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Von Christine Mayrhofer. Gerade ist noch über gestrichene Förderungen diskutiert worden, die Regierung hat Pläne nach Brüssel geschickt, Ökonomen haben vorsichtig positive Prognosen erstellt – schon stehen die Verhandlungen für das nächste Doppelbudget der Jahre 2027 und 2028 an. Der enorme Spardruck der vergangenen beiden Jahre gilt nach wie vor, die unsichere geopolitische Lage kommt mit ihrem Einfluss auf die heimische Wirtschaft erschwerend hinzu. Zwei Milliarden Euro müssen auch in der nächsten Periode eingespart werden, wie das konkret gelingen soll, müssen sich die Regierungsparteien ÖVP, SPÖ und Neos in den nächsten Wochen untereinander ausmachen.
„Politisch werden diese Budgetverhandlungen noch komplizierter als die vorherigen“, meint dazu Innenpolitikredakteur Klaus Knittelfelder. Er erklärt in dieser Folge, welche Sparvorschläge aktuell auf dem Tisch liegen, welche politisch heißen Eisen auch diesmal wieder ausgespart werden könnten, und warum Finanzminister Markus Marterbauer trotz anhaltendem Sparzwang so beliebt ist.
**Gast: **Klaus Knittelfelder, „Die Presse“
**
By Die Presse4.5
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Von Christine Mayrhofer. Gerade ist noch über gestrichene Förderungen diskutiert worden, die Regierung hat Pläne nach Brüssel geschickt, Ökonomen haben vorsichtig positive Prognosen erstellt – schon stehen die Verhandlungen für das nächste Doppelbudget der Jahre 2027 und 2028 an. Der enorme Spardruck der vergangenen beiden Jahre gilt nach wie vor, die unsichere geopolitische Lage kommt mit ihrem Einfluss auf die heimische Wirtschaft erschwerend hinzu. Zwei Milliarden Euro müssen auch in der nächsten Periode eingespart werden, wie das konkret gelingen soll, müssen sich die Regierungsparteien ÖVP, SPÖ und Neos in den nächsten Wochen untereinander ausmachen.
„Politisch werden diese Budgetverhandlungen noch komplizierter als die vorherigen“, meint dazu Innenpolitikredakteur Klaus Knittelfelder. Er erklärt in dieser Folge, welche Sparvorschläge aktuell auf dem Tisch liegen, welche politisch heißen Eisen auch diesmal wieder ausgespart werden könnten, und warum Finanzminister Markus Marterbauer trotz anhaltendem Sparzwang so beliebt ist.
**Gast: **Klaus Knittelfelder, „Die Presse“
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