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Im dabei-austria-Podcast zu Gast ist diesmal Harald Koberg, Digitalexperte aus der Steiermark. Der studierte Philosoph und Kulturanthropologe forscht seit vielen Jahren zu den gesellschaftlichen Auswirkungen der Digitalisierung. Einer seiner Forschungsschwerpunkte sind digitale Spiele – beim Grazer-Verein Ludovico leitet er dazu einen eigenen Fachbereich. Außerdem leitet er beim Land Steiermark die Kompetenzstelle „Digitale Gesellschaft“ , diese beschäftigt sich unter anderem mit einem verantwortungsvollen Umgang mit digitalen Medien und Technologien. Koberg, geboren 1984 in Graz, ist es als Medienpädagoge wichtig digitale Kommunikations- und Lebenswelten zu vermitteln und zu verstehen. Mit ihm habe ich über die Skills gesprochen, die Jugendliche im Netz entwickeln – und Erwachsene oft unterschätzen und über Online-Persönlichkeiten, die junge Menschen sich selbst erschaffen. Es geht aber auch um die Schattenseiten der ständigen Online-Verfügbarkeit – wie den Druck zur Selbstinszenierung oder Schlafmangel und Suchtpotenzial. Hören Sie ein Gespräch über Chancen und Risiken – und darüber, wie wir gemeinsam lernen können, digitale Welten ernst zu nehmen.
Buchtipps:
Streitpunkt Games. Warum die Kritik an digitalen Sielen zu kurz greift, 2024 Büchner-Verlag
Freies Spiel – Digitales Spielen und die Sehnsucht nach Wirkmächtigkeit, 2021 Büchner-Verlag
Links:
dabei-austria.at
Ludovico - Verein zur Förderung der Spielkultur, des Spielens und der Spielpädagogik
Kompetenzstelle Digitale Gesellschaft - Verwaltung - Land Steiermark
Home - Saferinternet.at
147 Rat auf Draht - Notrufnummer & Beratung - 147 Rat auf Draht
Internet Ombudsstelle | Kostenlose Streitschlichtung & Beratung in Österreich
Übergänge gehören zum Leben, aber sie sind oft schwer zu bewältigen. Besonders der Schritt von der Schule in einer Ausbildung oder ins Berufsleben bringt viele Herausforderungen mit sich, und das gilt umso mehr für junge Menschen mit Behinderungen. Studien zeigen, dass der Übergang von der Sekundarstufe I in die Sekundarrstufe II, also etwa von der Mittelschule in eine Lehre oder in eine weiterführende Schule, oft schwer schaffen ist. Woran liegt das? Welche Unterstützungsangebote gibt es, damit Übergänge wirklich inklusiv gemanagt werden können? In dieser Sendung widmen wir uns dem Thema Übergänger aus zwei Perspektiven. Wir werfen mit Bildungsforscherin Helga Fasching von der Universität Wien einen Blick auf die Übergängen aus wissenschaftlicher Sicht. Was brauchen junge Menschen, um diese Übergang gut zu bewältigen, und was können wir alle daraus lernen? Doch zuvor spreche ich mit Jasna Puskaric, eine von drei Vorstanden der WAG Assistenzgenossenschaft. Puskaric erklärt, wie persönliche Assistenz dabei helfen kann, Übergänge zu gestalten. Dazu zählt etwa Schulassistenz oder Assistenzen in der Berufsschule, dem Weg zum Vorstellungsgespräch oder beim Schreiben von Bewerbungen. Doch zunächst möchte ich von ihr wissen, was es für sie bedeutet, selbstbestimmt zu leben.
Foto: ©WAG Assistenzgenossenschaft/Martin Datzinger
Am 15. Mai ist der Tag der digitalen Barrierefreiheit. Ein guter Anlass, um genauer hinzusehen: Wie zugänglich sind unsere Webseiten und Apps wirklich? Wer wird mitgedacht – und wer bleibt draußen? Zu Beginn wagen wir ein Gedankenexperiment:
Stellen Sie sich einen saftigen Schokoladekuchen vor. Warm, aromatisch, mit extra viel Schokolade und einer Kugel Vanilleeis dazu. Riechen Sie ihn schon den Duft? Spüren Sie, wie der erste Bissen auf der Zunge zergeht? So kann sich digitale Barrierefreiheit anfühlen, sagt Susanne Buchner-Sabathy, Expertin für digitale Barrierefreiheit.
