Der Blick ins Glück: Auf Schatzsuche nach dem ewigen
Kennst du das Gefühl, auf der Suche nach dem verlorenen
Schatz zu sein? Der Gedanke an verborgene Golddukaten und geheimnisvolle
Schatzkarten hat uns alle schon als Kinder fasziniert. Diese Abenteuerlust
lässt uns in Büchern und Filmen mitfiebern, bis die Protagonisten schließlich
den Schatz heben. Aber wann konnten sie nicht mehr aufhören? Genau, in dem
Moment, als sie die "Lunte" gerochen hatten. Plötzlich entwickelten
sie Superkräfte, und wir konnten nicht mehr aufhören zu lesen oder zu schauen.
Genauso ist es mit deinem Blick ins Glück, in den
Frieden, dem wir uns alle so gerne zuwenden würden. Anfangs sind es nur
flüchtige Blicke. Doch dann "riechst" du die Lunte. Und genau das
muss passieren, damit du dich nicht gelangweilt und frustriert abwendest und in
den Tiefschlaf fällst. Denn sobald du die Lunte gerochen hast, beginnt dein
Erwachen zum echten Leben, zum ewigen Glück.
Aber wie oft findest du dich in Situationen wieder, in
denen Feinde, Ärgernisse oder Krankheiten auftauchen? In solchen Momenten ist
es schwer zu sagen: "Hey, das ist alles nur Projektion, reine
Fiktion." Denn diese Sorgen fühlen sich so real an. Doch egal wie intensiv
diese Erlebnisse sind, sie ändern nichts am Konzept dieser himmlischen
Deine wirkliche Identität ist der Schlüssel. Ärgerst du
dich über jemanden, weil er etwas Dummes getan hat? Dann hast du ein Urteil
gefällt. Dieses Urteil über ein Ereignis zeigt, dass du glaubst, die Situation
sei echt. Doch was wäre, wenn du begreifen würdest, dass diese Welt eine
Halluzination ist? Was, wenn du wirklich verstehen würdest, dass du sie
Ein Beispiel: Setz dich an ein Klavier und drück das
rechte Pedal. Singe laut und höre, wie die Saiten weitersingen, auch nachdem du
aufgehört hast. Das ist Resonanz. Diese Resonanz gibt es überall, auch wenn wir
sie nicht immer sehen oder hören. Verliebtsein ist auch so eine Resonanz – du
spürst es, aber siehst es nicht.
Die Dualität zeigt uns Unterschiede in Form von
körperlichen Erscheinungen. Doch anstatt dankbar zu sein, reagieren wir oft mit
Ärger, Wut oder Sorgen. Diese Urteile verstellen uns den Blick ins ewige Glück.
Die Wolken der Frustration und Depression bauen sich auf, die wir selbst
erzeugen. Du hast die Macht, dieses Gewölke um dich herum entstehen zu lassen.
Wenn du deine geistigen Augen öffnest, wirst du erkennen,
dass alles Äußere vergänglich ist. Doch deine innere Stärke, die wirkliche
Macht, liegt in dir. Diese Stärke erlaubt es dir, über die körperliche Welt
hinauszusehen und mit deinen geistigen Augen das ewige Glück zu erhaschen.
Hast du einmal die Lunte gerochen, willst du nur noch
durch dieses Fenster sehen. Dann endet dein Urteilen über Ereignisse. Du wirst
verstehen, dass diese Welt eine Halluzination ist und du sie erschaffen hast.
Halluzinationen verschwinden, wenn sie als das erkannt werden, was sie sind.
Also, möchtest du Mangel oder Fülle? Vergebung ist der
Schlüssel, um deine Sicht auf die Dinge zu berichtigen. Dein Verstand
entscheidet, dein Fühlen ändert sich und daraus entsteht dein Handeln.
Wenn du mehr darüber erfahren möchtest, höre dir meinen
Podcast Tag 206 an und tauche tiefer in diese faszinierende Reise des Erwachens
und des ewigen Glücks ein. Du wirst es nicht bereuen!
Den Link findest du auf der Website. Bei Spotify und YT
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