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In der heutigen Folge spreche ich mit Mahli über ihre nicht ganz interventionsfreie vaginale Entbindung und über ihre Erfahrungen mit einem Schreibaby, oder auch "intensiven Baby". Sie spricht über ihre anfänglich nicht ganz einfache Stillerbeziehung, über soziale Isolation und über das Thema Babyschlaf. Mahli hat eine Babyschlaf-Beratung gemacht, und im Austausch mit anderen Mamas gemerkt, dass viele die gleichen Herausforderungen mit ihrem Baby haben. Sie erzählt uns, was das Schreien mit Autonomie zutun hat, und warum sie nicht glaubt, dass ihr Baby schreit weil es Bauchweh hat.
Du bist nicht alleine!
"Bin ich eigentlich die Mama, die ich sein möchte?" - Bei dem Gedanken habe ich mich dabei erwischt, wie ich gemerkt habe "NEIN, ich bin gerade sehr weit von dieser Version entfernt". Viel zu oft sind wir im außen, und abgelenkt von den Dingen, die wirklich wichtig sind. Dabei ist es so wichtig, auf sich selbst zu achten, und im oft so stressigen Mama-Alltag auch mal die Dinge zu tun, die UNS gut tun. Wenn also auch du manchmal merkst, ich bin gerade nicht die Mama, die ich gerne sein will, dann lass dir gesagt sein, du bist nicht alleine!
Viele Frauen wünschen sich eine natürliche Geburt. Aber manchmal kommt es eben anders als man denkt. Laura hat nur drei Wochen vor ihrem ET erfahren, dass sie per Kaiserschnitt entbinden wird. Sie spricht mit uns über ihre Ängste und den Umgang mit eben diesen. Außerdem nimmt sie uns mit, durch das erste halbe Jahr mit einem Schreibaby. Sie erzählt, warum es wichtig ist, Mama-Auszeiten im Alltag zu nehmen & der eigenen Intuition zu folgen. Sie erklärt, warum Zeit ein ganz wichtiger Faktor ist, wenn man ein Schreibaby hat und warum ein offener Umgang mit diesem Thema anderen Mamas helfen kann!
Du bist nicht alleine!
Wenn man ein Baby zu Hause hat, das über Tage, Wochen oder Monate unstillbar schreit, dann kommt man als Eltern und vor allem als Mama, schnell an seine Grenzen. An besonders intensiven Tagen, suchen einen dann schon mal Gedanken heim, für die man im Nachhinein ein schlechtes Gewissen hat. Aber du bist mit diesen Gedanken nicht alleine. Jede Mama von einem Schreibaby war irgendwann schon einmal an diesem Punkt! Es ist wichtig, sich rechtzeitig Hilfe zu Suchen! Diese findest du zB in einer Schreiambulanz, bei der Lebenshilfe, bei einer Hebamme oder bei Anlaufstellen für emotionelle Erste Hilfe.
https://www.elternsein.info/schreien/hilfe-bei-schreibabys/
https://www.schreibaby.de/erste-hilfe/
https://www.emotionelle-erste-hilfe.org/
Vergiss bitte nie, es ist nur eine Phase!
Nicht immer verlaufen Schwangerschaft, Geburt und die erste Zeit mit Baby so, wie man sich das alles vorstellt. Nane spricht offen und ehrlich über ihre belastende Schwangerschaft, über ihre mehrtätige Geburt, die eigentlich eine Hausgeburt werden sollte, und über die erste Zeit mit einem Schreibaby. Sie erzählt uns, wo ihre Angst vor einem Kaiserschnitt herkommt, warum der erste Schrei ihres Babys anders war als erwartet und dass es völlig okay ist am Anfang keine Muttergefühle zu haben.
Du bist nicht alleine!
Jede werdende Mutter wünscht sich eine komplikationslose und kraftvolle Entbindung. Doch leider kommt es sehr häufig zu Interventionen. Angefangen bei einer Einleitung oder gleich mehreren Einleitungsversuchen, über Medikamentengabe bis hin zu einem ungeplanten Kaiserschnitt. Die Folgen sind nicht selten verheerend. Der Verein Schatten & Licht aus Augsburg, der Frauen u. a. im Zusammenhang mit durch die Geburt hervorgerufenen psychischen Erkrankungen berät, gibt eine Zahl von jährlich ca. 100.000 Frauen an, die von sogenannten peripartalen psychischen Erkrankungen betroffen sind. Auch ich habe leider die Geburt meines Sohnes als traumatisch erleben müssen. In dieser Folge erzähle ich dir, wie meine Entbindung abgelaufen ist.
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