Kürzlich wurde die NEBA-Website, betreut von dabei-austria, ausgezeichnet. Und zwar nach den aktuellen WCAG-Richtlinien auf dem Niveau Doppel A. Dafür gab es das Gütesiegel in Silber.In dieser Folge spreche ich mit Sigrid Gramlinger-Moser von der Agentur Webgras, die für die technische Umsetzung verantwortlich ist. Und mit Susanne Buchner-Sabathy, selbstständige Beraterin für digitale Barrierefreiheit. Es geht um den European Accessibility Act, über digitale Teilhabe – und darüber, wie man mit barrierefreier Gestaltung Sichtbarkeit, Nutzerfreundlichkeit und sogar Genuss steigern kann. Und wir haben wir viele praktische Tipps: Wie kann man die eigene Website auf Barrierefreiheit testen? Was lässt sich oft schon mit kleinen Mitteln verbessern? Und wie gelingt das Ganze auf eine verständliche, kreative und lustvolle Weise – ganz ohne Technikstress?
LINKS:
Agentur Webgras: Joomla Agentur | erfolgreiche Webseiten individuell für Sie
Susanne Buchner-Sabathy: Susanne Buchner-Sabathy – Übersetzung und Barrierefreiheit
Infos der FFG zu den Themen Digitale Barrierefreiheit mit hilfreichen Ressourcen: https://www.digitalbarrierefrei.at/de/
Wirtschaftskammer Österreich: https://www.wko.at/charta-der-vielfalt/digitale-barrierefreiheit
Accessible Media: Home - accessible-media
Information zum Barrierefreiheitsgesetz und ein Abschnitt „Checklist Die Umsetzung der Barrierefreiheit“ und auch „Nützliche Wordpress-Plugins“: https://www.inconcepts.at/agentur/blog/barrierefreiheitsgesetz-pflicht-2025/
Aktion Mensch: https://www.aktion-mensch.de/inklusion/barrierefreiheit/barrierefreie-website/wie-barrierefrei-ist-meine-website-test
WACA-Zertifikat | Checkliste: So ist die Webseite für alle nutzbar: https://www.aktion-mensch.de/inklusion/barrierefreiheit/barrierefreie-website/wie-barrierefrei-ist-meine-website-test
barrierefreies.design | Checkliste für barrierefreie Webseiten: https://barrierefreies.design/werkzeuge/checkliste-fuer-barrierefreie-websites
Tools:
PDF-Dokument mit Informationen zur Aktion „Barrierefreie Unternehmen“ des SMS: https://sozialministeriumservice.at/Downloads/individualfoerderung_barrierefreie_unternehmen_bundesweit.pdf
Foto: Sigrid Gramlinger Moser, Agentur webgras; Fotocredits: Caro Strasnik
Was wäre, wenn Inklusion nicht das Ziel, sondern der Ausgangspunkt wäre? Autorin Hannah Wahl fordert genau das – und spricht im Podcast über inklusive Bildung, Arbeitszeitmodelle und das Recht auf Arbeit. Warum radikale Inklusion befreien kann, erzählt sie im Gespräch.
Außerdem stellen wir das Projekt Sonnenklar vor: Ein Projekt von und für Menschen mit Behinderungen, das Peer-Mediation, Workshops und Informationen in einfacher Sprache anbietet. Zu Gast sind Nicole Osimk (Projektleitung) und Sandra Seiser (Peer-Beraterin, Absolventin des Lehrgangs)
Links:
dabei-austria.at
Agentur Sonnenklar - Agentur Sonnenklar und Drehscheibe Peer Streitschlichtung
Hannah Wahl - ... schreibt
Hannah Wahl - Unsere Leykam Buchverlag Autor*innen
Bild von Hannah Wahl: Copyright: Minitta Kandlbauer
Am 3. Forum „Berufliche Teilhabe für Frauen mit Behinderungen“ nahmen Anfang März in Wien rund 170 Menschen vor Ort im ÖGB-Catamaran teil. Erstmals wurde die Veranstaltung auch hybrid veranstaltet und gestreamt. Im Fokus stand die Frage, wie radikale Inklusion gelebt werden kann, wie mehr Frauen mit Behinderung existenzsicherende Jobs finden und warum es dafür inklusive Arbeitszeitmodelle braucht.
Gerda Reiter arbeitet bei innovia und leitet das NEBA-Betriebsservice Tirol. Außerdem ist sie im Vorstand von dabei-austria. Ein Gespräch darüber, dass Inklusion uns alle angeht. UND: Dass Frauen mit Behinderung in allen Bereichen mitgedacht werden müssen - von der Gesundheitsvorsorge bis zur Weiterentwicklung.
