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Die Anbauflächen für Soja in Deutschland nehmen zu und die Erwartungen an die Kultur sind hoch: Sie soll Eiweiß für die Fütterung liefern, die Fruchtfolge auflockern, Stickstoff einsparen und Betriebe unabhängiger von Importen machen. Doch wie gelingt das?
Moderator Jonas Trippner, Projektleiter Pflanzenproduktion im DLG-Fachzentrum Landwirtschaft & Lebensmittel, spricht mit den Gästen Moritz Bleckwenn (Landwirt aus der Hildesheimer Börde) und Dr. Lena Sobko (Sojaexpertin und selbstständige Beraterin) über die Grundlagen des Sojaanbaus, typische Stolpersteine und die Frage, an welche Standorte die Kultur eigentlich passt. Wenn die Voraussetzungen stimmen, hat Soja auf jeden Fall das Potential, sich als „Cash Crop“ in den Betrieben zu etablieren!
Mehr Informationen zum Thema
LeguNet Fachinformationen zu Soja
Anbauratgeber des Sojaförderrings
Interaktive Karte zur Anbauwürdigkeit von Soja
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The BioMonitor4CAP project focuses on innovative biodiversity monitoring in agricultural landscapes, combining established indicator systems with new technological approaches. But reliable data are only the first step. To make biodiversity-friendly farming work in practice, scientific evidence needs to be connected with farm management, incentives and agricultural policy.
In Episode 4, we follow the path from science to policy and explore how biodiversity is integrated into the Common Agricultural Policy (CAP). Together with Antonia Lütteken from the European Commission’s Directorate-General for Agriculture and Rural Development, Vitaliy Krupin from IRWIR PAN discusses what biodiversity policy needs to achieve, how biodiversity can be measured at farm and landscape level, and what can help farmers adopt biodiversity-friendly practices.
In this episode Vitaliy Krupin from the project partner IRWiR PAN – Institute of Rural and Agricultural Development at the Polish Academy of Sciences, and our guest Antonia Lütteken from the European Commission, DG Agriculture and Rural Development discuss:
How biodiversity is currently integrated into the Common Agricultural Policy
Which CAP instruments can support biodiversity on farms
Which economic and political obstacles remain
And what should change in the future?
BioMonitor4CAP is developing simple and advanced biodiversity monitoring systems for agricultural landscapes. The project combines classical biodiversity indicators with new technological approaches to provide knowledge, methods and tools that can support farmers, policymakers and the interested public in the transformation of agricultural systems.
The project brings together 24 partners from 10 European countries and Peru and runs from 1 December 2022 to 31 May 2027. BioMonitor4CAP is funded by the European Union’s Horizon Europe programme under grant agreement No. 101081964.
Visit the BioMonitor4CAP project website
Explore the BioMonitor4CAP biodiversity indicators
Take the BioMonitor4CAP Indicator Tour
Listen to all DLG Podcasts
Listen to BioMonitor4CAP Podcast Episode 1 – Join us for some field work
Listen to BioMonitor4CAP Podcast Episode 2 – Follow us into the lab
Listen to BioMonitor4CAP Podcast Episode 3 – Follow us beneath the surface
Die Zukunft unserer Ernährung beginnt nicht erst im Supermarktregal – und schon gar nicht auf Knopfdruck. In diesem Podcast treffen Agrarwissenschaft und Lebensmitteltechnologie aufeinander.
Drei Mitglieder des Junge DLG Arbeitskreis Food, Arasu Bechtholdt (DLG e.V.), Franziska Nolte (Storck) und Philip Werkmann (Nestlé Deutschland AG), diskutieren die Perspektiven junger Fachkräfte: Warum muss die gesamte Food Supply Chain zusammengedacht werden?
Die Young Professionals sprechen darüber, was es bei der Entwicklung neuer Lebensmittel braucht – von der Zusammenarbeit und Kommunikation zwischen Agrar- und Foodbranche bis hin zu einem besseren Verständnis füreinander. Sie zeigen, welche Chancen interdisziplinare Formate bieten, was die Branchen voneinander lernen können und wie interdisziplinärer Austausch zu neuen Lösungen beiträgt. Außerdem erzählen sie von ihrem Weg in den Studiengang und was sie bis heute an der Lebensmittelproduktion fasziniert.
Die Episode ist ein Recap der Jungen DLG Veranstaltung „Netzwerk“ Zukunft, welche jedes Jahr im Frühjahr an unterschiedlichen Uni-Standorten stattfindet.
