
Sign up to save your podcasts
Or


Die ganze Musik der Menschheit immer und überall dabei? Seit ein paar Jahren geht das. Vergessen sind Stereoanlage, Ghettoblaster, Kofferradio und Walkman - wir haben alles auf unserem Smartphone. Kein Wunder, dass die meiste Musik inzwischen mit dem Handy gehört wird. Nur leider sind die Lautsprecher ganz schön mickrig für die große weite Welt der Popmusik. Und trotzdem muss sie da rein - sonst keine Chartplatzierung. Wie das Musiker*innen, Produzent*innen und Akustiker hinbekommen und warum Popmusik heute so klingt wie sie klingt, erzählt Florian Schairer. Denn der hat mit seinem Musikprojekt Black Gain gerade ein Album produziert, dass auch auf dem Smartphone gut klingen muss.
Der meistgestreamte Song, über den es am Ende der Episode geht, ist von … Ed Sheeran und heißt “Shape of you”. Das war klar.
· Institut für Audiosignalverarbeitung der TU München unter Leitung von Prof. Seeber www.ce.cit.tum.de/aip/startseite/
· GKG Mastering Ludwig Maier www.gkgmastering.com/
Hörtipp:
· Einführung in die Psychoakustik
(Vorlesung von Prof. Seeber TUM auf Englisch)
Beteiligte an dieser Podcast-Episode von "Die Sache ist die …" waren:
Host: Caro Matzko
Reporter: Florian Schairer
Redaktion: Tom Kretschmer
Ton und Technik: Tim Höfer
Sound-Design: Dagmar Petrus
“Die Sache ist die …" ist ein Podcast des Zündfunks vom Bayerischen Rundfunk. Mehr von uns findet ihr hier:https://www.br.de/zuendfunk
Abonniert unseren Podcast in der ARD-Audiothek und schickt uns gerne Feedback!
Kontakt: [email protected] oder über Facebook
Wokeness ist zu einem Kampfbegriff von Rechtskonservativen geworden. Sie benutzen ihn, um politische Anliegen zu diffamieren, die ihnen nicht genehm sind. Dabei meint "Wokeness" eigentlich nur, wach zu sein gegenüber gesellschaftlichen Missständen. In dieser Folge von "Die Sache ist die ..." kehrt BR-Reporter Ferdinand Meyen zu den Ursprüngen des Begriffs zurück und stellt die Frage, ob wir alle "woke" sein sollten. Und was eine Tasse Kaffee damit zu tun hat.
In der Podcast-Episode geht es um Wokeness – am Beispiel einer Kaffeetasse aus dem Merchandise des Frühstücksladens „Woke Breakfast & Coffee“ aus Coventry in Conneticut. Die Betreiberin Carmen Quiroga benannte ihr Café so, weil Kaffee wachmacht – und geriet daraufhin in einen Kulturkampf. Denn das Wokesein wird vereinnahmt, von rechts und von links. Zwei Beispiele: Der CDU-Nahe Thinktank „R21“ veranstaltete Ende 2022 sogar eine Anti-Wokeness-Konferenz. Und mittlerweile ist der Kampf gegen Wokeness fester Bestandteil politischer Reden von Markus Söder und soll im CSU-Grundsatzprogramm zur Landtagswahl stehen.
Dabei hat der Begriff „woke“ wenig mit dem zu tun, wie er heute verwendet wird. Heute steht er für alles, was politisch irgendwie progressiv ist. Dabei kommt „woke“ aus dem Antirassismus, erstmals besungen im Jahr 1938 von Lead Belly in einem Song über die Scottsboro Boys, eine Gruppe Schwarzer Jugendlicher, die von weißen Gerichten zu Unrecht zu Tode bzw. langjährigen Haftstrafen verurteilt wurden – weil zwei Frauen fälschlicherweise behauptet hatten, im Zug von den „Boys“ vergewaltigt worden zu sein. 80 Jahre später wurden sie freigesprochen, viel zu spät, denn da waren sie längst tot. Heute ist ihre Geschichte ein Symbol für Rassismus in den USA. Auch Martin Luther King bezog sich auf Wokeness, später nutzte die Black-Lives-Matter-Bewegung den Slogan #staywoke nach rassistischen Morden in den USA.
