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Coach-to-go episodes

  • #267 Konfliktfähigkeit heißt nicht emotionslos zu sein

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    Konflikte beginnen selten erst im Gespräch. Oft beginnen sie viel früher. In uns selbst. Mit Herzklopfen, Ärger, Kränkung, Unsicherheit oder diesem inneren Impuls, entweder sofort zurückzuschlagen oder lieber gar nichts mehr zu sagen. 

    In dieser Folge geht es um eine Fähigkeit, über die viel zu wenig gesprochen wird: den Umgang mit den eigenen Emotionen im Konflikt. Denn konfliktfähig zu sein bedeutet nicht, immer ruhig, souverän und perfekt sortiert zu wirken. Es bedeutet auch nicht, alles herunterzuschlucken oder sich hinter Sachlichkeit zu verstecken.

    Emotionen sind im Konflikt nicht das Problem. Problematisch wird es erst, wenn sie unbemerkt das Steuer übernehmen. Dann wird aus Ärger ein Angriff, aus Kränkung Rückzug, aus Unsicherheit Kontrolle oder aus Angst eine Härte, die man später vielleicht bereut. 

    Ich spreche darüber, warum Emotionen so stark werden können, weshalb „professionell bleiben“ oft falsch verstanden wird und warum es einen Unterschied macht, ob ich meine Emotion wahrnehme oder von ihr geführt werde. 

    Es geht um die kleine, aber entscheidende Pause zwischen Reiz und Reaktion. Um innere Sortierung. Um Sätze, die helfen können, ohne den Konflikt weiter anzuheizen. Und um die Frage, wie man ehrlich mit sich selbst bleibt, ohne die eigene Emotion zur Waffe zu machen.

    Diese Folge ist für alle, die Konflikte nicht länger nur „sachlich lösen“ wollen, während innerlich längst alles brodelt. Denn manchmal beginnt die eigentliche Klärung nicht beim Gegenüber. Sondern bei der Frage: Was passiert gerade mit mir? 

    Hör doch mal rein.

     

    Buchempfehlungen: 

    Die Kunst des Konflikts: Konflikte schüren und beruhigen lernen

    von Klaus Eidenschink 

    https://sl1nk.com/yjo4wnc 

     

    Der Klassiker neu aufgelegt: 

    Konfliktmanagement: Ein Handbuch für Führung, Beratung und Mediation

    von Friedrich Glasl

    https://sl1nk.com/nyid0b9 

     

    Emotionsorientierte Konfliktbearbeitung

    von Elisa Streuli u.a.

    https://sl1nk.com/klj4z8j

     

     

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    17 min
  • #266 Veränderung klingt gut. Solange sie nichts kostet

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    Veränderung klingt oft gut. Zumindest so lange, wie sie abstrakt bleibt.

    Fast alle wünschen sich, dass sich etwas bewegt. In Teams, in Organisationen, in der Führung, in der Kommunikation, in der Zusammenarbeit. Es soll moderner werden, klarer, ehrlicher, flexibler, wertschätzender oder effizienter. Viele nicken sofort, wenn von Wandel die Rede ist. Viele sagen sogar: „Ja, genau, so kann es nicht weitergehen.“

    Doch interessant wird es an dem Punkt, an dem Veränderung nicht mehr nur ein schönes Wort ist. Sondern eine persönliche Zumutung. 

    Denn plötzlich geht es nicht mehr nur darum, dass „die anderen“ sich verändern sollen. Nicht nur die Führung. Nicht nur das Team. Nicht nur die Organisation. Sondern auch das eigene Verhalten, die eigenen Routinen, die eigene Bequemlichkeit, die eigene Art zu kommunizieren oder Konflikte zu vermeiden. Und genau dort steigen viele innerlich wieder aus. 

    In dieser Folge geht es um die unbequeme Wahrheit, dass Veränderung selten leicht ist. Sie klingt oft nach Entwicklung, Chance und Aufbruch. Tatsächlich fühlt sie sich am Anfang aber häufig nach Unsicherheit, Kontrollverlust, Anstrengung oder sogar Kränkung an. Denn wer sich wirklich verändert, muss manchmal anerkennen, dass der bisherige Weg nicht mehr reicht. 