Mehr Informationen:
Netzwerk Zukunft https://www.dlg.org/events/netzwerk-zukunft-2027
Junge DLG Food https://www.dlg.org/junge-dlg
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Klimadaten haben entlang der Wertschöpfungskette Ackerbau strategische Bedeutung: Größere Verarbeiter wie Mühlen, Großbäckereien und LEH-Konzerne sind gesetzlich zur Erhebung ihrer Treibhausgasbilanz verpflichtet. Für vorgelagerte Stufen wie die meisten landwirtschaftlichen Betriebe gilt das zwar nicht. Die Wertschöpfungskette Ackerbau eint jedoch die Notwendigkeit der Klimafolgenanpassung und das Interesse, die erforderlichen Daten effizient im Tagesgeschäft zu erfassen. Wie dieses gemeinsame Interesse im Schulterschluss der Branche umgesetzt werden kann, zeigt die zweite DLG-Podcast-Episode zur Initiative Plattform Ackerbau (IPA). Mit Norbert Lötz, Präsident des Verbands Deutscher Großbäckereien, sowie Tobias Schuhmacher, Geschäftsführer des Verbands Deutscher Großbäckereien, spricht DLG-Host Stefanie Pionke über die Nutzung von Klimadaten zur Reduktion des THG-Rucksacks. Ein Interview mit Andreas Hohlt, Leiter Nachhaltigkeit bei Lieken, ergänzt das Gespräch. Lieken hat durch die Validierung seiner Science Based Targets einen Meilenstein erreicht. Die IPA unterstützt den branchenübergreifenden Austausch und Empfehlungen für Emissionsminderung und Klimafolgenanpassung.
Mehr Informationen zum Thema:
● DLG-Podcast Initiatve Plattform Ackerbau Teil I: DLG-Podcast: Initiative Plattform Ackerbau
● Beitrag im dlg.org/Magazin zur IPA: Initiative Plattform Ackerbau: Standards gemeinsam gestalten
● Über den Verband Deutscher Großbäckereien: Verband Deutscher Großbäckereien e.V. - Wir backen.
● Nachhaltigkeit bei der Lieken Brot- und Backwaren GmbH:
Welche Innovationen und Automatisierungslösungen können Tierhalterinnen und Tierhalter im Arbeitsalltag unterstützen? Im DLG-Podcast Spezial zur EuroTier 2026 nehmen die DLG-Hosts Stefanie Pionke (Bereichsleiterin Content) und Sven Häuser (Bereichsleiter Tierhaltung im DLG-Fachzentrum Landwirtschaft und Lebensmittel) die aktuellen Entwicklungen in der Tierhaltung in den Blick – von den EuroTier Innovation Awards ausgehend zu den Trends bei Digitalisierung, Sensortechnik, Künstlicher Intelligenz und Automatisierung bis hin zur praktischen Umsetzung im Milchviehbetrieb. Unter dem Leitthema „Intelligence in Animal Farming“ geht es auf der EuroTier 2026 vom 10. bis 13. November 2026 in Hannover darum, wie selbständig automatisierte Systeme arbeiten, in welcher Weise sie Abläufe erleichtern und die Effizienz in der Tierhaltung verbessern können.
Im zweiten Teil der Episode richtet sich der Blick auf die betriebliche Praxis. Milchviehhalterin Lea Müller berichtet über ihre Erfahrung mit der Umstellung auf ein automatisches Melksystem. Gemeinsam mit Marieke Werth (Projektleiterin Milchviehhaltung im DLG-Fachzentrum Landwirtschaft und Lebensmittel) und Kathrin Iske (DLG-Pressereferentin für landwirtschaftliche Fachthemen) geht es um die Investitionsentscheidung, die erforderlichen Veränderungen im Arbeitsablauf und die ersten Schritte bis zur Inbetriebnahme. Diese Fragen stehen auch im Mittelpunkt des Barn Robot Events zur EuroTier, bei dem automatische Melksysteme und ihre Anwendung im Betrieb praktisch demonstriert werden.
Mehr Informationen zum Thema:
EuroTier 2026 – Fachmesse und Fachprogramm: https://www.eurotier.com
Innovation Award EuroTier 2026: https://www.eurotier.com/de/awards/innovation-award
EuroTier Milky Way und Barn Robot Event: https://www.eurotier.com
Mehr Themen aus Land- und Lebensmittelwirtschaft bei der DLG: https://www.dlg.org
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https://www.dlg.org/mediacenter
*Das Sounddesign dieses Podcasts wurde mithilfe von KI erstellt.
