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Ein Schauspieler, der erst sein Gesicht verliert und dann zum sich rächenden Gestaltwandler mutiert, dazu noch teilweise wortwörtlich unter die Haut gehende Body-Horror-Momente - Clayface funktioniert schon irgendwie ok. Dennoch findet diese ungewohnt klein aufgezogene DC-Verfilmung in Gotham City den ganzen Film lang nicht so recht ihre Form.
Ausgerechnet die absurdeste Idee wurde am überzeugendsten umgesetzt! In Whalefall wird ein Mann von einem Wal verschluckt und das ist überraschend unser Film der Woche geworden. Street Fighter liefert dagegen noch nicht mal unterhaltsamen Straßenkampf, stattdessen zu viele peinliche One-Liner. Corpus Delicti wirkt wie ein maues Hörbuch, bei dem alles filmische auf Sparflamme lief. One Night Only handelt von einer reichlich dämlichen Regel, die jeder nach fünf Minuten sowieso umgehen würde. Vier Filme und erstaunlich oft die Frage, warum beim Drehbuch wohl sehr früh schon nicht mehr weitergedacht wurde.
Kapitel dieses Podcasts:
(00:00:00) Intro
(00:00:50) Kunstvolle Panne beim Presse-Screening
(00:06:02) Filmkritik - Whalefall
(00:25:15) Was die Filmauswahl dieser Folge verbindet
(00:25:46) Filmkritik - Street Fighter (2026)
(00:46:55) Filmkritik - Corpus Delicti
(00:59:05) Filmkritik - One Night Only
(01:15:47) Outro
Zur besten Sendezeit, die ihr frei wählen dürft, hört ihr DIE Letzte Filmkritik dieses Mal über Primetime plaudern. Und wo wir gerade bei A24 sind, holen wir gleich noch Onslaught nach. Von dort flüchten Patrick und Daniel sich in die traumatisch fetischisierten Neuverfilmungsfantasien von Teenage Sex and Death at Camp Miasma, um zum Schluss mit Baggerladungen an Spoilern Digger zu begraben.
Kapitel dieses Podcasts:
(00:00:00) Intro
(00:00:14) Spoiler-Hinweis
(00:02:09) Filmkritik - Primetime
(00:17:56) Filmkritik - Onslaught
(00:28:43) Filmkritik - Teenage Sex & Death at Camp Miasma
(00:52:04) Filmkritik - Digger (mit Spoilern)
(01:29:24) Outro
Wir bemühen uns bei Die Letzte Filmkritik ja immer, einen netten Bogen zwischen den besprochenen Filmen zu ziehen - und heute lief es wie geschmiert. In Resident Evil und Lifehack erkennen wir das gleiche Muster und bei Runner eigentlich auch, da bloß umgekehrt. Oasis: Don’t Look Back in Anger mag sich zwar nicht passend mit einreihen, aber der Konzertfilm enttäuscht Patrick ja ansonsten auch schon auf ganzer Linie.
Kapitel dieses Podcasts:
(00:00:00) Intro
(00:00:14) 2 Organtransportfilme & 2 Runner-Filme
(00:01:46) Filmkritik - Runner
(00:14:13) Filmkritik - Resident Evil (2026)
(00:36:40) Filmkritik - Oasis: Don‘t Look Back in Anger
(00:49:19) Filmkritik - Lifehack
(01:00:55) Schlussworte
(01:01:47) Outro
Kinozuschauer waren vor dem Aufstieg von Odyssee und Spider-Man ganz besessen von Obsession und den Backrooms. Zwei Filme von Langfilm-Newcomern, die mit verhältnismäßig sehr wenig Geld produziert wurden, deren Einspielergebnisse dennoch reihenweise Hollywood-Großproduktionen in den Schatten stellen konnten. Wie passend, dass Patrick & Daniel als dritten, aktuelleren Film diese Woche noch den starbesetzten Dino-Murks The End of Oak Street rezensieren…
Kapitel dieses Podcasts:
(00:00:00) Intro
(00:00:14) Hype & Erfolg von Obsession & Backrooms
(00:18:41) Filmkritik - Obsession
(00:32:24) Filmkritik - Backrooms
(00:43:03) Was jetzt eigentlich interessant wäre, zu sehen
(00:46:48) Filmkritik - The End of Oak Street
(01:05:41) Outro
Wir haben bei Die Letzte Filmkritik schon so viele unterschiedlich benannte Formate, dass wir jetzt mal ganz darauf verzichten wollen. Endlich wieder regelmäßig, werden Patrick & Daniel als neue Haupt-Show dieses Podcasts - einfach nur unter einer großen Überschrift - über zuletzt gesehenes drauf los reden, dabei auch immer mal wieder auf Aspekte aus der Film- und Serienwelt, abseits reiner Einzelrezensionen, abschweifen oder Querbezüge zwischen den aktuell betrachteten Filmen und Serien ziehen.
