Der BUNTE Gesundheits-Podcast

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By BUNTE (Annette Schmiede)MedicineHealth & Fitness
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Der BUNTE Gesundheits-Podcast episodes

  • #55 Frauengesundheit: Warum Krafttraining in den Wechseljahren so wichtig ist

    In dieser Folge des BUNTE Gesundheits-Podcasts spricht Patrick Meier, CEO von Kieser Training, darüber, warum Muskeln weit mehr sind als ein Zeichen körperlicher Fitness. Sie ermöglichen uns, Treppen zu steigen, Einkäufe zu tragen und bis ins hohe Alter selbstständig zu bleiben. Doch Muskelkraft nimmt mit zunehmendem Alter ab – und gerade Frauen beschäftigen sich in den Wechseljahren zunehmend mit Muskelabbau, Osteoporose und den Veränderungen ihres Körpers. Dabei lässt sich die Muskulatur gezielt stärken, und es ist nie zu spät, mit dem Krafttraining anzufangen.


    Patrick Meier erklärt, warum gezieltes Krafttraining nicht nur die Muskelkraft, sondern auch die Knochengesundheit und den Stoffwechsel unterstützen kann, welche Rolle die Botenstoffe der Muskeln, die sogenannten Myokine, spielen und wie wir mit Training, Ernährung und Regeneration langfristig körperliche Reserven aufbauen.


    Es geht um Fragen wie:

    • Warum beginnt der messbare Muskelabbau häufig schon ab etwa 40 Jahren, und weshalb bemerken wir seine Folgen oft erst viel später?
    • Welche besondere Bedeutung hat Krafttraining für Frauen in den Wechseljahren, wenn Muskelmasse und Knochengesundheit stärker in den Fokus rücken?
    • Wie kann gezieltes Krafttraining dazu beitragen, Osteoporose vorzubeugen und die Knochen zu stärken?
    • Was sind Myokine, und wie kommunizieren unsere Muskeln über diese Botenstoffe mit anderen Organen?
    • Wie intensiv und wie häufig sollten wir trainieren, damit Muskeln wachsen und der Körper ausreichend Zeit zur Regeneration hat?
    • Warum ist die Angst vor zu vielen Muskeln unbegründet, und weshalb sollten wir uns eher mit Muskelabbau als mit übermäßigem Muskelwachstum beschäftigen?
    • Welche Rolle spielen Eiweiß, ausreichende Energiezufuhr und Erholung beim Muskelaufbau – und welche Fehler können den Trainingserfolg ausbremsen?
    • Ist es tatsächlich zu spät, im hohen Alter mit Krafttraining anzufangen, oder können selbst sehr alte Menschen noch deutliche Fortschritte erzielen?

    Ein Gespräch, das zeigt, warum Muskelkraft ein wichtiger Baustein für gesundes Altern ist, wie Frauen ihre körperlichen Reserven stärken können und weshalb sich gezieltes Training auch langfristig auszahlt.


    Über den Experten: 


    Patrik Meier ist COO der Kieser Training AG. Seit mehr als zwei Jahrzehnten beschäftigt er sich mit den Themen Krafttraining, Muskelgesundheit und gesundes Älterwerden, und ist selbst begeisterter Krafttrainierender. Unerträgliche Rückenschmerzen brachten ihn einst zu Kieser. Nach wenigen Wochen waren die Beschwerden verschwunden, ein Erlebnis, das seinen Blick auf Krafttraining nachhaltig verändert hat. Sein Anliegen ist es, wissenschaftliche Erkenntnisse verständlich zu machen und Menschen zu zeigen, wie Kraft, Muskulatur und Bewegung zu mehr Lebensqualität, Selbstständigkeit und sogenannten „Lustjahren statt Frustjahren“ beitragen können.

    35 min
  • #54 Grenzen setzen: Wie Frauen lernen, sich selbst ernst zu nehmen

    In dieser Folge des BUNTE Gesundheits-Podcasts spricht Schauspielerin Rosalie Thomass über Körperbilder, psychische Gewalt und die Frage, wie viel Einfluss andere auf unseren Körper und unser Leben haben dürfen. Ausgehend von ihrem Film Lügen über meine Mutter geht es um eine Frau, deren Gewicht zum Machtinstrument in der Beziehung wird – und um eine Dynamik, die laut Thomass weit über Körper und Aussehen hinausgeht. Denn Kontrolle kann ebenso über Geld, Arbeit oder die ständige Infragestellung der eigenen Fähigkeiten funktionieren. 


