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Wir waren in der Schrofen-Hütte in Jungholz/Österreich zum »Tirolerhut-Essen«. Der Tirolerhut ist ein kegelförmiger Tischgrill, auf dem man sein selbst Fleisch braten und Gemüse garen kann. Wir haben dafür pro Person 23,80 EUR bezahlt – inkl. aller Beilagen wie Pommes, Reis, Gemüse, Weißbrot und diverser Saucen. Die Getränke gingen natürlich extra – hielten sich preislich aber in einem gastfreundlichen Bereich.
Das Fleisch war von hervorragender Qualität, das Essen war sehr, sehr lecker und die Atmosphäre fanden wir sehr gemütlich. Da die Ofen eine enorme Hitze ausstrahlen, empfehle ich jedem, sich im »Zwiebelsystem« zu kleiden. Ich hatte eine kurzärmlige Bluse an und ein Jäckchen, das ich nach wenigen Minuten schon auszog.
Wir werden uns diesen Spaß sicherlich wieder einmal gönnen. Es hat super-lecker geschmeckt und war ein echtes Erlebnis.
Dann möchte ich euch in dieser Ausgabe der Hörmupfel noch von meinem Besuch bei einer Tupperparty erzählen. Ich ging die Sache natürlich wieder gezielt an und suchte mir vorab im Internet das raus, was ich gerne haben wollte. Nun habe ich ein paar wenige, ausgesuchte Stücke bestellt und bin schon sehr gespannt, wie ich z.B. mit dem Turbo-Chef zurecht komme. Ich werde euch auf jeden Fall davon berichten, wenn ich damit ausreichend Erfahrung gemacht habe.
Ich bin kein groooooßer Tupper-Fan, weiß aber die Qualität von Tupper zu schätzen. Allerdings muss das Verhältnis stimmen. Für eine einfache Aufbewahrungsbox für Brotzzeit… Mehl, Zucker, Reis etc. gebe ich keine 18.- Euro oder mehr aus. Da reichen günstigere Markenprodukte wie z.B. von Emsa, Lock ’n‘ Lock etc. Deshalb gebe ich mein Geld nur für Tupper-Produkte aus, die für mich wirklich Sinn machen, wie z.B. die Micro-Plus-Rührkanne oder eben bestellter Turbo-Chef.
Zum Schluss möchte ich euch noch von unserem Spaziergang auf dem 4 km langen Hopfenwanderweg bei Tettnang erzählen. Auf einer wenig befahrenen und geteerten, schmalen Straße läuft man an Hopfengärten und Apfelplantagen vorbei und erfährt dabei vieles über die Region. Denn am Wegesrand stehen Informationstafeln zu verschiedenen Themen über Tettnang und den Bodenseeraum.
Der Spaziergang ist vor allem für Sonntagsspaziergänger und Eltern im Kinderwagenalter zu empfehlen. Kinder, die schon etwas größer sind und »Action« brauchen, werden sich hier vermutlich langweilen. Das (Vor-)lesen würde vermutlich nicht sehr interessant für sie sein.
In diesem Sinne…
Viel Spaß beim Hören
Ich erzähle euch etwas über einen Fernsehbeitrag, den ich ja schon in einem meiner Blog-Einträge erwähnt habe. Es ging darin um meinen Heimatort Oberstaufen und dessen »Hausberg« dem Hochgrat.
Ein weiterer Fernsehbeitrag stellte die Allgäu-Orient-Rallye vor, die von Oberstaufen nach Amman führt. Der Beitrag ist aber leider nicht mehr online verfügbar.
Dann war ich am 6. Januar – das ist bei uns in Bayern ein Feiertag – beim Eisstockschießen. Nicht ich, natürlich. Ich habe nur zugeschaut. Damit sich meine »kalten Füße« gelohnt haben, möchte ich euch den »Sport ohne Publikum« mal kurz vorstellen.
Viel Spaß beim Hören wünscht euch
Unsere Jahresend-Wanderung führte uns zum Burgkranzegger Horn hinauf. Einen tollen Einblick in diese schöne Wanderung erhaltet ihr auf der Seite von www.allgaeu-ausfluege.de.