Aufgrund der großen Begriffsverschiebung verzichten viele Antirassistinnen und Antirassisten heute darauf, sich „woke“ zu nennen, auch die Sozialwissenschaftlerin Bafta Sarbo vom Verein Initiative Schwarzer Menschen in Deutschland. Sie findet: „Wokeness“ steht zu sehr für moralische Kritik am Individuum, zu wenig für real existierende politische Ungerechtigkeiten, denn für Betroffene geht es noch immer um Leben und Tod. Das zeigt der rassistische Anschlag von Hanau im Februar 2020 auf eine Shisha-Bar. Bafta Sarbo hat jüngst ein Buch zur Kritik am Antirassismus herausgegeben, zusammen mit Eleonora Roldán Mendívil. Titel: „Die Diversität der Ausbeutung“, erschienen im Karl Dietz Verlag.
Hörtipp:
Seit 2013 spricht der Lila Podcast über aktuelle Themen, Debatten und interessante Gedanken, die hängengeblieben sind. Alle zwei Wochen nehmen Laura, Lena, Susanne und Katrin das Weltgeschehen in die feministische Mangel und fragen sich: Was passiert da gerade? Geht das noch besser? Oder kann das weg?
Manchmal im gemeinsamen, lauten Nachdenken. Manchmal mit Gästen, um deren Expertise zu hören oder ihre Lebensgeschichte zu erzählen. Immer mit der Frage: Wie sehen feministische Praktiken im 21. Jahrhundert aus? https://lila-podcast.de/
Beteiligte an dieser Podcast-Episode von "Die Sache ist die …" waren:
“Die Sache ist die …" ist ein Podcast des Zündfunks vom Bayerischen Rundfunk. Mehr von uns findet ihr hier: https://www.br.de/zuendfunk
Abonniert unseren Podcast in der ARD-Audiothek und schickt uns gerne Feedback!
Kontakt: [email protected] oder über Facebook
Das Klischee über Menschen mit Autismus klingt so: männlich, hochbegabt, sozial inkompetent, Einzelgänger. Dazu tragen unter anderem auch Filme wie "Rain Man" oder Serien wie "The Big Bang Theory" oder "Atypical" bei. Für diese Folge von "Die Sache ist die ..." hinterfragt Zündfunk-Reporterin Nicole Ficociello das Klischee und geht der Frage nach, was dieses Klischee für Betroffene bedeutet. Und warum die Diagnose besonders bei Frauen schwierig zu stellen ist - was sie leider so gar nicht überrascht hat, Stichwort "Gendermedizin". Außerdem erfahren wir, was Autismus mit der LGBTQI-Bewegung zu tun hat: #AutisticPride.
In dieser Folge von “Die Sache ist die...” hinterfragt Zündfunk-Reporterin Nicole Ficociello Klischees über Menschen mit Autismus, stellt uns eine Betroffene vor und beantwortet die Frage, warum die Diagnose besonders bei Frauen schwierig zu stellen ist (Stichwort "Gendermedizin"). Außerdem erfahren wir, was Autismus mit der LGBTQI-Bewegung zu tun hat: #AutisticPride.
Hörtipp:
Bei “1 plus 1 – Freundschaft auf Zeit” treffen jeden Monat zwei verschiedene Promis aufeinander und versuchen, beste Freunde zu werden.
Die Promis podcasten einen Monat lang jeden Mittwoch miteinander, lernen sich kennen, diskutieren, labern und spielen, und am Ende zeigt sich: Bleiben die beiden in Kontakt, oder war es doch nur eine Freundschaft auf Zeit?
Und dann ist auch schon wieder das nächste Promi-Duo dran. Wie eine Dating-Show. Nur mit Freundschaft. Und Promis. Ihr findet den Podcast in der ARD Audiothek, auf SWR3.de und überall, wo es Podcasts gibt.
Beteiligte an dieser Podcast-Episode von "Die Sache ist die …" waren:
“Die Sache ist die …" ist ein Podcast des Zündfunks vom Bayerischen Rundfunk. Mehr von uns findet ihr hier: https://www.br.de/zuendfunk