    Es geht um Fragen wie:

    • Warum können Kommentare über Gewicht und Aussehen so viel Macht über uns bekommen – und wann werden sie Teil psychischer Gewalt? 
    • Wie entwickelt sich Kontrolle in einer Beziehung oft schleichend, ohne dass Betroffene sofort erkennen, was passiert? 
    • Warum ist finanzielle Abhängigkeit einer der häufigsten Gründe, weshalb Frauen in belastenden Beziehungen bleiben? 
    • Was bedeutet es, wenn gemeinsam Geld verdient und investiert wird, eine Frau aber trotzdem keinen eigenen finanziellen Zugriff oder rechtliche Absicherung hat? 
    • Warum fällt es Frauen oft so schwer, eigene Grenzen wahrzunehmen und sie auch gegen Widerstand zu verteidigen? 
    • Wie können wir erkennen, welche Abwertungen wir selbst übernommen haben – und warum kann Wissen über gesellschaftliche Strukturen dabei helfen? 
    • Was verändert sich, wenn Frauen aufhören, gegeneinander zu konkurrieren, und beginnen, sich gegenseitig zu stärken? 
    • Wie kann Bewegung dazu beitragen, sich im eigenen Körper kraftvoll zu fühlen, ohne ihn ständig optimieren zu wollen? 

    Ein Gespräch über Körper, Kontrolle und Grenzen – und darüber, warum Selbstbestimmung oft dort beginnt, wo wir aufhören, die Erwartungen anderer für unsere eigenen zu halten.


    Über den Experten: 

    Schauspielerin und Drehbuchautorin Rosalie Thomass sammelte schon als Kind bereits Erfahrung an verschiedenen Münchner Theatern. Seit ihrem Debüt vor der Kamera 2003 stand sie für zahlreiche Produktion in Fernsehen und Kino vor der Kamera. Im Herbst stehen zahlreiche neue Projekte an: Nach dem Kinofilm „Bibi Blocksberg“ hat Thomass auch ihren Auftritt als neue Kriminalhauptkommissarin Emilia Rathgeber im „Tatort" aus Franken. Im Kinofilm „Lügen über meine Mutter“ (ab 8.10. im Kino) nach dem Beststeller von Daniela Dröscher spielt sie die weibliche Hauptrolle und schrieb das Drehbuch, ihr Partner Aaron Lehmann führte dabei Regie. Zusammen leben sie in München und haben zwei Kinder.


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    38 min
  • #53 Negative Gedanken: Wie wir raus aus der Gedankenspirale kommen

    In dieser Folge des BUNTE Gesundheits-Podcasts sprechen die Autorinnen Susanne Fröhlich und Constanze Kleis darüber, warum wir uns im Alltag so leicht auf das Negative konzentrieren – und wie wir aus diesem „Jammertal“ wieder herausfinden können. Sie erklären, welche Rolle unser Gehirn, Social Media und ständige Vergleiche dabei spielen und warum wir uns manchmal selbst mehr Druck machen, als eigentlich nötig wäre. Es geht um Fragen wie:


    • Warum ist unser Gehirn darauf programmiert, negative Dinge stärker wahrzunehmen – und können wir diesen Fokus verändern?
    • Wie verstärken Social Media, Vergleiche und negative Kommentare unsere Unzufriedenheit und unser Gefühl, nicht zu genügen?
    • Warum können unausgesprochene Erwartungen in Beziehungen so schnell zu Enttäuschungen führen?
    • Was steckt hinter dem Trend „Princess Treatment“ – und wie beeinflusst er unsere Vorstellungen davon, was ein Partner leisten sollte?
    • Wann wird Mental Load zur tatsächlichen Überlastung – und wo tragen wir manchmal Aufgaben, die gar nicht unsere sein müssten?
    • Warum fällt es uns so schwer, Dinge einfach einmal nicht zu unserer „Baustelle“ zu machen? 
    • Wo liegt die Grenze zwischen einer normalen Sorge oder Trauer und einem Problem, bei dem professionelle Hilfe sinnvoll ist?
    • Wie können wir unsere Selbstwirksamkeit stärken, statt bei jedem Problem sofort das Gefühl zu haben, Hilfe von außen zu brauchen?
    • Welche kleinen Übungen helfen dabei, den Blick wieder stärker auf das Positive zu richten?