Wie entwickeln sich selbstfahrende Feldhäcksler weiter – vom Erntevorsatz bis zur vernetzten Erntekette? In der neuen Folge der DLG-Podcastreihe „Landtechnik aufs Ohr“ sprechen Projektleiter Georg Schuchmann und der ehrenamtliche DLG-Experte Heinz-Günter Gerighausen über aktuelle Trends und Innovationen. Im Mittelpunkt stehen leistungsfähige Erntevorsätze, präzise arbeitende Häckseltrommeln, effiziente Motoren und intelligente Systeme zur automatischen Einstellung von Schnittlänge, Fahrgeschwindigkeit und Transportfahrzeugbefüllung. Künstliche Intelligenz ermöglicht inzwischen sogar die Echtzeitanalyse des Kornaufschlusses und damit eine direkte Bewertung der Häckselqualität. NIRS-Sensoren liefern während der Ernte wichtige Informationen zu Trockenmassegehalt und Inhaltsstoffen – präzise verortet per GPS eine präzise Datengrundlage für Silierung, Fütterung und den teilflächenspezifischen Pflanzenbau.
Die beiden Gesprächspartner sind sich einig: Der Feldhäcksler wird zum intelligenten Herzstück einer vernetzten Erntekette.
Jetzt reinhören!
Kontakt zu Georg Schuchmann, DLG: [email protected]
Weiterführende Informationen:
DLG-Prüfberichte zu selbstfahrenden Feldhäckslern und NIRS-Sensoren:
DLG-Podcast Landtechnik aufs Ohr - Episode 09
Trends in der Futtererntetechnik 1 von Heinz-Günter Gerighausen https://www.dlg.org/magazin/trends-in-der-futtererntetechnik
Trends in der Futtererntetechnik 2 von Heinz-Günter Gerighausen https://www.dlg.org/detail/trends-in-der-futtererntetechnik_2
DLG-Merkblatt 503 „Leitfaden zur Berechnung der Energiekonzentration von Einzel- und Mischfuttermitteln für die Schweine- und Wiederkäuerfütterung“
DLG+ Online Event „Gesunde Klauen, starke Herden!“ am 30.09.2026
DLG+ Online Event „Nicht nur die Tiere brauchen Fürsorge: Wege zu mehr mentaler Gesundheit für Tierhalter:innen“ am 2.10.2026
Die Lebensmittelindustrie steht am Beginn einer neuen Sicherheitsära: Mit der NIS2‑Richtlinie und dem KRITIS‑Dachgesetz kommen umfassende Pflichten auf Hersteller, Verarbeiter und Händler zu – digital wie physisch. Warum gelten Lebensmittel plötzlich als hochkritische Infrastruktur? Welche neuen Regeln treffen wen?
In dieser Deep‑Dive‑Episode beleuchten wir, was NIS2 und das KRITIS‑Dachgesetz für Cybersecurity, Produktion, Lieferketten und Krisenresilienz in der Ernährung bedeutet. Wir sprechen über Meldepflichten, Angriffserkennung, physischen Schutz und die verwundbare Supply Chain der Lebensmittelbranche.
Kompakt, verständlich, praxisnah: Alles, was die Ernährungsindustrie jetzt wirklich wissen muss.
Mehr Informationen:
Alex Fischer - InfoSec Consulting
KRITIS-Dachgesetz 2026 – Überblick und Pflichten für Betreiber kritischer Infrastrukturen — kritis-info.de
BSI – Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik
BSI - NIS-2-Betroffenheitsprüfung
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How can regenerative agriculture, climate action and the empowerment of women help make food systems more resilient and fit for the future? Hosts Jana Sondermann (DLG) and Nathalie Joest (DLG) discuss this with Mary Johnson, founder and CEO of Regenerative Farms, Inc. and winner of the 2025 Women in Ag Award in the Farming category.
For more than 30 years, Mary Johnson has been committed to empowering rural communities, restoring ecosystems and advancing women in agriculture. In the podcast, she explains what regenerative agriculture means to her, how her Regeneration Hub model works in practice and why women play a key role in food security, climate adaptation and sustainable development.
The episode also explores the challenges women around the world face in agriculture, from limited access to land, finance and education to a lack of visibility and decision-making power. Mary shares personal experiences from her international work and talks about the changes she hopes to see for the next generation.