2 wichtige Learnings:
LINKS:
www.innovia.at
Fotocredit - dabei-austria: ©Harald Lachner
https://www.betriebsservice.tirol/
dabei-austria.at
Der WITAF, gegründet 1865, ist dabei-austria Mitglied. Meine Gesprächspartnerin Birgit Ruthner ist es wichtig sicherzustellen, dass die Kommunikation zwischen den gehörlosen Menschen und den Kolleginnen und Kollegen, sowie den Vorgesetzten passt.
Ruthner: Wir sind ja nicht immer vor Ort. Als Jobcoaches sind wir am Anfang bei der Einschulung dabei oder bei der Umschulung. Und dazwischen gibt es natürlich auch Wochen, wo wir nicht dabei sind. Wir klären auf, wie wichtig es ist den Blickkontakt mit der gehörlosen Person zu halten und langsam zu sprechen. Und auch Sachen praktisch vorzuzeigen.
Auch Judith Göschelbauer arbeitet als Jobcoach beim WITAF.
Göschelbauer: Wir leisten, wie die Kollegin gesagt hat, viel Aufklärungsarbeit in den Firmen. Wir erklären den Firmen: Bitte zeigen Sie die Arbeitsanweisungen vor, bevor Sie sie erklären. Natürlich haben wir auch die Möglichkeit, diverse Unterstützungsangebote anzubieten, sei es die technische Assistenz mit Hilfsmitteln oder auch geförderte Gebärdensprachkurse für die Firmen. Die werden zum Großteil vom Sozialministeriumservice Wien gefördert.
Gehörlose Menschen, die vom WITAF begleitet werden, haben Jobs in verschiedensten Bereichen gefunden - vom Labor und Lager bis zum Handel, von Ministerium und der Gärtnerei bis zur Gastronomie.
Im zweiten Teil der Episode stellen wir Ihnen AFYA vor. AFYA bedeutet Gesundheit und Wohlbefinden auf Arabisch und Suaheli. 2017 gründete Sabine Kampmüller in Wien diese NGO.
Kampmüller: Weil ich beobachtet habe, dass nach der doch großen Fluchtbewegung in den Jahren davor, es viele Menschen gab und gibt die an den Folgen von Flucht und Trauma sowie an den psychischen Folgen leiden und für die es zu wenig Versorgung und Unterstützung dafür gibt.
Der Ansatz von AFYA: Es handelt sich um mehrwöchige Schulungsprogramme. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erlernen - in ihrer Muttersprache - von Menschen, die aus denselben Ländern kommen, wie sie, Wissen über die Psyche und über ihre psychische Situation, also über das Trauma. Sie lernen den Umgang mit dem Trauma.
Mehr Informationen:
WITAF: https://www.witaf.at/
AFYA: https://www.afya.at/index.php
dabei-austria: dabei-austria.at
Bild: von links: Judith Göschelbauer (WITAF), Sandra Knopp (Journalistin) und Birgit Ruthner (WITAF)
Bildbeschreibung: Ein Gruppenfoto von drei Personen, die zusammen sitzen. Links ist Judith Göschelbauer abgebildet. Sie hat lockige Haaren, trägt eine Brille. In der Mitte hält Sandra Knopp ein Mikrofon in die Kamera und lächelt. An ihrer rechten Seite sitzt Birgit Ruthner. Sie hat kurzes, dunkles Haar, trägt ein schwarzes Oberteil und einen gelben Blazer und lächelt ebenfalls in die Kamera.
In Österreich leben schätzungsweise rund 80.000 Menschen im Autismusspektrum. In dieser Episode stelle ich Ihnen zwei Menschen vor, die sich dafür einsetzen, dass möglichst viele Autistinnen und Autisten einen Arbeitsplatz finden. Eva Maria Karesch ist klinische Psychologin und Gesundheitspsychologin. Sie arbeitet im Jobcoaching der Österreichische Autistenhilfe. Der Dachverband ist Mitglied bei dabei-austria. Sie betont, wie wichtig ein Dialog ist und, dass Vorstellungen gegenüber Menschen im Autismusspektrum überdacht werden müssen: Menschen sind einfach sehr unterschiedlich. Kennt man einen Autisten, dann kennt man einen Autisten und nicht alle. Sie sagt: "Ich glaube wirklich, das Wichtigste ist die Offenheit. Also jetzt nicht an dieser Vorstellung festhängen. Ich habe da mal vor Jahren einen Kollegen gehabt, der hat Autismus gehabt und jetzt bin ich bereit, dass wir jemand neuen anstellen und dann die Erwartung sozusagen überzustülpen. Einfach offen zu sein auch wenn es darum geht, Dinge umzustrukturieren und sich nicht scheuen den Mitarbeiter oder die Mitarbeiterin direkt zu fragen: Was würde denn Dir oder Ihnen helfen?"