    Ein Gespräch über die Frage, wie wir mit weniger Negativität, überhöhten Erwartungen und unnötigem Ballast durch den Alltag gehen können – und was wir selbst dazu beitragen können.


    Über den Experten: 

    Susanne Fröhlich und ihre Freundin Constanze Kleis sind Schriftstellerinnen und Journalistinnen, die zusammen seit vielen Jahren Beststeller schreiben. Susanne Fröhlich arbeitet auch als Fernsehmoderatorin und ist bekannt für Bucherfolge wie Moppel-Ich, der sich millionenfach verkaufte und auch verfilmt wurde. Sie hat zwei erwachsene Kinder und wohnt auf dem Land in Hessen. Autorin Constanze Kleis lebt und arbeitet in Frankfurt am Main. Mit ihrem neuen gemeinsamen Buch „Ihr könnt euch mal gern haben“ (Knaur, 19 Euro) wollen sie mehr Lebensfreude und Selbstbestimmung befördern.


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    33 min
  • #52 Herzgesundheit: Wie wir stille Risiken erkennen und unser Herz schützen

    In dieser Folge des BUNTE Gesundheits-Podcasts spricht Kardiologe Dr. Nana Bimpong-Buta über die Gesundheit unseres Herzens – und darüber, warum wir es oft erst dann beachten, wenn etwas nicht mehr stimmt. Dauerstress, Bluthochdruck, erhöhte Cholesterinwerte, Bewegungsmangel und Schlafmangel können das Herz und die Gefäße belasten, während viele Risikofaktoren lange unbemerkt bleiben.


    Besonders wichtig ist der Blick auf Frauen: Herzprobleme können sich bei ihnen anders zeigen, und mit den Wechseljahren verändert sich auch das kardiovaskuläre Risiko. Gleichzeitig geht es um die Frage, wie viel wir durch Vorsorge und unseren Lebensstil tatsächlich beeinflussen können.


    Es geht um Fragen wie:

    • Warum braucht das Herz ausgerechnet in den Pausen zwischen den Schlägen Zeit zur Erholung – und was hat das mit unserem Stresslevel zu tun?
    • Ab wann wird aus normalem Stress eine dauerhafte Belastung für Herz und Gefäße?
    • Warum können Herzinfarkt-Symptome bei Frauen anders aussehen als die klassischen Warnzeichen, die wir kennen?
    • Welche Herz-Kreislauf-Risiken können jahrelang unbemerkt bleiben – und welche Werte sollte man deshalb regelmäßig überprüfen lassen?
    • Warum verändert die hormonelle Umstellung in den Wechseljahren auch das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen?
    • Was kann Herzstolpern bedeuten und wann sollte man Beschwerden wie Herzrasen, Atemnot oder Druck auf der Brust ärztlich abklären lassen?
    • Wie viel Bewegung, Schlaf und Erholung braucht unser Herz tatsächlich – und welche kleinen Veränderungen lassen sich im Alltag umsetzen?

    Ein Gespräch darüber, warum Herzgesundheit nicht erst bei Beschwerden beginnt, welche Signale wir ernst nehmen sollten und wo Prävention konkret ansetzen kann.


    Über den Experten: 


    Dr. Nana Bimpong-Buta führt in Bochum eine Privatpraxis für Kardiologie und Prävention und gibt auf Social Media als „Herzensdoc Nana“ Tipps zur Herzgesundheit. Neben seinem Podcast „Leben auf Pump“ ist er Buchautor; sein neuestes Buch, „Strong Heart“ (Heyne) ist gerade erschienen. In ihm beschreibt der in Bochum mit seiner Frau und zwei Töchtern lebende Kardiologe, wie man Stress – den Risikofaktor Nr. 1 fürs Herz – besser loslassen kann, und was fürs Herz sonst noch wichtig ist.