    Warum sprechen so viele Menschen gern über Veränderung, solange sie selbst nicht betroffen sind? Warum wird aus Zustimmung so schnell Widerstand, sobald es konkret wird? Und warum ist es manchmal ehrlicher zu sagen: „Ja, das wird schwierig“, statt Veränderung künstlich schönzureden? 

    Diese Folge lädt dazu ein, etwas genauer hinzuschauen. Nicht mit erhobenem Zeigefinger, sondern mit der Frage, die im Berufsalltag oft zu selten gestellt wird: Wo wünsche ich mir Veränderung, bin aber selbst noch nicht bereit, meinen eigenen Anteil anzuschauen?

    Vielleicht beginnt echter Wandel genau dort. Nicht bei den großen Konzepten. Nicht bei den nächsten Workshops. Sondern in dem Moment, in dem wir aufhören, Veränderung nur von anderen zu erwarten. 

    Hör doch mal rein. 

     

    Buchempfehlungen: 

    Change: Wie Unternehmen in unbeständigen Zeiten herausragende Ergebnisse erzielen 

    von John Kotter u.a. 

    https://l1nq.com/zvys9u1 

     

    Der Change-Code: Wie Führungskräfte Menschen für Veränderungen begeistern und Unternehmen gewinnen

    von Dieter Lederer

    https://l1nq.com/3jkbfsu 

     

    Gemeinsam denken, wirksam verändern

    von Stephanie Borgert

    https://sl1nk.com/ex0gnfo

      

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    20 min
  • #265 Führungskräfte können nicht immer gerecht sein

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    Führungskräfte wollen fair sein. Viele sogar um jeden Preis. Und genau da beginnt das Problem. Denn die Vorstellung, immer gerecht handeln zu können, klingt gut, fühlt sich richtig an und ist im Alltag doch kaum haltbar.  

    In dieser Folge geht es um eine unbequeme Wahrheit, die im Berufsalltag oft verdrängt wird. Entscheidungen entstehen nicht im luftleeren Raum. Sie sind geprägt von Druck, von Personalsituationen, von Erfahrung, von Sympathien und manchmal auch von schlichten Zwängen, die sich nicht wegdiskutieren lassen. 

    Was passiert eigentlich, wenn Führungskräfte versuchen, es allen recht zu machen? Wenn sie Fairness mit Gleichbehandlung verwechseln und dabei übersehen, dass unterschiedliche Menschen unterschiedliche Führung brauchen? Genau hier entstehen Spannungen, die selten offen ausgesprochen werden. Statt Klarheit wächst unterschwellige Unzufriedenheit. Teams beobachten sehr genau, vergleichen, bewerten und ziehen ihre eigenen Schlüsse. Und nicht selten wird aus dem Wunsch nach Gerechtigkeit eine Führung, die unklar, vorsichtig oder sogar widersprüchlich wirkt. 

    Diese Folge nimmt dich mit in typische Situationen, in denen Führungskräfte entscheiden müssen, obwohl es keine perfekte Lösung gibt. Es geht um den inneren Konflikt zwischen Anspruch und Realität, um die Angst vor Vorwürfen und darum, warum manche Entscheidungen sich einfach nicht gerecht anfühlen können. Und trotzdem notwendig sind. 

    Wenn du führen willst, musst du bereit sein, genau das auszuhalten. Nicht jede Entscheidung wird auf Zustimmung stoßen. Nicht jede Maßnahme wird als fair empfunden werden. Die entscheidende Frage ist nicht, ob du immer gerecht bist. Sondern ob du nachvollziehbar, klar und verantwortungsvoll handelst. Genau darüber spreche ich in dieser Folge. 

    Hör doch mal rein.

     

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    16 min
  • #264 Wenn man gerne arbeitet, ist man mittlerweile schon fast ein Exot

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    Wenn jemand sagt, er arbeitet gerne, passiert oft etwas Merkwürdiges. Es wird nicht bewundert, sondern hinterfragt. Meint der das ernst? Hat der nichts Besseres im Leben? Oder schlimmer noch: Was stimmt mit dem nicht? 

    In dieser Folge geht es genau um dieses Phänomen. Um eine leise Verschiebung, die ich vielerorts beobachte. Engagement wirkt plötzlich verdächtig. Einsatz wird schnell als Übertreibung gesehen. Und wer nicht sofort nach der Rente schielt, sondern sagt, dass er gerne bleibt, wird schief angeschaut. 