Werner Holmes Ulrich hat das Projekt WORK_aut in Oberösterreich mitaufgebaut: Ziel ist es Menschen im Autismusspektrum den Einstieg ins Berufsleben oder in eine Ausbildung zu ermöglichen sowie Unternehmen zu unterstützen. Er ist überzeugt: "Kein Jugendlicher sollte einen Beruf erlernen, wo er nur 30 % überzeugt, davon ist. Aber im Autismus Bereich geht das noch viel weniger. Wenn das Leben schon so viel Energie saugt und raubt und das vor die Tür gehen für dich schon fast eine Überanstrengung darstellen kann, dann brauche ich einen guten Grund. Und der gute Grund sollte sein, dass ich etwas machen darf, was ich machen möchte."
Autismus bei Erwachsenen│Barmherzige Brüder Linz
Autistenhilfe – Beratung, Begleitung und Unterstützung für Menschen mit tiefgreifenden Entwicklungsstörungen
Buchtipps:
Marlies Hübner, Verstörungstheorien: Die Memoiren einer Autistin, gefunden in der Badewanne, 2016 Schwarzkopf & Schwarzkopf
Daniela Schreitner, Schattenspringer. Wie es ist anders zu sein, Comic, 2014 Panini
Bild:
Links: Sandra Knopp; Rechts: Werner Holmes-Ulrich
Bildbeschreibung: Eine Frau mit Kopfhörern und Mikrofon interviewt einen Mann, der in einem grünen Hemd sitzt. Beide lächeln sich an, während sie in einem Büro oder Konferenzraum sitzen. Im Hintergrund sind ein Laptop und Büromaterialien zu sehen.
Copyright: Michael T. Landschau
Unter Cybergrooming versteht man die Kontaktaufnahme von Erwachsenen mit Kindern und Jugendlichen über das Internet - mit der Absicht sie sexuell zu belästigen oder zu missbrauchen. In Österreich ist Cybergrooming ein Straftatbestand und bezieht sich auf die Kontaktaufnahme mit sexuellen Absichten mit unter-14-jährigen.
Safer-Internet hat vor einem halben Jahr die Fachstelle "Digitaler Kinderschutz" ins Leben gerufen. Barbara Buchegger ist seit 16 Jahren pädagogische Leiterin der österreichweiten Initiative Safer-Internet, die Kinder und Jugendliche, deren Eltern sowie Lehrer und Lehrerinnen beim einem möglichst sicheren und verantwortungsvollen Umgang mit dem Internet unterstützt. Sie spricht darüber, wie Kinder vor Cybergrooming geschützt werden können. Außerdem geht es ein weiteres Problem, das Jugendliche kennen: Was passiert, wenn man Nacktfotos im Einvernehmen verschickt hat und diese später - gegen ihren Willen - geteilt werden.
Im 2. Teil des Podcasts geht es um Cybermobbing. Dieses passiert laut Sabine Buchner, Trainerin mit Fokus auf Mobbingprävention vor allem über Messengerdienste, wie WhatsApp. Erwachsene sollen Jugendliche unterstützen Beweise, wie Screenshots zu sammeln und sie zu ermutigen mit den Gruppenleiter:innen zu sprechen. Auch ein Mobbingtagebuch kann helfen.
Links:
Safer Internet: Home - Saferinternet.at
Privatsphäre-Leitfäden - Saferinternet.at
Sabine Buchner: buchnerconsulting | Sabine Buchner
Internetombudsmann: Internet Ombudsstelle - Kostenlose Schlichtung und Hilfe bei Problemen im Internet
147 Rat auf Draht: 147 Rat auf Draht - Notrufnummer & Beratung - 147 Rat auf Draht
Kinderschutz: Die Möwe | (die-moewe.at)
Startseite - Die Österreichischen Kinderschutzzentren (oe-kinderschutzzentren.at)
Cybermobbing: Gewalt und Mobbing mit neuen Medien (bmbwf.gv.at)
Copyright-Foto: ©Saferinternet.at
Bildbeschreibung: Barbara Buchegger, Leiterin von Saferinternet, lächelt in die Kamera. Sie trägt eine Brille und hat schulterlanges, dunkles, welliges Haar. Sie trägt einen hellblauen Pullover mit farbigen Mustern in Blau, Rot und Rosa.