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    44 min
  • #51 Inneres Kind: Wie unsere Kindheit uns bis heute beeinflusst

    In dieser Folge des BUNTE Gesundheits-Podcasts spricht Psychologin, Psychotherapeutin und Bestsellerautorin Stefanie Stahl darüber, warum wir uns selbst oft weniger gut kennen, als wir denken. Viele unserer Reaktionen laufen nach alten Mustern ab: Wir fühlen uns schnell angegriffen, haben Angst vor Ablehnung, passen uns an oder versuchen, durch Leistung und Kontrolle Sicherheit zu gewinnen. Dahinter können Glaubenssätze stehen, die bereits in der Kindheit entstanden sind und unser Verhalten bis ins Erwachsenenalter beeinflussen.

    Stahl erklärt, warum Selbstreflexion entscheidend ist, um diese „alten Programme“ zu erkennen – und weshalb Gefühle zwar wichtige Signale sind, aber nicht automatisch beweisen, dass unsere Wahrnehmung stimmt. 


    Es geht um Fragen wie:

    • Warum reagieren wir in bestimmten Situationen immer wieder auf dieselbe Weise, obwohl wir längst erwachsen sind?
    • Welche alten Glaubenssätze können hinter Perfektionismus, Kontrollverhalten, Eifersucht oder Rückzug stecken?
    • Warum kann sich ein Gefühl wie „Ich bin nicht gut genug“ im Erwachsenenalter ganz anders zeigen, als wir es erwarten?
    • Wann sind Gefühle hilfreiche Signale – und wann können sie uns aufgrund alter Kindheitsprägungen in die Irre führen?
    • Warum fällt es manchen Menschen so schwer, Nein zu sagen und eigene Grenzen zu setzen?
    • Wie hängen Selbstschutzstrategien mit unseren Beziehungen zusammen – und wann wird das, was uns eigentlich schützen soll, selbst zum Problem?
    • Wie können wir Verantwortung für unsere Gefühle und unser Verhalten übernehmen, ohne uns für alles selbst die Schuld zu geben?

    Ein Gespräch über Selbstreflexion, Selbstwert und die psychologischen Muster, die unseren Alltag und unsere Beziehungen stärker bestimmen können, als uns bewusst ist.


    Über den Experten: 

    Stefanie Stahl ist Deutschlands bekannteste Psychologin und Psychotherapeutin. Sie hat neben der Arbeit in ihrer Praxis in Trier auch viele Ratgeber zur Selbsthilfe verfasst; ihr bekanntestes Buch ist der Beststeller „Das Kind in dir muss Heimat finden“, das in mehr als 30 Sprachen übersetzt wurde. Sie bietet Online-Seminare an und tritt oft als Keynote-Speakerin zu den Themen Selbstwertgefühl und Bindungsängste auf. In ihrem jetzt erscheinenden neuen Buch „Ich erklär das jetzt mal psychologisch“ widmet sie sich verschiedenen Aspekten, die unsere Gesellschaft heute in psychologischer Hinsicht prägen. 

    48 min
  • #50 Weibliche Scham: Wie wir uns davon befreien und an Selbstwert gewinnen

    In dieser Folge des BUNTE Gesundheits-Podcasts spricht Journalistin und Autorin Miriam Stein über ein Gefühl, das viele Frauen kennen, aber nur selten offen benennen: Scham. Sie erzählt, warum sich Scham so häufig am eigenen Körper festmacht – und weshalb gerade körperliche Veränderungen wie Pubertät, Schwangerschaft, Wechseljahre und das Älterwerden besonders verletzlich machen können. 


