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Tā-Hā (arabisch طه) ist die 20. Sure des Korans. Sie enthält 135 Verse und wurde nach der islamischen Überlieferung Mohammed in Mekka offenbart.[1] Die Sure ist nach ihrem ersten Vers benannt, der lediglich die Buchstaben Ṭā und Hā enthält[2] (siehe geheimnisvolle Buchstaben). Vorkommende Motive sind die Berufung Mose zum Propheten,[3] der Auszug aus Ägypten des Volkes Israel und das Durchschreiten des Roten Meeres.[4] Außerdem wird die Anbetung des Goldenen Kalbes[5] sowie der Sündenfall[6] thematisiert.
https://de.wikipedia.org/wiki/T%C4%81-H%C4%81
Maryam (arabisch مريم, DMG Maryam ‚Maria‘) ist die 19. Sure des Korans, sie enthält 98 Verse. Die Sure ist nach Maria bzw. Maryam benannt, der Mutter Jesu Christi. Ihre Verkündigung fällt in die zweite mekkanische Periode (615–620), mit Ausnahme der Verse 58 und 71.
https://de.wikipedia.org/wiki/Maryam_(Sure)
Al-Kahf (arabisch الكهف, DMG al-Kahf ‚Die Höhle‘) ist die 18. Sure des Korans, sie enthält 110 Verse. Sie wird mehrheitlich gegen das Ende der zweiten mekkanischen Periode datiert (615–620).
https://de.wikipedia.org/wiki/Al-Kahf
Al-Isrāʾ, arabisch الإسراء, DMG al-isrāʾ ‚Die nächtliche Reise‘, ist die 17. Sure des Korans. Ein weiterer Name der Sure lautet „Die Kinder Israels“ (Banī Isrā'īl), welche im zweiten Vers der Sure genannt werden. Man findet auch den Titel Subhāna („Preis sei“), womit das erste Wort der Sure übernommen wird.[1] Ihre Hauptthemen sind die Einzigkeit Gottes[2], Berichte über den Jüngsten Tag[3], und die gesellschaftliche Ordnung[4]. Weiterhin finden sich Berichte über die Propheten Adam, David, Mohammed, Moses und Noah[5] und die Verbannung des Teufels aus dem Himmel[6].
https://de.wikipedia.org/wiki/Al-Isra
An-Nahl (arabisch النحل, DMG an-Naḥl ‚Die Biene‘) ist die 16. Sure des Korans, sie enthält 128 Verse. Die Mehrheit der muslimischen Autoren sowie auch der westlichen Islamwissenschaftler datiert die Verkündigung der Sure in die dritte mekkanische Periode (620–622). Davon ausgenommen sind einige medinische Verse aus dem Schlussteil, die sich auf die Situation und die Empfindungen Mohammeds und der Gemeinde nach der Niederlage in der Schlacht von Uhud im Jahre 625 beziehen würden, bei der Mohammeds Onkel und Gefährte Hamza ums Leben kam. Die namensgebende Biene findet sich in Vers 68.
https://de.wikipedia.org/wiki/An-Nahl
Al-Hidschr (arabisch الحجر, DMG al-Ḥiğr) ist die 15. Sure des Korans, sie enthält 99 Verse. Die Sure gehört zu den Teilen des Korans, die in der zweiten mekkanischen Periode offenbart wurden (615–620), mit Ausnahme einiger Verse aus dem Schlussabschnitt, die als medinisch betrachtet werden. Der Begriff al-Hidschr bzw. al-Ḥiğr erscheint im Vers 80 („Und die Bewohner von al-Hidschr bezichtigten die Gesandten der Lüge“) und bezieht sich auf die antike Stadt Hegra, das heutige Mada'in Salih, in früheren Zeiten Wohnsitz des Volkes der Thamud.
https://de.wikipedia.org/wiki/Al-Hidschr
Ibrahim (arabisch إبراهيم Ibrāhīm ‚Abraham‘) ist die 14. Sure des Korans, sie enthält 52 Verse. Die Sure gehört zu den Teilen des Korans, die in der dritten mekkanischen Periode offenbart wurden (620–622), also kurz vor der Auswanderung nach Medina. Ihr Titel bezieht sich auf den Vers 35, in dem Abraham erwähnt wird.
https://de.wikipedia.org/wiki/Ibrahim_(Sure)
Die Sure ar-Ra'd (arabisch الرّعد, DMG ar-raʿd ‚Der Donner‘) ist die 13. Sure des Korans. Sie umfasst 43 Verse.
https://de.wikipedia.org/wiki/Ar-Ra%27d
Sure Yusuf (Arabisch: يوسف, Deutsch: Joseph) ist die 12. Sure im Koran. Es hat 111 Verse und ist die einzige Sure, die auf einmal offenbart wurde. Sie ist auch die einzige, die sich dem gleichnamigen Propheten nähert. Diese Sure ist für das Thema der Traumdeutung von großer Bedeutung.
https://fr.wikipedia.org/wiki/Yusuf_(sourate)
Sure Hud (arabisch: سورة هود, laut) ist die 11. Sure im Koran. Es enthält 123 Verse.
https://de.wikipedia.org/wiki/Hud_(Sure)
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