Heute stelle ich Ihnen die Arbeit der Beratungsstelle Extremismus vor. Diese Stelle ist bei Boja angesiedelt – diese Abkürzung steht für „Bundesweites Netzwerk offene Jugendarbeit“. Dorthin können sich alle Menschen, die mit Jugendlichen arbeiten, aber auch besorgte Angehörige wenden. Angeboten wird eine kostenfreie HelpLine, sowie persönliche Beratungsgespräche und Fortbildungen. Wie werden Jugendliche von extremistischen Gruppen angesprochen und warum ist es so wichtig dem eigene Erzählungen entgegenzusetzen? Darüber spreche ich mit Sozialarbeiter Fabian Reicher, der im Bereich der Ausstiegs- und Distanzierungsarbeit arbeitet.
Kontakt zur Beratungsstelle Extremismus:
Beratungsstelle Extremismus | bOJA
Die im Podcast erwähnten Initiativen und Projekte:
Bücher:
Edith Meinhart, Cop und Che: Wie ein Tschetschene und ein Polizist zu TikTok-Stars wurden, 2024 Mandelbaum Verlag
Fabian Reicher, Anja Melzer, Die Wütenden: Warum wir im Umgang mit dschihadistischem Terror radikal umdenken müssen, 2022 Westend Verlag
Soziale Medien:
Die Wütenden: https://www.instagram.com/diewuetenden/
Cop und Che: https://www.tiktok.com/@ahmadtvie
Girls*matter! Extremismusprävention für Mädchen* & junge Frauen*: Girls*matter! Extremismusprävention für Mädchen* & junge Frauen* (@girlsmatter_boja) • Instagram-Fotos und -Videos
Film:
Schatten von Wien: Premiere: IM SCHATTEN VON WIEN im Gartenbaukino | Gartenbaukino Wien
Das Foto wurde uns von Fabian Reicher zur Verfügung gestellt. Copyright: Christopher Glanzl
Wir beschäftigen uns in dieser Folge mit den Rechten von Menschen aus der LGBTIQ-Community am Arbeitsmarkt. LGBTQUIA+: Dieser Begriff kommt aus dem Englischen und steht für: Lesbian, Gay, Bisexual, Transsaxual/Trensgender, Queer, Intersexual und Asexual . Das Plus inkludiert weitere Identitäten, wie zum Beispiel non-binär oder genderfluid.
Im 1. Beitrag erklärt Sandra Konstatzky, die Leiterin der Gleichbehandlungsanwaltschaft, wie sie und ihre KollegInnen Menschen unterstützen, die u.a. wegen ihrer sexuellen Orientierung/bzw. Geschlechtsidentität diskriminiert werden. Die Gleichbehandlungsanwaltschaft ist kostenfrei und berät vertraulich. Stellt dieser oder jener Vorfall eine Diskriminierung dar? Was könnte man rechtlich machen? Welche Ansprüche stehen mir zu? Was ist eine Schlichtung? All diese Fragen können in den Beratungen zur Sprache kommen.
Themen, die besprochen werden:
Die Website der Gleichbehandlungsanwaltschaft: gleichbehandlungsanwaltschaft.gv.at.
Auf Instagram: wege_zur_gleichbehandlung
Im 2. Beitrag sind wir beim Verein Sprungbrett in Wien. Lin Jannach ist in der pädagogischen Leitung von Sprungbrett Ausbildungsfit. Lin ist non-binär und erzählt, wie beim Sprungbrett über Geschlechtsidentität gesprochen wird, was so ein sicherer Ort für Jugendliche bedeutet und wie sie auf die Arbeitswelt vorbereitet werden.
Themen, die besprochen werden:
Verein Sprungbrett: Sprungbrett für Mädchen* und junge Frauen* Beratungsstelle Wien
Dachverband für berufliche Inklusion: www.dabei-austria.at
Foto: ALT-TEXT: Eine Menschenmenge nimmt an einer Pride-Parade teil, während sie bunte Regenbogenfahnen schwenken. Die Teilnehmer tragen regenbogenfarbene Kleidung und Accessoires. Im Hintergrund sind historische Gebäude und ein blauer Himmel mit einigen Wolken zu sehen. Die Szene strahlt Freude und Zusammenhalt aus, während die Menschen für die Rechte und die Sichtbarkeit der LGBTIQIA+-Community demonstrieren.
Copyright: adobestock
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