    Es geht um Fragen wie:


    • Warum richtet sich Scham bei Frauen häufig nach innen – und wie beeinflusst sie unseren Selbstwert?
    • Weshalb können kleine Bemerkungen aus Kindheit und Jugend unser Verhältnis zum eigenen Körper über Jahrzehnte prägen?
    • Warum schämen sich Frauen für Gewicht, Schwitzen, Körperformen oder Inkontinenz, obwohl diese Veränderungen völlig menschlich sind?
    • Was hat der Wunsch nach Perfektion mit Scham zu tun – und warum kann der Druck, „richtig“ auszusehen, heute sogar noch größer werden?
    • Wo liegt der Unterschied zischen sinnvoller Anstandsscham und einer Scham, die uns unnötig einschränkt?
    • Warum kann körperliche Scham sogar dazu führen, dass Menschen Vorsorgeuntersuchungen vermeiden – und welche Folgen kann das für die Gesundheit haben? 
    • Wie können wir erkennen, wann Scham uns schützen soll und wann sie uns davon abhält, für uns selbst einzustehen, Raum einzunehmen oder Hilfe anzunehmen?

    Ein Gespräch über Körperbild, Selbstwert und die Frage, wie wir uns von Scham lösen können, ohne jedes Schamgefühl grundsätzlich abzulehnen.


    Über die Expertin:


    Miriam Stein ist Journalistin und Buchautorin und lebt mit ihrer Familie in Berlin. Sie wurde 1977 in Südkorea geboren und wuchs in einer deutschen Familie als Adoptivkind auf. Ihr Buch "Die gereizte Frau" erschien 2022 und wurde ein Bestseller. In ihrem neuen Buch, „Die unverschämte Frau“ (Goldmann, 18 Euro) beschwört sie das Ende falscher Scham, die Frauen so oft anerzogen wird und die auch das Thema weibliche Gesundheit berührt, und plädiert für eine neue Selbstbestimmung. 

    53 min
  • #49 Augengesundheit: So schützen wir unsere Augen im Alltag

    In dieser Folge des BUNTE Gesundheits-Podcasts spricht Augenärztin Hilla Lemon darüber, was unsere Augen im Alltag belastet und wie wir sie langfristig gesund halten können. Denn Bildschirmarbeit, langes Nahsehen, UV-Strahlung und Kontaktlinsen gehören für viele selbstverständlich zum Alltag – doch nicht jede Belastung ist harmlos und manches, was wir für richtig halten, kann unseren Augen sogar schaden.


    Es geht um Fragen wie:


    • Warum werden unsere Augen am Bildschirm trocken und müde – und was passiert dabei eigentlich mit dem Tränenfilm?
    • Wie viel Bildschirmzeit ist für die Augen problematisch und warum kann die 20-20-20-Regel einen Unterschied machen?
    • Welche Rolle spielen Sonnenbrillen beim Schutz vor UV-Strahlung – und woran erkennt man einen wirklich guten UV-Schutz?
    • Warum kann es gefährlich sein, mit Kontaktlinsen zu schwimmen oder zu duschen, obwohl die Augen dabei gesund wirken?
    • Können Ernährung, Bewegung und ausreichend Schlaf tatsächlich beeinflussen, wie gesund unsere Augen bleiben?
    • Warum ist häufiges Augenreiben keine harmlose Angewohnheit und welche Folgen kann es haben?
    • Welche Veränderungen am Sehen sollte man nicht einfach auf Müdigkeit oder das Alter schieben – und wann ist eine Untersuchung beim Augenarzt sinnvoll?

    Ein Gespräch, das zeigt, wie eng Augengesundheit mit unseren täglichen Gewohnheiten verbunden ist – und welche kleinen Veränderungen unsere Augen im Alltag tatsächlich entlasten können.


    Über die Expertin:

    Hilla Lemon arbeitet als Ärztin mit dem Schwerpunkt Augenheilkunde an einer Klinik in Nordrhein-Westfalen. Auf Instagram teilt sie mit über 100.000 Follower*innen ihr Gesundheitswissen und erzählt in ihrem neunen Buch: „Augenblick mal. Alles rund um unser faszinierendes Sehorgan“ (Riva Verlag) Geschichten aus dem Klinikalltag rund ums Auge. 

    32 min
  • #48 Longevity: Wie wir länger gesund statt nur älter werden

    In dieser Folge des BUNTE Gesundheits-Podcasts spricht Dr. Viyan Sido über Longevity und die Frage, wie wir nicht nur möglichst alt, sondern möglichst lange gesund bleiben können. Denn gesundes Altern beginnt nicht erst im höheren Lebensalter: Muskelmasse, Ernährung, Schlaf, Stress, Darmgesundheit, soziale Beziehungen und mentale Gesundheit beeinflussen, wie leistungsfähig und selbstständig wir im Alter bleiben. Besonders für Frauen gibt es dabei wichtige Unterschiede – von hormonellen Veränderungen bis hin zu einem höheren Risiko für bestimmte chronische Erkrankungen. 