Abonniert unseren Podcast in der ARD-Audiothek und schickt uns gerne Feedback! Und lasst gerne ein paar Sternchen da…
Kontakt: [email protected] oder über Facebook
Wer in den sozialen Medien oder auf anderen Plattformen unterwegs ist, dem begegnen oft Hass, Beleidigungen oder Gewalt. Dagegen stellen sich unzählige, meist ehrenamtliche Chat-Moderator*innen, die mit ihrer Arbeit manchmal sogar Leben retten. Ihr Symbol: ein grünes Schwert. Zündfunk-Reporter Moritz Jelting hat einen von ihnen begleitet und stellt die Frage, was wir gegen Hass im Netz tun können.
In dieser Podcast-Episode über das grüne Schwert geht es darum, wie wir Hass im Netz bekämpfen können. Hass ist im Internet allgegenwärtig: Sei es in den sozialen Medien oder auf Gaming-Plattformen. Dagegen stellen sich unzählige, meist ehrenamtliche Chat-Moderator*innen. Ihr Symbol: ein Schwert neben ihrem Chat-Namen.
Wir haben einen von ihnen begleitet: Lukas. Auf der Plattform Discord betreut er Communities mit mehreren Tausend Mitgliedern. Wir haben ihm einen Nachmittag lang über die Schulter geschaut und dabei gelernt, dass die Arbeit als Chat-Moderator*in viel mehr ist, als nur die Polizei für Internet-Trolle zu sein. Es geht darum, Vorbild zu sein, eine angenehme Grundstimmung zu schaffen und um psychologischen Beistand. Aber kann es wirklich die Arbeit von nicht bezahlten, freiwilligen Menschen sein, die Nutzer*innen der großen Plattformen zu schützen? Müsste man diese oft auch riskante Arbeit nicht besser entlohnen? Welche Verantwortung haben die großen Social-Media-Plattformen selbst? Darüber reden wir auch mit der NGO HateAid, die juristische Hilfe für Betroffene anbietet und auch auf politischer Ebene aktiv ist. Denn um den digitalen Umgang miteinander zu verbessern, muss ein nachhaltiges System etabliert werden, das sich nicht nur auf die Arbeit Ehrenamtlicher stützt – und dafür muss sich auch politisch noch einiges ändern.
Hörtipp:
Nicht nur im Netz organisieren sich Menschen, um große gesellschaftliche Aufgaben anzupacken. Auch um die Auswirkungen des Klimawandels zu bewältigen, vereinen sich Menschen: Wie das gelingen kann, hört ihr im NDR-Podcast „Mission Klima“: https://www.ardaudiothek.de/sendung/mission-klima-loesungen-fuer-die-krise/73406960/
Beteiligte an dieser Podcast-Episode von "Die Sache ist die …" waren:
„Die Sache ist die …“ ist ein Podcast des Zündfunks vom Bayerischen Rundfunk. Mehr von uns findet ihr hier: https://www.br.de/zuendfunk
Abonniert unseren Podcast in der ARD-Audiothek und schickt uns gerne Feedback!
Kontakt: [email protected] oder über Facebook
Der legendäre Synthesizer Moog IIIp prägte die Musikgeschichte. Anfang der 1970er etablierte sich der "Sound der Zukunft" - und erkundete dank des Musikers Eberhard Schoener so unterschiedliche Welten wie Hard Rock, Klassik und balinesische Gamelan-Musik. In diesem 2. Teil des Podcasts hören wir den Moog mit The Police, Giorgio Moroder und kommen zurück nach München zur Band Ströme. Zündfunk-Reporter Florian Schairer erzählt außerdem, wieso ein Weltstar ohne den Moog vielleicht nie angefangen hätte zu singen.
Ein Synthesizer hat es auf die wichtigsten Alben der Musikgeschichte geschafft: Der Moog IIIp wurde von den Beatles über Deep Purple und Police auch von Giorgio Moroder und ganz aktuell den Strömen eingesetzt. Der Synthesizer wird heute im Deutschen Museum in München ausgestellt.