Ein paar private Fotos möchte ich euch aber nicht vorenthalten:
Ihr wollt PODHORST kennenlernen? Dann sucht doch einfach mal auf itunes nach ihm. Dort könnt ihr in diesen absolut unterhaltsamen, lustigen und schrägen Podcast reinhören und abonnieren. Doch Achtung! Wenn man erst mal gesprungen ist… Suchtgefahr!
Das Restaurant in der Nähe von Büsum, das ich in dieser Ausgabe der Hörmupfel erwähnt habe, heißt „Stintecker Stuuv“ und liegt in Stinteck 14 in 25761 Westerdeichstrich. Neben den leckeren Fischgerichten ist auch das – saisonal erhältliche – Lamm ein echter Gourmet-Tipp!
Viel Spaß beim Hören wünscht euch
Ein herzliches Dankeschön geht an den lieben Hörer, der mich im Namen seiner ganzen Familie mit einer großen Kiste Grünkohl bedacht hat! DAS war wirklich eine ganz tolle Überraschung und hat mich riesige gefreut. Ich musste wirklich herzhaft lachen, als ich die Kiste das erste Mal erblickte. Danach formte sich allerdings ein riesiger Berg an Gedanken verschiedenster Art in meinen Gehirnwindungen auf , die nicht immer ganz schmeichelhaft für den Schenker waren. Ich sah schon sein Foto an unserer Wand hängen und mich – davor stehend – mit Dartpfeilen danach werfen
Dann aber wurde aus der Zubereitung des grünen Gewächses ein kleines »Happening« mit meiner – fast 80-jährigen – Mutter, an das ich mich vermutlich mein ganzes Leben lang erinnern werde.
Hier nun ein kleiner bebilderter Einblick in »Hörmupfels-Grünkohl-Koch-Show«:
Mutters (vegetarisches) Grünkohlrezept:
– Strünge großzügig entfernen
Weiterverarbeitung:
Es gibt auch eine Fleischversion, bei der man etwas Schweinebauch in den Dampfkochtopf legt und diesen mitgaren lässt. Auch ein leckere Sache. Muss aber nicht sein. Grünkohl hat einen sehr intensiven Eigengeschmack. Lieber natura essen!
Viel Spaß beim Nachkochen und….
beim Hören!
Wir waren in Hamburg und davon möchte ich euch in der 9. Ausgabe der Hörmupfel erzählen.
Xaver wollte uns unseren Urlaub in Hamburg vermiesen. Haben wir natürlich nicht zugelassen
Unter anderem besuchten wir einige Weihnachtsmärkte und folgten einem Tipp von Toby Baier vom Einschlafen Podcast: wir gingen ins Café Koppel 66. Dort gönnten wir uns kalorienbelastete Krokodile und ebenso leckeren Nusskuchen.
Besonders spektakulär war auch unser Aufstieg in den 132 m hohen St.-Petri-Kirchturm. Nach ca. 424 Stufen habe ich dann allerdings gestreikt. Eine metallene Wendeltreppe forderte viel Mumm, was ich offensichtlich nicht habe. Die 3.- EUR Gebühr für die Turmbesteigung, die wir Dezember 2013 dafür bezahlt haben, lohnen sich aber wirklich!
Dann möchte ich euch noch einen kleinen »geheimen« Sightseeing-Tipp geben, der uns viel Spaß gemacht hat. Seid ihr schon mal »Paternoster« gefahren?
Weil meine bessere Hälfte ein Steffen Henssler-Fan ist, durfte ein Besuch im Restaurant »Ono« natürlich nicht fehlen. Da ich weder Sushi mag, noch bereit bin, utopische Preise für die sogenannte »Sterneküche« zu bezahlen, ging ich mit einigen Vorurteilen dort hin. Okay… ich habe mich belehren lassen müssen… Aber hört selbst…
Viel Spaß dabei!
Zwei Tage Hannover – das hieß nicht nur Freunde, Verwandte und Bekannte treffen, sondern auch gaaaaanz viele Leckereien auf diversen Weihnachtsmärkten probieren. Eines meiner Lieblingsgerichte ist ja Grünkohl. Leider gibt es den bei uns im Süden nicht, weshalb ich mich natürlich riesig gefreut habe, als ich im Norden an fast jeder Ecke diese leckere Speise essen konnte.
