Die Freitagsgesellschaft

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By Die FreitagsgesellschaftNewsPolitics
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Die Freitagsgesellschaft episodes

  • Episode 24: "Der Politische Jahresrückblick 2020"

    Vielen wird das Jahr 2020 als großes Krisenjahr in Erinnerung bleiben. Irankonflikt, weltweite Massenproteste, brennende Flüchtlingslager, Terror in Europa oder das alles überschattende Thema Corona. Leicht droht man den Überblick zu verlieren, was in den letzten 12 Monaten passiert ist, doch unser Podcast schafft wie immer Abhilfe und wirft sowohl auf die negativen, als auch auf die positiven Ereignisse einen differenzierten Blick.

    Wer war Jan-Philipps politisches Comeback des Jahres und welches negative Ereignis 2020 trieb Andreas am meisten um?
    Ihr findet es heraus in Episode 24 der Freitagsgesellschaft.

    45 min
  • Episode 23: "Terror im Herzen Europas - kein Ausweg aus der "neuen Normalität" in Sicht?"

    Würde 2020 nicht als Corona Jahr in die Geschichte eingehen, würden die Jahresrückblicke wahrscheinlich vor allem von einem Jahr sprechen, in dem der islamistische Terror in Europa ein bisher ungekanntes Ausmaß erreicht hat.

    Fast könnte man meinen, dass terroristische Schandtaten zur Normalität geworden sind und Teil des Preises sind, den wir für unsere freiheitliche Grundordnung zahlen, doch dass Terrorismus als europäische "Normalität" nicht hinnehmbar sein darf, wird in der 23ten Episode der Freitagsgesellschaft von Jan-Philipp und Andreas auf den Punkt gebracht.
    Bei einer Flasche Wein diskutieren die beiden Moderatoren über die neuen Auswüchse des Terrors, die Ursachen der Radikalisierung der Attentäter und versuchen zu erschließen, welche Maßnahmen die Zukunft unseres Kontinents langfristig sicherer machen können.
    Auch die Schuldfrage die sich nach den Attentaten stellt, wird nicht zu kurz kommen, wenn die Freitagsgesellschaft sowohl Politik, Gefährder, wie auch die Gesellschaft unter die Lupe nimmt.

    34 min
  • Episode 22: "Chile im Schatten der Diktatur: Das Ringen um Gerechtigkeit und eine neue Verfassung"

    Chile despertó - Chile ist aufgewacht. Eine eigentlich unscheinbare Preiserhöhung im Nahverkehr Santiagos war im Oktober 2019 Auslöser dafür, dass Chileninnen und Chilenen die zahlreichen sozialen Ungerechtigkeiten in ihrem Land nicht mehr hinnehmen konnten. Die Rente, Bildung, Gesundheit oder eben der Nahverkehr - zuviele grundsätzliche Versorgungspfeiler der Landes scheinen nur für die Bessergestellten ausgelegt zu sein und einem Großteil der Bevölkerung unerschwinglich, was zu den größten sozialen Unruhen führte, die das Land je gesehen hat. 

    Die ungerechten, neoliberalen Zustände lassen sich in vielen Punkten noch auf die Konstitution des Landes zurückführen, die über das Ende der Militärdiktatur von 1990 hinaus Bestand hat. In einem Plebiszit am 25. Oktober 2020 votierten schließlich über 78% der chilenischen Bevölkerung für die Ausarbeitung einer neuen Verfassung, um ihr Land in eine demokratischere und sozialere Zukunft zu führen.

    Wie diese Zukunft mit all ihren Chancen und Risiken im Rahmen des nun eingeleiteten verfassungsgebenden Prozesses aussehen könnte und wie sich die heutigen sozialen Ungerechtigkeiten über Jahrzehnte entwickelt haben, wird in dieser Episode der "Freitagsgesellschaft" bei einer Flasche chilenischem Cabernet Sauvignon diskutiert.

    41 min
  • Episode 21: "US-Präsidentschaftswahl: Das lange Warten auf 270"

    Nach vier Jahren Fakenews, Make America Great Again - Rethorik und 20.000 nachgewiesenen Lügen aus dem weißen Haus sind 160 Millionen US-Bürger dazu aufgerufen Donald Trumps Politik zu bestätigen oder mit Joe Biden einen neuen Staatschef zu wählen. Schien zunächst vieles auf einen erneuten Sieg Trumps hinzudeuten, holte Biden innerhalb der folgenden Tage durch nachträglich gezählte Briefwahlen enorm auf und scheint nun die erforderlichen 270 Wahlmänner, die ihn zum neuen Präsidenten ernennen würden, zu gewinnen. Die langen Auszählungen und noch mehr Trumps unbelegte Anschuldigung des Wahlbetrugs lassen das krisengebeutelte Land jedoch nicht zur Ruhe kommen und das reformbedürftige Wahlsystem der USA erschwert ein klares Wahlergebnis weiterhin. Über Trumps Anschuldigungen des Betrugs, die bisherigen Wahlergebnisse sowie die Aussichten einer bevorstehenden Präsidentschaft Joe Bidens wird heute gesprochen, wenn die Freitagsgesellschaft zum politischen Diskurs einlädt.

    43 min
  • Episode 20: "Corona 2.0: Wie Grundrechte und Gewaltenteilung unter der Zweiten Welle leiden"

    Europa ist zurück im Krisenmodus. Nachdem die Corona-Infektionszahlen in nahezu allen europäischen Staaten in die Höhe schossen, ist der Alltag vieler Menschen erneut stark eingeschränkt. Auch in Deutschland haben Kanzlerin und die Regierungschefs der Länder bei einem Gipfeltreffen versucht, geeignete Maßnahmen zu beschließen. Zunehmend wird in der Bevölkerung allerdings die Effektivität und Legitimität dieser Treffen hinterfragt. Wo und wie sollten Corona-Maßnahmen stattdessen entschieden werden? Und wie ist die Art der Kommunikation zu bewerten, die derzeit an den Tag gelegt wird? In dieser neuen Episode diskutiert "Die Freitagsgesellschaft" über jene Fragen und die aktuelle Corona-Situation in Deutschland und Europa.

