Hey du, hast du dich schon mal gefragt, was Schmerz
eigentlich ist? Nicht nur dieses „Autsch, ich hab' mich geschnitten“-Gefühl,
sondern wirklich tief drüber nachgedacht? Ich hab' neulich mit dem Bike so
richtig schön den Boden geknutscht. Hängengeblieben an den Pedalen und dann wie
ein Käfer auf den Rücken geflogen. Schürfwunden inklusive. Wir kennen das doch
alle, oder? Die Nerven schreien zum Hirn: "Hier stimmt was nicht!"
Und schwupps, unser ganzer Körper schaltet in den Überlebensmodus.
In solchen Momenten kannst du dir nicht vorstellen, dass
„Ganz Sein“ überhaupt möglich ist. Du fühlst dich abgeschnitten, getrennt von
jeglichem Heilsein. Dein Körper geht vom Schöpfer- in den Überlebensmodus über,
und das Gesicht schmerzt, die Nerven vibrieren, und der Frust steigt. Klingt
Während du im Überlebensmodus bist, sind deine Sinne so
geschärft, dass du alles Nicht-Materielle kaum noch wahrnimmst. Das Beispiel
mit dem Sturz ist nur eine akute Sache, und nach kurzer Zeit heilt die
Schürfwunde von allein. Dein Körper weiß schon, wie er damit umgehen muss. Du
hörst doch auch oft: "Mach dir keinen Kopf, das wird schon wieder."
Der Trick ist, vom Überlebensmodus zurück in den
Schöpfermodus zu schalten. Hier gibt es keine Trennung mehr, nur Zuversicht und
Heilung. Die wahre Ursache von Schmerz ist Trennung. Herzschmerz, das
Getrenntsein von Freude – das ist der Grund, warum so viele Menschen an
Herzkrankheiten leiden. Dieser Trennungsschmerz wird oft so weit verdrängt,
dass wir ihn kaum noch wahrnehmen. Aber unser Körper zeigt die Auswirkungen,
weil er einfach nicht mehr kann.
Trennung ist wie ein leerer Raum, schwer zu beschreiben,
weil er nichts enthält. Wie die Lücken zwischen den Wellen eines
vorbeifahrenden Schiffes. Dieser Raum ist leer und doch verursacht er
Schmerzen, die es eigentlich gar nicht geben dürfte. Denn wenn wir diesen
leeren Raum in unserem Geist festhalten, entstehen seltsame Reaktionen von
Die Lösung? Ignoriere dieses Nichts! Auch wenn der
Schmerz dich triggert, erinnere dich daran, dass du mehr bist als dieser
Schmerz. Dein Gemüt, deine Stimmung – all das hat nichts mit dem Schmerz zu
tun. Es braucht Übung, aber genau darum ist unser tägliches Training so
wichtig. Lass uns unseren Geist schulen und diesen dummen Gedanken keinen Raum
Dreh dich um, mach eine 180°-Wende. Das braucht Training.
Während dein Körper Schmerz anzeigt, begib dich mental in den bereits geheilten
Zustand. Was meinst du, was Jesus am Kreuz gemacht hat? Er hat sich erhoben,
aus dem Schmerz ins Licht. Lass diese schöpferische Energie die Brücken bauen
und die Lücken schließen.
Also, richte deine Aufmerksamkeit nicht auf die
materielle Welt, sondern auf das Energiefeld um dich. Fokussiere dich auf die
Wellen und Frequenzen des Potentials. Wenn du es schaffst, im größten
körperlichen Schmerz zu sitzen und gleichzeitig zu fühlen, wie dein Körper
vollständig geheilt ist, dann beginnst du, dein wirkliches Potential zu
Und wo ist die Trennung jetzt? Nirgends, weil es sie
nicht gibt. Es gibt nichts Gutes, außer man tut es. Bring deine Sachen in
Ordnung, in dir. Ich helfe dir dabei.
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