Berrettini erlaubte sich wenige Schwächen beim eigenen Aufschlag. Aber auf der Rückhand erwies er sich als verwundbar. Federer sah bei seinem Gegner hier zwar durchaus Verbesserungspotential. Aber an diesem Dienstag war Berrettini noch ein Stück von der absoluten Spitze entfernt.
    Thiem und Djokovic im Wahnsinnsspiel
    Der Kracher des Tages, sogar des Turniers, kam aber sowieso am Abend. In einem langen wie spektakulären Match setzte sich Dominic Thiem gegen Novak Djokovic durch. Thiem hatte hier ja schon am Sonntag gegen Federer gewonnen. Nun folgte der zweite Streich, in einem Match, das immer zugunsten eines der beiden Spieler zu kippen schien. Am Ende ging Thiems Taktik der permanenten Vorhandangriffe auf. Djokovic musste nach dem Match eingestehen, dieses Mal der zweitbeste Spieler gewesen zu sein.

    Damit steht Thiem nun im Halbfinale und am Donnerstag kommt es zum entscheidenden Duell zwischen Roger Federer und Novak Djokovic. Nur einer der beiden kann die Vorschlussrunde erreichen, für den anderen sind die World Tour Finals schon nach der Gruppenphase beendet.

    Dienstag sah auch den Rücktritt von Dominika Cibulkova. Die ehemalige Grand Slam Siegerin und Gewinnerin des Jahresendturniers bei den Damen hat im Alter von 30 Jahren ihre Karriere beendet. Andreas und Philipp sprechen kurz über die Karriere der Slowakin und welche Eigenschaften sie zu ihren durchaus erstaunlichen Erfolgen führten.



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    28 min
  • “Das wahrscheinlich beste Match meiner Karriere”



    Willkommen zur neuen Ausgabe von Chip & Charge – dieses Mal das dritte Special von den ATP World Tour Finals. Der Dienstag sah den zweiten Auftritt von Novak Djokovic, Dominic Thiem, Roger Federer und Matteo Berrettini. Dazu gab es noch einen Rücktritt zu vermelden, jedoch von der Damentour. Dominika Cibulkova hat ihre Karriere beendet.
    Federer glanzlos
    Der Tag begann mit dem Match zwischen Roger Federer und Matteo Berrettini. Der italienische Debütant war dabei allerdings weitestgehend chancenlos – und so stand am Ende ein 7:6 (2) 6:3 Sieg für Roger Federer. Der musste nur im zweiten Satz Breakbälle abwehren, ansonsten konnte er bei eigenem Serve dominieren.
    Auch Berrettini erlaubte sich wenige Schwächen beim eigenen Aufschlag. Aber auf der Rückhand erwies er sich als verwundbar. Federer sah bei seinem Gegner hier zwar durchaus Verbesserungspotential. Aber an diesem Dienstag war Berrettini noch ein Stück von der absoluten Spitze entfernt.
    Thiem und Djokovic im Wahnsinnsspiel
    Der Kracher des Tages, sogar des Turniers, kam aber sowieso am Abend. In einem langen wie spektakulären Match setzte sich Dominic Thiem gegen Novak Djokovic durch. Thiem hatte hier ja schon am Sonntag gegen Federer gewonnen. Nun folgte der zweite Streich, in einem Match, das immer zugunsten eines der beiden Spieler zu kippen schien. Am Ende ging Thiems Taktik der permanenten Vorhandangriffe auf. Djokovic musste nach dem Match eingestehen, dieses Mal der zweitbeste Spieler gewesen zu sein.
    Damit steht Thiem nun im Halbfinale und am Donnerstag kommt es zum entscheidenden Duell zwischen Roger Federer und Novak Djokovic. Nur einer der beiden kann die Vorschlussrunde erreichen, für den anderen sind die World Tour Finals schon nach der Gruppenphase beendet.
    Dienstag sah auch den Rücktritt von Dominika Cibulkova. Die ehemalige Grand Slam Siegerin und Gewinnerin des Jahresendturniers bei den Damen hat im Alter von 30 Jahren ihre Karriere beendet. Andreas und Philipp sprechen kurz über die Karriere der Slowakin und welche Eigenschaften sie zu ihren durchaus erstaunlichen Erfolgen führten.
    28 min
  • Zverev und Thiem überragen
    Willkommen zur neuen Ausgabe von Chip & Charge – dieses Mal das zweite Special von den ATP Tour Finals. Nach den ersten beiden Tagen in London lässt sich festhalten: Kaum etwas lief so wie erwartet. Drei der vier Matches wurden von den nominellen Außenseitern gewonnen.
    Die Außenseiter gewinnen (fast alle)
    Sowohl Dominic Thiem als auch Stefanos Tsitsipas und Alexander Zverev gewannen jeweils – zumindest leicht – überraschend. Über allem steht im Moment mal wieder Novak Djokovic, der ganz klar gegen Matteo Berrettini siegte. Djokovic war es auch, der den Einzelwettbewerb mit einem 6:2 6:1 Sieg gegen den Debütanten eröffnete. Dabei machte Djokovic klar, die Bedingungen in der O2 Arena liegen ihm, die Form stimmt ebenso.