    33 min
  • Episode 19: "Debattendebakel in den USA: Demokratiezerfall live zur Primetime?"

    Trump oder Biden - wer wird die Vereinigten Staaten von Amerika in die nächsten vier Jahre führen? Am 3. November wählen die USA ihren Präsidenten, doch bereits jetzt läuft der Wahlkampf auf Hochtouren und ein erstes TV-Duell der beiden Kandidaten hat für viele Diskussionen gesorgt. Gar von der niveaulosesten Debatte aller Zeiten in der langen Tradition der amerikanischen "Polit-Shows" war die Rede, dabei gibt es doch so viele Themen, die ernsthaft diskutiert werden müssten: der Umgang mit Corona, die Black Lives Matter Bewegung und der Tod der Supreme Court Richterin Ruth Bader Ginsburg. In der 19. Episode der Freitagsgesellschaft werfen wir zunächst einen Blick zurück auf die TV-Debatte und die Themen, die hätten besprochen werden sollen, bevor wir einen Ausblick auf Wahltag und Wahlausgang geben.  

    38 min
  • Episode 18: "Lokalpolitik: Hautnah, doch keinen interessiert‘s?“

    NRW hat die Wahl - am 13. September sind Kommunalwahlen im bevölkerungsreichsten Bundesland Deutschlands. Doch haben diese Wahlen überhaupt eine Relevanz oder sind kommunale VertreterInnen nicht einfach nur bedeutungslose Repräsentanten und Verwalter ihrer Städte und Gemeinden? Neben dieser Frage blicken wir in der 18. Episode der „Freitagsgesellschaft“ konkret auf die kommunalen Wahlen in der Landeshauptstadt Düsseldorf und die spannende OB-Entscheidung. Gleich zu Beginn thematisieren wir zudem kurz die vergangenen Corona-Proteste in Berlin.

    34 min
  • Episode 17: "SPD - und nun? Mit Olaf Scholz auf dem Sprung ins Kanzleramt?"

    Der Bundestagswahlkampf 2021 ist eröffnet: Die SPD macht den Anfang und verkündet bereits über ein Jahr vor der nächsten Wahl ihren Kandidaten für das Amt des Bundeskanzlers: Olaf Scholz. In dieser Episode der „Freitagsgesellschaft“ besprechen wir Scholz Chancen, nächstes Jahr das Kanzleramt zu besetzen und welche Macht- und Koalitionsoptionen für ihn und seine Partei realistisch sind. Ebenso werfen wir einen Blick auf die anderen relevanten politischen Parteien in Deutschland und wie sich deren Ausgangspositionen durch die Ernennung von Olaf Scholz als Kanzlerkandidat verändern.

    36 min
  • Episode 16: "Politik & Parteien international (I): Niederlande & Belgien"

    Regierungsbildungen werden in Deutschland durch die Existenz von immer mehr Parteien zunehmend komplizierter. Das zeigen nicht nur die nach der Bundestagswahl gescheiterten Jamaika-Verhandlungen, sondern auch die unterschiedlichsten Konstellationen auf Länderebene. In den Niederlanden und in Belgien ist man langwierige Regierungsbildungen aufgrund der vielen Parteien im Parlament seit langem gewohnt. Doch während in den Niederlanden die Bereitschaft zur Konsenfindung durchaus hoch ist und in der Regel stabile Regierungen gebildet werden, lähmt der historische Konflikt der Flamen und Wallonen und die daraus entstandene zersplitterte Parteienlandschaft Belgiens die Suche nach der politischen Führung extrem. In dieser Episode der „Freitagsgesellschaft“ werfen wir einen genaueren Blick auf unsere beiden Nachbarstaaten im Westen und versuchen diese Entwicklungen auch auf Deutschland zu übertragen. Müssen wir uns hierzulande nun auch vor immer längeren Regierungsbildungen und unklaren Verhältnissen fürchten oder ist die Zersplitterung der Parteien einfach eine logische Folge unserer individualisierten Gesellschaft?

    35 min
  • Episode 15: "Glory to Hongkong"

    „For Hongkong may freedom reign“ heißt es in der durch die Hongkonger Protestbewegung geschriebenen Hymne „Glory to Hongkong“. Seit über einem Jahr erreichen uns Bilder des Protestes aus der am südchinesischen Meer gelegenen Sonderverwaltungszone und Millionenmetropole Hongkong. Doch scheint diese Hoffnung nach Freiheit für Hongkong ferner denn je, nachdem Anfang Juli ein neues Gesetz in Kraft getreten ist, welches der chinesischen Führung weitgehende Eingriffe in das Hongkonger Recht gewährt. Welche Konsequenzen wird dieser aggressive Vorstoß der Volksrepublik China haben und kann die Freiheit in Hongkong noch durch wirtschaftliche Sanktionen oder diplomatischen Druck gerettet werden? Hat die Volksrepublik China damit ein weiteres Mal ihren weltweiten Führungsanspruch für die künftigen Jahrzehnte untermauert? Rückblick und Ausblick im Zusammenhang mit den Hongkonger Protesten liefert die neue Episode der "Freitagsgesellschaft".

    34 min

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Politische Diskussionen mit Andreas & Jan-Philipp & einem Getränk Ihrer Wahl!