Leider bin ich gleich beim ersten Grünkohl-Test-Essen reingefallen. Der Grünkohl auf dem Weihnachtsmarkt in Hannover war nämlich völlig versalzen und das traurige Weißbrot, dass dazu gereicht wurde, war auch kein Hit.
Deshalb hat das Grünkohlgericht vom Hamburger Weihnachtsmarkt am Jungfernstieg die große »Hörmupfel-Grünkohlchallenge« gewonnen. Der Grünkohl schmeckte sehr, sehr lecker und wurde wahlweise mit Wurst ODER mit Kasseler serviert. Außerdem gab es dazu leckere, kleine Bratkartöffelchen, die das Gericht wunderbar abrundeten.
In Hannover haben wir uns auch mit Marco vom Kastenfisch-Podcast (unter http://kastenfisch.de/) auf ein Bierchen verabredet. Sein Podcast gehört zu meinen Lieblingspodcasts und ist inzwischen schon allsonntäglicher Pflichttermin für mich. Hört doch mal selbst rein! Es wird euch bestimmt gefallen!
Nach dem Kurzaufenthalt in Hannover ging es weiter nach Hamburg, wo wir ebenfalls einige Weihnachtsmärkte besuchten, viele interessante Menschen trafen und so einiges erlebten. Da die Sendezeit etwas knapp wurde, erzähle ich euch in der 8. Ausgabe der Hörmupfel nur kurz von der Hamburger Hochbahn und vom Grünkohl-Gericht auf dem Weihnachtsmarkt am Jungfernstieg.
Wangen ist wunderschön. Vor allem die vielen schönen Brunnen sind sehr sehenswert. Ein paar Informationen und Bilder findet ihr unter www.wangen.de. Die im Podcast erwähnte »Fabel« findet ihr unter http://www.wangen.de/index.php?id=643
Eingekehrt sind wir im Café Moritz am Eselberg 4, wo man gemütlich sitzt, zu guten Preisen gut Essen kann und sehr freundlich bedient wird.
GEKNIPST
Während eines »Spaziergangs« am letzten Sonntag fiel meinen Begleitern dieses Geländer auf:
Ich habe davon schnell ein Foto geknipst – mehr nicht. Erst im nachhinein beschäftigte mich dieses Bild (im Kopf) mehr als mir lieb war. Wie konnte dieses Geländer so akurat aus der Verankerung gerissen und verbogen werden? Ein Unfall? Unglaublich. Vorsetzlich? Bauarbeiten?
GESTESTET
Im Rahmen eines trnd-Projekts darf ich Theramed 2in1 Original testen. Ich möchte euch in diesem Podcast etwas über trnd, über die Zahncreme und über Nudeln im Kochbeutel erzählen. Die Nudeln im Kochbeutel gibt es leider nicht bei amazon, sonst hätte ich sie gerne auf meinen amazon-Wunschzettel gestellt
Kurz nachdem wir im Jahr 2011 eine Baltikum-Kreuzfahrt mit der Mein Schiff 2 gemacht hatten, schrieb ich meine Erfahrungen nieder und veröffentlichte diese auch auf diversen Meinungsplattformen. Damals waren die Eindrücke und Gedanken noch frisch und sie gaben 1:1 wieder, was wir erlebt hatten. Heute bleibt mir nur, in Erinnerungen zu schwelgen und ab und an das Urlaubsfotobuch heraus zu kramen, um mich noch einmal an diese herrliche Zeit auf der Mein Schiff 2 zu erinnern.
In diesem Podcast »schwelge« ich ein wenig …
Viel Spaß beim Hören, Lesen und Schauen!
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VORGESCHICHTE
| Warum eine Schiffsreise?
| Warum die „Mein Schiff 2“?
| Die Buchung
Es empfiehlt sich außerdem, so bald wir möglich die Ausflüge zu reservieren. Das geht online am besten. Unsere Ausflüge waren lange Zeit nicht buchbar und so mussten wir jeden Tag auf die Homepage schauen, um die Freischaltung der Angebote abzuwarten. Als die Ausflüge dann online waren, buchten wir sofort. Bis sieben Tage vor Reiseantritt hätten wir sie aber wieder kostenlos stornieren können. Vor Ort ist es definitiv zu hektisch und viele Ausflüge sind dann – trotz Restkotigent an Bord – schon ausgebucht. Vor allem so beliebte Ausflüge wie die Radtouren sind schnell vergriffen!
| Die Anreise
| Das Einchecken
| Die wichtigsten Fakten zusammengefasst!