    Am Abend des Sonntags war es dann Dominic Thiem, der mit einem Sieg gegen Roger Federer nachlegen konnte. Thiem hielt den Druck auf Federer permanent hoch, hat sich ja sowieso mittlerweile als schweres Matchup für Federer entpuppt. Mit dem Sieg Thiems sind dessen Chancen auf einen Halbfinaleinzug natürlich enorm gestiegen. Für Thiem geht es am Dienstag gegen Djokovic, während Federer einen „Pflichtsieg“ gegen Berretini brauchen wird.
    Zwei Premierensiege
    Der Montag sah nicht nur das Jahresendfinal-Debüt von zwei Spielern. Denn Daniil Medvedev und Stefanos Tsitsipas sind zum ersten Mal in London dabei. Für Tsitsipas gab es auch noch eine weitere Premiere: Er gewann zum ersten Mal in sechs Profimatches gegen Medvedev. Dabei überzeugte Tsitsipas vor allem mit dem Aufschlag, hielt sich so seinen russischen Kontrahenten vom Leib.

    Für Tsitsipas geht es nun gegen Alexander Zverev. Der Titelverteidiger konnte sich am Montagabend gegen den Weltranglistenersten Rafael Nadal durchsetzen. Das Antreten Nadals hat auf Grund einer Verletzung in Frage gestanden. Aber im Nachgang des Matches bestätigte Nadal: Er war fit für seinen Auftritt, nur eben spielerisch nicht sonderlich gut drauf. Auch der Belag liegt Nadal nicht sonderlich. Für Nadal geht es nun am Mittwoch gegen Daniil Medvedev.