Wieso ist dieser Synthesizer auf so vielen Alben in so unterschiedlichen Musikstilen zum wichtigen Soundelement geworden? Um diese Frage zu beantworten, hat Zündfunk-Reporter Florian Schairer mit dem Komponisten, Dirigenten und Musiker Eberhard Schoener gesprochen. Schoener hat Ende der 1960er Jahre den Moog IIIp für sich entdeckt und die daran geknüpfte Musikgeschichte mitgeschrieben. Unser Reporter hat jede Menge Überraschungen gehört – dazu gehört auch die Bedeutung des Radioprogramms des Bayerischen Rundfunks: Das erste Mal hatte Eberhard Schoener den Moog IIIp nämlich im BR gehört …
Hörtipp:
Deutschland ist ein Einwanderungsland – aber kann Deutschland auch Einwanderungsland? Darum geht es im Podcast “Unter Almans” von unseren Kolleginnen bei COSMO. Host Salwa Houmsi trifft verschiedene Menschen aus migrantischen Communities, so auch die Soul-Sängerin Joy Denalane, und diskutiert, was in Zukunft besser laufen muss. Zu finden in der ARD Audiothek und überall wo es Podcasts gibt.
Beteiligte an dieser Podcast-Episode von "Die Sache ist die …" waren:
“Die Sache ist die …" ist ein Podcast des Zündfunks vom Bayerischen Rundfunk.
Mehr von uns findet ihr hier: https://www.br.de/zuendfunk
Abonniert unseren Podcast in der ARD-Audiothek und schickt uns gerne Feedback!
Kontakt: [email protected] oder über Facebook.
Er prägte Alben von Bands wie den Beatles, Deep Purple und The Police: der legendäre Synthesizer Moog IIIp. In diesem 1. Teil des Podcasts geht Zündfunk-Reporter Florian Schairer auf Spurensuche in der Musikgeschichte und trifft den Komponisten, Dirigenten und Musiker Eberhard Schoener und seine Frau Stefanie, die Ende der 1960er Jahre den Moog IIIp aus den USA nach Europa brachten. Dafür brauchten sie einen Haufen Geld, viel Überzeugungskraft und eine Lüge am Zoll.
Ein Synthesizer hat es auf die wichtigsten Alben der Musikgeschichte geschafft: Der Moog IIIp wurde von den Beatles über Deep Purple und Police auch von Giorgio Moroder und ganz aktuell den Strömen eingesetzt. Der Synthesizer wird heute im Deutschen Museum in München ausgestellt.
Wieso ist dieser Synthesizer auf so vielen Alben in so unterschiedlichen Musikstilen zum wichtigen Soundelement geworden? Um diese Frage zu beantworten, hat Zündfunk-Reporter Florian Schairer mit dem Komponisten, Dirigenten und Musiker Eberhard Schoener gesprochen. Schoener hat Ende der 1960er Jahre den Moog IIIp für sich entdeckt und die daran geknüpfte Musikgeschichte mitgeschrieben. Unser Reporter hat jede Menge Überraschungen gehört – dazu gehört auch die Bedeutung des Radioprogramms des Bayerischen Rundfunks: Das erste Mal hatte Eberhard Schoener den Moog IIIp nämlich im BR gehört …
Hörtipp:
Eine Frau liegt tot in der Wiese. Ein Mann in Unterhose steht daneben. Wer hat sie überfahren? Der True-Crime-Podcast "Dr. Red Bull" geht dieser Frage nach und erzählt gleichzeitig die Geschichte von einem der erfolgreichsten und gleichzeitig umstrittensten Sportmediziner überhaupt. Alle Folgen in der ARD Audiothek.
Beteiligte an dieser Podcast-Episode von "Die Sache ist die …" waren:
“Die Sache ist die …" ist ein Podcast des Zündfunks vom Bayerischen Rundfunk.
Mehr von uns findet ihr hier: https://www.br.de/zuendfunk
Abonniert unseren Podcast in der ARD-Audiothek und schickt uns gerne Feedback!
Kontakt: [email protected] oder über Facebook.