Die Reise beinhaltete zwei Seetage (der erste und der letzte Reisestag) und sieben Landtage – davon zwei in St. Petersburg. Das Schiff fuhr in der Regel nachts und lag tagsüber am Pier. In Stockholm mussten wir allerdings tendern, was uns nicht gefiel. Dazu aber später mehr. Außerdem war in einem Land (Russland) ein Visum nötig und in insgesamt vier Ländern eine andere Währung. Die Ausflüge (3 Stück) hatten wir bereits vorab gebucht, was eine gute Idee war. An Bord wird wirklich Deutsch gesprochen. Es gibt aber auch Personal, das nur Englisch versteht – das sind dann aber meist Reinigungspersonal, Techniker und nur wenige Kellner und Barkeeper.
| Publikum
DAS BORDLEBEN
| Die Kabine
Es konnte allerdings nicht geöffnet werden. Die Kabine lag etwa zwei (gefühlte) Etagen über dem Meeresspiegel, so dass man einen schönen Blick übers Wasser hatte. Während unserer Reise standen wir zweimal mit der Backbordseite an Land, so dass uns Personen auf der Pier rein theoretisch in die Kabine schauen konnten.
Ein angenehm großer Flachbildfernseher hing an der Wand mit allen wichtigen Programmen (ARD, ZDF, Sat1, RTL, VOX, WDR, Bayern etc.) sowie spezielle Kinofilm-Kanäle (es lief zu dieser Zeit „Twighlight III“ in Endlosschleife) und diversen Schiffs-Info- und Durchsagekanälen.
Jeden morgen konnten wir uns an der kabineneigenen Kapselkaffeemaschine einen frischen Kaffee machen, was wir sehr genossen. Dafür standen täglich zwei Kapseln kostenlos zur Verfügung (leider immer die gleiche Sorte). Wollte man mehr trinken, wurden die zusätzlich verbrauchten Kapseln über die Bordkarte abgerechnet. Das war bei uns aber nie der Fall.
Auf dem Gang in der Nähe des Treppenhauses – nur wenige Schritte von unserer Kabine entfernt – stand ein Wasserspender, an dem man sich rund um die Uhr kaltes Trinkwasser abfüllen konnte, was wir gerne in Anspruch nahmen.
| Restaurants
Je nachdem, in welches Restaurant man einkehren wollte, passte man seine Kleidung dementsprechend an. Im „Richard’s“ hätte ich z.B. auf Abendgarderobe geachtet. Im „Surf & Turf“ und in der „Blauen Welt Bar – Sushi“ hätte vielleicht eine Bluse und ein schönes Hemd gereicht. In den restlichen Restaurants konnte man auch in ganz normaler, aber ordentlicher Kleidung (keine Badekleidung und Bermudas etc.) erscheinen.
Das „ATLANTIK“ wird als „Hauptrestaurant“ bezeichnet – warum auch immer. Das haben wir nicht ganz verstanden, denn für uns war das „Anckelmannsplatz“ das wichtigste Restaurant auf dem Schiff. Hier konnte man morgens frühstücken, was wir aber nur einmal taten. Das Buffet ordnete sich um einen Treppenaufgang an und war deshalb sehr beengt. Hier trat man sich morgens gegenseitig auf die Füße, was uns furchtbar störte. Außerdem gab es nur wenige Zweiertische, so dass man schon morgens gezwungen wurde, sich zu anderen Gästen an den Tisch zu setzen und Smalltalk zu machen. Das war für einen bekennenden Morgenmuffel wie mich nicht das Richtige.
