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Ar-Rum (arabisch الروم ar-Rūm ‚Die Byzantiner‘; von persisch Rūm, „Rom“, „Ostrom“) ist die 30. Sure des Korans, sie enthält 60 Verse. Ihr Titel bezieht sich auf den zweiten Vers. Die Verkündigung der Sure fällt in die dritte mekkanische Periode (620–622), mit Ausnahme des Verses 17, der Angaben zum Pflichtgebet enthält und daher von einigen Autoren als medinisch angesehen wird.
https://de.wikipedia.org/wiki/Ar-Rum
Al-ʿAnkabūt (arabisch العنكبوت al-ʿAnkabūt ‚Die Spinne‘) ist die 29. Sure des Korans, sie enthält 69 Verse. Ihr Titel bezieht sich auf den Vers 41, in dem ein Gleichnis von der Spinne und ihrem „Haus“ vorkommt, als Hinweis auf die Schwäche und Verletzlichkeit des Spinnennetzes.
https://de.wikipedia.org/wiki/Al-%CA%BFAnkab%C5%ABt
Al-Qisas (arabisch القصص, DMG al-Qiṣaṣ ‚Die Geschichten‘; ‚Die Erzählungen‘) ist die 28. Sure des Korans, sie enthält 88 Verse. Der Titel ist dem 25. Vers der Sure entnommen. Der größte Teil der Sure wurde in Mekka offenbart, mit Ausnahme des Verses 85, der auf die Zeit der Auswanderung von Mekka nach Medina datiert wird, und der Verse 52–55, die erst in Medina entstanden sein sollen.
https://de.wikipedia.org/wiki/Al-Qisas
An-Naml (arabisch النمل, DMG an-Naml ‚Die Ameisen‘) ist die 27. Sure des Korans, sie enthält 93 Verse. Die Verkündigung der Sure fällt in die letzten Jahre der zweiten mekkanischen Periode (615–620).
https://de.wikipedia.org/wiki/An-Naml
Asch-Schuʿarā’ oder aš-Šuʿarāʾ (arabisch الشعراء) ist die 26. Koransure. Ihr Titel bedeutet übersetzt „Die Dichter“. Sie ist mit 227 Versen die Sure mit den zweitmeisten Versen. In chronologischer Reihenfolge[1] ist sie die 65. Koransure und wurde in Mekka offenbart. Sie wird eingeleitet mit den Buchstaben „ṬSM“.
https://de.wikipedia.org/wiki/Asch-Schu%CA%BFar%C4%81%27
Al-Furqān (arabisch الفرقان, DMG al-Furqān ‚Die Rettung‘;[1]‚Die Unterscheidungsnorm[2]‘) ist die 25. Sure des Korans, sie enthält 77 Verse. Ihre Verkündigung fällt in die zweite mekkanische Periode (615–620), mit Ausnahme der Verse 68–70, die von der Mehrheit der muslimischen Kommentatoren für medinisch angesehen werden, vielleicht weil sie ein gesetzliches Verbot des Mordes und der Unzucht enthalten.
https://de.wikipedia.org/wiki/Al-Furq%C4%81n
An-Nūr ist die 24. Koransure (arabisch النّور ‚Das Licht‘). Sie umfasst 64 Verse, darunter den Lichtvers (Vers 35). Überliefert wurde sie in Mekka. Nach chronologischer Zählung ist sie die 105. von 114 Koransuren und wird der Zeit von Medina zugeordnet.
https://de.wikipedia.org/wiki/An-N%C5%ABr
Al-Muʾminūn (arabisch المؤمنون, DMG al-Muʾminūn ‚Die Gläubigen‘) ist die 23. Sure des Korans, sie enthält 118 Verse. Ihr Titel bezieht sich auf den ersten Vers. Westliche Islamwissenschaftler und muslimische Kommentatoren stimmen darin überein, dass sie der zweiten mekkanischen Periode (615–620) zuzurechnen ist, in der die Zeichen Gottes in der Schöpfung sowie sein Eingreifen in die menschliche Geschichte in Form von Strafgerichten zur Sprache kommen.
https://de.wikipedia.org/wiki/Al-Mu%CA%BEmin%C5%ABn
Al-Haddsch (arabisch الحج, DMG al-Ḥaǧǧ ‚Die Wallfahrt‘) ist die 22. Sure des Korans, sie enthält 78 Verse.
https://de.wikipedia.org/wiki/Al-Haddsch_(Sure)
Al-Anbiya (arabisch الأنبياء, DMG al-Anbiyāʾ ‚Die Propheten‘) ist die 21. Sure des Korans, sie enthält 112 Verse. Die Verkündigung der Sure fällt in die letzten Jahre der zweiten mekkanischen Periode (615–620), wobei es in späterer Zeit noch zu redaktionellen Eingriffen kam.
https://de.wikipedia.org/wiki/Al-Anbiya
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