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Der Sommer ist vorbei. Es ist Zeit, zurück zu blicken. Und genau das tue ich. Ich habe den Sommer damit verbracht, viel zu lesen, nachzudenken und neue Ideen zu entwickeln. Und ich habe mir überlegt, warum immer mehr Bereiche unserer Gesellschafter davon reden, dass wir die anstehenden Transformationsprozesse nicht schaffen werden. Auch in der Wirtschaft gibt es immer mehr Führungskräfte, die offen davon reden, dass wir es nicht schaffen werden. In Teilen basiert dies sicherlich auf Lobbyarbeit. Aber ist es der richtige Weg, darüber zu reden, dass wir das nicht schaffen werden? Digitalisierung bedeutet vor allen Dingen einen riesigen Optionsraum. Was passiert, wenn wir nicht in der Lage sind, diesen Optionsraum zu füllen? Darüber hinaus geht es um die Bücher von Haruki Murakami und die Frage, warum er noch immer keinen Literaturnobelpreis bekommen hat.
Vom 26.05. - 28.05. fand in Berlin die Re:Publica 25 unter dem Motto "Generation XYZ" statt. In den letzten Jahren war ich leider viel zu beschäftigt um an dieser Konferenz bzw. diesem Festival teilzunehmen. Deshalb hat es mich sehr gefreut, dass es dieses Jahr geklappt hat.
Der Besuch hat sich auf jeden Fall gelohnt, u.a. auch, weil mir wieder vor Augen geführt wurde, wie groß die Herausforderungen für die digitale Gesellschaft sind und wo wir aktiv werden können und sollten. Wir müssen uns wieder intensiver mit unserer eigenen "gestaltenden Verantwortung" beschäftigen.
In dieser Folge des Deegitalitäten-Podcasts erkläre ich zuerst, um was es bei der Re:Publica überhaupt geht und warum diese Veranstaltung so wichtig ist. Daran anschließend gebe ich einen Einblick in ein paar von mir besuchte Sessions zu verschiedenen Themen. Dabei beschreibe ich nicht nur, was ich gesehen und gehört habe, sondern teile auch meine Gedanken dazu.
In den letzten Jahren habe ich viele verschiedene Transformationsprojekte entwickelt und umgesetzt. Dabei sind verschiedene Modelle entstanden, die ich in den meisten Projekten nutze, um die Systeme und Strukturen von Organisationen besser zu verstehen. Eines der wichtigsten Modelle ist das TFK-Modell: es betrachtet digitale Transformation aus den drei Perspektiven: Technologie, Funktion und Kultur.
In dieser Folge erkläre ich das Modell, seine Anwendung und gebe Tipps für die Umsetzung.
Wir müssen über das Scheitern sprechen! Bei allen Transformationsprozessen besteht das Risiko des Scheiterns. Scheitern ist ein elementarer Bestandteil unserer Lebensrealität. Und trotzdem wollen wir Scheitern unbedingt verhindern, ist Scheitern noch immer ein Zeichen von Schwäche. Dabei kann Scheitern sehr hilfreich sein. Es kann neue Optionen aufzeigen und das System stärken. Wir müssen (wieder) lernen, zu scheitern.
Friederike Landau-Donnelly, Sarah Nakic und ich wollten uns in einem Podcast-Projekt mit dem Scheitern aus verschiedenen Perspektiven beschäftigen. Wir hatten große Pläne, tolle Inhalte und ebenso interessante Kooperationspartner. Aber wir scheiterten dabei, das Projekt umzusetzen. Und diese folge, die erste und letzte des Projektes, steht ebenfalls für das Scheitern, denn wir haben sie erst nach vielen Monaten endlich finalisiert. Aber: in diesem Scheitern entstanden einige spannende Gedanken und Ideen. Wir sprachen über das Scheitern mit einem Fokus über den Kultursektor bzw. die Kulturinstitutionen in Deutschland und so entstand am Ende eine Idee für ein "Schöneres Scheitern".
Die aktuelle politische Situation ist durch mehrdimensionale Krisen gekennzeichnet. Ein zunehmender Rechtsruck und weitreichende Veränderungen im Bereich der Sozialen Medien können bedeuten, dass wir neu über die Weiterentwicklung unserer Gesellschaften nachdenken müssen.