    Ich erlebe Gespräche, in denen Menschen sich fast rechtfertigen müssen, dass sie ihren Job mögen. Dass sie sich reinhängen. Dass sie nicht auf die Bremse treten wollen, nur weil es gerade zum Ton passt. Gleichzeitig wächst die Skepsis gegenüber denen, die mehr machen als unbedingt nötig. 

    Was steckt dahinter? Ist es Neid? Erschöpfung? Oder hat sich unser Verständnis von Arbeit grundlegend verschoben? Was passiert mit einer Kultur, in der Engagement eher gebremst als gefördert wird? Was macht das mit denen, die wirklich wollen? Und wie lange halten die das aus? 

    Diese Folge ist keine Lobeshymne auf Dauerleistung. Aber sie ist auch keine Einladung, sich nach unten anzupassen. Vielleicht erkennst du dich wieder. Vielleicht erkennst du dein Team wieder. Oder du merkst, dass du längst angefangen hast, dich selbst kleiner zu machen, als du eigentlich bist. 

    Hör doch mal rein. 

     

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    15 min
  • #263 Sonderregeln im Team. Gut gemeint und trotzdem gefährlich.

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    Sonderwünsche im Team wirken auf den ersten Blick harmlos. Ein bisschen Flexibilität hier, ein Entgegenkommen dort. Gerade im Klinikalltag scheint das oft die einzige Möglichkeit zu sein, um den Betrieb am Laufen zu halten. Und trotzdem kippt genau an dieser Stelle in vielen Teams etwas. Nicht laut, nicht sofort sichtbar, sondern leise. In Gesprächen auf dem Flur, in Blicken, in dem Moment, in dem jemand denkt: „Für mich galt das aber nicht.“

    In dieser Folge geht es genau um diesen Punkt. Warum gut gemeinte Ausnahmen oft mehr Schaden anrichten, als sie lösen. Warum das Thema selten offen angesprochen wird und trotzdem massiv wirkt. Und warum es nicht um Arbeitszeiten geht, sondern um etwas viel Grundsätzlicheres. Ich spreche darüber, was im Team wirklich passiert, wenn Regeln anfangen zu verschwimmen, warum Führungskräfte sich mit jeder einzelnen Ausnahme selbst unter Druck setzen und weshalb genau die Mitarbeitenden, auf die man sich eigentlich verlassen kann, irgendwann innerlich aussteigen.

    Es geht nicht um starre Regeln und auch nicht darum, keine Flexibilität mehr zu zeigen. Es geht um die Frage, wie viel Ausnahme ein Team verträgt, bevor Vertrauen verloren geht und wie du es als Führungskraft schaffst, gleichzeitig menschlich und klar zu bleiben, ohne dich zwischen beiden entscheiden zu müssen. Wenn du spürst, dass in deinem Team etwas schief hängt, aber niemand es wirklich ausspricht, dann ist diese Folge für dich.

    Hör doch mal rein.

     

    Buchempfehlungen: 

    Handbuch Führerschein für Führungskräfte

    von Reinhold Haller

    https://sl1nk.com/alq2vus 

     

    Das neue Führen: Führen und sich führen lassen in Zeiten der Unvorhersehbarkeit

    von Bodo Janssen

    https://l1nq.com/h5vpuxi 

     

    Gut kommunizieren als Führungskraft

    von Hartmut Laufer

    https://l1nq.com/lpkkcjy 

     

     

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    17 min
  • #262 Warum trifft mich das so? Berufliche Kränkungen besser verstehen

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    Ein kurzer Satz im Meeting oder ein Kommentar zwischen Tür und Angel.
    Manchmal ist es auch dieses eine Gespräch, das einem noch Tage später im Kopf herumgeht.  

    Viele Menschen kennen solche Momente aus ihrem Berufsalltag. Etwas wird gesagt, vielleicht beiläufig, vielleicht gar nicht böse gemeint, und trotzdem trifft es einen mitten ins Herz. Man ärgert sich, fühlt sich klein gemacht oder ungerecht behandelt. Und manchmal fragt man sich: Warum beschäftigt mich das eigentlich so sehr? 

    Grundsätzlich gehören Kränkungen zum Berufsalltag, auch wenn kaum jemand darüber spricht. Sie entstehen nicht nur durch offene Kritik, sondern oft durch Ton, Kontext oder alte Trigger, die unbemerkt schnell aktiviert werden. 