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    29 min
  • Zverev und Thiem überragen
    Willkommen zur neuen Ausgabe von Chip & Charge – dieses Mal das zweite Special von den ATP Tour Finals. Nach den ersten beiden Tagen in London lässt sich festhalten: Kaum etwas lief so wie erwartet. Drei der vier Matches wurden von den nominellen Außenseitern gewonnen.
    Die Außenseiter gewinnen (fast alle)
    Sowohl Dominic Thiem als auch Stefanos Tsitsipas und Alexander Zverev gewannen jeweils – zumindest leicht – überraschend. Über allem steht im Moment mal wieder Novak Djokovic, der ganz klar gegen Matteo Berrettini siegte. Djokovic war es auch, der den Einzelwettbewerb mit einem 6:2 6:1 Sieg gegen den Debütanten eröffnete. Dabei machte Djokovic klar, die Bedingungen in der O2 Arena liegen ihm, die Form stimmt ebenso.
    Am Abend des Sonntags war es dann Dominic Thiem, der mit einem Sieg gegen Roger Federer nachlegen konnte. Thiem hielt den Druck auf Federer permanent hoch, hat sich ja sowieso mittlerweile als schweres Matchup für Federer entpuppt. Mit dem Sieg Thiems sind dessen Chancen auf einen Halbfinaleinzug natürlich enorm gestiegen. Für Thiem geht es am Dienstag gegen Djokovic, während Federer einen „Pflichtsieg“ gegen Berretini brauchen wird.
    Zwei Premierensiege
    Der Montag sah nicht nur das Jahresendfinal-Debüt von zwei Spielern. Denn Daniil Medvedev und Stefanos Tsitsipas sind zum ersten Mal in London dabei. Für Tsitsipas gab es auch noch eine weitere Premiere: Er gewann zum ersten Mal in sechs Profimatches gegen Medvedev. Dabei überzeugte Tsitsipas vor allem mit dem Aufschlag, hielt sich so seinen russischen Kontrahenten vom Leib.
    Für Tsitsipas geht es nun gegen Alexander Zverev. Der Titelverteidiger konnte sich am Montagabend gegen den Weltranglistenersten Rafael Nadal durchsetzen. Das Antreten Nadals hat auf Grund einer Verletzung in Frage gestanden. Aber im Nachgang des Matches bestätigte Nadal: Er war fit für seinen Auftritt, nur eben spielerisch nicht sonderlich gut drauf. Auch der Belag liegt Nadal nicht sonderlich. Für Nadal geht es nun am Mittwoch gegen Daniil Medvedev.
    29 min
  • Fed-Cup-Finals-MVP Mladenovic
    Willkommen zur neuen Ausgabe von Chip & Charge – dieses Mal das erste Special von den ATP Tour Finals. Doch bevor es in London so richtig los geht, sprechen Andreas und Philipp erst Mal über die vergangene Tennis-Woche. Dabei stehen zwei Turniere im Fokus: Das Fed Cup Finale der Damen und bei den Herren die ATP Next Gen Finals.

    Im Fed Cup setzte sich etwas überraschend das französische Team gegen die gastgebenden Australierinnen durch. Und das Wochenende in Perth hatte einen klaren MVP: Kristina Mladenovic. Die Französin, die stets so hohe Ansprüche an sich selber stellt, konnte dieses Mal voll überzeugen. Sie siegte nicht nur ganz klar gegen Alja Tomljanovic, sondern konnte sich sogar im Tiebreak des dritten Satzes gegen Ash Barty durchsetzen. Dazu war Mladenovic auch noch die beste Spielerin im entscheidenden Doppel. Ash Barty konnte nur am ersten Tag richtig überzeigen, verteilte dabei in ihrem Auftaktmatch gegen Caroline Garcia sogar die Brille.

    Auch die ATP Next Gen Finals in Mailand hatten einen klaren Hauptdarsteller. Der erst 18-jährige Jannik Sinner, selber Italiener, konnte sich zu Hause durchsetzen – und das mit teils spektakulärem Tennis. Im Finale konnte Sinner dabei klar gegen Alex de Minaur gewinnen. Der Australier ist in seiner Entwicklung schon ein bisschen weiter als Sinner, erreichte ja unter anderem kürzlich das Finale von Basel, aber das Potential des Italieners erscheint enorm.

    Doch natürlich wird auch in der kommenden Woche Spitzentennis stattfinden. Denn am Sonntag begannen die ATP World Tour Finals, das Jahresendturnier der Herren mit den Einzelmatches Novak Djokovic gegen Matteo Berrettini und Roger Federer gegen Dominic Thiem. Ab Montag werden dann auch Alexander Zverev und das Doppel Andreas Mies und Kevin Krawietz im Einsatz sein. Krawietz und Mies stellten sich während des Media Days auch den Fragen der anwesenden Journalisten.