Als flüssiges Gespräch eben, nur grob segmentiert durch die ausgewählten Filme oder filmverwandten Themen der aktuellen Folge. Reden wir dabei lange genug und tiefergehend über einen einzelnen Film, veröffentlichen wir diesen Part separat auch noch einmal als Einzelrezension.
Ist dies hier also der Beginn einer Show ohne Namen? Nein - es ist von jetzt an schlicht DIE Letzte Filmkritik von Die Letzte Filmkritik.
Kapitel dieses Podcasts:
(00:00:00) Intro
(00:00:14) Spider-Man: Brand New Day
(00:42:46) Supergirl
(01:09:17) Disclosure Day
(01:37:05) SPOILER zu Spider-Man & Disclosure Day
(01:50:19) Outro
Während sich fast alle anderen Kritiker dieser Welt in ihrem euphorisch positiven Gemeinschaftsurteil über Christopher NolansHomer-Adaption Die Odyssee freudentränend in den Armen liegen, herrscht ausgerechnet beim sonst so häufig einigen Duo Daniel Pook und Patrick aus Hürth Unstimmigkeit über eben selben Film.
Ein ausführliches Gespräch, auch über den unsinnigen Diskurs vor dem eigentlichem Filmrelease und Nolans Premium-Format-Fetisch, mit lesenswerter Sekundärliteratur von Daniel als Artikel bei Golem.de.
Kapitel dieses Podcasts:
(00:00:00) Trailer-Intro
(00:00:31) Beginn der Filmkritik
(00:09:36) Daniels Filmkritik-Artikel bei Golem.de → https://www.golem.de/news/grosses-kino-christopher-nolan-singt-homers-odyssee-neu-2607-210923.html
(01:41:46) Patricks & Daniels Gesamturteile
(01:44:24) Trailer-Outro
The Mandalorian war einst als Zugpferd von Disney+ angetreten, um den damals neuen Streaming-Dienst erfolgreich starten zu lassen, aber auch all die Star-Wars-Fans wieder zu versöhnen, die der Konzern selber mit seinen hauseigenen Filmen aus einer “weit, weit entfernten Galaxis” zuvor enttäuscht und massiv frustriert hatte. Der damalige Lichtblick sollte jedoch mit Staffel 2 seinen Zenit erreichen, schon in Staffel 3 erschütternd schnell verglimmen. Trotz putzigem “Baby Yoda”. Der Kinofilm The Mandalorian & Grogu bestätigt leider, dass auch Jon Favreau und Dave Filoni im immer ausgelutschter und belangloser wirkenden Star-Wars-Universum längst nichts cooles, spannendes, packendes und schon gar nichts erzählenswertes mehr einfällt. Parallel dazu wirkt ihr Filmhandwerk auch immer statischer, wirken digitale Hintergründe wieder so plump platziert und reale Kulissen so leblos ausgeleuchtet wie wir es vorher nur aus der Prequel-Trilogie von George Lucas so von Star Wars kannten. - Eine traurige Bestandsaufnahme im OverExposition-Podcast.
Es hat Daniels gesamtes Leben lang gedauert, dem alten He-Man-Realfilm von 1987 einen neuen Versuch folgen zu lassen, Masters of the Universe mit echten Schauspielern wieder ins Kino zu bringen. Die moderne Adaption des Spielzeug- und Zeichentrickserien-Universums rund um den schwertschwingenden Helden, der “Ich habe die Kraft” ruft, orientiert sich näher an den Wurzeln des Franchises als noch zuvor der Film mit Dolph Lundgren. Und ist deswegen umso frustrierender, weil sie diese Linie dann doch ganz und gar nicht durchzieht.
Es ist angerichtet… zu einem Filmmenü, das 2x2+4 auftischt. Denn nachdem Patrick und Daniel die Sequels Mortal Kombat 2 und Der Teufel Trägt Prada 2 durchgesprochen haben, wird über Mercy, Thrash, Balls Up und Für Immer Ein Teil Von Dir: Reminders of Him eher durchweg erbrochen. Na dann: Guten Appetit!
Kapitel dieses Podcasts:
(00:00:00) Intro-Musik
(00:00:18) Einleitungsworte
(00:00:35) Filmkritik - Mortal Kombat 2
(00:10:29) Filmkritik - Der Teufel Trägt Prada 2
(00:30:27) Filmkritik - Mercy
(00:45:59) Filmkritik - Thrash
(00:47:49) Filmkritik - Balls Up
(00:49:46) Filmkritik - Für Immer Ein Teil Von Dir: Reminders of Him
(00:56:54) Abmoderation & Outro-Musik
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