    In dieser Folge geht es nicht darum, empfindlicher oder härter zu werden. Es geht um Klarheit. 

    Du erfährst:

    • warum Kritik nicht automatisch als eine Kränkung gemeint ist
    • weshalb alte Muster eine größere Rolle spielen, als du denkst
    • warum Nicht-Reagieren manchmal reifer ist als Kontern
    • was dein Selbstbewusstsein mit Kränkbarkeit zu tun hat

    Reife zeigt sich nicht darin, nie gekränkt zu sein. Reife zeigt sich darin, bewusst damit umzugehen. 

    Hör doch mal rein

     

    Buchempfehlungen: 

    Die Macht der Kränkung

    von Reinhard Haller

    https://sl1nk.com/GIexP 

     

    Nimm’s bitte nicht persönlich: Der gelassene Umgang mit Kränkungen

    von Bärbel Wardetzki

    https://sl1nk.com/LnjCt 

     

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    14 min
  • #261 Disziplin ist kein Charakterzug. Sie ist ein System.

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    Disziplin gilt als persönliche Eigenschaft. Als Frage von Willenskraft, Konsequenz oder innerer Stärke. Wer sie nicht aufbringt, gilt schnell als undiszipliniert. Oder als jemand, der sich einfach mehr zusammenreißen müsste. 

    Ich erlebe seit vielen Jahren etwas anderes: Nicht mangelnde Disziplin ist das eigentliche Problem. Sondern Systeme, die Disziplin erschweren oder unmöglich machen.Wenn alles gleichzeitig wichtig ist.
     Wenn Verantwortung erwartet wird, ohne echten Gestaltungsspielraum.
     Wenn es kein klares Ende gibt, weder im Kalender noch im Kopf. Dann beginnen selbst engagierte, leistungsbereite Menschen, an sich zu zweifeln. 

    Nicht, weil sie zu wenig wollen, sondern weil sie zu viel tragen. 

    In dieser Folge spreche ich darüber,

    • warum Disziplin häufig falsch verstanden wird
    • weshalb Appelle an „mehr Konsequenz“ selten funktionieren
    • welche systemischen Faktoren Disziplin untergraben
    • und warum es entlastend sein kann, den Blick weg vom eigenen Charakter und hin zu Strukturen zu lenken 

    Diese Episode ist keine Anleitung zum Durchhalten, sondern eine Einladung zum Umdenken. Vielleicht ist nicht die entscheidende Frage:
    Wie diszipliniert du bist, sondern in welchem System du dich bewegst.

     Hör doch mal rein

     

    Buchempfehlungen: 

    Disziplin – Schlüsselkompetenz des 21. Jahrhunderts

    von Ursula Günster-Schöning und Isabelle Gölles

    https://sl1nk.com/oqQ0b

     

    Die 7 Säulen der selbstdisziplin

    von Neil Cooper

    https://l1nq.com/5xZYf

     

    Die 1%-Methode – Minimale Veränderung, maximale Wirkung

    von James Clear

    https://l1nq.com/8B4gc

     


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    17 min
  • #260 Ist berufliche Kommunikation auf Augenhöhe immer möglich?

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    Augenhöhe ist ein starkes Wort. Und ein beliebtes. Es steht in Leitbildern, in Stellenausschreibungen und wird in Meetings überbetont. Meistens dort, wo sie fehlt. 

    Viele fordern Kommunikation auf Augenhöhe ein und meinen damit oft:
     „Ich will gehört werden, ohne selbst Verantwortung übernehmen zu müssen.“ Doch im Berufsalltag, besonders im Klinik- und Pflegekontext, zeigt sich schnell: Augenhöhe ist kein Dauerzustand. Sie ist auch kein Kuschelkonzept und schon gar nicht hierarchiefrei.

    Denn Augenhöhe funktioniert nur, wenn Rollen geklärt sind. Wenn Zuständigkeiten benannt werden dürfen und wenn Unterschiedlichkeit ausgehalten wird. Sei es fachlich, hierarchisch und auch menschlich. 

    Schwierig wird es, wenn Hierarchie verleugnet wird, statt sie sauber zu nutzen und wenn Führung sich hinter „Augenhöhe“ versteckt, um Konflikte zu vermeiden. Und dann gibt es ja auch viele Mitarbeitende, die Gleichwertigkeit mit Gleichrangigkeit verwechseln. Augenhöhe heißt nicht: alle entscheiden alles.  