🏆 Women in Ag Award: https://www.dlg.org/en/agriculture/awards/women-in-ag-award
Visit the DLG MediaCenter for podcasts on agriculture and food, videos and a wide range of publications!
Agri-PV gilt als einer der spannendsten Ansätze, um Landwirtschaft und Energiewende miteinander zu verbinden. Doch wie funktioniert die doppelte Nutzung landwirtschaftlicher Flächen in der Praxis? Welche Erfahrungen machen Betriebe bei Planung, Genehmigung und Bau? Und welche Chancen ergeben sich durch die Kombination von Agri-PV, Batteriespeichern und neuen Vermarktungskonzepten?
Die Hosts Jana Sondermann (DLG-Pressereferentin Messen & Ausstellungen) und Marcus Vagt (Projektleiter EnergyDecentral) sprechen mit Franziska Brenner, Betriebsleiterin eines ökologischen Ackerbaubetriebs in Baden-Württemberg und Projektentwicklerin bei Feldwerke. Sie berichtet aus erster Hand über die Umsetzung einer Agri-PV-Anlage mit knapp einem Megawatt Leistung, Herausforderungen bei Genehmigungen, praktische Erfahrungen im Betriebsalltag und die wirtschaftlichen Perspektiven für landwirtschaftliche Betriebe.
Im zweiten Fachinterview ordnen Jana Sondermann und Marcus Vagt gemeinsam mit Sven Ullrich von der Fachredaktion photovoltaik aktuelle Entwicklungen im Agri-PV-Markt ein. Im Fokus stehen unterschiedliche Anlagenkonzepte, Planungs- und Genehmigungsfragen, Auswirkungen auf Pflanzenbau und Erträge sowie die wachsende Bedeutung von Batteriespeichern und Co-Location-Konzepten.
Mehr Informationen zum Thema:
🌐 EnergyDecentral: https://www.energy-decentral.com/de/
📯Newsletter-Anmeldung: https://www.pveurope.eu/newsletter-dlg
🌱 Feldwerke: https://www.feldwerke.de
📍 Feldwerke Flächenselektor: https://www.feldwerke.de/flachenselektor
📩 Kostenfreie Erstberatung zu Agri-PV: https://share-eu1.hsforms.com/2h3HGL4KTT4q6r22SgY2R6g2e2pqv
Dossier DLG-Mitteilungen: Erneuerbare Energien - DLG Mitteilungen
Der Rapserdfloh ist in vielen Regionen zu einer der größten Herausforderungen im Rapsanbau geworden. Entscheidend ist, den Raps möglichst sicher zu etablieren und ihn bis zum Vierblattstadium zu bringen. Doch welche Rolle spielen Bodenbearbeitung, Saattermin, Saatbett, Pflanzenzahl und Saatverfahren? Und wie können ackerbauliche Maßnahmen, Ackerhygiene und Pflanzenschutz sinnvoll zusammenspielen, wenn die Wirkung der Pyrethroide nachlässt? Darüber spricht Host Dr. Bruno Görlach, Bereichsleiter Pflanzenbau und Landtechnik im DLG-Fachzentrum Landwirtschaft & Lebensmittel, mit Manja Landschreiber, Referentin für Pflanzenschutz der Landwirtschaftskammer Schleswig-Holstein, und Detlev Dölger, Berater und Mitbegründer der Hanse Agro. Die Experten ordnen die aktuelle Situation ein, diskutieren Strategien gegen Reifungs- und Larvenfraß und zeigen, warum es beim Rapserdfloh keine Patentlösung gibt: Viele aufeinander abgestimmte Maßnahmen sind nötig, um den Befall auf ein kontrollierbares Maß zu begrenzen.
Mehr Informationen:
Rapserdfloh_Rapsschädling Nr. 1
Rapserdfloh_Entwicklungszyklus
Rapserdfloh_Biologie
Notfallzulassungen Exirel und Minecto Gold
DLG-Ausschuss Pflanzenschutz: Pflanzenschutz
Nacherntemanagement als Basis der Herbizidstrategie
Alle Folgen der Reihe Erfolgreicher Ackerbau: DLG-Podcast
Positionspapier: Warum wir einen modernen Pflanzenschutz brauchen
Hier geht’s zum DLG-MediaCenter mit Podcasts aus den Bereichen Agrar & Food, Videos und vielfältigen Publikationen!
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