Bücher sind geduldig. Und manchmal sind sie Helfer in der Not – wirksamer als jede Pille. Sie können uns das Gefühl von Gemeinschaft schenken. Sie können Hoffnung herbeizaubern, wo vorher Verzweiflung war. Und sie können uns zeigen, wie unser Leben (das einzige Leben, das wir haben übrigens) unbeschwerter und erfüllter wird. Worauf also warten? Buchdeckel auf und Inspiration tanken!
In der neuen Podcastfolge stellen wir euch kurz und knackig 10 Bücher vor, die ihr unbedingt gelesen haben solltet, wenn ihr selbst mit Depressionen zu kämpfen oder Betroffene im engeren Umfeld habt. Wichtiger Hinweis: Auch wenn es sich hierbei streng genommen um Produktempfehlungen handelt, bekommen wir natürlich keinerlei finanziellen Zuschuss. Ihr dürft euch also wie immer um komplett ehrliche und authentische Tipps freuen! Los geht's, ihr Leseratten. Wir freuen uns auf euch, Eva und Pia
Hier noch einmal alle Titel in der praktischen Übersicht:
1) Matthew Johnston: Mein schwarzer Hund - Wie ich meine Depression an die Leine legte
2) Matthew Johnston: Mit dem schwarzen Hund leben: Wie Angehörige und Freunde depressiven Menschen helfen können, ohne sich dabei selbst zu verlieren.
3) Matt Haig: Ziemlich gute Gründe, am Leben zu bleiben
4) James Withey&Olivia Sagan: Mutmach-Briefe: Von Menschen, die ihre Depression überwunden haben
5) Ben Furmann: Es ist nie zu spät, eine glückliche Kindheit zu haben
6) Stefanie Stahl: Das Kind in dir muss Heimat finden
7) Tom Holmes: Reisen in die Innenwelt: Systemische Arbeit mit Persönlichkeitsanteilen
8) Wilhelm Schmid: Glück. Alles, was Sie darüber wissen müssen, und warum es nicht das Wichtigste im Leben ist.
9) Russ Harris: Wer dem Glück hinterherrennt, läuft daran vorbei. Ein Umdenkbuch.
10) Das 6-Minuten-Tagebuch
Krisentelefon: 0800 / 11 10 111