    Es geht um Fragen wie: 

     

    • Warum ist die Zahl unserer gesunden Lebensjahre wichtiger als die reine Lebenserwartung – und was können wir dafür selbst beeinflussen? 
    • Warum verlieren wir mit zunehmendem Alter Muskelmasse und weshalb ist dieser Prozess für Frauen besonders relevant? 
    • Welche Rolle spielen Hormone für Muskeln, Knochen, Gefäße und Stoffwechsel – und was verändert sich nach den Wechseljahren? 
    • Welche sieben Säulen entscheiden darüber, wie gesund wir altern, und warum reicht es nicht, nur auf Ernährung oder Bewegung zu achten? 
    • Wie viel Bewegung und Krafttraining brauchen wir tatsächlich, um unsere Muskelmasse langfristig zu erhalten? 
    • Welche Ernährung unterstützt gesundes Altern – und warum kann ausreichend Eiweiß im Alter wichtiger werden? 
    • Was haben Schlaf, Stress und soziale Beziehungen mit unserer biologischen Alterung zu tun? 
    • Wann beginnt Longevity eigentlich – und warum ist Prävention keine Frage des richtigen Alters? 

    Ein Gespräch, das zeigt, warum gesundes Altern weit vor dem Rentenalter beginnt und welche Stellschrauben wir im Alltag tatsächlich beeinflussen können. 

     

    Über die Expertin:  

    Dr. Viyan Sido ist Fachärztin für Herzchirurgie und führt in Hamburg eine Privatpraxis für Präventionsmedizin. Als Longevity-Expertin weiß sie aus eigener Erfahrung, dass Frauen in der medizinischen Versorgung noch immer zu oft nicht ernst genommen, fehldiagnostiziert oder unzureichend behandelt werden. Dies will sie mit ihrem Buch „Die Longevity-Strategie für Frauen. Sieben Säulen für ein langes und gesundes Leben“ (Rowohlt, 20 Euro) ändern. 

    27 min
  • #47 Schmerzen bei Frauen: Warum wir Schmerzen anders erleben und was wirklich hilft

    In dieser Folge des BUNTE Gesundheits-Podcasts spricht Dr. Antje Kallweit über Schmerzen – und darüber, warum gerade Frauen damit häufig eine besonders lange Odyssee erleben. Denn Schmerz ist komplexer, als die Stelle vermuten lässt, an der er spürbar ist: Das Gehirn bewertet Schmerzsignale, Erfahrungen, Stress und die jeweilige Situation spielen dabei eine entscheidende Rolle. Besonders bei chronischen Schmerzen kann sich dieses System verändern – und genau darin liegt auch eine Chance für neue Therapieansätze. 

     

    Es geht um Fragen wie: 

    • Warum haben Frauen häufiger chronische Schmerzen und was steckt hinter dem sogenannten Gender Pain Gap? 
    • Warum kann ein Schmerz real und körperlich spürbar sein, obwohl sich keine eindeutige Gewebeschädigung finden lässt? 
    • Welche Rolle spielen Hormone, Sozialisation, Stress und frühere Schmerzerfahrungen dabei, wie wir Schmerz wahrnehmen? 
    • Was passiert im Gehirn, wenn aus einem Warnsignal ein chronischer Schmerz wird – und was hat das sogenannte Schmerzgedächtnis damit zu tun? 
    • Warum kann die Angst vor dem nächsten Schmerz die Beschwerden sogar verstärken? 
    • Was bedeutet Neuroplastizität für Menschen mit chronischen Schmerzen – und lässt sich Schmerz tatsächlich „verlernen“? 
    • Wann sind Medikamente sinnvoll und warum geht es in einer modernen Schmerztherapie nicht nur darum, das Symptom auszuschalten? 