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    (00:00) Begrüßung (02:05) MVP Mladenovic (21:45) Sinner, not a Saint (35:46) Start der ATP Finals
    55 min
  • Fed-Cup-Finals-MVP Mladenovic



    Willkommen zur neuen Ausgabe von Chip & Charge – dieses Mal das erste Special von den ATP Tour Finals. Doch bevor es in London so richtig los geht, sprechen Andreas und Philipp erst Mal über die vergangene Tennis-Woche. Dabei stehen zwei Turniere im Fokus: Das Fed Cup Finale der Damen und bei den Herren die ATP Next Gen Finals.
    Im Fed Cup setzte sich etwas überraschend das französische Team gegen die gastgebenden Australierinnen durch. Und das Wochenende in Perth hatte einen klaren MVP: Kristina Mladenovic. Die Französin, die stets so hohe Ansprüche an sich selber stellt, konnte dieses Mal voll überzeugen. Sie siegte nicht nur ganz klar gegen Alja Tomljanovic, sondern konnte sich sogar im Tiebreak des dritten Satzes gegen Ash Barty durchsetzen. Dazu war Mladenovic auch noch die beste Spielerin im entscheidenden Doppel. Ash Barty konnte nur am ersten Tag richtig überzeigen, verteilte dabei in ihrem Auftaktmatch gegen Caroline Garcia sogar die Brille.
    Auch die ATP Next Gen Finals in Mailand hatten einen klaren Hauptdarsteller. Der erst 18-jährige Jannik Sinner, selber Italiener, konnte sich zu Hause durchsetzen – und das mit teils spektakulärem Tennis. Im Finale konnte Sinner dabei klar gegen Alex de Minaur gewinnen. Der Australier ist in seiner Entwicklung schon ein bisschen weiter als Sinner, erreichte ja unter anderem kürzlich das Finale von Basel, aber das Potential des Italieners erscheint enorm.
    Doch natürlich wird auch in der kommenden Woche Spitzentennis stattfinden. Denn am Sonntag begannen die ATP World Tour Finals, das Jahresendturnier der Herren mit den Einzelmatches Novak Djokovic gegen Matteo Berrettini und Roger Federer gegen Dominic Thiem. Ab Montag werden dann auch Alexander Zverev und das Doppel Andreas Mies und Kevin Krawietz im Einsatz sein. Krawietz und Mies stellten sich während des Media Days auch den Fragen der anwesenden Journalisten.
    55 min
  • Eckental will auf dem Teppich bleiben
    Der kurze Challenger-Swing in Deutschland ist zu Ende. Nachdem Ismaning und Hamburg schon Gastgeber der ersten beiden Challenger-Turniere auf deutschem Boden waren, zog die Karawane des ATP-Tourtrosses weiter nach Eckental. Dort wird schon seit 1997 traditionell im November ein Challenger der gemütlicheren Sorte ausgespielt. Der Platz ist begrenzt, die Organisatoren sind am Limit, was die Unterbringung der Spieler angeht, aber die Organisatoren sind nach wie vor bemüht, den Spielern die Zeit in Franken so komfortabel wie möglich zu gestalten.

    Florian Heer war vor Ort und hat für die neue Ausgabe der "Challenger Corner" wieder einige Interviews mitgebracht. Er sprach mit dem Turnierdirektor Marcus Slany über das Turnier und die Erweiterung auf ein 48er-Hauptfeld sowie eine Qualifikation, die nicht mehr am Samstag/ Sonntag ausgespielt wird, sondern am Montag. Dazu spricht er auch über den Sonderstatus des Challengers. Neben Ismaning ist Eckental das einzige Turnier, das noch auf Teppich ausgerichtet wird. Dazu ist das Datum ein entscheidendes. Im November haben noch viele Spieler die Möglichkeit, ihre Weltranglistenposition so zu verbessern, dass es vielleicht für das Hauptfeld bei den Australian Open reicht.

