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Ghafir (arabisch غافر Ġāfir ‚Der vergibt‘) ist die 40. Sure des Korans, sie enthält 85 Verse. Die Verkündigung der Sure fällt in die dritte mekkanische Periode (620–622), mit Ausnahme der Verse 56 und 57, die vorwiegend in die medinische Zeit datiert werden. Der Titel der Sure bezieht sich auf Vers 3, in dem Gott als der bezeichnet wird, der die Sünde vergibt. Die Sure wird manchmal auch al-Muʼmin (المؤمن / ‚Der Gläubige‘) genannt. Sie beginnt nach der einleitenden Basmala mit den Buchstaben Ḥā Mīm, die auch am Beginn der folgenden Suren 41, 42, 43, 44, 45 und 46 stehen.
https://de.wikipedia.org/wiki/Ghafir_(Sure)
Az-Zumar (arabisch الزمر az-Zumar ‚Die Scharen‘) ist die 39. Sure des Korans, sie enthält 75 Verse. Die Verkündigung der Sure fällt gegen Ende der dritten mekkanischen Periode (620–622), mit Ausnahme einiger Verse, wobei es zu deren Anzahl und zu den genauen Stellen verschiedene Meinungen gibt. Ihr Titel bezieht sich auf den Vers 71, laut dem die Ungläubigen „in Scharen“ zur Hölle getrieben werden.
https://de.wikipedia.org/wiki/Az-Zumar
Sad (arabisch ص, DMG Ṣād ‚Sad‘) ist die 38. Sure des Korans, sie enthält 88 Verse. Die Verkündigung der Sure gehört in die Anfänge der zweiten mekkanischen Periode (615–620). Die muslimischen Autoren datieren ihren ersten überwiegenden Teil in die Zeit nach der Konversion Umars zum Islam im Jahre 616. Die Bezeichnung Sad bezieht sich auf den gleichnamigen Buchstaben, der nach der einleitenden Basmala als geheimnisvoller Buchstabe die Sure eröffnet.
https://de.wikipedia.org/wiki/Sad_(Sure)
As-Saffat (arabisch الصافات, DMG aṣ-Ṣāffāt ‚Die in Reih und Glied stehen‘; ‚Die sich reihen‘) ist die 37. Sure des Korans, sie enthält 182 Verse. Die Verkündigung der Sure gehört in die Anfänge der zweiten mekkanischen Periode (615–620).
https://de.wikipedia.org/wiki/As-Saffat
Als Yā-Sīn (arabisch يس) wird die 36. Sure des Koran bezeichnet. Sie besteht aus 83 Versen.
https://de.wikipedia.org/wiki/Ya-Sin
Fatir (arabisch فاطر Fāṭir ‚(Der) Schöpfer‘) ist die 35. Sure des Korans, sie enthält 45 Verse. Die Verkündigung der Sure fällt in die dritte mekkanische Periode (620–622). Sie wird manchmal auch al-Malāʾika (ﺍﻟملائكة / ‚Die Engel‘) genannt. Beide Titel beziehen sich auf den ersten Vers, in dem Gott als „Schöpfer der Himmel und der Erde“ und der Engel gepriesen wird.
https://de.wikipedia.org/wiki/Fatir
Saba (arabisch سبأ Sabaʾ ‚Sabäer‘) ist die 34. Sure des Korans, sie enthält 54 Verse. Die Verkündigung der Sure fällt in die dritte mekkanische Periode (620–622). Eine Unsicherheit besteht in der Frage, ob Vers 6 als mekkanisch oder medinisch zu gelten hat.
https://de.wikipedia.org/wiki/Saba_(Sure)
Al-Ahzab (arabisch الأحزاب al-Aḥzāb ‚Die Parteien‘; ‚Die Gruppen‘) ist die 33. Sure des Korans, sie enthält 73 Verse. Sie wurde in Medina verkündet, die muslimischen Autoren datieren sie um das Frühjahr 627. Der Titel ist dem Vers 20 entnommen.
https://de.wikipedia.org/wiki/Al-Ahzab
As-Sadschda (arabisch السجدة as-Saǧda ‚Die Anbetung‘; ‚ Die Niederwerfung‘) ist die 32. Sure des Korans, sie enthält 30 Verse. Die Sure wird in den Anfang der dritten mekkanischen Periode (620–622) datiert, mit Ausnahme der Verse 16–20, die in Medina entstanden sind. Diese fünf Verse enthalten eine Reaktion auf eine Auseinandersetzung am Tag der Schlacht von Badr im März 624 zwischen dem jungen Ali ibn Abi Talib und Uqba ibn Abu Mu'ayt (عقبة بن أبو معيط), einem Nachbarn Mohammeds und Gegner des Islams, dessen drei Kinder jedoch alle zum Islam übertraten.
https://de.wikipedia.org/wiki/As-Sadschda
Luqman (Arabisch: لقمان, Französisch: "Luqman" (manchmal "Loqman") ist der Name, der traditionell der 31. Sure des Korans, dem heiligen Buch des Islam, gegeben wird. Er enthält 34 Verse. In arabischer Sprache verfasst der religiösen Arbeit wurde es während der mekkanischen Zeit proklamiert.
https://fr.wikipedia.org/wiki/Luqman_(sourate)https://fr.wikipedia.org/wiki/Luqman_(sourate)
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