    Ein Gespräch, das erklärt, warum Schmerz immer ernst genommen werden sollte, wo die Medizin Frauen noch immer anders behandelt und welche neuen Perspektiven Menschen mit chronischen Schmerzen Hoffnung geben können. 

     

    Über die Expertin:  

    Dr. Antje Kallweit ist Fachärztin für Anästhesiologie mit den Zusatzbezeichnungen Spezielle Schmerztherapie, Akupunktur und Notfallmedizin. Die Mutter von zwei Kindern führt eine Praxis für spezielle Schmerztherapie in Hamburg und hat die digitale Schmerzapp „HELP“ entwickelt. 

    48 min
  • #46 Brustkrebs: Wissen, das Mut macht

    In dieser Folge des BUNTE Gesundheits-Podcasts spricht stellvertretende Klinikdirektorin der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe am Universitätsklinikum Schleswig-Holstein, Prof. Dr. Maggie Banys-Paluchowski, über Brustkrebs – die häufigste Krebserkrankung bei Frauen. Sie erklärt, warum die Diagnose heute zwar ein tiefer Einschnitt ist, moderne Therapien aber so individuell und erfolgreich sind wie nie zuvor. Es geht um Früherkennung, genetische Risiken, neue Behandlungsmöglichkeiten und die Frage, wie Betroffene und Angehörige mit der Erkrankung umgehen können. 


    Es geht um Fragen wie: 

    • Warum ist Brustkrebs nicht gleich Brustkrebs und weshalb entscheidet der Tumor über die Therapie?  
    • Welche Veränderungen an der Brust werden häufig unterschätzt und wann sollte man sie unbedingt ärztlich abklären lassen?  
    • Wann steckt hinter einer familiären Häufung tatsächlich ein genetisches Risiko – und für wen ist eine genetische Beratung sinnvoll?  
    • Weshalb bekommen manche Frauen eine Chemotherapie und andere eine Antihormon- oder Immuntherapie?  
    • Warum fällt es vielen Betroffenen so schwer, nach der Diagnose medizinische Entscheidungen zu treffen – und wie gelingt Orientierung?  
    • Welche Rolle spielen Bewegung, Ernährung und komplementäre Maßnahmen während der Therapie wirklich?  
    • Warum bedeutet eine Brustkrebsdiagnose heute deutlich mehr Hoffnung als noch vor wenigen Jahren – und was hat die moderne Forschung daran verändert?  

    

    Ein Gespräch, das Ängste nimmt, medizinische Zusammenhänge verständlich erklärt und zeigt, wie Wissen, Früherkennung und moderne Therapien den Umgang mit Brustkrebs nachhaltig verändern können. 


    Über die Expertin:  

     

    Prof. Maggie Banys-Paluchowski ist Fachärztin für Gynäkologie und Geburtshilfe und Expertin für gynäkologische Onkologie und Brustkrebs. Als stellvertretende Klinikdirektorin der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe am Universitätsklinikum Schleswig-Holstein, Campus Lübeck, leitet sie eines der größten Universitären Brustzentren Deutschlands. Patientinnen-Aufklärung auf Augenhöhe liegt ihr am Herzen und so hat sie in diesem Jahr das Buch geschrieben: „Diagnose Brustkrebs. Was tun?“ (ZS Verlag), in dem betroffene Frauen alles lesen, was zur Therapie wichtig ist. Zudem ist sie Beiratsmitglied bei Brustkrebs Deutschland e.V. und an der Erstellung medizinischer Leitlinien beteiligt. Privat ist sie glücklich verheiratet und Mutter einer Tochter.  


    Unser Podcast wird unterstützt von Kneipp. Für starke Muskeln und Nerven probiert doch mal die leckeren Magnesium +B12 Gummies: https://www.kneipp.com/de_de/produkte/wohlbefinden/magnesium-gummies/ 

    45 min

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Von Frauengesundheit über Hormonbalance bis zu Wechseljahren und Mental Load: Der BUNTE Gesundheitspodcast beleuchtet die Themen, die Frauen in unterschiedlichen Lebensphasen bewegen. Gemeinsam mit Expertinnen und Experten aus Medizin und Wissenschaft geht Annette Schmiede den Fragen nach, die im Alltag oft offen bleiben, und macht komplexe Inhalte verständlich und greifbar.