    Weitere Interviews führte Florian mit den Viertelfinalisten Steve Darcis und Lloyd Harris. Darcis wurde bei seinem Heimatturnier in Antwerpen bereits verabschiedet, wird aber noch die Davis Cup Finals, den ATP Cup und die Australian Open spielen, um sich dort zu verabschieden. Harris spricht über das Tennis in Südafrika, das derzeit schwierige Zeiten durchmacht.

    Im dritten Teil des Podcasts gibt es dann noch Interviews mit dem Sieger Jiry Vesely und den Doppelsiegern John-Patrick Smith und Ken Skupski.



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    (00:00) Eckental Turnier und Interview Turnierdirektor (18:48) Steve Darcis und Lloyd Harris im Interview (38:50) Südafrikas Tennis und Jiry Vesely im Interview
    1 hr 8 min
  • Eckental will auf dem Teppich bleiben
    Der kurze Challenger-Swing in Deutschland ist zu Ende. Nachdem Ismaning und Hamburg schon Gastgeber der ersten beiden Challenger-Turniere auf deutschem Boden waren, zog die Karawane des ATP-Tourtrosses weiter nach Eckental. Dort wird schon seit 1997 traditionell im November ein Challenger der gemütlicheren Sorte ausgespielt. Der Platz ist begrenzt, die Organisatoren sind am Limit, was die Unterbringung der Spieler angeht, aber die Organisatoren sind nach wie vor bemüht, den Spielern die Zeit in Franken so komfortabel wie möglich zu gestalten.
    Florian Heer war vor Ort und hat für die neue Ausgabe der "Challenger Corner" wieder einige Interviews mitgebracht. Er sprach mit dem Turnierdirektor Marcus Slany über das Turnier und die Erweiterung auf ein 48er-Hauptfeld sowie eine Qualifikation, die nicht mehr am Samstag/ Sonntag ausgespielt wird, sondern am Montag. Dazu spricht er auch über den Sonderstatus des Challengers. Neben Ismaning ist Eckental das einzige Turnier, das noch auf Teppich ausgerichtet wird. Dazu ist das Datum ein entscheidendes. Im November haben noch viele Spieler die Möglichkeit, ihre Weltranglistenposition so zu verbessern, dass es vielleicht für das Hauptfeld bei den Australian Open reicht.
    Weitere Interviews führte Florian mit den Viertelfinalisten Steve Darcis und Lloyd Harris. Darcis wurde bei seinem Heimatturnier in Antwerpen bereits verabschiedet, wird aber noch die Davis Cup Finals, den ATP Cup und die Australian Open spielen, um sich dort zu verabschieden. Harris spricht über das Tennis in Südafrika, das derzeit schwierige Zeiten durchmacht.
    Im dritten Teil des Podcasts gibt es dann noch Interviews mit dem Sieger Jiry Vesely und den Doppelsiegern John-Patrick Smith und Ken Skupski.
    1 hr 8 min
  • Barty-Party und Djokovic-Dominanz
    Willkommen zur neuen Ausgabe von Chip & Charge - dieses Mal mit den WTA Finals der Damen und der Zielgerade bei den Herren. In dieser Woche wurden schließlich die letzten Plätze für das Jahresendturnier der Herren vergeben.
    Barty die Konstanz in Person
    Die Sendung beginnt jedoch mit dem Jahresendturnier der Damen in Shenzhen. Hier gab es über die ganze Woche Diskussionen zur Beschaffenheit des Belages. Zu langsam und zu stumpf, so lautete das Urteil. Die Bedingungen trugen wohl zu den Aufgaben einiger Spielerinnen bei. Andreas und Philipp gehen durch das ganze Feld. Sie sprechen über Ash Barty, die ein fast perfektes Turnier spielte, über Elina Svitolina, die ihren Titel fast verteidigt hätte. Aber auch Naomi Osaka und Bianca Andreescu, die frühzeitig aufgeben mussten. Dafür rückten Kiki Bertens und Sofia Kenin nach.