    Die ehrlichere Frage lautet vielleicht nicht: „Kommunizieren wir auf Augenhöhe?“ Sondern: „Sind wir bereit, Verantwortung, Rolle und Unterschiedlichkeit offen anzusprechen?“ 

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    Buchempfehlungen: 
     

    Hierarchie auf Augenhöhe

    von Ursula Michel

    https://shorturl.at/w45vo 

     

    Die Danmark-Methode: Wie Sie mit dänischem Führungsstil auf Augenhöge die Veränderungen in der Arbeitswelt meistern

    von Ralph Böttger

    https://shorturl.at/h0Cc7 

     

    Visite! Kommunikation auf Augenhöhe im interdisziplinären Team

    von Alexander Forster

    https://shorturl.at/uj4OU

     


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    13 min
  • #259 Aufpassen, mit wem du sprichst, wenn es dir schlecht geht

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    Wenn es uns nicht gut geht, reden wir oft mit den falschen Menschen.
    Nicht aus Dummheit,  sondern aus Gewohnheit, Nähe oder dem Wunsch, nicht allein zu sein. 

    Doch genau in belastenden Phasen entscheidet das Gegenüber darüber,
    ob ein Gespräch entlastet oder zusätzlich verletzt. In dieser Folge geht es nicht darum, weniger zu sprechen. Sondern bewusster. 

    Ich spreche darüber, warum nicht jedes offene Ohr ein sicherer Ort ist.
    Warum gut gemeinte Ratschläge oft mehr schaden als helfen.
    Und warum man sich nach manchen Gesprächen kleiner, leerer oder beschämter fühlt, ohne genau zu wissen, warum. 

    Diese Folge ist für alle, die gerade viel tragen. Für Menschen, die funktionieren, Verantwortung übernehmen und sich trotzdem erlauben wollen, gut für sich zu sorgen. 

    Denn Reden hilft. Aber nur dann, wenn das Gegenüber ein sicherer Ort ist. 

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    Buchempfehlungen: 

    Was mir guttut, wenn es mir schlecht geht

    von Wanda Dammann

    https://lmy.de/AuuFV 

     

    Das erste Trauerjahr: Was kommt, was hilft und worauf Sie setzen können

    von Eva Terhorst

    https://lmy.de/bqFPl 

     

    Mit den Elefanten tanzen: Liebe, Lachen, Leichtigkeit in schweren Zeiten

    von Jarem Sawatsky 

    https://lmy.de/AkaVm 

     

     

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    13 min
  • #258 Gute Vorsätze für das neue Jahr! Aber wie setzt man sie wirklich um ?

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    Willst du 2026 nicht nur mit neuen Vorsätzen starten, sondern diese auch wirklich erreichen? In dieser Episode gebe ich dir praktische, umsetzbare Tipps, wie du deine Neujahrsvorsätze so setzt, dass sie nicht nur auf dem Papier gut aussehen, sondern auch wirklich in deinem Leben ankommen. 

    Es geht nicht um unrealistische Träume oder zu große Ziele, sondern um kleine, nachhaltige Veränderungen, die dich langfristig weiterbringen. Hast du dich schon mal gefragt, warum es so oft schwerfällt, Vorsätze einzuhalten? Der Grund liegt oft in der Art, wie wir unsere Ziele setzen und das lässt sich ganz einfach ändern. 

    Ich zeige dir, wie du deine Vorsätze konkret und greifbar machst, wie du mit kleinen Schritten große Erfolge feierst und warum du Flexibilität einplanen solltest, wenn es mal nicht nach Plan läuft. Spoiler: Du wirst überrascht sein, wie du mit nur wenigen Veränderungen im Alltag deine Ziele erreichst und dabei auch noch Spaß hast. 

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    Buchempfehlungen: 

    Die 1%-Methode: Minimale Veränderung, Maximale Wirkung 

    von James Clear

    https://tinyurl.com/23kef3cw 

     

    Die 7 Säulen der Selbstdisziplin: 67 bewährte Strategien für bessere Gewohnheiten, höhere Konzentration und stärkere Willenskraft

    von Neil Cooper

    https://tinyurl.com/22armhun 

     

    Ziele: Setzen, Verfolgen, Erreichen

    von Brian Tracy 

    https://tinyurl.com/2bkjoeml 

     

     

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