Im Bistro „LA VELA“ in dem nur ca. 20 Tische standen und dementsprechend schnell besetzt war, speisten wir zweimal. Hier konnte man aus einer kleinen Anzahl an täglich wechselnden Gerichten (z.B. Spargelrisotto, Muscheln etc.) wählen oder sich seine Pizza und Pasta nach eigenen Wünschen zusammenstellen lassen. Dazu tat man ein paar Zutaten wie Thunfisch, Lachs und Sardellen oder Zucchini, Paprika und Pilze in einen Teller, suchte sich eine Nudelsorte und eine Sauce aus und ließ sich damit eine leckere Pasta zubereiten. Die Speisen holte man sich an der Kochtheke ab, die Getränke wurden einem an den Tisch gebracht. Auch hier gab es nichts zu bemängeln. Qualität und Geschmack waren hervorragend!
Der ANCKELMANNSPLATZ war der Raum, in dem wir uns meistens zum Essen einfanden. Hier waren wir jeden Tag zum Frühstück, ab und an zum Mittagssnack, einmal zum Nachmittagskaffee und oft zum Abendessen.
Wer morgens und abends nicht satt wurde, musste sich entweder am CLIFF 24-GRILL mit Fastfood (Pommes, Wienerle, Weißwürste etc.) und Sandwichs begnügen oder konnte sich im Anckelmannsplatz während der Kaffeezeit (15.30 – 16.30 Uhr) mit leckeren Kuchen, Torten und Cremes verköstigen.
| Bars
| Unterhaltung
Hier ein paar stichpunktartige Beispiele:
Die Qualität der Shows fand ich übrigens in Ordnung. Nichts Besonderes (vor allem die Choreographie war eher mittelmäßig), aber durchaus unterhaltsam. Am schönsten fanden wir noch die Abschlussshow.
| Post / Internet / Telefon
| Landgang
STOCKHOLM
HELSINKI
ST. PETERSBURG (2 Tage)
Nun, am zweiten Tag ruhten wir uns vormittags von den vielen St. Petersburger Eindrücken aus und buchten für nachmittags „Freizeit in der Stadt“ für 29.- EUR p.P. Wir wurden zum Newski-Prospekt gebracht, wo wir uns zwei Stunden auf eigene Faust rumtreiben konnten. Viel zu wenig Zeit, aber immerhin konnten wir erledigen, was wir uns vorgenommen hatten.
TALLINN
RIGA
DANZIG
Nun, wir hatten jedenfalls einen Reiseführer, der gutes Deutsch sprach und uns viel über Danzig und über die Geschichte der Stadt erzählte. Er war zwar sehr bemüht, aber er konnte in seinen Erklärungen keinem Faden folgen, was sehr anstrengend war. Außerdem wurden wir von eine Sehenswürdigkeit zur nächsten gehetzt, was uns gar nicht gefiel. Nach dem Motto „schnell fotografieren, angucken können wir später“ rannten wir durch Danzig und Soprot. Hier hätte ich mir wesentlich mehr Zeit gewünscht, zumal ja durchaus ein oder zwei Stunden mehr Zeit vorhanden gewesen wären, da wir erst um 23 Uhr ablegen mussten.
FAZIT
In diesem Sinne… Gedanken sind frei… eure Dotti
P.S. Falls noch irgendwelche Fragen sind, bitte nicht zögern und per Kommentar an mich wenden. Alle Punkte komplett zu beschreiben, würde einfach den Umfang dieses Berichts sprengen!!
Wir waren in Dornbirn in der Erlebnisausstellung »inatura«. Leider hat es uns dort nur bedingt gut gefallen, denn hier hieß es »Erwachsene unerwünscht«. Kleine Kinder tobten durch die Abteilungen, rissen und zerrten an allem, was sich bewegen ließ – ihre Eltern ließen sie gewähren. Resultat: viele Geräte waren während unseres Besuchs defekt.
Schade! Denn diese Ausstellung wäre ein lebensgroßer Experimentierkasten für »Groß« und »Klein«.
Danach spazierten wir ein wenig durch Dornbirn, wo wir u.a. obiges Bauwerk bestaunten. Das ist keine Oper und auch kein Theaterhaus, nein, sondern eine Kirche (St. Michael).
Anschließend fuhren auf den Zanzenberg, wo uns eine herrliche Aussicht über Dornbirn und zum Bodensee hinüber geboten wurde. Die Sonne, deren Strahlen sich in diesem Moment gerade einen Weg durch die dahin ziehende Wolkendecke schoben, zauberte ein ganz besonderes Lichtspiel über die Stadt.
Viel Spaß beim Hören!
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