    Im Doppel gewannen Kristina Mladenovic und Timea Babos den Titel.
    Djokovic souverän von A bis Z
    Bei den Herren konnte sich Novak Djokovic in Paris Bercy durchsetzen. Er besiegte im Finale Denis Shapovalov. Der 20-jährige Kanadier hat in den letzten Wochen noch mal einen Sprung gemacht, sich vor allem beim Return verbessert. Hier konnte er unter anderem Alexander Zverev besiegen. Rafael Nadal spielte zwar gutes Tennis in Paris, konnte jedoch zu seinem Halbfinale gegen Shapovalov nicht antreten. Ob er beim Jahresendturnier spielen wird, steht dementsprechend nicht fest. Sicher dabei sein werden Alexander Zverev und Matteo Berrettini, die noch als letzte auf den Zug gen London aufspringen konnten.

    Vor dem Jahresendfinale finden aber erst ein Mal die ATP Next Gen Finals statt, dieses Mal nicht mit so prominenter Besetzung wie in den Vorjahren – und doch sind Namen wie Alex de Minaur und Jannik Sinner dabei. Außerdem gibt es aus der letzten Woche noch zu vermelden, dass Julia Görges und Jens Gerlach künftig fest zusammenarbeiten werden. Damit gibt Gerlach auch seinen Job als Fed Cup Chef auf. Ein Nachfolger ist noch nicht benannt gegeben worden.



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    (00:00) Begrüßung (02:06) Barty-Party in Shenzhen (31:41) Djokovic dominiert das Paris-Masters (55:22) Die News der Woche
    1 hr 4 min
  • Barty-Party und Djokovic-Dominanz



    Willkommen zur neuen Ausgabe von Chip & Charge - dieses Mal mit den WTA Finals der Damen und der Zielgerade bei den Herren. In dieser Woche wurden schließlich die letzten Plätze für das Jahresendturnier der Herren vergeben.
    Barty die Konstanz in Person
    Die Sendung beginnt jedoch mit dem Jahresendturnier der Damen in Shenzhen. Hier gab es über die ganze Woche Diskussionen zur Beschaffenheit des Belages. Zu langsam und zu stumpf, so lautete das Urteil. Die Bedingungen trugen wohl zu den Aufgaben einiger Spielerinnen bei. Andreas und Philipp gehen durch das ganze Feld. Sie sprechen über Ash Barty, die ein fast perfektes Turnier spielte, über Elina Svitolina, die ihren Titel fast verteidigt hätte. Aber auch Naomi Osaka und Bianca Andreescu, die frühzeitig aufgeben mussten. Dafür rückten Kiki Bertens und Sofia Kenin nach.
    Im Doppel gewannen Kristina Mladenovic und Timea Babos den Titel.
    Djokovic souverän von A bis Z
    Bei den Herren konnte sich Novak Djokovic in Paris Bercy durchsetzen. Er besiegte im Finale Denis Shapovalov. Der 20-jährige Kanadier hat in den letzten Wochen noch mal einen Sprung gemacht, sich vor allem beim Return verbessert. Hier konnte er unter anderem Alexander Zverev besiegen. Rafael Nadal spielte zwar gutes Tennis in Paris, konnte jedoch zu seinem Halbfinale gegen Shapovalov nicht antreten. Ob er beim Jahresendturnier spielen wird, steht dementsprechend nicht fest. Sicher dabei sein werden Alexander Zverev und Matteo Berrettini, die noch als letzte auf den Zug gen London aufspringen konnten.
    Vor dem Jahresendfinale finden aber erst ein Mal die ATP Next Gen Finals statt, dieses Mal nicht mit so prominenter Besetzung wie in den Vorjahren – und doch sind Namen wie Alex de Minaur und Jannik Sinner dabei. Außerdem gibt es aus der letzten Woche noch zu vermelden, dass Julia Görges und Jens Gerlach künftig fest zusammenarbeiten werden. Damit gibt Gerlach auch seinen Job als Fed Cup Chef auf. Ein Nachfolger ist noch nicht benannt gegeben worden.
    1 hr 4 min

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