Entwicklungen bei Levi’s | Red Bull: Rekordumsatz & -absatz | IKEA und das Affenbaby Punch
LEVI’S will mehr als nur Jeans sein und erweitert die Angebotspalette um nahezu alles, was es an Textilien und Accessoires in der bunten Modewelt gibt. Ist dies der Anfang vom Ende der ikonischen Marke? Oder sind die Subbrand 501 und die Kernprodukte stark genug, um eine solche Dehnung der Marke zu verkraften?
RED BULL macht in einem wettbewerbsintensiven Markt aktuell die besten Geschäfte seiner Unternehmensgeschichte. Worauf ist der langanhaltende Erfolg des Premium-Energydrinks vor allem zurückzuführen? Ist es die Kontinuität oder eher die Flexibilität in der Markenführung?
Punch, ein in einem japanischen Zoo lebendes Affenbaby, wurde von seiner Mutter verstossen. Um den fehlenden Kontakt zu ersetzen, gaben ihm seine Pfleger einen Plüsch-Orang-Utan von IKEA. Die sozialen Netzwerke waren voll von herzerweichenden Bildern und Videos, wie sich der kleine Affe an sein Plüschtier klammert. In der Folge war der Plüsch-Orang-Utan in vielen IKEA-Filialen weltweit zeitweise vergriffen. Stellt ein derartiges Ereignis eine Gelegenheit oder eher ein Risiko für eine Marke dar? Wie müssen sich Unternehmen heutzutage aufstellen, um damit erfolgreich umgehen zu können?
Zum Nacherleben der im Podcast angesprochenen Themen checkt die folgenden Links:
WirtschaftsWoche - „Frauen shoppen eben etwas anders“
YouTube - Behind Every Original
Der Standard - Wie die Levi's 501 zum Kultobjekt avancierte
Kurier - Rekord für Red Bull: 14 Mrd. Dosen verkauft, Umsatz steigt um 8,6 Prozent
Handelsblatt - So steuert der Red-Bull-Erbe den Konzern in die Zukunft
Welt - Hype um Energydrinks
Horizont - Wie Ikea von der rührenden Story um ein einsames Affenbaby profitiert
Horizont - Penny macht Filialstürmung durch Schafherde zur genialen Eigen-PR
Tagesanzeiger - Vom Diktator zum Trendsetter – wie Maduros Entführungslook das Internet erobert