In dieser Folge des Deegitalitäten-Podcasts geht es um die These, dass diese aktuellen Krisen immer im Kontext eines umfassenden Transformationsdrucks wahrgenommen werden müssen.
Dies ist der zweite Teil der Doppelfolge zu "Transformation und Gesellschaft". In der vorherigen Folge habe ich über die aktuelle Situation unserer Gesellschaften aus Sicht der Transformation gesprochen. In dieser Folge beschreibe ich mögliche Ansätze, wie Digitalisierung und Gamification helfen könnten, den Transformationsdruck zu mindern bzw. Transformationsprozesse zu gestalten.
Dabei sind solche Ansätze keine einfachen Lösungen. Aber sie können helfen und haben sich in vielen Projekten und Situationen als sehr hilfreich erwiesen.
Die aktuelle politische Situation ist durch mehrdimensionale Krisen gekennzeichnet. Ein zunehmender Rechtsruck und weitreichende Veränderungen im Bereich der Sozialen Medien können bedeuten, dass wir neu über die Weiterentwicklung unserer Gesellschaften nachdenken müssen.
In dieser Folge des Deegitalitäten-Podcasts geht es um die These, dass diese aktuellen Krisen immer im Kontext eines umfassenden Transformationsdrucks wahrgenommen werden müssen. Dieser Transformationsdruck in Kombination mit fehlenden Transformationsdynamiken sorgt dafür, dass zunehmend extremistische Kräfte an Relevanz gewinnen.
Diese Folge ist der erste Teil einer Doppelfolge, in der ich die aktuelle politische Situation aus der Perspektive der Transformation beleuchte. Ich gebe Beispiele für aktuelle Herausforderungen, spreche über die damit verbundenen Wechselwirkungen und die Rolle der (Nicht-) Digitalisierung unserer Gesellschaft.
Die Digitale Transformation hat einen umfassenden Einfluss auf alle Bereiche unserer Gesellschaft. Wir erleben das Zeitalter digital-analoger Lebensrealitäten.
Aber kann es sein, dass wir nochmal über diesen, über unseren digital-analogen Lebensraum nachdenken müssen? Kann es sein, dass wir noch immer nicht verstanden haben, wie der digitale Optionsraum aussieht? Kann es sein, dass wir (endlich) lernen müssen, diesen digital-analogen Lebensraum zu aktiv gestalten? Was passiert, wenn wir diesen Gestaltungsprozess nicht angehen? Und was bedeutet das alles für aktuelle und zukünftige Transformationsprozesse unserer Gesellschaft?
Der Deegitalitäten-Podcast beschäftigt sich mit der Gestaltung unseres digital-analogen Lebensraumes und in dieser zweiten Folge spreche ich über verschiedene Perspektiven auf die Themen Digitalisierung, Digitalität und Digitale Transformation. Die Diskussion über die Definitionen des Digitalen sind wichtig, denn nur wenn wir den digital-analogen Optionsraum verstehen, können wir ihn auch gestalten.
Die Digitale Transformation hat einen umfassenden Einfluss auf alle Bereiche unserer Gesellschaft. Wir erleben das Zeitalter digital-analoger Lebensrealitäten.
Aber kann es sein, dass wir nochmal über diesen, über unseren digital-analogen Lebensraum nachdenken müssen? Kann es sein, dass wir noch immer nicht verstanden haben, wie der digitale Optionsraum aussieht? Kann es sein, dass wir (endlich) lernen müssen, diesen digital-analogen Lebensraum zu aktiv gestalten? Was passiert, wenn wir diesen Gestaltungsprozess nicht angehen? Und was bedeutet das alles für aktuelle und zukünftige Transformationsprozesse unserer Gesellschaft?
Der Deegitalitäten-Podcast beschäftigt sich mit der Gestaltung unseres digital-analogen Lebensraumes und in dieser ersten Folge spreche ich über meine Perspektive auf dieses Thema. Ich gebe einen (ersten) Einblick in das Format des Podcast und meine eigene digital-analoge Geschichte.
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