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In dieser Folge unterhalten sich Lars und Fabian über seine Eindrücke nach dem ersten Tag des work-X Festivals, seine Rolle als Chef in Stresssituationen und seine Hintergedanken bei der inhaltlichen Gestaltung der Veranstaltung.
Nach den beiden ersten Pilotfolgen sind wir uns sicher: Es geht weiter. Heute unterhalten sich Fabian und Mark über das Bedürfnis es allen immer recht machen zu wollen und über den Umgang mit negativem Feedback. Zudem sprechen sie über Marks Vorfreude und Befürchtungen in Bezug auf das work-X Festival am Wochenende.
Ist der Bühnenprofi Lars vor seinen Auftritten noch nervös und möchte er jetzt eigentlich Bundeskanzler werden? Dies und viele weitere Themen sind Inhalt der zweiten Pilotfolge von „Zwiebelschälen bis zum Kern“.
Da ist sie: Die Pilotfolge von „Zwiebelschälen bis zum Kern“. Mark und Fabian reden dort nicht nur über Marks leichte Profilneurose und seine persönliche Erfahrung mit der Kommunikation auf den verschiedenen Medienkanälen, sondern man erfährt auch etwas über die Pläne in den nächsten Wochen, die mit großer Wahrscheinlichkeit misslingen werden.
Hat Euer Unternehmen genug Liquidität, um die Krise durchzustehen? Können die Gehälter gezahlt werden? Kann noch investiert werden, um kritische Innovationen zu ermöglichen? Das sind die entscheidenden Fragen, wenn es eng wird.
Diese Fragen haben wir uns natürlich auch mit intrinsify gestellt. Bereits vor der Krise. Und unsere sehr speziellen und natürlich nicht generell gültigen Antworten auf diese Fragen wollen wir mit euch teilen.
Denn was helfen all die Bemühungen um Flexibilität, Wendigkeit, Selbstorganisation & Co., um die es hier sonst oft geht, wenn man in einer Ausnahmesituation mit dem Rücken an der Wand steht?
Sollten wir unsere Rücklagen auf der Bank parken? Sollten wir sie in Aktien investieren? Sollten wir Kurzarbeit anmelden? Sollten wir ein mögliches Inflationsszenario absichern? Sollten wir Bitcoins kaufen?
Wie wir dazu stehen, diskutieren Lars und Mark im neusten Gründerplausch.
In der Krise sind Unternehmer besonders gefragt – aber nur dann, wenn sie auch die Unternehmerrolle übernehmen und nicht im Management des Alltäglichen stecken bleiben. Es gibt also formale Unternehmer, die praktisch keine sind. Aber was genau ist mit der Unternehmerrolle gemeint?
In der ersten Folge der Praxisarena beleuchtet Philipp Simanek (Mitgründer der intrinsify Beratung Organeers) mit dem Vollblutunternehmer Timo Kaapke die Unternehmerrolle mit ihren besonderen Herausforderungen.
Die Praxisarena ist eine neue Reihe im intrinsify Podcast. Philipp spricht mit Unternehmern und Gestaltern der neuen Wirtschaft über ihre konkrete Praxis. Dabei fokussiert sich jede Folge der Praxisarena auf ein konkretes Thema.
Shownotes:
Dürfen Handreiniger 20€ kosten? Wer intrinsify folgt, der ist in der Regel auch von den Vorzügen der Selbstorganisation überzeugt. Doch sobald es um Selbstorganisation auf der makroökonomischen Ebene geht, gerät diese Überzeugung ins Wanken.
Denn die makroökonomische Selbstorganisation hat einen Namen, der weniger wohlgelitten ist: Kapitalismus. Ein Wort, das man eigentlich nur noch auf assoziierende Weise nutzen kann, wenn man provozieren will.
Eine inzwischen sehr gängige Überzeugung lautet: Der Kapitalismus ist schlecht und insbesondere ist er schuld an den ungerechten Wohlstandsverteilungen in unserer Gesellschaft. Mit dem "Kapitalismus ist böse" Narrativ kann man sich ohne Anstrengung auf der Seite des Guten wähnen, also in Sicherheit.
Doch das dürfte kein Grund sein. Das Narrativ müsste der Logik standhalten und tatsächlich halten was es verspricht. Sonst wäre es nur ein Aberglaube.
Was bedeutet Selbstorganisation auf der makroökonomischen Ebene wirklich? Was bewirkt der Kapitalismus? In dieser neuen Gründerplausch-Episode gehen Lars und Mark diesen und anderen Fragen nach.
Unsere Gründer, Lars und Mark, fragen sich in dieser neuen Episode unseres Gründerplausch ob es noch so etwas wie eine neutrale Meinung geben kann? Kann man ausgewogene und gesunde Entscheidungen treffen? Wie wehrt man sich gegen die Beeinflussung der Massen? Ist das überhaupt möglich? Und wie schon letztes Mal, setzen sie sich wieder in die Nesseln, die Zukunft voraussagen zu wollen. Naja, mit nem Augenzwinkern natürlich.
Durch einen falschen Umgang mit Komplexität machen viele Entscheider täglich verheernde Fehler. Gerade jetzt, in Zeiten von Corona, lässt sich das hervorragend beobachten.
Da wir intuitiv versuchen, Komplexität zu vermeiden, begegnen wir ihr mit den falschen Strategien. Wir versuchen sie zu reduzieren oder zu kontrollieren – eine verführerische Falle, die uns wirtschaftlich wie gesellschaftlich teuer zu stehen kommen kann.
Warum Komplexitätsmanagement eine Denkfalle ist, was Lars und Mark in den letzten Jahren schmerzlich über Komplexität gelernt haben und was sich aus alle dem für Dich für eine Perspektive ergibt, darum geht es in einer neuen Episode des Gründerplausch.
Was muss eine Führungskraft heute nicht alles angeblich in sich vereinen: Authentizität, Stärke, Verbindlichkeit, Schnelligkeit, Charisma, ein Gefühl für Menschen und aktuelle Situationen,… so wird schnell das Bild einer Heldenfigur gezeichnet, die es so nicht geben kann.
Noch deutlicher wird dieses schwierige Bild der kraftvollen Heldin, wenn man beobachtet, wie in dem einen Kontext Erfolge gefeiert werden, während die gleiche Person im nächsten Job ständig an Grenzen stößt und keinerlei Wirkung erzielt.
Klar, es geht hier um Kontext, um Passung, um das Zusammentreffen von sich begünstigenden Strukturen. Lars Vollmer und Mark Poppenborg schauen mit ihrem Blick auf dieses „Spiel Führung“ und zeigen, wie Du bestimmten Mustern auf die Spur kommen kannst und so die besten Voraussetzungen für wirksame Führung in Deiner Organisation schaffst. Hier geht es zum Youtube-Video zu dieser Episode
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