In der Podcast-Episode über die externe Festplatte geht es um digitale Daten und den Klimawandel. Tag für Tag produzieren wir Daten - speichern Fotos, Videos, Dokumente und E-Mails auf unseren Festplatten oder in Cloudspeichern. Doch viele der gespeicherten Daten schauen wir nie wieder an. Sie werden zu unbeachtetem und unnützem Datenmüll. Warum es Zeit ist, Platz zu schaffen auf unseren Datenspeichern und in den Rechenzentren zeigen wir in dieser Folge. Und wir stellen fest: Das hilft nicht nur unserer Psyche, sondern vor allem unserem Planeten. Denn auch ungenutzte Daten verbrauchen in der Summe viel Energie. In dieser Podcast-Folge lernen wir Margalita kennen. Die Auszubildende hat in ihrem Unternehmen den Serverraum digital aufgeräumt und dafür gesorgt, dass weniger Datenmüll produziert wird und CO2-Äquivalente gespart werden. Vom Ergebnis war nicht nur sie selbst überrascht. Außerdem sprechen wir darüber, warum es uns so leicht fällt Daten anzuhäufen und warum es so schwer ist die weitreichenden Folgen wahrzunehmen.
- „Digital Energiesparen: Datenlöschen spart viel Geld und CO2“, https://bit.ly/3JLTN6I
- „So spart man Daten und Strom beim Streaming“, https://bit.ly/3JPYbS3
- Umbruch – Der Techpodcast von BR24, z.B. Episode 22: Schadet das Internet der Umwelt?
- „Grüne Informationstechnik – Green IT“, Umweltbundesamt, https://bit.ly/3TQb0jZ
- „Declutter Your Data: Take Charge of Your Data and Organize Your Digital Life“, Buch von Angela Crocker, https://bit.ly/3LXHJC3
Hörtipp:
- Eins zu Eins. Der Talk von Bayern 2: Ereignisreiche Biografien, ungewöhnliche Berufe, spannende Einsichten oder Momente, die alles verändert haben. Erlebt und erzählt von Gästen, die etwas bewegen – ob prominent oder (bislang) unbekannt.
Beteiligte an dieser Podcast-Episode von "Die Sache ist die …" waren:
· Host: Ann-Kathrin Mittelstraß
· Reporterin: Franziska Timmer
· Redaktion: Thomas Kretschmer
· Ton und Technik: Ursula Kirstein
· Sound-Design: Dagmar Petrus
“Die Sache ist die …" ist ein Podcast des Zündfunks vom Bayerischen Rundfunk. Mehr von uns findet ihr hier: https://www.br.de/zuendfunk
Abonniert unseren Podcast in der ARD-Audiothek und schickt uns gerne Feedback!
Kontakt: [email protected] oder über Facebook
Sie sind quietschbunt, klobig und galten als die uncoolsten Schuhe der Welt. Nun sind Crocs auf Laufstegen, in Modezeitschriften und an den Füßen von Stars und Stylistinnen zu sehen. Die Funktionsschuhe wurden zum Fashion-Statement, obwohl sie so hässlich sind - oder gerade deswegen?
Lange galten sie als die hässlichsten Schuhe überhaupt – Crocs. Vielleicht noch akzeptabel beim Camping oder um den Müll rauszubringen, aber sicher nicht für den Laufsteg. Das hat sich in den letzten Jahren komplett geändert: Crocs sind überall präsent, in der Welt der Mode und im Pop: Auf Fashionshows, bei Musiker*innen wie Questlove oder Madonna, bei Schauspieler*innen und überall auf Social Media.
Wie konnten die hässlichsten Schuhe der Welt zu einem Modetrend werden? Um diese Frage zu beantworten, hat BR-Zündfunk-Reporter Florian Schairer mit Franziska Frosch von ELLE, Gunnar von Styleclicker und mit Crocs-Fan Hengameh Yaghoobifarah gesprochen. Denn Hässlichkeit spielt in der Mode eine viel größere Rolle, als man denkt: als Provokation, als Rebellion gegen Schönheitsideale, zur Selbstermächtigung – und außerdem macht’s Spaß.
Hörtipp:
Mit Crocs als Hüttenschuh auf den Berg gehen? Mit Freundinnen auf den Berg gehen? Unser Hörtipp zu diesem Thema ist der BR-Podcast “Bergfreundinnen”:
Bergfreundinnen | BR Podcast
Beteiligte an dieser Podcast-Episode von "Die Sache ist die …" waren:
“Die Sache ist die …" ist ein Podcast des Zündfunks vom Bayerischen Rundfunk. Mehr von uns findet ihr hier: https://www.br.de/zuendfunk
Abonniert unseren Podcast in der ARD-Audiothek und schickt uns gerne Feedback!
Kontakt: [email protected] oder über Facebook
Fast vier Millionen Menschen machen Yoga in Deutschland. Allen Unkenrufen zum Trotz ist die Begeisterung der Achtsamkeitsgesellschaft dafür nach wie vor groß. BR-Reporter Ferdinand Meyen treibt Sport, hatte zum Yoga aber bislang keinen Zugang. Seine Frage vor der ersten Trainingsstunde: Gibt es beim Yoga auch eine "dunkle Seite"? Auf der Yogamatte hat er dann verstanden: Ja, denn nicht in allen Menschen steckt genügend Kraft, um Berge zu versetzen ...
An dieser Podcast-Episode von "Die Sache ist die …" waren beteiligt:
Host: Ann-Kathrin Mittelstraß
Reporter: Ferdinand Meyen
Redaktion: Franziska Timmer
Ton und Technik: Roland Böhm
Sound-Design: Dagmar Petrus
Mehr zum Thema und zum Podcast “Die Sache ist die …" findet ihr hier:
www.br.de/zuendfunk
Abonniert unseren Podcast in der ARD-Audiothek und schickt uns gerne Feedback!
Kontakt:
Ist der Dildo Symbol des Patriarchats - oder stellt er es in Frage? Und was macht gleichberechtigten Sex aus? Antworten finden wir in einer Nacht in Hamburg 1989, als eine Ausstellung der Künstlerin Krista Beinstein in Scherben und einem Polizeieinsatz endet. Denn damals tobten die sogenannten "Feminist Sex Wars". BR-Reporterin Paula Lochte stellt uns eine Frau vor, die unseren Blick auf Sex verändern wollte.
In dieser Episode von „Die Sache ist die ...“ wollten wir wissen, was gleichberechtigten Sex ausmacht – und was der Dildo damit zu tun hat. Auf der Suche nach Antworten haben wir eine Reise durch die Jahrzehnte gemacht, und zwar auf den Spuren der Künstlerin Krista Beinstein. Geboren im Mief der 50er Jahre, war sie Teenagerin, als die sexuelle Revolution begann. Die Debatten in den Folgejahrzehnten prägte sie entscheidend mit. Denn in den 70er und 80er Jahren stritten Feministinnen erbittert über Sex: Gehören Pornos verboten? Müssen Prostituierte gerettet werden? Und wie emanzipatorisch ist der Dildo? Die Auseinandersetzung ging als „Feminist Sex Wars“ in die Geschichtsbücher ein, und prägt unseren Blick auf Sex bis heute.
Wir haben diese Folge gesprochen mit:
Hörtipp
Im Namen der Hose – der Sexpodcast von PULS: Bock auf mehr zum Thema Sex? Dann empfehlen wir euch diesen Sex- und Aufklärungspodcast. Unsere BR-Kolleg*innen Ariane Alter und Kevin Ebert sprechen darüber, was eigentlich auf Sex-Partys passiert, wie eine Tantra-Massage geht und wie man bessere Orgasmen hat.
Beteiligte an dieser Podcast-Episode von "Die Sache ist die …" waren:
· Host: Ann-Kathrin Mittelstraß
· Reporterin: Paula Lochte
· Redaktion: Florian Schairer
· Ton und Technik: Roland Böhm
· Sound-Design: Dagmar Petrus
„Die Sache ist die ...“ ist ein Podcast des Zündfunks vom Bayerischen Rundfunk. Mehr von uns findet ihr hier: https://www.br.de/zuendfunk
Abonniert unseren Podcast in der ARD-Audiothek und schickt uns gerne Feedback!
Kontakt: [email protected]
From the publisher's feed

12 Listeners

110 Listeners

53 Listeners

21 Listeners

9 Listeners

4 Listeners

37 Listeners

13 Listeners

15 Listeners

0 Listeners