Würde 2020 nicht als Corona Jahr in die Geschichte eingehen, würden die Jahresrückblicke wahrscheinlich vor allem von einem Jahr sprechen, in dem der islamistische Terror in Europa ein bisher ungekanntes Ausmaß erreicht hat.
Fast könnte man meinen, dass terroristische Schandtaten zur Normalität geworden sind und Teil des Preises sind, den wir für unsere freiheitliche Grundordnung zahlen, doch dass Terrorismus als europäische "Normalität" nicht hinnehmbar sein darf, wird in der 23ten Episode der Freitagsgesellschaft von Jan-Philipp und Andreas auf den Punkt gebracht.
Bei einer Flasche Wein diskutieren die beiden Moderatoren über die neuen Auswüchse des Terrors, die Ursachen der Radikalisierung der Attentäter und versuchen zu erschließen, welche Maßnahmen die Zukunft unseres Kontinents langfristig sicherer machen können.
Auch die Schuldfrage die sich nach den Attentaten stellt, wird nicht zu kurz kommen, wenn die Freitagsgesellschaft sowohl Politik, Gefährder, wie auch die Gesellschaft unter die Lupe nimmt.